RSS-Feed

Putingrad befindet sich faktisch im Krieg gegen Europa

Veröffentlicht am
Putingrad befindet sich faktisch im Krieg gegen Europa

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland unter der Diktatur des despotischen Tyrannen, Aggressors, Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

vladimir_putin_366422

befindet sich faktisch bereits in einem unerklärten Krieg gegen Europa, gegen die Baltischen Staaten und ausnahmslos alle ehemaligen Teilrepubliken der untergegangenen Sowjetunion, um eben dieses aggressive Machtimperium neu zu etablieren, den kalten Krieg und die Teilung der Welt in Ost und West neu zu entfesseln, die eher selten positive Globalisierung für die Menschheit auszuhebeln. 

Putinische Panzer zerstören ganzen Ort in der Ukraine

Zehntausende Sowjetfaschisten kämpfen an der Seite der pro-russischen Staats-Terroristen gegen die Demokratisierung der Ukraine

Poroschenko warnt vor einem „umfassenden“ Krieg gegen Europa 

Hunderte Panzer aus dem post-stalinistischen Putingrad unterstützen die Invasion in der Ukraine

Das ehem. Russland wird wieder zum Feindbild Nr. 1 in Europa

Barroso: In der Ukraine wird Krieg gegen das freie souveräne Europa geführt

Allein verschärfte Sanktionen gegen Putingrad helfen nicht mehr

Großbritannien erwägt Waffenlieferungen und begrenzte militärische Unterstützung für die Ukraine

EU Außenminister fordern Putingrad ultimativ zum Rückzug seiner Invasionstruppen auf

Putingrad isoliert sich zunehmend gegen den Rest der Welt

Ukraine Krieg lässt in Europa die Alarmglocken schrillen

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

EU gibt post-sowjetischen Truppen maximal 1 Woche Zeit zum Rückzug aus der Ukraine

Putingrad ist Kriegstreiber und Aggressor gegen die gesamte Menschheit

Putin, der post-stalinistische Osama Bin Laden 

Die Aufkündigung der NATO / Russland Gründungsakte gefordert

NATO will Grenzstaaten zu Putingrad massiv aufrüsten

NATO plant 5 neue Stützpunkte in Osteuropa mit ständiger Truppenpräsenz

NATO Staaten planen neue Eingreiftruppe für Ost-Europa

Direkte Konfrontation wie in der Kuba Krise  –   neue Sowjetunion gegen den Rest der Welt

Putingrad arbeitet intensiv an einer Hasskampagne gegen das ehem. Russland 

Putin versucht in aller Eile die Abspaltung der Ost-Ukraine durchzusetzen

Diplomatie wird immer sinnloser – militärische Eingreifbereitschaft ist gefordert 

Putin droht der freien Welt mit einem Atomkrieg

Ukraine hofft auf Verstärkung durch NATO Waffensysteme

Olympische Spiele 2020 in Putingrad sind jetzt moralisch nicht mehr vertretbar

neue russische Flagge 2

Die Lage ist dramatisch. Tausende Kämpfer und Hunderte Panzer sind nach Angaben der Führung in Kiew aus dem Ausland auf ukrainisches Gebiet vorgedrungen. Litauens Staatschefin wirft Moskau vor, sich „praktisch im Krieg gegen Europa“ zu befinden.

Der Einsatz sowjetfaschistischer Soldaten im Osten der Ukraine lässt bei Europas Staats- und Regierungschefs die Alarmglocken schrillen. Litauens Staatschefin Dalia Grybauskaite warf Putingrad / ehem. Russland unmittelbar vor einem EU-Gipfel in Brüssel vor, sich „praktisch im Krieg gegen Europa“ zu befinden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einer „sehr ernsten Lage“. Eine Verschärfung der Sanktionen gegen Putingrad ist wahrscheinlich. Putingrad befindet sich im Kriegszustand gegen die Ukraine, die näher an Europa rücken wolle, sagte Grybauskaite. „Das heißt, Putingrad ist faktisch im Krieg gegen Europa.“ Die EU müsse deswegen handeln und der Ukraine dabei helfen, ihr Territorium und ihre Bevölkerung zu schützen. „Wir müssen die Ukraine militärisch unterstützen und ihr militärisches Material schicken“, forderte die Präsidentin des osteuropäischen Landes, in dem das Vorgehen Putingrads in der Ukraine-Krise mit großer Sorge beobachtet wird. „Denn heute kämpft erst noch die Ukraine einen Krieg im Namen ganz Europas.“

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 38

Die Kämpfe zwischen prorussischen Sowjetfaschisten und Truppen der Ukraine zerstören komplette Orte. Ukrainischen Angaben zufolge sind die Verwüstungen im Gebiet Donezk riesig. In dem Ort Nowoswitliwka hätten russische Panzer „praktisch jedes Haus zerstört“, sagte ein ukrainischer Militärsprecher. Präsident Poroschenko warf Moskau vor, mit „tausenden“ Soldaten und „hunderten“ Panzern in der Ukraine zu sein. Auch die Nato schätzt, dass mindestens tausend russische Soldaten in der Ukraine im Einsatz sind. Die Regierung in Moskau weist hingegen sämtliche Vorwürfe zurück. Der ukrainische Sicherheitsrat teilte via Twitter mit, Russland setze die „direkte militärische Aggression gegen die Ostukraine“ fort.

