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60 Jahre faschistische Volksrepublik China

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60 Jahre faschistische Volksrepublik China

Neue Flagge Chinas 1a

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Chinas Machtdemonstration

60 Jahre faschistische Volksrepublik China

„Wir glaubten an eine bessere, gerechtere Gesellschaft, wir glaubten an Mao  –  und wurden alle betrogen“

Vorwärts, zurück in die Vergangenheit

Kein Mut in China zur geschichtlichen Reflektion und Selbstkritik

Chinas gestörte Volksharmonie

Jubiläum ohne selbstkritische Debatten

Demonstration der Stärke: Chinas Militärparade zeigt gewaltige Streitmacht

Chinas Volkswirtschaft: Aufstieg zur mächtigen „Rotchina AG“

Die verlogene Diktatur des Proletariats

Regimekritiker Bao Tong: Es besteht kein Grund zum Feiern

Als Mao Tse Dong die Volksrepublik ausrief, hofften die Menschen auf einen Neuanfang. Bis heute kämpfen die Chinesen für mehr Demokratie.

Mao Tse-tung

Der Platz des himmlischen Friedens 2

Der Platz des Himmlischen Friedens ist von Fahnen rot gefärbt. Die Menschenmassen drängen auf den Platz. Jubel hallt durch Peking. „China ist wieder auferstanden.“ Mit diesen Worten ruft Mao Tse Dong am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China aus. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist der Held der Massen. Mao, der den Bürgerkrieg gewonnen und die Revolution zum Erfolg geführt hat. Damals verkörperte er die Hoffnung der Chinesen auf einen Neuanfang. Auch 2009, wenn China den 60. Jahrestag der Volksrepublik feiert, ist Mao allgegenwärtig. Wenn die Panzer bei der Geburtstagsparade durch die Hauptstadt rollen, die Soldaten marschieren, wird die Welt auf Mao schauen. Sein überdimensionales Bild hängt noch immer am Tor des Himmlischen Friedens. Obwohl Millionen Menschen unter seinem Regime verhungerten, gefoltert oder umgebracht wurden: Von vielen Chinesen wird der Diktator noch heute als genialer Feldherr und Staatsgründer verehrt.

Während der Geburtsstunde der Volksrepublik ist auch Zhang Sizhi unter den jubelnden Menschen. „Wir waren so unzufrieden und empört, ja wütend über die Verhältnisse im alten China, dass wir die Revolution herbeigesehnt haben. Wir glaubten damals an eine bessere Gesellschaft unter der Führung der Kommunistischen Partei, wir glaubten an Mao“, erinnert sich der heute 82-Jährige, der als erster Rechtsanwalt im neuen China zugelassen wurde. Zhang, Revolutionsveteran und Mitglied der KPCh. Und zunächst scheinen sich die Hoffnungen zu erfüllen. Es herrscht Aufbruchstimmung. Die KPCh enteignet Großgrundbesitzer, verteilt das Land und ordnet ab 1954 eine schrittweise Zerschlagung der haushaltsbezogenen Wirtschaft an.

Vorbild ist die Sowjetunion. Größere Wirtschaftseinheiten entstehen, die kollektiv bewirtschaftet werden. Auch in den Städten setzt die KPCh die fast vollständige Verstaatlichung der Industrie durch. Die Industrieproduktion wächst rasant.

Doch Maos Größenwahn lenkt das Land schon bald in eine Katastrophe. Mit dem „Großen Sprung nach vorn” will er 1958 ein schnelleres Wirtschaftswachstum erzwingen, um der Sowjetunion den Führungsanspruch im sozialistischen Lager streitig zu machen.

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Kritiker Bao Tong: „Kein Grund zum Feiern“

Die Freude über den Jahrestag hält sich bei ihm in Grenzen: Der ehemalige Spitzenfunktionär Bao Tong beschreibt die Kommunistische Partei in einem Interview als ebenso machtbesessen wie ängstlich. Der heute 77-Jährige und frühere Assistent des 1989 gestürzten reformerischen Parteichefs Zhao Ziyang war der höchste Parteifunktionär, der nach der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 zu Gefängnis verurteilt wurde. Er saß sieben Jahre in Haft. Heute lebt Bao Tong unter ständiger Bewachung der Staatssicherheit in einem Appartement im Westen Pekings.

siehe  http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2009-09/volksrepublik-china-60

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/auch_das_reformierte_china_beruft_sich_auf_mao_1.3736853.html

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1983602_60-Jahre-Volksrepublik-China-Dem-Ende-entgege n.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,652229,00.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4747194,00.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/511976/index.do?direct=512016&_vl_backlink=/home/politik/auss enpolitik/index.do&selChannel=

http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/chinas-gestoerte-harmonie;2463180

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/China-Kommunismus;art123,2912813

http://www.ftd.de/politik/international/:staatsgeburtstag-so-feiert-china-den-60/50016731.html

http://www.tagesschau.de/ausland/china766.html

http://www.tagesschau.de/ausland/china760.html

http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/10/01/international/machtdemonstration_zum_60_jahestag_der_vo lksrepublik

http://www.china-observer.de/090930-191549/Zwischen-Mao-und-Markt.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5475800.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5473943.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5473895.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5474038.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/09/30/497315.html

siehe auch Video   http://www.spiegel.de/video/video-1024627.html

Freiheit für China 1

FreeTibet

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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