Der britische Premier David Cameron bezeichnete putinische Truppen auf ukrainischem Boden als „vollkommen inakzeptabel“. Dies müsse „Konsequenzen“ haben. Frankreichs Staatschef François Hollande sagte, es werde beim EU-Gipfel „sicherlich einen Auftrag an die europäische Kommission geben, neue Sanktionen vorzubereiten“. Zuvor hatte der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko dem Diktator Putin in Moskau vorgeworfen, mit „tausenden“ Soldaten und „hunderten“ Panzern in der Ukraine zu sein. Er warnte davor, dass die Auseinandersetzung mit pro-russischen Staats-Terroristen in der Ostukraine in einen „umfassenden Krieg“ zu eskalieren droht. Am Rande des EU-Gipfels in Brüssel sagte Poroschenko, dass man sehr nah an dem Punkt sei, an dem es kein Zurück mehr gebe. Der Kommandeur des ukrainischen Bataillons Donbass, Semjon Semjontschenko, sagte, dass viele Soldaten in Gefangenschaft der Sowjetfaschisten seien. Präsident Petro Poroschenko habe ihn darüber informiert, dass sie ausgetauscht würden gegen putinische Soldaten, die in der Stadt Charkiw festgehalten würden. Kreml-Chef Wladimir Putin hatte behauptet, die putinischen Militärangehörigen seien versehentlich über die Grenze auf ukrainisches Gebiet gelangt. Auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso warnte: „Wir könnten einen Punkt erreichen, an dem es kein Zurück mehr gibt. Die EU-Staaten haben klargestellt, dass es bei einer weiteren Eskalation des Konflikts sicherlich mehr Maßnahmen geben wird“, sagte Barroso. „Also erwarte ich, dass die Mitgliedstaaten bereit sind, weitere Maßnahmen zu beschließen.“ Die EU-Kommission habe bereits Optionen für verschärfte Strafmaßnahmen ausgearbeitet. Europaparlamentspräsident Martin Schulz (SPD) forderte, bei dem Gipfeltreffen müssten „verschärfte Sanktionen“ gegen Putingrad beschlossen werden.

Die Personalentscheidungen des Gipfels gingen relativ schnell über die Bühne. Tusk und Mogherini bekamen „volle Unterstützung“ des Gipfels, so Van Rompuy. „Tusk und Mogherini werden bei allen internationalen Angelegenheiten zusammenarbeiten, um Europas Interessen und Werte zu verteidigen.“ Merkel begrüßte die Ernennung Tusks. Der Liberalkonservative sei ein „leidenschaftlicher, überzeugter und überzeugender Europäer“. Angesichts der Ukraine-Krise galt die Ernennung von Tusk auch als politisches Signal. Polen fährt wie die baltischen Länder einen harten Kurs gegenüber Moskau. Tusk, der als Vertrauter der Bundeskanzlerin gilt, tritt am 1. Dezember sein Amt an. Laut Merkel ist auch ein Verdienst Tusks, dass die deutsch-polnischen Beziehungen so eng seien wie lange nicht.

Putin in Hitlerpose

Im Radius der umkämpften ukrainischen Kriegsgebiete stehen auch wichtige Atomanlagen. Die Betonhülle der Rektoren halten einem Beschuss panzerbrechender Waffen nicht stand. Auch ein Angriff auf die Stromversorgung einer Nuklearanlage könne eine Kernschmelze verursachen. Wegen der eskalierenden Kämpfe in der Ukraine wächst das Risiko für die Atomanlagen in dem Land. Nur rund 200 Kilometer von der Kampfzone entfernt stehen die sechs Reaktorblöcke der Nuklearanlage Saporischschja. Sie gilt als größte Atomanlage Europas. Derzeit sind in der Ukraine 15 Reaktoren an vier Standorten in Betrieb. Sie decken rund die Hälfte des Strombedarfs. Die Regierung in Kiew hat die Nato bereits um Hilfe bei der Sicherung der Anlagen gebeten. Diese entsandte im April erstmals Experten, die sich um den Schutz der Atomkraftwerke und der Energie-Infrastruktur kümmern sollen.Gegen einen direkten Beschuss sind die Reaktoren kaum geschützt. Die Betonhülle ist nach Angaben von Experten nur etwa 1,20 Meter dick und übersteht nur den Absturz kleinerer Flugzeuge. Nach einer Greenpeace-Studie können panzerbrechende Waffen diese Schicht leicht durchschlagen und eine Kernschmelze verursachen.
Offiziell ist es noch nicht. Doch bewahrheitet sich ein Zeitungsbericht aus Großbritannien, plant die Cameron-Regierung eine Truppe von 10.000 Soldaten aus mehreren Ländern, die gegen die russische Armee in Stellung gebracht werden soll – für den Fall des Falles. Unter britischer Führung soll Informationen der „Financial Times“ zufolge eine neue Eingreiftruppe in Osteuropa als Reaktion auf die russische Ukraine-Politik entstehen. Sie soll rund 10.000 Soldaten umfassen. Neben Großbritannien würden sich daran auch die baltischen Staaten, Norwegen, die Niederlande, Dänemark und eventuell Kanada beteiligen, schreibt die Zeitung. Die Regierung in London bestätigte entsprechende Pläne zunächst nicht. Die neue Truppe in Divisionsstärke soll dem Bericht zufolge Luft-, See- und Landstreitkräfte umfassen. Nach Angaben der Nato ist sie nicht identisch mit den Bündnis-Plänen, ihre eigene schnelle Eingreiftruppe beweglicher und schlagkräftiger zu machen. Premierminister David Cameron wolle die Initiative im Umfeld des Nato-Gipfels am 4. und 5. September in Wales bekanntgeben, schreibt die „Financial Times“.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

Die Eskalation des Krieges in der Ostukraine hat auch den früheren Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, in große Sorge versetzt. Der Friedensnobelpreisträger warnte vor einem „schrecklichen Blutvergießen“ in Europa. Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich der Konflikt etwa durch ein militärisches Eingreifen Russlands zu einer internationalen Krise ausweite, mahnte der 83 Jahre alte Ex-Sowjetpräsident im Moskauer Radiosender Russkaja Sluschba Nowostej. Gorbatschow kritisierte, dass es trotz mehrfacher Ankündigungen in der umkämpften Ostukraine noch immer keine Fluchtkorridore für Zivilisten gebe. Schulen und Krankenhäuser würden zerstört. „Es muss alles dafür getan werden, damit das gegenseitige Töten aufhört. Es ist doch ein Volk“, sagte Gorbatschow. Eine entscheidende Rolle bei der Konfliktlösung komme den Vereinten Nationen, der EU und den Konfliktparteien zu, betonte der Politiker.

Putin 3

Der putinische Aggressor Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gab einen unmissverständlichen Hinweis auf die Atomwaffen seines Landes. Die Regierung in Kiew will derweil einen Nato-Beitritt forcieren, die westliche Allianz schließt das nicht aus. Die Worte waren unmissverständlich: „Ich möchte daran erinnern, dass Russland eine der führenden Nuklearmächte ist“, sagte Präsident Wladimir Putin am Freitag anlässlich seines Besuchs bei einem Kreml-nahen Jugendlager. An den Westen richtete eine harte Warnung: „Legt Euch besser nicht mit uns an. Russland sei weit davon entfernt, in größere Konflikte involviert zu werden: „Wir wollen das nicht, und wir planen es auch nicht. Aber natürlich sollten wir immer bereit sein, jede gegen Russland gerichtete Aggression zurückzuschlagen.

Der putinische Zar Vladimir Putin, der Mörderische, rechnet mit einem Krieg in Europa. Das geht aus einer Bemerkung eines Vertrauten Putins im Zusammenhang mit dem Yukos-Urteil hervor. Erstmals hat in diesem Zusammenhang jedoch ein putinischer Offizieller die Möglichkeit einer militärischen Auseinandersetzung in und mit Europa als drohende realistische Möglichkeit genannt. Die Financial Times berichtet:Ein Vertrauter von Putin sagte, dass das Yukos-Urteil im Lichte der geopolitischen Auseinandersetzung um die Ukraine unerheblich sei: “Es wird definitiv einen Krieg in Europa geben. Glauben Sie wirklich, dass das dann noch irgendeine Rolle spielt”? Es ist bemerkenswert, dass die FT dieses Zitat in direkter Rede bringt, denn daraus lässt sich schließen, dass auch Putin sich darauf einstellt, dass eine Verständigung zwischen Putingrad und dem freien Westen / Europa nicht mehr möglich, dass das Vertrauensverhältnis völlig zerrüttet ist und eine militärische Auseinandersetzung unvermeidbar. Die USA scheinen darauf zu spekulieren, dass die Möglichkeit eines Krieges in Europa zu einem Putsch gegen den post-stalinistischen Despoten Putin führen könnte. Sie sehen offenbar ein Ende der Ära des neuen Zaren Putin gekommen. So analysierte der Chef des privaten Geheimdienstes Stratfor erst vor wenigen Tagen die Situation Putins und kam zu dem Ergebnis, dass Putin seinen Zenit überschritten haben könnte (“Can Putin survive?”). Offenbar hat auch der über den anti-demokratischen Gazprom-Kanzler und Pseudo-Sozialdemokrat Gerhard Schröder  Karrikatur Schröder - Putin 2

im Kreml gut vernetzte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ähnliche Signale erhalten. Er sagte in einem Interview mit dem Spiegel, dass der Frieden in Europa in Gefahr sei. Die Entwicklung in der Ukraine könne zu unvorhersehbaren Folgen “für ganz Europa” führen, auch zu einem Krieg gegen das ehemalige Russland.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Poroschenko-warnt-vor-umfassendem-Krieg-article13518866.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/litauens-praesidentin-zur-krise-in-ukraine-russland-praktisch-im-krieg-gegen-europa-1.2109991

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-verwuestungen-in-donezk-eu-gipfel-in-bruessel-a-988987.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/ukraine-krise-laesst-bei-eu-gipfel-alarmglocken-schrillen-2134620.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/nato-plant-fuenf-neue-stuetzpunkte-in-osteuropa.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russland-putin-poroschenko

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131752418/Litauens-Praesidentin-Russland-praktisch-im-Krieg-gegen-Europa.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/russland-ist-praktisch-im-krieg-mit-europa-660622

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-im-ticker-putin-fordert-gespraeche-ueber-eigenstaatlichkeit-der-ostukraine,26429068,28248820.html

http://www.tagesschau.de/ausland/eu-sanktionen-ukraine-100.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-eu-will-moskau-fuer-eskalation-in-der-ukraine-bestrafen_id_4098013.html

http://www.taz.de/EU-droht-Kreml-mit-neuen-Sanktionen-/!145107/

http://www.faz.net/agenturmeldungen/adhoc/ukraine-gesamt-roundup-russland-muss-mit-verschaerften-eu-sanktionen-rechnen-13127654.html

http://www.derwesten.de/politik/eu-gibt-russischen-truppen-eine-woche-zeit-zum-rueckzug-id9763109.html

http://www.derwesten.de/politik/experten-warnen-vor-atomkatastrophe-in-der-ukraine-id9759365.html

http://www.wsj.de/nachrichten/SB10001424052970204275904580125343146918642?mg=reno64-wsjde

http://www.mdr.de/nachrichten/eu-sanktionen-russland-ukraine100.html

http://www.n-tv.de/politik/Grossbritannien-plant-offenbar-Eingreiftruppe-article13517831.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article131762000/Putin-fordert-Gespraeche-ueber-Eigenstaatlichkeit-der-Ostukraine.html

http://www.zeit.de/news/2014-08/29/konflikte-verbaler-schlagabtausch-im-ukraine-konflikt-29181214

http://www.ksta.de/politik/eu-gipfel-diplomatie-und-druck,15187246,28265694.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-586.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3861939/Putin_Legt-Euch-besser-nicht-mit-Russland-an

http://www.zeit.de/news/2014-08/29/nato-nato-moskau-soll-illegale-militaeraktionen-beenden-29153802

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/nato-plant-fuenf-neue-stuetzpunkte-in-osteuropa.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/putin-vergleicht-ukrainische-armee-mit-wehrmacht-aid-1.4486819

siehe auch Video   http://www.focus.de/videos/diverses/moskau-laesst-nicht-locker-putin-vergleicht-ukrainische-truppen-mit-nazis_id_4095587.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-kiew-hofft-auf-nato-waffen-2134403.html

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-eu-spricht-von-dramatischer-lage/82.919.471

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/eu-gipfel-in-bruessel-russland-ist-im-krieg-mit-europa-13126666.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ukraine-konflikt-nato-staaten-planen-neue-eingreiftruppe-13126246.html

http://www.nzz.ch/international/europa/grossbritannien-plant-eingreiftruppe-mit-10-000-soldaten-1.18373712

http://diepresse.com/home/politik/amtshilfe/3862376/Nato-plant-angeblich-Eingreiftruppe-fur-Osteuropa?_vl_backlink=/home/index.do

https://www.taz.de/Nato-Plaene-fuer-neue-Eingreiftruppe/!145101/

http://www.welt.de/politik/ausland/article131753521/Briten-sollen-Eingreiftruppe-fuer-Osteuropa-planen.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/eingreiftruppe-osteuropa-nato

http://bazonline.ch/ausland/europa/Nato-baut-Eingreiftruppe-fuer-Osteuropa-auf/story/10096782

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-krieg-im-newsblog-putin-fordert-gespraeche-ueber-souveraene-ostukraine/10631324.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/militaeraktionen-in-der-ukraine-russland-drohen-neue-sanktionen/10631294.html

Putin in Hitlerpose 3

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: