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Monatsarchiv: September 2014

Die Deutsche Desillusions Republik …

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Die Deutsche Desillusions Republik …

… war trotz aller vehementen Dementis von Seiten der Linken und selbsternannter linker „Volksvertreter“ eindeutig nicht nur ein Unrechtsstaat, sondern im Besonderen Verbündeter für islamische Faschisten / Terroristen wie z.B. die islamfaschistische Hamas / Hizbollah, PLFP und andere internationale Terroristen / Gewalttäter,  –  u.a. auch die deutschen RAF Terroristen, die sich als linke Revoluzionäre bezeichneten, aber mit der typischen Menschenverachtung der Faschisten agierten. Das hat selbst die offenen Kritiker des DDR Regimes überrascht, ausgerechnet die kleinbürgerliche, spießig piefige DDR ein Unterstützerstaat des linksfaschistischen Terrorismus. Die DDR, ein Staat, in dem Mord, Repression und vorsätzlicher Totschlag Teil der offiziellen Staatsdoktrin war, ein Staat, der Massenmörder und Guerilla-Organisationen in aller Welt logistisch und waffentechnisch unterstützte / ausrüstete, ein Staat, der mit mehreren Millionen Stasi-Spitzeln und IM´s das eigene Volk im Gefängnisstaat DDR in jeder Lebensphase ausspionierte und überwachte. Die Deutsche Desillusions Republik lieferte den Beleg für die These von Kurt Schumacher: „Kommunisten sind rot lackierte Faschisten“ 

Aufregung um Thüringer Papier

Gregor Gysi: Die DDR war kein Unrechtsstaat

Gysi sieht die DDR nicht als Unrechtsstaat

Die Linke hat aus der deutschen Geschichte offenbar nichts gelernt

Die DDR war eine tumbe, bürgerferne Diktatur

Die DDR war ein Unrechtsstaat: Zu diesem Schluss kommt die neu gewählte Koalition aus SPD, Grünen und Linken in Thüringen. Für Linksfraktionschef Gregor Gysi liegt sie damit vollkommen daneben. Die Landesverbände von Linken, SPD und Grünen hatten sich bei ihren Sondierungsgesprächen in Thüringen zuletzt auf ein gemeinsames Papier geeinigt, das die DDR ausdrücklich als Diktatur benennt. Besonders die Grünen hatten den Umgang mit DDR-Unrecht zu einem zentralen Verhandlungspunkt in den Gesprächen ernannt. 2009 war das Thema noch einer der Punkte, die zum Scheitern von Rot-Rot-Grün geführt hatten. Nun könnte das Papier die Präambel zu einem möglichen Koalitionsvertrag bilden. Derzeit ist aber noch völlig offen, von welchen Parteien Thüringen in den nächsten fünf Jahren regiert wird. Der Fraktionschef im Bundestag distanziert sich von der thüringischen Linkspartei. Der Vorsitzende der Linken-Abgeordneten im Bundestag kritisierte in einem am Dienstag veröffentlichten Interview eine entsprechende Formulierung in einem Papier von SPD, Grünen und Linken in Thüringen. „Wenn ich die DDR als Unrechtsstaat bezeichne, dann erkläre ich, dass die drei Westmächte das Recht hatten, die Bundesrepublik zu gründen, die Sowjetunion aber als Antwort nicht das Recht hatte, die DDR zu gründen“, sagte Gysi. In Anbetracht von 20 Millionen Toten in der Sowjetunion im Zweiten  Weltkrieg sei dies indiskutabel. Gysi verschweigt dabei aber wohlwissend, dass die massenmörderische Stalin Ära mehr als doppelt so viele Todesopfer kostete, ganz abgesehen von Millionen Russen – auch Kommunisten – die zu seelischen und physischen Wracks in sowjetischen Gulags wurden. „Allerdings muss betont werden, dass es Unrecht, auch grobes Unrecht, in der DDR gab“, fügte Gysi hinzu, „und dass die Opfer endlich bessergestellt werden müssen.“ Damit liefert der Vorsitzende der Linken Fraktion im Bundestag erneut fundierte Argumente, warum „Die Linke“ als Partei für eine adäquate Mehrheit der Deutschen nach wie vor unwählbar ist. „Die Äußerungen Gysis zeigen, dass er nichts aus der Geschichte gelernt hat. Die Linkspartei disqualifiziert sich als Koalitionspartner, wenn sie sich nicht von den Äußerungen eines ihrer höchsten Repräsentanten distanziert. Die DDR war ein „totalitärer Unrechtsstaat“. Seine Praxis hat vielen Menschen das Leben gekostet, hat die Menschen drangsaliert und ihnen Entwicklungschancen vorenthalten. Gysi war zudem Teil des Systems DDR. Deutlicher als Gysi kann man es nicht sagen: Was die Linke der SPD und den Grünen in den Koalitionsvertrag schreibt, ist das eine – was sie denken, für richtig halten und sogar als Partei sagen, etwas völlig anderes. Für die Linke bleibt die DDR im Grunde ihres Herzens das bessere Deutschland.“ Wer sich mit der Vergangenheit – seiner eigenen oder der des Landes, dessen Staatsbürgerschaft er besitzt – nicht offen auseinandersetzt, wird irgendwann ein Problem mit der Gegenwart bekommen. Frankreich hat lange Zeit nicht wahrhaben wollen, dass es nicht nur im von Deutschen besetzten Teil des Landes eine Résistance gab, sondern in Vichy eine Teilregierung, die mit den Nazis kollaborierte. Die Türkei hat den Völkermord an den Armeniern nicht verdrängen können. Die Deutschen glaubten an die Generationenlüge von der an den NS-Verbrechen völlig unschuldigen Wehrmacht, bis das Buch „Hitlers willige Vollstrecker“ ihnen die Augen öffnete. Ein leibhaftiger bundesdeutscher Ministerpräsident, Hans Filbinger, rechtfertigte vor sich selbst und der Öffentlichkeit von ihm als Marinerichter zwischen 1943 und 1945 verhängte oder beantragte Todesurteile bis zu seinem Lebensende nach dem Motiv „Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein“. Und nun kommt, 25 Jahre nach dem Fall der Mauer und unmittelbar vor dem Tag der deutschen Einheit, dem 3. Oktober, eine andere Lebensselbsttäuschung wieder hoch: In Thüringen geraten rot-rot-grüne Sondierungsgespräche in die Krise, weil in einem Diskussionspapier die DDR als Unrechtsstaat bezeichnet wird. Gregor Gysi, Chef der Fraktion Die Linke im Bundestag, kritisiert das. Er sagt: „Es stimmt eben nicht, dass, wenn man kein Rechtsstaat ist, dass man dann automatisch ein Unrechtsstaat ist.“ Schon zweimal, 2009 in Thüringen und 2010 in Nordrhein-Westfalen, scheiterten Überlegungen zu Koalitionen unter Einbindung der Linken an diesem Begriff. Nun kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass es ziemlich egal ist, ob eine rot-rot-grüne Koalition zustande kommt oder nicht. Aber die Unterscheidung zwischen „kein Rechtsstaat“ und „kein Unrechtsstaat“ ist schon ziemlich rabulistisch. Denn kaum jemand, der früher in der DDR gelebt hat, behauptet ja ernsthaft, dies sei ein Rechtsstaat gewesen. Gregor Gysi will die DDR nicht als „Unrechtsstaat“ bezeichnen. Tatsächlich ist der Begriff ein Euphemismus. Die DDR war eine Diktatur, in der Menschenrechte mit Füßen getreten wurden. Es ist wahr – zur Bezeichnung dessen, was die DDR gewesen ist, taugt der Begriff „Unrechtsstaat“ wahrhaftig nicht. Er ist ein Euphemismus. Ein Staat, der seine Bürger einmauert, Fluchtversuche mit dem Tod bestraft, keine Gewaltenteilung kennt und keine unabhängige Justiz, der die Meinungs-, Presse-, Versammlungs- und die Koalitionsfreiheit systematisch unterdrückt, der die Ausforschung der Bevölkerung zum Staatsziel und die Denunziation zur Bürgerpflicht erklärt, der keine freien Wahlen duldet, sondern von einer Funktionärsclique beherrscht ist, wird nicht nur in der Rechtswissenschaft, sondern in der Umgangssprache der Völker als „Diktatur“ bezeichnet. SPD, Linke und Grüne in Thüringen hatten in der vergangenen Woche in ihren Sondierungsgesprächen über eine mögliche Regierungsbildung ein Papier mit dem Titel „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – Zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte“ verfasst. Darin heißt es: „Weil durch unfreie Wahlen bereits die strukturelle demokratische Legitimation staatlichen Handelns fehlte, weil jedes Recht und jede Gerechtigkeit in der DDR ein Ende haben konnte, wenn einer der kleinen oder großen Mächtigen es so wollte, weil jedes Recht und Gerechtigkeit für diejenigen verloren waren, die sich nicht systemkonform verhielten, war die DDR in der Konsequenz ein Unrechtsstaat.“ siehe    http://www.focus.de/politik/deutschland/25-jahre-mauerfall/aufregung-im-thueringer-papier-gregor-gysi-die-ddr-war-kein-unrechtsstaat_id_4170236.html http://www.stern.de/politik/deutschland/gregor-gysi-die-ddr-war-kein-unrechtsstaat-2142044.html http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-09/gysi-ddr-unrechtsstaat-soniderungen-thueringen http://www.tagesschau.de/inland/gysi-ddr-unrechtsstaat-101.html http://www.welt.de/newsticker/news2/article132767891/Linken-Fraktionschef-Gysi-sieht-DDR-nicht-als-Unrechtsstaat.html http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.chef-der-linkspartei-gysi-die-ddr-war-kein-unrechtsstaat.6d89fe5b-50ab-442d-8852-d4076f090906.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gysi-ueber-die-ddr-linkspartei-streitet-ueber-den-unrechtsstaat-a-994677.html http://www.ksta.de/politik/-unrechtsstaatsdebatte-thierse-attackiert-die-linke-,15187246,28575660.html http://www.fr-online.de/politik/gysi–die-ddr-war-kein-unrechtsstaat,26577298,28574060,view,asTicker.html http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/aus-der-geschichte-nichts-gelernt-empoerung-ueber-gysis-ddr-aeusserungen/10775454.html http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/politik/47223484-thierse-zweifelt-regierungsf%C3%A4higkeit-der-linken-an http://www.tagesspiegel.de/politik/deutsche-einheit-war-die-ddr-ein-unrechtsstaat/10783248.html http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-dank-an-gysi,1472602,28585880.html

Ein typischer Heuchler, Lügner, Hassprediger und Islamfaschist

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Ein typischer Heuchler, Lügner, Hassprediger und Islamfaschist

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Gut gemacht, endlich zeigt ein islamischer Hassprediger im deutschen Fernsehen sein wahres Gesicht

Ein Bärendienst gegen integrierte, friedlich hier lebende Muslime

Ein Islamfaschist zeigt sein Heuchlergesicht im deutschen Fernsehen

Heuchlerischer Islam-Hassprediger zerlegt Jauchs Talkrunde

Schwere Vorwürfe gegen den Salafisten / Terroristen Sven Lau

Der Erfinder der Sharia Polizei ist offenbar ein IS Faschist und Freund der Massenmörder

Das Netz reagiert entsetzt über Jauchs Imam-Talk

Ein „Unbeherrschter Teufel“ und islamischer Polit-Satanist

Ein Hassprediger mit dem Grinsen eines islamischen Teufels

Ein radikaler Imam, Hassprediger und Islamfaschist 

So verlogen heucheln die Islamfaschisten die Öffentlichkeit in die Irre

Ein Islamfaschist führt Günther Jauch vor und in die Sprachlosigkeit

Der freundlich lächelnde Islamfaschist

Genauso freundlich lächelnd werden uns die „Gotteskrieger“ massakrieren – Allahu Akbar

abdul-adhim-kamouss

Die Terrorgruppe IS erobert, foltert, tötet. In Deutschland wachsen die Vorurteile gegen Muslime. Wer den Heuchel-Prediger Abdul Adhim Kamouss bei „Günther Jauch“ gesehen hat, fühlt sich zu Recht bedroht. Ein sprachloser Moderator liefert Diskussionsstoff: Günther Jauch ließ in seiner Talk-Show einen Imam und offensichtlichen Hassprediger  minutenlange Monologe halten und fragwürdige Thesen absondern – ohne einzuschreiten. Im Netz wurde der Talk über Nacht zum Top-Thema und nicht wenigen wurde offenbar zum Kotzen schlecht bei dieser Sendung in der ARD.

Es kursiert ein Propaganda-Video der IS-Kämpfer, dessen Kernaussage ist: „Der Dschihad ist Spaß!“. Also, Versager aller Länder, vereinigt euch, zieht in den Heiligen Krieg! Gegen Ungläubige, gegen Frauen, gegen Demokratie. Für Unterdrückung, Steinzeitdenken, Hinrichtungen. Auch junge Deutsche folgen den Islamisten, 450 sollen es derzeit sein, die im Heer der IS im Irak und in Syrien kämpfen. Auffallend ist, dass diese Terrorfreunde meist keinen Schulabschluss haben, keine Ausbildung. Aber offenbar den festen Glauben, dass mehr Tote auch ein paar mehr Jungfrauen im Paradies bescheren.

Die Sonntags-Runde „Günther Jauch“, oftmals ein bräsiges In-den-Montag-Geschwafel, hat ein starkes Thema mit „Gewalt im Namen Allahs – wie denken unsere Muslime?“ Starke Gäste?

Nein. Doch! Einen.

Der Mann heißt Abdul Adhim Kamouss, er ist Imam, also ein Anführer. In einem internen Schreiben seines Bezirks taucht Kamouss bereits 2009 als Prediger der Al-Nur-Moschee auf. Der als äußerst charismatisch beschriebene Imam hatte sich demnach selbst stolz als Schüler des ehemaligen Imam Salem El-Rafei bezeichnet. Dieser darf seit 2005 wegen Hetzreden und Aufrufen zu Gewalt nicht mehr nach Deutschland einreisen. Der Generalbundesanwalt ermittelte 2003 gegen Kamouss wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Herr Kamouss predigt normalerweise in verschiedenen Moscheen – auch in der berüchtigten Al-Nur Moschee in Berlin, die der Verfassungsschutz unter Beobachtung hat. Die Moschee wird vom Verfassungsschutz beobachtet, weil dort junge Muslime rekrutiert und radikalisiert werden sollen. Immer wieder finden hier Hass-Prediger ihr Forum. Zuletzt sorgte im Juli ein Auftritt des dänischen Imam Abu Bilal Ismail in der Moschee für Fassungslosigkeit. In seiner Predigt rief er offen zum Mord an Juden auf: „Zählt sie und tötet sie bis auf den letzten.“ Es folgten zahlreiche Anzeigen wegen Volksverhetzung – die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt. Abdul Adhim Kamouss bestreitet das jedoch. „Ich habe so etwas dort nie gesehen oder erlebt“, sagte er bei Jauch. Und warf dem Moderator auch gleich noch vor: „So etwas ist der Nährstoff für Islamophobie.“

Der Islam ist keine Religion des Friedens

Die anderen Gäste sind die Journalisten Özlem Gezer vom „Spiegel“ und Stefan Buchen von der ARD, auch Heinz Buschkowsky, Bürgermeister in Berlin-Neukölln, und CDU-Politiker Wolfgang Bosbach. Gezer und Buchen sind indifferent und mutlos, richtig beängstigend, wie wenig Meinungsstärke da rumsitzt. Der Star des Abends ist der Mann mit der längsten Redezeit, mit der penetrantesten Stimme, mit der frechsten Verdrehungskunst der Tatsachen. Und, wie der an diesem Abend sehr überforderte Moderator Günther Jauch vermutet: mit mitgebrachtem Beifall-Personal in der ersten Reihe. Was folgte, war eine abstruse One-Man-Show, der angestrengte Versuch eines Islam-Hasspredigers, den Ruf des radikalen Salafisten loszuwerden. Alle Mittel waren recht. Da wurde den Gesprächspartnern permanent ins Wort gefallen. Die Stimme überstrapaziert, die Rhetorik pathetisch, um gleichzeitig nich einmal das entspannt spitzbübische Lächeln zu verlieren. Eine Art, die vor allem dem Blutdruck des talkshow-gestählten Neuköllner Bürgermeisters zu schaffen machte. Konfrontiert mit Ungereimtheiten wie regelmäßge Auftritte in der berüchtigten Berliner Al-Nur-Moschee, ein gemeinsames Video mit dem Berliner Dschihadisten Denis Cuspert (Deso Dogg), oder äußert fragwürdige Aussagen über die Rolle der Frau, wurden gebetsmühlenartig mit auswendig gelernten Floskeln und Fremdwörtern relativiert. Man wolle als Prediger schließlich jeden erreichen – auch die Radikalen. Außerdem sei man ja ein „Mensch aus Fleisch und Knochen“ und jeder mache Fehler. Mit Islamismus habe man jedenfalls nichts zu tun.

20130528

Was bekümmert, befremdet und wirklich aggressiv macht, ist der Imam Kamouss, der bei „Günther Jauch“ sein Schauspiel abliefern darf. Keine Frage wird von ihm ernsthaft beantwortet, kein Vorwurf entkräftet, kein klarer Gedanke formuliert. Es ist nur Geschrei zu hören. „Voll, voll integriert“ sind seine Anhänger. Mit Salafisten, also den Hardcore-Muslimen, habe er nichts zu schaffen. Und Denis Cuspert, in Berlin geboren, als Gangsta-Rapper irgendwie bekannt, jetzt im Heiligen Krieg tätig? Die gemeinsamen Auftritte in der Vergangenheit will Kamouss nicht wirklich erinnern. Er habe „viele Tausende erreicht“ und „Einzelne nicht erreicht“. Dieses Geschwätz untermalt der Heuchel-Prediger mit wilden Blicken und großen Gesten. Dreht das Ganze geschickt in Richtung Islamophobie. Wollen wir mal sehen, wie weit wir hier kommen. Sehr weit, bei „Günther Jauch“, leider.

Wendet euch ab - 2

Ich bin kein Fan des CDU Politikers Wolfgang Bosbach, genauso wenig wie ich überhaupt der CDU irgendetwas von Bedeutung oder Überzeugendes abgewinnen kann. Aber ich bin noch immer ein Mensch, der zu erkennen vermag, wann ein anderer Mensch etwas sagt, das richtig ist und der Realität entspricht, ganz ungeachtet ob ich seine politische Grundeinstellung teile oder nicht. Wolfgang Bosbach bringt es einmal präzise auf den Punkt: Deutschland ist ein durch und durch tolerantes Land für jegliche Art von Religion, jeder soll nach seiner Facon selig werden können, jeder seinen Glauben leben. Fakt ist aber, dass in allen islamisch dominierten Ländern und Völkern, egal ob es die Türkei oder das islamfaschistische Saudi Arabien ist, wohin die IS Faschisten Hunderte Mädchen und Frauen, die sie im Irak und Syrien entführt und gefangen genommen haben, sie werden an reiche Saudis als Sexsklavinnen und an saudische Bordelle verkauft. In all diesen islamischen Staaten wird Christen nicht einmal das Existenzminimum an öffentlicher Präsenz zugestanden, werden sie verfolgt und in blutig mörderischen Exzessen umgebracht. Dabei ist es ebenso unbestritten, dass nicht die Christen die meisten Opfer zu beklagen haben, sondern andersgläubige Muslime/innen, die von wiederum andersgläubigen Muslimen auf grausamste Weise abgeschlachtet werden.

Der Islam in der Scheiße

Das Problem ist nur, dass augenscheinlich niemand Wolfgang Bosbach zuhört und der Heuchel-Prediger Abdul Adhim Kamouss ihm nicht nur penetrant ins Wort zu fallen versucht, dies auch erfolgreich zustande bringt und diese Vorwürfe sofort wortgewaltig relativiert.

Burkha 3

„Radikale Friedensstifter“ will er höchstselbst hervorgebracht haben. Leider bringt niemand in der Runde gegen diesen Schwachsinn etwas heraus. Ist die Frau dem Mann im Ehebett nicht gefügig? „Engel verfluchen sie die ganze Zeit“, hat Prediger Kamouss früher dazu gesagt. Und jetzt? Oh, ja. Er habe sich weiterentwickelt. Beifall von den verschleierten Engeln aus der ersten Reihe. Ja, weiterentwickelt, zum Engel, mindestens. 68 Prozent der Deutschen halten Muslime für „nicht tolerant“. Der Engel in der Runde, er zweifelt die repräsentative Untersuchung an. Was dem irritierten Zuschauer am Ende dieses Abends bleibt ist Unklarheit. Darüber, was dieser Imam, von dem man sich so viel Aufklärung versprochen hatte, überhaupt repräsentiert. Darüber, wie Menschen in einem Land wie Deutschland im Namen einer Religion für Hass, Terror und Mord instrumentalisiert werden können. Darüber, wie der Großteil der rechtschaffenen und integrierten Moslems über das Thema denkt. Und darüber, wie man dieses verflixte Misstrauen nun endlich loswird.

Imame und ihre Lügen 2

Nicht aus den Augen verlieren darf man dabei die Fußtruppen des islamischen Faschismus, die scheinintegrierten Muslime in Deutschland und die unverhohlen verfassungsfeindlichen Salafisten / Terroristen. Sven Lau ist eines der bekanntesten Gesichter der deutschen Salafisten-Szene und der Erfinder der sogenannten „Scharia-Polizei“. Nun wurde bekannt, dass der Islamist auch Kontakte zur Terror-Miliz Islamischer Staat pflegt und die Kämpfer in einem ihrer Lager in Syrien besuchte. Ein Glaubensbruder und früheres IS-Mitglied hat schwere Vorwürfe gegen den deutschen Salafisten und Hassprediger Sven Lau erhoben. Ein gebürtiger Libanese, der in Baden-Württemberg aufgewachsen ist, sagte bei der Stuttgarter Staatsanwaltschaft aus, dass Lau sich in einem Lager der IS-Kämpfer in Syrien aufgehalten habe. Zudem sei er mit dem Kommandanten der deutschen Einheit in dem Camp befreundet, einem Konvertiten aus Mönchengladbach. Außerdem habe Lau Kontakt zu einem Schleuser vermittelt, der Dschihadisten über die Türkei nach Syrien gebracht habe. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen den 33-jährigen Salafisten wegen Terrorverdachts. Die Aussage des früheren Lau-Schützlings spielt dabei eine bedeutende Rolle. Sven Lau bestreitet den Besuch nicht: „Ja, ich habe beide einmal für zehn Minuten an einem Tag gesehen.“ Er behauptet aber, das Zusammentreffen sei rein zufällig gewesen. Er habe sich nur aus humanitären Gründen dort aufgehalten. Lau bezeichnet sich selbst als radikalen Moslem und fordert Muslime auch in Deutschland auf, den Gesetzen der Scharia zu folgen. Von den Gräueltaten der IS will er sich nicht distanzieren: „Warum sollte ich das tun.“

ISIS Terroristen 13

Und ich habe immer geglaubt: Nur Schweine sind so dumm sich widerstandslos ihrem Schlächter auszuliefern   

siehe    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kritik-zu-guenther-jauch-islam-prediger-zerlegt-jauchs-ard-talkrunde_id_4161880.html

siehe auch Video       http://www.focus.de/politik/deutschland/erfinder-der-scharia-polizei-gefaehrliches-treffen-deutscher-hassprediger-lau-besuchte-is-lager-in-syrien_id_4148679.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/skandaloeser-jauch-talk-so-diskutiert-das-netz-ueber-den-hass-und-heuchler-prediger_id_4167341.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ard-islam-talk-mit-abdul-adhim-kamouss-imam-bei-guenther-jauch-gute-alte-opferrolle.8e9b75ae-858a-4a8c-9c5b-95d52862cec1.html

http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/guenther-jauch-schwieriges-thema-islamismus-ganz-schwierige-diskussion-aid-1.4561780

http://www.tagesspiegel.de/medien/talk-in-der-ard-radikaler-imam-fuehrt-guenther-jauch-vor/10767574.html

http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-islam-prediger-guenther-jauch

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/jauch-sendung-zu-is-miliz-wenn-der-dschihad-spass-macht/10767740.html

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-guenther-jauch-allahs-dampfplauderer-13179406.html

http://www.stern.de/kultur/tv/tv-kritik-guenther-jauch-islam-prediger-ueberfordert-jauch-2141644.html

http://www.welt.de/vermischtes/article132723607/Schlagabtausch-der-Fundamentalisten.html

http://www.fr-online.de/tv-kritik/tv-kritik-guenther-jauch–schwieriges-thema–schwierige-diskussion-,1473344,28561368.html

http://tv.heute.at/art44262,1076338

http://www.spiegel.de/kultur/tv/guenther-jauch-talkrunde-zum-islam-geraet-zum-solo-des-imam-a-994270.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article132715984/Bei-Guenther-Jauch-steht-ein-islamischer-Prediger-im-Zentrum.html

http://www.mz-web.de/medien/tv-kritik-zu-guenther-jauch-one-man-show-des-islam-predigers,26557340,28561272.html

http://www.bz-berlin.de/berlin/wer-ist-der-imam-aus-dem-jauch-talk-wirklich

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/nach-jauch-talk-die-wahrheit-ueber-den-laber-imam,7169126,28568496.html

siehe auch   „Zwangsheirat und Ehrenmord“       http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html        und folgende Seiten 

2 Milliarden Muslime

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

Der Vatikan plant großen Dombau in Mekka

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Der Vatikan plant großen Dombau in Mekka

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Schwere Krawalle, Gewalttaten und Brandschatzungen in Riad, Ankara, Teheran, Kairo, Saana, Damaskus und anderen islamischen Hauptstädten

In Ankara brennen nicht-muslimische Läden und christliche Kirchen

Hunderttausende skandieren in den Straßen Kairos

Polizei und Armee schauen tatenlos zu

Revolutionswächter stacheln den wütenden Mob in Teheran an                                                      

Ayatollah Chamenei spricht von Provokation und Beleidigung des Islam 

Saudi Arabien droht Europa mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen

Toleranz darf keine Einbahnstraße sein, fordert Präsident Hollande

Sheikh Tamim bin Hamad Al-Thani von Dubai tobt und sieht darin einen Angriff auf den Islam

Vatikan plant großen Dombau in Mekka

Muslime drohen mit Bombenanschlägen auf den Petersdom

Bombenattentat auf den Kölner Dom im letzten Augenblick vereitelt 

Am Abend kam es in Riad, Teheran, Ankara, Kairo, Abu Dhabi und vielen anderen Hauptstädten islamischer Staaten zu schweren Auseinandersetzungen mit vielen Hunderttausend Demonstranten, die mit Knüppeln, Macheten und Messern bewaffnet durch die Straßen zogen und wahllos Geschäfte und Niederlassungen westlicher Firmen und Banken angriffen. Beobachter wollen sogar Teilnehmer dieser Ausschreitungen gesehen haben, die Pistolen und Schnellfeuergewehre mitführten, die wahrscheinlich zu den Revolutionsgarden gehören.

Es gab zahlreiche Verletzte, Diplomaten sprechen sogar von mehreren Toten. Polizei und andere Sicherheitskräfte griffen trotz unübersehbarer Präsenz nicht ein, als mehrere Hundert Demonstranten eine Modedepandanz in Dubai angriffen und in Brand steckten. Unbestätigten Berichten zufolge sollen mehrere der christlichen Kirchen in Ankara und Istanbul verwüstet und teilweise niedergebrannt worden sein, Geistliche wurden verprügelt und mindestens 2 getötet, indem man ihnen die Kehle durchschnitt. Sprechchöre skandierten immer wieder: Tod den Christen – bringt sie alle um. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der islamistische Schweinehund, verurteilte in einer aufwühlenden Rede vor mehr als 100Tausend Muslimen den Kirchenbau.     Recep Tayipp Erdogan 1

Sogar in dem streng überwachten und von der Armee gesicherten Riad sahen sich die Sicherheitskräfte mit fast zweitausend teilweise bewaffneten Demonstranten konfrontiert, die eine Niederlassung eines europäischen Elektronik-Konzerns stürmten, die Eingangshalle verwüsteten, später Computer aus den Büros entwendeten und zahlreiche Brände legten. Ähnliche Berichte kommen aus vielen anderen islamischen Hauptstädten, wo die Menschen spontan auf die Straße  gingen und sich sehr schnell zu großen Menschenansammlungen zusammenrotteten.

AlKaida, die Taliban, der IS, die Hizbollah, Jamayya alIslam, Boko Haram, alSchabaab Milizen und zahlreiche andere islamische Terrororganisationen verkündeten Selbstmordattentäter in westliche Hauptstädte zu schicken, die sich inmitten der größten und bestbesuchten Kaufhäuser mit Sprengstoffgürteln und tausenden Kunden in die Luft sprengen würden.

Der Grund für die Empörung der Muslime ist schnell erklärt und bezieht sich auf eine Presseerklärung des Vatikan, wo Diplomaten des Kirchenstaates bestätigten, dass zwischen König Fahd von Saudi-Arabien und dem Papst eine Vereinbarung getroffen wurde in der unmittelbaren Nähe der weltberühmten Kabaa-Moschee in Mekka als Symbol für die großzügige Toleranz des Islam einen gigantisch großen christlichen Dom zu bauen. Die geplante Kirche soll ökumenisch von allen Konfessionen genutzt werden und ein offener Treffpunkt für alle Christen und Muslime in den verschiedenen islamischen Staaten der Region werden. Vertreter des Zentralrats der Muslime in Europa und Deutschland meinen darin einhellig eine pure christliche Provokation zu erkennen, ähnlich wie die Kreuzzüge im Mittelalter. Sie riefen zum massiven bewaffneten Widerstand dagegen auf, was von vielen Hunderttausend Menschen in den verschiedenen Staaten sofort in die Tat umgesetzt wurde.

Wie ernst das zu nehmen ist zeigt ein versuchtes Bombenattentat auf den Kölner Dom, das erst in letzter Sekunde gerade noch verhindert werden konnte. Der Sprengsatz in einem kleinen Koffer war mit Metallstücken und Nägeln versetzt und besaß ausreichend Sprengkraft um zahlreiche Besucher der imposanten Domanlage in Köln in den Tod zu reißen und schwere Beschädigungen an dem Gebäude zu verursachen. 4 Mitglieder einer salafistischen Organisation, die unmittelbar an der Vorbereitung des Anschlags beteiligt waren, konnten im Vorfeld festgenommen werden. Zwei von ihnen trugen Sprengstoffgürtel, die für einen Selbstmordanschlag benutzt werden sollten, aber wegen eines technischen Fehlers nicht zündeten. Mehrere anonyme Muslime haben parallel dazu angekündigt ähnliche Bombenattentate auf den Petersdom während einer Generalaudienz verüben zu wollen. Sie drohten, dass sich die christlichen Provokateure nirgendwo mehr sicher fühlen könnten. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden daraufhin noch einmal massiv verstärkt.

Am späten Abend lagen noch keine Berichte der versch. Presseagenturen vor, ob die gewalttätigen Krawalle wieder abgeflaut sind oder evt. die ganze Nacht weitergehen. Verschiedene Diplomaten aus Saana/Jemen bestätigten allerdings, dass es sogar noch eine Zunahme der Gewalttaten gegeben habe, dass inzwischen auch die Büros der christlichen Hilfsorganisationen im Jemen und Somalia offen angegriffen und niedergebrannt würden. Auch in Nigeria und im Iran heizen die Revolutionsgardisten die ohnehin flammende Empörung gegen den Bau des christlichen Doms von Mekka noch an und schützten teilweise sogar Teilnehmer der Demonstrationen, die Brandsätze gegen Gebäude westlicher Firmen schleuderten. Auch in Teheran brannten dadurch mehrere Gebäude völlig aus. Kenner der Region befürchten, dass sich die gewalttätigen Ausschreitungen im Gegenteil am kommenden Morgen noch deutlich ausweiten werden, dass die europäischen Muslime eigene Demonstrationen ausrufen werden, die dann zu ähnlichen Krawallen und Brandschatzungen überall in Europa führen könnten. Schon in den Abendstunden fanden in mehreren europäischen und deutschen Städten nicht angemeldete und leider teilweise gewalttätige Demonstrationen von Muslimen/innen statt, die diesen Dombau zu Mekka scharf verurteilten. Die Innenminister wollen sich umgehend zu einer Krisensitzung treffen, da sie schwerste Anschläge radikaler Islamisten wegen des geplanten Kirchenbaus befürchten. Dabei geht es doch im Grunde nur um den religiösen Austausch der großen Weltreligionen, die Bestätigung der wechselseitigen Toleranz, die immer wieder in zahlreichen Vorträgen so hoch gelobt und beschworen wurde.

 

 

 

 

 

Nun, hat Sie dieser Bericht erschreckt?                                                                                                        

Keine Sorge, machen Sie sich nicht ins Hemd, er ist reine Fiktion, aber deswegen nicht unrealistisch, denn er zeigt anrissartig die Toleranz, die Imame und andere Vertreter des Islam den christlichen Organisationen und Kirchen entgegenbringen, wenn sie nur notleidenden Menschen ihr tägliches Überleben und Nahrung sichern wollen, – oder wie viele muslimische Organisationen überall in Europa, die den Neubau großer, imposanter Moscheen incl. eines Minaretts als Herrschaftssymbol des lebendigen Islam errichten wollen. In Europa erfahren der Islam und seine religiösen Organisationen dabei großzügiges Entgegenkommen und sogar finanzielle Unterstützung. In islamisch dominierten Staaten wie z.B. Saudi Arabien, Türkei, Qatar, Oman, Iran, Algerien u.a. wird den christlichen Kirchen und Hilfsorganisationen nicht einmal das absolute Minimum an religiöser Präsenz zugestanden.

Imame und ihre Lügen 2

islamischer_faschismus

2 Milliarden Muslime

 

siehe auch Sonderseiten     „Eine Frage der Ehre“ – über die bewusste Ehrlosigkeit islamischer Gewalttäter        http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0     und folgende Seiten

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

 

Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ich bin mir vollkommen bewusst, dass man sich in einem Blog als Autor und Admin mit endlos langen Texten ausgesprochen unbeliebt macht, weil das Internet ein schnelles Medium ist, dass die potenziell Interessierten User/innen / Leser/innen innerhalb weniger Minuten erfassen und verstehen wollen. Ich weiß nicht, wer diesen Zwang auf schnell verdaubares Häppchenwissen  eingeführt hat, hege aber den Verdacht, dass es etwas mit unserer amerikanisierten, dramatisch unzivilisierter gewordenen Esskultur zu tun hat, wo es nicht mehr darauf ankommt unsere über viele Generationen erworbene Kultur und Zivilisation zu bewahren, Essen / Nahrungsaufnahme als sinnlichen Genuss zu verstehen und nicht als kurzzeitige Befriedigung eines nagenden Hungergefühls. Aber es entspricht unbestreitbar dem herrschenden Zeitgeist gedankenlos irgendwelche sogenannten Nahrungsmittel ohne erkennbare Geschmacksvarianten,  –  wobei die Betonung auf „mittel“ liegt und der Geschmack irgendwo zwischen gewürztem Pappkarton und Mullbinde mit Ketchup,  –  in uns hinein zu stopfen, sie herunter zu schlucken und dieses Hungergefühl auf diese Weise zu bekämpfen. Dass wir uns dabei um den sinnlichen Genuss des „Essens“ selbst betrügen, nur kurzzeitig dieses Hungergefühl besiegen und schon nach kurzer Zeitdistanz erneuten Hunger verspüren, bleibt dabei irrelevant. Wozu gibt es schließlich Millionen Burger und Big Macs, wenn sie keiner essen soll? Die Folgen sind unübersehbar, eine eklatante Verrohung der Esskultur a la Neandertaler geht einher mit drastischem Übergewicht, Leibesverfettung und Verlust von körperlicher Unversehrtheit. Von der steten Umweltzerstörung, dem Abholzen ganzer Urwälder, um Ackerland für Viehwirtschaft zu gewinnen, damit wir in der sogenannten 1.Welt Burger essen können, will ich erst gar nicht schreiben. Aber z.B. US-Bürger mit ihren mehrheitlich wabbelig schwammigen Fettleibern sind deutliches Synonym, wohin diese Verrohung der Zivilisation beim Essen führt. Viele, viel zu viele US-Bürger tapsen wie wankende, prall gefüllte Mehlsäcke durch die Straßen der US-Metropolen und die Warenhäuser, weil sie vor lauter Fettmassen nur noch wenig Kontrolle über ihre Beine und den ganzen Körper haben. Die von vielen Jugendlichen verehrten Gangster-Rapper sind nicht nur schwarze Afroamerikaner, sondern vor allem fett. Schauen Sie sich Fernsehproduktionen aus den Verunreinigten Staaten von Amerika an, Dokumentationen über den US-Normalbürger, sogar die meisten Polizisten sind dramatisch übergewichtig.

Beim geistigen Verarbeiten und Aufnehmen von geistiger Nahrung geht es unübersehbar ähnlich zu. Alles muss schnell verdaulich und konsumierbar sein, darf keinerlei Anstrengung oder Einlassen auf anspruchsvolle Inhalte bedeuten. Ganz abgesehen davon, dass erschreckend viele Deutsche weder in der Lage sind selbst einen leicht verständlichen Text zu lesen oder zu verstehen. Der viel zitierte Durchschnittsdeutsche besitzt weder die Fähigkeit einen klugen Satz zu denken, noch ihn grammatikalisch richtig zu formulieren.  Kaputtnik weiß   Und bei den Deutschen mit „Migrationshintergrund“ ist diese Tragödie um ein vielfaches schlimmer. Das Ergebnis ist mindergebildetes Halbwissen bis hin zu naiv eingebildetem Wissen, das faktisch gar nicht existiert bzw. sich auf rudimentäres Grundwissen und ein bruchstückhaftes, radebrechendes Deutsch ohne nachvollziehbare Grammatik  beschränkt. Das bedeutet, wir bilden uns zu einem beliebigen Thema eine Meinung, falls wir wenigstens das noch zustande bringen, beziehen eine gedanklich ideologische Position, ohne zu wissen, worauf diese Meinung real fundiert, weil uns nur das rudimentäre Wissen und ein paar Phrasen bekannt sind. Das hört sich erst einmal nicht so schlimm an, ist aber ausgesprochen tragisch, wenn nicht sogar gefährlich, weil so ein hervorragender Nährboden für klischeehaftes Denken und Pseudo-Wissen entsteht, die ideale Ausgangsbasis für radikale und demokratiefeindliche sogenannte Populisten. Dabei ist es auch nicht hilfreich, wenn User/innen im Internet surfen, bei Wikipedia oder anderen anspruchsvollen Webpräsenzen fundiertes Wissen und Hintergrundinformationen finden, aber nur die ersten beiden Abschnitte lesen, weil ihnen das ganze Wissen zu erfassen viel zu mühselig und anstrengend ist und sie außerdem sowieso nicht verstehen, wovon da die Rede ist, weil ihre Allgemeinbildung nicht viel ausgereifter ist, als die eines 8-jährigen Grundschülers.

Das völlig falsche Fazit lautet: Wissen muss man nicht besitzen, man muss nur googeln und sich durch querlesen die Grundlagen abspeichern / ansehen. Anders formuliert: Wir müssen nichts wissen, lassen keinerlei Argumente zu, dürfen unsere eigene Intelligenz verleugnen und beleidigen, solange wir Infos aus dem Internet nachlesen können, ganz gleich aus welcher Quelle.  Kaputtnik weiß

Warum schreibe ich das hier jetzt  –  und wieso in der Kategorie Islam?

Ich will mich nicht entschuldigen oder rechtfertigen, denn Sie haben doch längst gesehen und erfasst, dass es sich bei dem folgenden Text um einen sehr langen Text handelt, sehr, sehr lang – und absolut kein schneller Happen, der sich im Vorübergehen konsumieren lässt. Ich will Ihnen etwas abverlangen, Ihnen Hintergrundwissen nahebringen, das Sie vielleicht argumentatorisch selbstsicherer und souveräner macht, damit Sie fundiert erklären können, warum Sie welchen Standpunkt vertreten, den Sie sich erarbeitet haben. Wissen ist nicht nur Macht, es kann auch Genuss sein. Ich bin auch so vorgegangen und es hat mich nicht umgebracht, mir nicht geschadet. Das schaffen Sie auch, und wenn sie es überleben, sind sie im Leben schon einen kleinen Schritt weiter.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Der folgende Text über die Entstehung und die jetzige Realität des Islam stammt nicht von mir, sondern von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Muslim, Islamkritiker, Rationalist & Aufklärer, der ins Deutsche übersetzt wurde, ein Text, den ich Ihnen nicht vorenthalten wollte:

 

Wendet euch ab - 2

Der Islam: Eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung

Vor dem Aufkommen des Islam genossen die heidnischen arabischen Frauen im Allgemeinen einen respektierten Status in der Gesellschaft. Viele von ihnen, darunter Khadija, selbst noch die erste Frau des Propheten des Islam, hatten das Recht, sich ihren Geschäften zu widmen und ihre Ehemänner in matriarchalischer Manier zu erwählen oder zu verlassen. Frauen nahmen in Krieg und Frieden an fast allen öffentlichen Aktivitäten teil, einschließlich der öffentlichen Glaubensausübung. Im weiblich orientierten arabischen Heidentum hatten Göttinnen einen speziellen Status. Die Göttin Al-Uzza in Mekka, die Göttin Al-Lat in Taif und die Göttin Manat in Medina waren die favorisierten Gottheiten, und ihre Statuen waren höchst geehrt, während die Statue des gestrengen Allah nahezu vernachlässigt wurde. Die heidnische arabische Dichtung widmete sich hauptsächlich der Schönheit und Anmut der Frauen und dem Ruhm der Stammeswerte im Frieden und im Krieg. Und es gab nur einen einzigen räuberischen Stamm von Mekka, in dem die üble Sitte herrschte, neugeborene Töchter lebendig zu begraben. Es war sehr ungewöhnlich für einen Mann in der vor-islamischen arabischen Gesellschaft, mehr als eine Ehefrau in seinem Hause zu haben und es gilt als sicher, dass Polygamie vom Propheten erst nach der Offenbarung des Islam eingeführt und dazu ermutigt wurde. Frauen sollten so viele Muslime wie möglich produzieren, was schließlich zur Herabsetzung des Status der verheirateten Frau in der islamischen Gesellschaft führte.

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Hier könnten auch die durch Salman Rushdie bekannt gewordenen „satanischen Verse“ eine Rolle gespielt haben.  Salman Rushdie 2    Spricht der Prophet in einer Sure noch von den drei oben bereits erwähnten Göttinnen Al-Lat, Al-Uzza und Manat, die neben dem Hochgott Allah (Hubal Mondgott) in der Ka’aba verehrt wurden, so behauptet er später, dass der Erzengel Gabriel ihm mitgeteilt habe, dass er durch Satan getäuscht worden sei, obwohl diese Verse sowohl von Qurayschiten wie Moslems hoch verehrt wurden. Verständlich wird dies, wenn man bedenkt, dass die Frau die neue Rolle als Gebärmaschine im Islam übernehmen sollte.

Während vor-islamische arabische Sitten viele lockerere Formen von Ehe in matrilinearer und matrilokaler Tradition erlaubten, die der Frau Freiheit und Freizügigkeit als volles menschliches Wesen gewährten, reduzierten nunmehr die künstlichen Regeln des islamischen Nikah (religiöses Heiratsritual) die Ehe zu bloßer sexueller und gesellschaftlicher Sklaverei. Mohammed war, bevor er zum Propheten wurde, ein Gegner des Lebendig-Begrabens von neugeborenen Töchtern; auch arbeitete er mit Eifer für eine Frau und er heiratete mit Freude sogar eine geschiedene Frau. Der frühe Islam führte die meisten der vor-islamischen Stammestraditionen fort. Für die Frauen von Medina gab es keine Hijabs (Halbschleier) und keine Schleier. Tatsächlich geht der Hijab, der halbtransparente und das halbe Gesicht bedeckende Schleier, auf eine sehr alte Sitte zurück, die in assyrischer Zeit entstanden war. Der Hijab war ein Statussymbol und ein soziales Kennzeichen für freie Frauen. Die vor-islamischen heidnischen arabischen Frauen in den Städten trugen den modischen Hijab oft, die Frauen der Stämme aber niemals. Später waren zunächst nur die neun Frauen des Propheten in ihrem Umgang beschränkt, da ihr Haus ständig voller Besucher war, während die Sexsklavinnen des Propheten keinerlei derartigen Beschränkungen unterworfen waren. Erst später führte der Islam Methoden ein, um die „Anständigkeit der Frauen zu bewahren“, wie z.B. das Niederschlagen der Augen in der Öffentlichkeit, das Verbergen von Brust und Juwelen usw.

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Diese Beschränkungen wurden von den Nachfolgern des Propheten ausgeweitet und überstiegen schließlich sogar bei weitem seine ursprüngliche, im Koran dargelegte Absicht. Sie wurden zur permanenten Fixierung des muslimischen Lebens. Die Unsicherheit des frühen Islam, die sich auch durch die vielen Widersprüchlichkeiten im Koran äußert, trug zunehmend zum Ausschluss der Frauen bei und nach weiteren hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kalifen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen bereits zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen degradiert geworden. Als verheiratete Frauen waren sie lediglich noch bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Dies setzt sich bis zum heutigen Tag fort. Darüber hinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht, auch der Prophet selbst beschenkte seine Günstlinge mit Sexsklavinnen.

Sexsklavinnen im Islam

Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sieht bis heute die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschütten kann.

siehe auch „Der gefährliche Prophet“  http://www.zeit.de/2015/38/Mohammed

„Mohammed, sein Leben und sein Wirken“  http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is02_moh_leben.html

„War Mohammed nur ein Kriegsherr“    http://www.kirchenblogs.ch/d/blogs/pWalterLudin/m127284

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Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe, ausnahmslos zum Zwecke des Plünderns  –  siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/ . Nach seinem Tod setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskriegsführung erwiesen sich als willfährige und effektive Stoßtruppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulation fanden an vielen Orten große Massaker statt, bei denen tausende von Männern abgeschlachtet wurden und Frauen und Kinder in die Sklaverei verschleppt wurden; Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohner erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt.

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Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und der eroberte Iran brachten Hunderttausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein, sowie das fruchtbare Land dieser ehemals mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen. Wie in Ägypten und Iran zerstörten die marodierenden islamischen Beduinen-Armeen, wo immer sie hinkamen, die Kultur der örtlichen Zivilisation und setzten, skrupellos Männer ermordend und Frauen zu dauernder sexueller Sklaverei degradierend, ihr mittelalterliches islamisches Stammesgebahren durch. Kurz gesagt, taten die islamischen Beduinenstämme und Barbaren den umliegenden höheren Zivilisationen das Gleiche an, was die römischen Barbaren den alten Griechen antaten oder was den mittlerweile so oft gescholtenen Kreuzzüglern immer angelastet wurde.

junge-christin von islamischen Faschisten getötet

Inzwischen setzten die islamischen Beduinen das Rauben fort und entführten über alle islamischen Jahrhunderte europäische Frauen für islamische Sklavenmärkte. Die Eroberung Syriens erzwang die Konversion Tausender von christlichen Priestern zum Islam, die zwar ihre Religion, nicht aber ihren Beruf wechseln mussten: Aus ihnen wurden die harten anti-feministischen Mullahs und diese setzten nicht nur ihre religiöse Magie und ihre Rituale unter dem Islam fort, sondern auch die ihrem Wesen nach christliche Mittelalterlichkeit. Kurz: Als ein Ergebnis dieser Eroberungen und Zerstörungen sowie der von den islamischen Stämmen aufgezwungenen Mittelalterlichkeit gingen die Gesellschaften unter islamischer Herrschaft weiter, als alle anderen in ihrem totalen Ausschluss der Frauen von politischer Macht und sozialem Einfluss. Die islamische Gesetzgebung ging weit über alles hinaus, was sich der Prophet ursprünglich in seiner Stammesreligiosität wohl erträumt haben mag, wenn es darum ging, Frauen um ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft sowie in Erbschaftsangelegenheiten zu betrügen, denn dort, wo der Koran ihnen ursprünglich ein Erbschaftsrecht einräumte, erfand der islamische Mullah die rechtliche Institution des Waqf, eine Art von wohltätiger Stiftung, die die religiöse Grundlage für den Erbausschluss von Töchtern und ihren Nachkommen bildete.

Obwohl der Koran der Frau tatsächlich ein Erbrecht zusprach, blieb sie unmündig, für gewöhnlich ohne jede Bildung, und brauchte einen Betreuer in Gestalt ihres Vaters, Ehemannes oder Sohnes. Tatsächlich ist der Status der Frauen im Islam zwar theoretisch erhöht, in der Praxis jedoch äußerst erbärmlich. Die sich vervielfachende Anzahl von Harems, dem wohl eher nicht so romantischen Wohnort für Sexsklavinnen, die schließlich unter dem Kalifen Al-Walid II institutionalisiert wurden, unterstreicht die unvermeidliche Degradierung der Weiblichkeit unter dem Islam. Der Kalif Haroon ur Rashid hatte 2000 Sexsklavinnen, der Kalif Mutwakkal gar 4000. Und jeder Mullah, Beamte oder Soldat eines islamischen Staates hatte einige männliche Sklaven und einige weibliche Sexsklaven aus den Ländern der unterworfenen Zivilisation, über die er nach Belieben verfügen konnte. Da es Frauen nicht erlaubt war zu lernen, eigene Erfahrungen zu machen und selbständig zu denken, wundert es nicht, dass es in den 1600 Jahren islamischer Geschichte nur sehr wenige hervorragende Frauen gegeben hat. Und die, die durch Zufall oder die Macht alter vor-islamischer Sitten doch ans Licht der Öffentlichkeit oder in die Korridore der Macht gerieten, wurden früher oder später auf Befehl irgendeines frömmelnden Mullahs eliminiert.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

In der Tat war der gewalttätige Anti-Feminismus des Islam mindestens ebenso ruchlos, wie die Verbrennung hunderttausender europäischer Frauen als Hexen im Christentum des 15. – 17. Jahrhunderts. Die Agenten des islamischen Frauenhasses, die Mullahs und Kalifen, führten die Degradierung der Frau unter dem formalisierten und schäbigen islamischen Rechtssystem der Shariah fort, was den endgültigen Schlussstrich unter die totale Unterwerfung des weiblichen Elementes setzt. Die moderne Geschichte des Islam ist mithin lediglich die Fortführung des islamischen Mittelalters der Eingeborenenstämme. Modern sind nur die Technologie, die Phraseologie und die vermeintlich friedliche Fassade einer auf Unterwerfung angelegten Religion. So erlitt der hochzivilisierte indische Subkontinent unter dem Islam eine beispiellose Erniedrigung und Zerstörung, genauso wie Afrika. Der islamische General Mohammad Bin Qasim dezimierte oder vernichtete große buddhistische und hinduistische Zivilisationen. Auf Befehl eines Vasallen des Kalifen, des Gouverneurs Hijaj Bin Yousaf, eroberte er im Jahre 712 n. C. das Königreich des Raja Dahir in Sindh. Dieser buddhistische Monarch hatte einigen Mitgliedern der Familie des Hazrat Ali und Hazrat Hussein, Todfeinden des Gouverneurs, Zuflucht geboten. Qasims islamische Vandalen und Plünderer ermordeten daraufhin tausende Menschen, sie zerstörten ihre Tempel und Skulpturen und plünderten ihre Paläste aus.

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Seine marodierende islamische Armee benötigte drei Tage, um die Bewohner von Debal abzuschlachten, während Ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei getrieben wurden. Im weiteren Verlauf begnadigte Quasim dann zunächst viele Gefangene und machte den Versuch, eine gerechte Herrschaft auf der Grundlage von Gesetzen einzuführen, was dem mörderischen und fanatischen islamischen Gouverneur Hijaj Bin Yousaf sehr missfiel, sodass Qasim alsbald zu islamischer Barbarei zurückkehrte. In Brahiminabad ließ er etwa sechzehntausend Männer massakrieren und versklavte sodann ihre Frauen und Kinder, die er auf arabisch-islamische Sklavenmärkte verscherbeln ließ. Doch das war erst der Beginn der Zerstörung jener klassischen alten indischen Hochkultur und der Anbruch eines düsteren mittelalterlichen Zeitalters islamischer Prägung in Indien, von der sich das Land bis heute nicht so recht erholt hat.

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Na sehen Sie, bis hierhin haben Sie es schon mal geschafft, meinen Glückwunsch, nicht übel …

brennender Koran

Das 11. Jahrhundert brachte einen weiteren islamischen Mörder und Plünderer hervor: Sultan Mahmud Ghaznavi. Mahmud Ghaznavi war ein Agent des islamischen Kalifen, der der großen indischen Zivilisation immensen Schaden zufügte und den größten Teil ihres Reichtums raubte und plünderte. So ließ er mehr als fünfzigtausend Hindus in einem einzigen seiner Angriffe in Somnath massakrieren und insgesamt wurde Indien siebzehnmal von ihm überfallen. Zehntausende von Hindus, Männer, Frauen und Kinder, wurden auf die afghanischen Sklavenmärkte verschleppt. Und dort wurden die hochkultivierten und gebildeten Töchter angesehendster Hindufamilien für Kleinstbeträge an analphabetische, kulturlose und barbarische Afghanen verkauft. Nachdem jeder afghanische Muslim vier Frauen hatte, verblieb noch ein großer Überschuss. Die finsteren Mullahs erlogen daraufhin eine sehr erfinderische Übersetzung von Koranversen, die angeblich beweisen sollten, Allah erlaube muslimischen Männern, bis zu achtzehn Frauen zugleich zu heiraten und nebenher noch eine unbegrenzte Anzahl von Konkubinen zu halten.

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Der Wunschtraum jedes archaischen Machos ging damit in Erfüllung! Bald darauf folgten neue militärischen Stoßtruppen des Kalifen, die Türken und die Mogulen. Sie eroberten Delhi und verwandelten ganz Indien in ein riesiges Sklavenlager. Sultan Firoze Shah Tughlaq, ein türkisch-islamischer Despot, hielt sich an seinem Hof hunderttausend männliche Sklaven und mehrere Tausend weibliche Sexsklavinnen in seinem Harem. Der fromme islamische Mogul-Herrscher Shahjehan hatte 15.000 Sexsklavinnen und Konkubinen in seinem persönlichen Harem. Tatsächlich taten die türkisch-islamischen Eroberer und Herrscher in Indien nicht anderes, wie Jahrhunderte später in Armenien: Sie löschten ganze Völker aus!

Als ehrenvolle Ausnahme sei hier jedoch der agnostische, säkularistische und humanistische Mogul-Herrscher „Akbar dem Großen“ (1542 – 1605) genannt, der den Titel „König der Muslime“ ausschlug und es vorzog, der „Schatten Gottes“ genannt zu werden. Akbar schaffte die religiösen Steuern (Dschisja 1564 und 1580) für Nicht-Muslime ab, erlaubte wieder große Teile der Hindu-Riten (Feste, Kleidung) bei Hofe und heiratete Hindu-Prinzessinnen (1562). Hindus wurden nicht nur als kleine Beamte, sondern mitunter auch als höchste Würdenträger eingesetzt. Sein Gott, so erklärte er (in Übereinstimmung mit der Geisteshaltung und Sprache seiner Zeit), sei eine wohlwollende Gottheit und gleichermaßen ein Schutzherr aller Hindus und Muslime sowie aller menschlichen Rassen und aller anderen Lebewesen.

Er gab seinen Glauben an den Islam alsbald auf, behielt sich das entscheidende Wort in religiösen Angelegenheiten vor und versuchte sein Genie darin, eine pluralistische Religion zu schaffen, die Traditionen und Weisheiten aller in Indien verbreiteten Religionen und Weltanschauungen enthielt. Er lud sogar christliche Jesuitenpriester aus Goa in seinen „Palast der Weltanschauungsdiskussionen“, konnte aber ihren infantilen Jesus-Gottessohn-Mythos nicht akzeptieren.

zwei Drittel der Menschheit

Bezeichnend ist dabei, dass Akbar also ein Apostat des Islam war und seine tolerante und weltoffene Einstellung offensichtlich in krassem Widerspruch zu vielen Glaubensinhalten des Islam gestanden hat. Das mittelalterliche islamische Weltreich des türkisch-osmanischen Kalifates mit dem offiziellen Zentrum Konstantinopel verschwand, nachdem es im ersten Weltkrieg von den Achsenmächten zerschlagen wurde und der säkulare türkische Nationalheld Mustafa Kemal Pasha (Atatürk) die Macht über das Restreich ergriff. Schon bald trat in verwandelter Gestalt ein modernes islamisches Weltreich mit dem geistigen, geistlichen und dem de facto Zentrum Saudi-Arabien an seine Stelle.

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Es ist wirklich bemerkenswert, dass das christliche Heilige Römische Reich, wie auch das Britische Empire und andere Kolonialmächte des Westens stehende Heere benötigten, um die Menschen in all ihren Kolonien physisch unter Kontrolle zu halten, während das theokratische, saudi-islamische geistliche Reich des Orients lediglich von einer „stehenden Armee“ von Klerikern (Mullahs und Imame) in Schach gehalten wurde und wird, stationiert in Moscheen, um die Psyche der Menschen zu kontrollierten und zu unterdrücken, d.h. soziale, kulturelle, geistliche und psychologische Kontrolle auszuüben. Es mag wohl richtig sein, dass der Islam viele alte arabische Stammes-Loyalitäten und einige alte Traditionen und Tabus abgebaut oder verändert hat, jedoch entstand im Namen des Islam ein neuer Stamm mit Mohammed dem Propheten selbst als Häuptling. Darin kommen der Familie und dem Stamm des Propheten – Hashmis und Quresh – ein erhöhter und heiliger Status zu. So wurde eben der alte mittelalterliche Stamm durch einen neuen theokratischen Stamm ersetzt. Seinem Wesen nach setzte der Islam viele der altertümlichen heidnischen Glaubensrituale und viele der alten Tabus und Traditionen fort, nur mit dem Unterschied, dass die alten Blutsbande des Stammes durch die neuen religiösen Bande ersetzt wurden, was für den Panislamismus ausgesprochen hilfreich war.

Auf intellektueller Ebene ist der Islam mithin nur die Fortsetzung der mittelalterlichen Jahiliya (Unwissenheit) im heiligen Gewande des Islam, die islamische Jahiliya oder die mittelalterliche islamische Ignoranz. Der moderne Islam ist somit tatsächlich nichts anderes als die Fortsetzung dieser mittelalterlichen Stammesignoranz und geistigen Rückständigkeit. Mit dem Aufstieg der Nomadenstämme durch das saudische Öl begannen eben jene wahabitischen Saudis mit ihren Petrodollars, extremistische islamische Bewegungen in aller Welt zu unterstützen und sie tun dies immer noch. Saudische Petrodollars schufen in aller Welt Tausende von islamischen Zentren, die der sozialen und politischen Kontrolle und Propaganda dienen: Die Moscheen! Tausende Moscheen wurden in den letzten paar Jahren in den USA und natürlich auch Europa gebaut. Islamische Gehirnwäsche und politische Propaganda finden fortgesetzt in diesen Moscheen, in den Madrassas (religiösen Schulen), sowie in islamischen Zeitungen und Zeitschriften, Radio- und Fernsehprogrammen und natürlich im Internet statt.

Imame und ihre Lügen 2

 

Alle Arten von extremistischem islamischen Terrorismus und Fundamentalismus strömen und fließen aus vom „Kern des Übels und dem Epizentrum des gefährlichen Islamismus – den Saudis“. Denn jener Allah der Saudis macht Unterwerfung unter den Islam für alle Menschen zur Pflicht. Solche, die die Unterwerfung unter Allah verweigern oder nicht mit der Saudi-Version des Islam übereinstimmen, werden von diesen die Partei Satans genannt und müssen von den Saudis oder ihren bezahlten und gehirngewaschenen willfährigen Zombies, der Partei Allahs, eliminiert werden.

islamische Menschenrechte 2

Saudi-Arabien ist tatsächlich das eklatanteste und schlimmste Beispiel islamischer Mittelalterlichkeit und der damit einhergehenden geistigen und sozialen Rückständigkeit. So war Sklaverei hier bis in die 60er Jahre des vorherigen Jahrhunderts hinein legal und immer wieder werden bis zum heutigen Tag Fälle der Sklavenhaltung selbst in großem Stil bekannt. Zwar wurde die Sklavenhaltung durch Intervention des US-Präsidenten J F Kennedy offiziell abgeschafft, jedoch besteht sie unter neuen Namen weiter: ausländische weibliche Hausangestellte werden z. B. von den islamisch beduinischen Barbaren als Privatbesitz betrachtet. Saudische Petrodollars unterstützen immer noch die extremistischen und fundamentalistischen Mullahs und locken die islamischen Staaten in die Barbarei eines islamischen Shariah-Rechtes.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Die Saudis verbreiten weiterhin islamischen Mullah-Terrorismus und islamischen theokratischen Totalitarismus in aller Welt. So ist es mithin auch kein Wunder, wenn der Islam in seiner jetzigen Form faschistische Züge trägt. Erstaunlicherweise wird Saudi-Arabien, insbesondere bei den Europäern, immer noch nicht als das erkannt, was es tatsächlich ist: Ein mächtiger Feind, der sich die Unterwerfung Europas, ja der ganzen Welt durch den Islam auf seine grüne Fahne geschrieben hat.

Der Islam ist keine Religion des Friedens

ISIS Terroristen 18

Woran mag es liegen, dass im Irak und in Afghanistan stattdessen eine Art von Stellvertreterkrieg stattfindet und es keine direkte diplomatische oder militärische Konfrontation mit den fundamentalistischen Wahabiten gegeben hat, obwohl diese Fakten längst überall bekannt sind? Der Iran wiederum, der im Grunde eine islamische geistliche Kolonie ist, ist der Pate des schiitischen islamischen Terrorismus. Die Gottesregierung der Mullahs im Iran ist heute eine der übelsten und inhumansten islamischen Staatsregierungen. Es herrschen Folter, Mord und islamischer Absolutismus, sozusagen die islamische Version des Faschismus, Kommunismus und der mittelalterlichen Inquisition in einem. Allein im Jahr 1983 fanden weit über 15.000 politische und religiöse Hinrichtungen statt. Vor einigen Jahren präsentierte man im iranischen Parlament einen Gesetzesentwurf, der in Übereinstimmung mit der Tradition des islamischen Propheten forderte, dass kleine Mädchen künftig wieder mit neun Jahren (sic!) als heiratsfähig betrachtet werden sollten. Damit wurde quasi der archaische Rechtsanspruch auf die Defloration minderjähriger Jungfrauen (Sex mit weiblichen Kindern) zum öffentlichen Rechtsgut bestätigt.  Ayatollah-Khomeini 08

Fast jeder wird heute die unmenschlichen Geschichten über die Steinigungen und andere Hinrichtungsarten, die Verstümmelungen und Auspeitschungen gehört haben. Im klerikal-faschistischen Iran haben Menschenrechte keine Gültigkeit mehr, wenn Frauen allein nur wegen des Verdachtes auf ein Sexualverbrechen im islamischen Sinne aufgehängt werden.

So wurden sogar nachweisliche Jungfrauen am Galgen aufgeknüpft, jedoch wurden diese erst gehängt, nachdem sie vielfach vergewaltigt worden waren, da der iranische Islam es nicht erlaubt, Jungfrauen zu hängen.

Die Menschenrechtsorganisation AI (Amnesty International) hat die Führung in Teheran 2005 zum wiederholten Mal aufgefordert, die Todesstrafe für Kinder und Jugendliche endlich abzuschaffen, nachdem eine 16-Jährigen wegen Unkeuschheit hingerichtet worden war. Auch der Iran setzt, ebenso wie Saudi Arabien, seine Petrodollars weiterhin zur Förderung islamischer Revolutionen in aller Welt ein.

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Wo bleibt der empörte Aufschrei und die entschiedene Verdammung solcher Greueltaten in den Medien?

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Auch Algerien, das für seinen islamischen Bürgerkrieg bekannt sein dürfte, setzt seine islamische Schreckenstradition fort, denn islamischer Fundamentalismus wird dem Land auch weiterhin mit Gewehren und Schlachtermessern aufgezwungen, natürlich alles im Interesse der friedliebenden islamischen Religion. So werden in Algerien Männer gewöhnlich wegen ihrer religiös-politischen Verbrechen getötet, während Frauen ganz einfach für das Verbrechen, eine Frau in einem klerikal-faschistischen Land zu sein, getötet werden.

Tausende werden zünftig und ganz nach islamischer Tradition vergewaltigt und allein im Jahre 1993 wurden mehr als 5000 Frauen getötet, davon manche, weil sie keinen Hijab (Schleier) trugen oder sich der Anordnung widersetzten, wenn ihnen der Schleier aufgezwungen werden sollte. Andere wiederum wurden getötet, wenn sie sich weigerten, im iranischen Stil Ehen auf Zeit einzugehen, was nichts anderes als Prostitution bedeutet, oder wenn sie mit Ausländern verheiratet waren oder schon deswegen, weil sie arbeiteten und alleine wohnten.

Einige Opfer waren nicht älter als 9 Jahre! Häufig werden Frauen von mehreren islamtreuen „Gesetzeshütern“ vergewaltigt und gefoltert, bevor sie umgebracht werden. Tausende Frauen befinden sich ohne jede rechtliche Grundlage in willkürlicher Gefangenschaft. Der Umstand, dass Frauen eine respektierte Stellung in der Gesellschaft genossen, bevor Algerien islamisiert wurde, dürfte da kaum noch verwundern.

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Die Ägypter, Erben der großen pharaonischen und alexandrinischen Zivilisationen, leiden weiterhin unter dem chronischen Übel des Islam. Bekannt für das Elend des Hijab und die Verstümmelung des weiblichen Genitales, ist Ägypten auch ein Zentrum der Kinderprostitution für die reichen saudi-islamischen Beduinen. Über 80 % Frauen in Ägypten sind gezwungen, den Hijab zu tragen.

Die Verstümmelung des weiblichen Genitales ist in Ägypten weit verbreitet: In Kairo sind um die 73% der Frauen verstümmelt, auf dem Lande sogar 95%. Im Jahre 1995 erließ ein Shaikh, ein religiöser Würdenträger der Al-Azhar-Universität von Kairo eine Fatwa, welche die Prozedur der weiblichen Genitalverstümmelung als „löbliche Praxis, die den Frauen zur Ehre gereicht“ bezeichnete und setzte fest, dass es eine religiöse Pflicht werden solle, so wichtig wie das Beten zu Allah. Auch im Sudan, wen wundert es, kann man auf eine lange Geschichte islamischer Eroberung und Unterdrückung zurückblicken. Islamischer Totalitarismus und islamische Barbarei bestehen bis zum heutigen Tage fort. Vor einiger Zeit hatte der Sudan die Brutalitäten des islamischen Faschismus des von den Saudis gestützten Generals Numeri zu erleiden. Eine im Jahre 1992 erlassene Fatwa rechtfertigte die militärischen Angriffe gegen Ungläubige und dass davon ausreichend Gebrauch gemacht wurde, wissen wir mittlerweile.

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In Darfur herrschten bis vor kurzem islamische Barbarei und Massenmord. Erst die Intervention der Armee des überwiegend christlichen Äthiopien, konnte zumindest vorübergehend die Schreckensherrschaft muslimischer Fundamentalisten stoppen.

Das für viele Menschen im Westen für seinen so genannten moderaten Islam bekannte Indonesien zeichnet sich allerdings eher durch seine extreme Religiosität, Korruption, ethno-religiöse (auch Bali) Konflikte und islamischen Extremismus aus, als durch Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Bevor der bei uns als Demokratische Republik Timor-Leste bekannte Staat am 20. Mai 2002 endgültig die Unabhängigkeit erlangte, hat die indonesische islamische Armee bis 1999 dort einen Massenmord an mehr als 250.000 überwiegend christlichen „Ungläubigen“ begangen. Gerade die muslimisch-indonesische Besatzungszeit hat viele Spuren hinterlassen, so gab es neben den Gewaltverbrechen (systematische Vergewaltigungen, sexuelle Sklaverei) auch Zwangssterilisationen, Zwangsabtreibungen und Zwangsverhütung zur Bevölkerungskontrolle und Indonesisierung im muslimischen Sinne zu nennen.

 

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Die Serious Crime Unit der UNTAET berichtete von sogenannten Rape Houses in Suai, Bobonaro, Lolotoe, Gleno und im Hauptsitz der Aitarak-Miliz in Dili, dort wurden Frauen in der Besatzungszeit als vermeintliche Aktivisten oder Angehörige der Freiheitskämpfer Opfer übelster sexueller Gewalt und Repression. Es ist kein Zufall, dass man bei den geschilderten Gräueltaten unwillkürlich an die Schreckensherrschaft der Nazis erinnert wird.

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Pakistan ist das Experimentallabor und eine der Brutstätten des fundamentalistischen und terroristischen Islam und hat seit seiner Gründung niemals eine entschlossene Bewegung in Richtung Zivilisation gemacht. Während der religiösen Teilung des indischen Subkontinentes im Jahre 1947, bei der eine halbe Million Menschen gezwungen wurden, sich eine neue Heimat zu suchen, wurden Hunderttausende von Vergewaltigungen, Entführungen und Morde verübt. All dies geschah bedauerlicherweise unter den ignoranten Augen der ehemaligen britischen Kolonialmacht. Pakistan ist ein Zentrum des islamischen Fundamentalismus, Extremismus und Terrorismus! Seine islamische Armee drang 1971 in die Provinz Ost-Pakistan (das heutige Bangladesch) ein und tötete dort Hunderttausende bengalischer Muslime und Nicht-Muslime und vergewaltigte eine halbe Million Frauen zwischen 9 und 70 Jahren.

Scharia

Das war ein Versuch, eine Rasse pakistanisch-bengalischer Mischlinge zu erzeugen, die dem Islam und Pakistan treu ergeben sein sollten. 1974 drang die Armee Pakistans in die Provinz Beluchistan ein, was bekanntermaßen ähnliche Ergebnisse zur Folge hatte. 1980 trieb der islamische General Zia-ul Haq die Islamisierung des Landes weiter voran. Er gab dem saudischen Druck nach, um das mittelalterlich barbarische Rechtssystem der Shariah zu installieren. Zusammen mit dem Zwang zu öffentlichen Gebeten wurden brutale islamische Gesetze eingeführt, die sich gegen die natürlichen Akte der Sexualität richteten und gegen alles, was als Blasphemie im islamischen Sinne angesehen werden konnte: Die unterdrückerische „Hudood Ordinance“ und die berüchtigten Blasphemie-Gesetze. Noch immer haben Tausende von unschuldigen Frauen unter eben diesen und anderen islamisch-faschistischen Gesetzen für irgendwelche haltlosen Anschuldigungen zu leiden, die gegen sie vorgebracht werden. Vergewaltigte Frauen wurden und werden, wie in anderen fundamental islamischen Staaten, für das „Verbrechen“ vergewaltigt worden zu sein, gehängt. Die Shariah ist mithin das weltweit einzige Gesetzessystem, welches unschuldige Opfer dafür bestraft, was die tatsächlichen Täter an ihnen begangen haben: Fatemollah.

Tschador 4

Der Pakistanische Staat hat bewiesen, dass er eine willfährige Marionette des finsteren islamischen Mullahfaschimus und -terrorismus ist. Pakistan erschuf die afghanischen Taliban und ebenso viele andere gleichartige Organisationen in Afghanistan. Derartige Organisationen gibt es auch in Pakistan selbst. Sie versuchen dort, einen totalitären, faschistischen islamischen Staat aufzubauen. Allen Behauptungen zum Trotz, dass der islamische Terrorismus bekämpft werde, blüht und gedeiht das Übel weiter und sichert so den Nachschub an Taliban-Terroristen/Faschisten in Afghanistan.

Pakistan ist zweifelsohne auch eine der Hauptversorgungsquellen für den irakischen Terrorismus. Außerdem wird, ebenso wie in Afghanistan, illegaler Drogenhandel betrieben und dies mit dem Segen der islamischen Mullahs und des ISI, des islamischen militärischen Geheimdienstes von Pakistan. Es gibt islamische Prostitutionszentren in jeder islamischen Stadt Pakistans, in denen entführte nichtmuslimische Frauen zur Prostitution gezwungen werden. Säkulare, liberale und rationalistische Intellektuelle werden in Pakistan in einer Weise verfolgt, die an die berüchtigte christliche Inquisition im mittelalterlichen Europa erinnert. Immerwährende Wachsamkeit ist der Preis der Zivilisation. Während Fundamentalismus, Aberglaube, Unwissenheit, Verletzung der Menschenrechte, Verstümmelung weiblicher Genitalien, zwangsweise Absonderung von Frauen im Haus oder unter dem Schleier, religiöser Extremismus, Bombenattentate durch Selbstmordkommandos und islamischer Terrorismus weiterhin die Markenzeichen muslimischer Staaten und Gesellschaften bleiben, die unter dem Einfluss des Saudi-islamischen geistlichen Reiches der Petrodollars oder der iranischen schiitischen Einflusszone des schiitischen Ölgeldes stehen, ist es allerhöchste Zeit für die zivilisierte Welt, endlich zu erwachen und sich aus ihrer Starre des Multi- Kulturalismus mit den verbrämten Vorstellungen eines Islam á la 1001 Nacht und der blinden Toleranz gegen die organisierte Intoleranz zu lösen, denn dieses Übel beginnt auch bei uns mehr und mehr an Boden zu gewinnen.

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Viele der Akte islamischer Staaten und Gesellschaften, Organisationen und Individuen sind barbarisch und mittelalterlich. Das Köpfen unschuldiger Geiseln, die Todesstrafe und Mord aus religiösen Gründen, das Abschlagen von Händen und Füßen, das Zu-Tode-Steinigen von Frauen, weil sie vergewaltigt wurden oder weil sie natürlicher sexueller Beziehungen angeklagt sind, Morde zur „Ehrenrettung“ aufgrund bloßer Verdächtigungen, Attentate von Selbstmordkommandos und terroristische Akte.

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All dies sind Anzeichen einer tiefsitzenden pathologischen Deformation von religiösen Wertvorstellungen. Mord im Namen eines barmherzigen Gottes (Allah) ist bigotte Heuchelei. Politik, die diese Zeichen ignoriert oder verkennt und die Zustände in diesen Ländern toleriert und klein redet, sei es aus Unkenntnis oder aus wirtschafts- und/oder geopolitischen Interessen, versündigt sich nicht nur an den Bevölkerungen dieser Länder, sondern verrät auf schamlose Weise den mühsam errungenen Wertekanon demokratisch geprägter Kulturen. Der Aufstieg des durch die Saudis finanzierten extremistischen Islam ist überall zu einer Gefahr für die Zivilisation geworden. Alle extremistischen Muslime sind potenzielle Terroristen und Krieger Allahs. Auch die schweigende Mehrheit der vermeintlich friedliebenden Muslime, die im Stillen diese Taten tolerieren, ja sogar mit diesen sympathisieren, stellt eine Gefahr dar, da die Wertvorstellungen eben auch deutlich abweichen.

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Es muss endlich Schluss sein mit dieser tumben Toleranz gegenüber dieser organisierten religiösen Intoleranz gegen Freiheit, Menschenrechte, Gleichberechtigung der Frauen und andere Errungenschaften unserer Zivilisation und alles unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit. Zwischenzeitlich werden immer wieder Forderungen einiger Politiker laut, die Muslime, die in zivilisierten demokratischen Ländern leben, verpflichten möchten, einen Treueid auf Staat und Demokratie zu leisten, aber selbst dies würde keine Garantie für die Verfassungs- und Wertetreue der Muslime garantieren, hat sich doch im Western mittlerweile der Begriff der Taqiya bzw. Taqiyya herumgesprochen, bei der es sich um eine zum islamischen Glauben gehörende Verhaltensregel handelt, die es dem Muslim zwingend vorschreibt, seinen Glauben zu verleugnen bzw. weitgehende Konzilianz vorzutäuschen, wenn es seiner persönlichen Situation oder dem Islam generell dient“.

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Wie schreibt doch die „Milli Gazete“ eine Zeitschrift des IGMG (islamische Gemeinschaft Milli Görüs), die seitens der hiesigen Politik zum interkulturellen Dialog zwischen Muslimen und Nichtmuslimen herangezogen wird: „Unser Ziel ist Allah. Der Prophet (damit ist Mohammed gemeint) ist unser Führer. Der Koran ist unser Grundgesetz. Der Djihad (der heilige Krieg) ist unser Weg. Auf diesem Weg zu sterben ist unser größter Wunsch!“ „Die wahrhaft Gläubigen (gemeint sind Muslime) führen den Djihad auf dem Weg Allahs (der Weg der Eroberung) unter Einsatz ihres Lebens, damit die Lehre Allahs und seines Propheten auf der ganzen Welt an die Macht kommt, damit die gesamte Menschheit errettet und rechtgläubig wird.“

Genau auf diese Koranauslegung berufen sich islamfaschistische Terrororganisationen wie alKaida, Hamas, Hizbollah, alKaida im Maghreb, Boko Haram, AlShabaab, die Grauen Wölfe, Abu Sayyaf, die Taliban Mudschaheddin, die wahre Religion, die Hiz but Tharir, die islamfaschistische Milli Görüs, die islamistische Dschihad Union, die alAksa Märtyrerbrigade, die Gama a al Islamiyya, die Jemah Islamiya, die Ansar al Islam, die Taliban-Faschisten und alle anderen islamischen Terrororganisationen, auch der IS.

20130528

“Für uns gibt es drei Feinde. Der Feind Nummer eins sind die Christen. Der zweite Feind sind ebenfalls die Christen. Der Feind Nummer drei sind abermals die Christen. Wir werden diesen Feind auf ewig mit Waffen bekämpfen in Nachahmung der frommen Tradition des Propheten. Die (muslimischen) Eltern haben ihre Kinder so zu erziehen, dass sie wieder eine Generation von Eroberern werden.“ In ihrer deutschen Selbstdarstellung behauptet die IGMG allerdings, Gewalt entschieden abzulehnen und gibt weiter vor, die Glaubensfreiheit Andersdenkender zu respektieren und zu wahren. Gibt man also Leuten politisches Wahlrecht, deren politische und religiöse Loyalitäten in irgendeiner weit entfernten Wüste oder in einem archaischen Bergdorf liegen, ist das nicht nur schädlich, sondern tödlich, sowohl für den Staat als auch für die Idee und das Wertesystem unserer Demokratie selbst. Politisches Wahlrecht für Feinde, die das System der Demokratie ablehnen und zerstören wollen?

Das sollten wir uns noch einmal gründlich überlegen und wir sollten endlich handeln und dieser organisierten Intoleranz entschlossen entgegentreten. Jeglicher Optimismus bezüglich eines liberalen Islam ist derzeit fehl am Platze, aber nur dies könnte die Grundlage für ein friedliches, demokratisches und tolerantes Miteinander sein. Fast alle islamischen Staaten versäumen es, die Grundrechte ihrer Bewohner, insbesondere ihrer Frauen und ihrer Minderheiten zu respektieren. Die schlimmsten Verstöße begehen Saudi Arabien, die Emirate und der Iran, und sie sind überall die finanziellen Paten und Ziehväter von Rückständigkeit, Fundamentalismus, Extremismus und islamischem Terrorismus/Faschismus.

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Fast jedes islamische Land ist nicht nur für sich selbst, sondern für die Welt als Ganzes gefährlich. Pakistan z.B. bietet, nachdem es bereits den Iran und Nord-Korea mit Atomgeheimnissen versorgt hat, die gefährliche Technologie auch für neue Kunden weiterhin an.

Im Angesicht solcher Bedrohungslagen ist das Verhalten gegenüber der europäischen, ja auch der amerikanischen Außenpolitik, kaum mehr nachzuvollziehen. Last but not least ist noch kurz auf die kollektive pathologische Wahnvorstellung der Muslime einzugehen, die die Weltverschwörungstherorie vom menschenfeindlichen Juden, der die Weltherrschaft erlangen will, als religiöse Staatsdoktrin verinnerlicht haben. Der nazigleiche Antisemitismus der Muslime, führt zu einer Art der Auseinandersetzung, die mit sachlichen Argumenten nicht mehr zu führen ist, so sie es überhaupt jemals war. So dürfte es zumindest für die politischen und religiösen Führer des Iran mittlerweile beschlossene Sache sein, die Existenz Israels dauerhaft zu beenden, egal um welchen Preis. Gestern haben sich unsere Eltern und Großeltern geweigert, die Gefahren zu erkennen, die den Ideologien des Faschismus und des Kommunismus innewohnen und sie haben diese Fehleinschätzung teuer bezahlen müssen. Wir haben politisch, militärisch und finanziell die islamischen Taliban-Faschisten unterstützt, obwohl sie die Rechte ihrer Frauen mit Füßen traten. Ja, wir haben sogar noch weggeschaut, als sie unschuldige Frauen öffentlich erschossen haben.

Steinigungsopfer 8

Erst mit dem menschenverachtenden Anschlag am 11. September 2001 änderte sich dies. Unsere Weigerung, heute dem militanten Islam entschieden entgegenzutreten, könnte uns und unsere Kinder mehr kosten als „nur“ unser persönliches Leben: Unsere Werte und unsere Zivilisation. Es ist unmöglich, die zentrale Bedeutung des Islam für geistige, soziale, intellektuelle und kulturelle Rückständigkeit zu bestreiten, für organisierte Vergehen gegen Frauen und Minderheiten, Fundamentalismus, Extremismus und modernen Terrorismus, es gibt keine Trennung von Islam und Islamismus. „Religion des Friedens und der Toleranz“ sind nichts als hohle Worte.

Der Islam ist und bleibt ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

Übersetzt u. überarbeitet nach einem Artikel von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Muslim, Islamkritiker, Rationalist & Aufklärer

allahslieblinge1

Henryk M.Broder      Migrantengewalt

Ayaan Hirsi Ali - Ich klage an     Beschneidung

Seyran Ates 1     der-untergang-der-islamischen-welt

Ehrenmord 4     Inci

gaddafi 14

siehe  http://www.open-speech.com/archive/index.php/t-243771.html

siehe auch   „Eine Frage der Ehre“       http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0           und folgende Seiten

 

Eine anti-islamische Spottfrage, gefunden im Internet:
Warum dürfen Muslime kein Schweinefleisch essen?
Antwort: Muslime dürfen lügen, betrügen, rauben, plündern, brandschatzen, vergewaltigen, morden, Autobomben zünden, wenn es Allah und dem wahren Glauben dient, aber selbst im latent gewaltbereiten Islam ist Kannibalismus streng verboten 

 

2 Milliarden Muslime

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Der Islam ist in sich nicht reformierbar …

Veröffentlicht am
Der Islam ist in sich nicht reformierbar …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

der Koran 7

Koran Buch - Zitat Atatürk

… und steht im krassen Widerspruch zu Demokratie und gesellschaftlichem Miteinander, denn der Islam duldet keine Macht, keine andere Religion neben sich, ist konsequent intolerant.

Der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler, Muslim, Islamkritiker und Autor Hamed Abdel-Samad sorgt mit seinen islamkritischen Thesen immer wieder für Aufsehen. In seinem neuen Buch weist er dem Islam faschistische Züge zu. In Ägypten wurde er deshalb mit einem muslimischen Rechtsgutachten belegt, das ihn zum Tode verurteilt. Seitdem benötigt der bekannte Islamkritiker ständigen Polizeischutz.

Im Dialog mit Michael Krons spricht Hamed Abdel-Samad über den Islam in westlichen Demokratien und multikulturellen Gesellschaften; und rechnet mit der Religion ab, der er selbst angehört. Er zieht dabei Parallelen zwischen der Entstehung des europäischen Faschismus und dem islamischen Fundamentalismus, wie er von Taliban, Muslimbrüdern, und Salafisten praktiziert wird. Im Gespräch mit Michael Krons äußert er auch seine Einschätzung zu den ernüchternden Entwicklungen nach dem Arabischen Frühling und beantwortet die Frage, ob er an einen Arabischen Sommer glaube. Bekannt wurde Hamed Abdel-Samad unter anderem durch sein Buch „Der Untergang der islamischen Welt“, in dem er den Zerfall des Islams als politische und gesellschaftliche Idee prognostiziert. Bis Ende 2009 lehrte er am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München. 2010 wurde Abdel-Samad vom damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière als Teilnehmer der 2. Deutschen Islamkonferenz berufen.

2 Milliarden Muslime

Im Dialog ist Hamed Abdel-Samad zu Gast bei Michael Krons, siehe   http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/845641

 

„Der Westen verhält sich beschämend“

RZ-INTERVIEW mit Hamed Abdel-Samad

Der Westen kann nicht Demokratie predigen, aber mit Diktatoren ins Bett gehen, sagt der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad. Wir erreichten den gebürtigen Ägypter, der heute in Deutschland lebt, zum Interview in seinem Hotel in Kairo. Seit einer Woche unterstützt er die Proteste in seiner früheren Heimat.

Wie lange sind Sie jetzt schon in Ägypten?

Ich bin seit Donnerstag hier und bleibe bis Sonntag, aber ich werde verlängern, wenn Mubarak nicht geht.

Sie sind in Ägypten aufgewachsen, haben sich dann aber für ein Leben in Deutschland entschieden. Was lösen die Proteste jetzt bei Ihnen aus?

Ich habe die große Demonstration am Freitag miterlebt und gesehen, mit welcher Brutalität die Polizei mit uns umgegangen ist. Es gab Tränengas und Schläge. Heute Vormittag war ich auf dem Platz der Freiheit, ich wohne nur 200 Meter davon entfernt. Es waren wieder Hunderttausende Menschen dort. Es geht weiter.

Was versprechen Sie sich von den Protesten?

Das wichtigste für mich ist, dass die Ägypter diese Schwelle der Angst überwunden haben. Sie wissen jetzt, dass sie für ihre Rechte auf die Straße gehen können. Das ist an sich schon ein Riesenerfolg. Aber jetzt sind wir auch auf den Geschmack gekommen und wollen mehr. Jetzt wollen wir das gesamte Regime stürzen, das über 30 Jahre ein wunderschönes Land heruntergewirtschaftet und in die Isolation hat. Mubarak hat seinen Zenit überschritten, sein Regime taugt nicht mehr, um für Sicherheit und Stabilität in Ägypten und in der Region zu sorgen. Jetzt ist es Zeit für den Wandel.

Wie soll dieser Wandel aussehen?

Ich hätte es gern so, wie es den demokratischen Gepflogenheiten entspricht. Das ägyptische Volk sollte diese Erfahrung mit sich selbst machen können und nicht daran gehindert werden, weil man Angst hat, dass Islamisten darauf lauern, an die Macht zu kommen. Nein, die Ägypter entscheiden, und sie tragen auch die Verantwortung für diese Entscheidung. Das galt für die USA, das galt für Deutschland, das galt für England – warum nicht für Ägypten? Warum sollten jetzt Kräfte von außen Mubarak durch künstliche Beatmung am Leben erhalten? Man sollte keine Angst vor dem Umbruch haben, denn er könnte auch viel Gutes bringen. Man sollte im Westen ein bisschen Mut zum Risiko haben und sagen: Wir gönnen es den Menschen, dass sie diese Erfahrung mit sich selbst machen und entscheiden, wer sie regiert und wie.

Was bedeutet das genau: die Erfahrung mit sich selbst machen?

Es bedeutet, selbst zu entscheiden und es bedeutet, dass die Menschen, die unterdrückt wurden, sich selbst organisieren und miteinander verhandeln. Und wenn sie am Ende sagen, sie wollen die Muslimbruderschaft in diesen demokratischen Prozess integrieren, dann machen sie das eben. Wir Ägypter sind diejenigen, die die Verantwortung dafür tragen. Wir sind nicht dumm. Wir sind jetzt einmal auf die Straße gegangen, um gegen einen Diktator zu demonstrieren, wir würden auch ein zweites Mal auf die Straße gehen, wenn es darauf ankommt. Ich glaube aber, dass die Ägypter jetzt immun sind gegen Diktatoren und ihre Rhetorik, und deshalb wollen auch viele die Muslimbruderschaft nicht mehr. Diese versucht seit Jahrzehnten, die Straße in Kairo so zu mobilisieren wie es gerade geschieht. Es ist ihr nie gelungen. Es ist die Facebook-Generation, es sind die jungen Ägypter, die dafür verantwortlich sind, dass jetzt Hunderttausende auf der Straße sind. Sie rufen nach Demokratie, Freiheit und Wohlstand.

Die USA und auch Deutschland haben sich bisher nur vorsichtig geäußert. Wie bewerten Sie das?

„Vorsichtig“ ist ein viel zu milder Ausdruck. Ich würde es beschämend nennen. Man hätte schon in Tunesien die Möglichkeit gehabt, die Glaubwürdigkeit des Westens wiederherzustellen, indem er sich unmissverständlich auf die Seite der Demokratie gestellt hätte. Aber indem man jetzt zögert und diesen Schlingerkurs mit Mubarak fährt, indem man ihn künstlich beatmet, diskreditiert sich der Westen in den Augen vieler Araber endgültig. Das wirkt heuchlerisch, der Westen erscheint als eine Kraft, die Demokratie predigt aber mit Diktatoren ins Bett geht. Dieser Kurs muss sofort beendet werden. Wenn man tatsächlich einen Neuanfang zwischen dem Westen und der islamischen Welt will, dann muss sich der Westen jetzt neue Verbündete suchen, nämlich diejenigen, die jetzt hier auf die Straße gehen und die sich von Mubarak distanzieren. Die Norweger haben das getan, sie sind heute Helden für die Ägypter, sie können mit den Ägyptern später wunderbare Geschäfte machen. Die Deutschen nicht so sehr.

 

Das Gespräch führte Rena Lehmann

siehe     http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/deutschland-und-welt_artikel,-RZ-INTERVIEW-mit-Hamed-Abdel-Samad-Westen-verhaelt-sich-beschaemend-_arid,198027.html#.VEtNitJ03ct

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Islam unter Faschismusverdacht – Hamed Abdel-Samad bei Sternstunde Religion

Für den Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad trägt der Islam faschistische Züge. Der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide bestreitet dies vehement. Ein Streitgespräch, moderiert von Norbert Bischofberger. Der Islam schliesse Andersdenkende aus, setzte seinen Wahrheitsanspruch mit Gewalt durch und strebe die Weltherrschaft an. Darin sieht Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland lebt, Parallelen zum Faschismus. In Ägypten hat ihm diese auch öffentlich geäusserte Meinung einen Mordaufruf eingebracht. Abdel-Samad steht zeitweise unter Polizeischutz. In «Sternstunde Religion» vertritt er seine Thesen im Streitgespräch mit Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler und Leiter des Zentrums für islamische Theologie an der Universität Münster.

Der Moderator ist erkennbar parteiisch. Anstatt bei dem schleimig “barmherzigen” Theologen mal etwas kritischer nachzufragen ist es wieder mal Abdel-Samad der deutlich angegangen wird.

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Wer den Islam, wie er sich uns täglich präsentiert, besser verstehen will, der schaue sich unbedingt das hier erwähnte Streitgespräch zwischen dem Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und dem Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide an. Es ist ein informativer und fairer Schlagabtausch unter Intellektuellen, wie er selten zu beobachten ist.

Abdel-Samad erklärt in nachvollziehbarer Weise, warum er den Islam für eine faschistische Ideologie hält. Er bezieht sich dabei keinesfalls nur auf den »Islamischen Staat«, sondern begründet seine Auffassung mit Kernaussagen des Koran. Khorchide hält dagegen mit seiner Interpretation des Islam als einer Religion der Barmherzigkeit. Seine Auslegung des Islam gehen m.E. aber völlig vorbei an der Problematik, die diese Religion in der heutigen Welt darstellt. Seine Form von spirituellem und moralischem Denken repräsentiert nicht den aktuellen politischen Islam in Deutschland und weltweit. Der sympathische Khorchide wäre wohl eines der ersten Opfer der Vertreter des sog. Islamischen Staates, würde er sich dorthin wagen. Nach den umständlichen Begründungen des Herrn Khorchide, dass der Koran im Kern angeblich friedlich sei, frage ich mich, weshalb es überhaupt eines Buches aus dem 7. Jahrhundert bedarf, um uns Moral zu predigen. Die Antwort dürfte wohl in der Natur der meisten Menschen liegen: Es ist ihr Bedürfnis nach Spiritualität in Form des Glaubens an eine eingebildete höchste Macht, und es ist das Korsett der täglichen Rituale, das Sicherheit gibt und dem Leben Orientierung und Struktur.

Da saßen die beiden, die zwar unterschiedliche Positionen vertreten, doch wäre die Welt voller solcher Menschen, gäbe es kein Problem mit dem Islam oder dem IS. Doch die Welt sieht anders aus.

Der Islam - sei kein Schwein

Prof. Khorchide selbst wendet eine aus meiner Sicht untaugliche Interpretation des Korans an, in dem er ihn interpretiert. Er spricht vom Kontext der damaligen Zeit, von der Welt des 7. Jh.s. Richtig, da hat er objektiv Recht, aber wenn der Koran nur zu den Menschen im damaligen Kontext spricht, dann ist er erstens für heute ungültig und zweitens kann es sich unmöglich um einen gotteswörtlichen Koran handeln. Aber das behaupten die Muslime: Der Koran ist eigentlich im Himmel und der Erzengel Gabriel hat ihn Mohammed nur verlesen. Das heißt, wenn dies stimmt, dann wurden die Texte Milliarden Jahre vorher in das Goldene Buch des Himmels geschrieben, eingebrannt, gültig für alle Ewigkeit. Welcher Imam in islamischen Ländern würde das bestreiten? Damit entfällt jede kontextuelle Relativierungsmöglichkeit und z.B. das Schlagen von Frauen ist erlaubt, auch wenn wir das heute anders sehen.

Vor allem ist ja die gelebte Wirklichkeit auch der friedlichen Muslime so. Sie schweigen nicht nur zu den Gräuel des IS, wie Hamed richtig ausführt, sondern sie sind durch und durch patriarchalisch und sogar – wie Prof. Khorchide selbst sagte – archaisch. Und ob es wirklich so gesund ist, die Existenz Gottes in z.B. Saudi-Arabien zu bezweifeln, wage ich zu bezweifeln. Auch den barmherzigen Gott, den Prof. Khorchide im Koran zu entdecken glaubt, gibt es bereits in der Bibel. Es ist der aaronitische Gott, der einen Gegensatz zum gerechten Gott Moses bildet. Beides sind völlig unterschiedliche theologische Positionen, die auch massive Auswirkungen auf den Religionsalltag haben. Der ältere, der gerechte Gott Moses verlangt keinerlei Gottesdienste, Opfergaben u.ä., sondern er entscheidet am Ende des Lebens, ob ein Menschen gottgefällig gelebt hat oder nicht. Der Gott Aarons ist ein modernerer Gott – im Sinne der Priesterschaft. Er verlangt Opfer, Priesterwesen und Gottesdienste, weil er barmherzig gestimmt werden kann (Natürlich nur von den Profis).

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Wäre die Barmherzigkeit Gottes – wie es Prof. Khorchide meiner Meinung nach missinterpretiert – absolut, dann könnte man sich jede Moschee sparen, weil Gott ja sowieso verzeiht. Nein, dieser barmherzige Gott erzeugt theologisch äußerst geschickt einen ständigen Geldstrom in Richtung der Priester oder Imame, legitimiert sie und erteilt ihnen Vollmachten. Ein gerechter Gott bräuchte überhaupt keinen klerikalen Apparat. Das sieht man sehr deutlich daran, dass der “Frieden” des Islam sofort bei “Ungläubigen” einkehrt, sobald sie ihre Kopfsteuer entrichten. Wieder ist Gott erst dann barmherzigen (oder lässt seine Anhänger barmherzig agieren), wenn sie ihren Tribut geleistet haben.

Und bezüglich des “Diktators Gott” hat Prof. Khorchide leider auch Unrecht: Das Beispiel mit Abraham zeigt überdeutlich, dass hier ein Mann bereit war, nach dem Befehl des Führers im Himmel seinen eigenen Sohn zu ermorden und erst nach dem zweiten Befehl, ihn am Leben zu lassen (Gott stellt Abraham ja nicht vor die freie Wahl), lässt Abraham von seinem herzlosen Tun ab. Dies mag historisierend betrachtet die Abwendung vom Menschenopfer symbolisieren, doch wiederum nur auf Befehl Gottes. Hätte ein Nazi-Scherge einem Soldaten zugerufen: “Ich befehle dir: Lass diesen Juden am Leben!”, wäre dann plötzlich die Nazi-Ideologie gereinigt vom Bösen? Sicher nicht.

Prof. Khorchides Meinung in allen Ehren, aber er ist zu blauäugig, was seine Glaubensbrüder betrifft. Und selbst wenn 99% seine persönliche Koraninterpretation gutheißen und leben würden, reicht 1% fanatisierter Muslime, um die Welt brennen zu lassen. Ich sehe diese Gefahr für Christentum und Judentum durchaus nicht für völlig gebannt an. Deshalb würde ich mich in einer Welt wohler fühlen, in der Religionen endlich in den Regalen der historischen Institute verschwinden würden. Denn alles, was Prof. Khorchide an Positivem bzgl. des Islams aufzählte, kann man auch ohne jede Religion leben – und sogar, um Hamed zu zitieren: “Wesentlich freier!”

Zum Schluss hält Abdel-Samad ein eindrucksvolles Plädoyer für die Freiheit des Denkens.

Nach diesem aufklärenden Gespräch hat sich meine resignative Einsicht weiter gefestigt: Eine humanistische Weltanschauung dürfte wohl für die meisten Menschen – jedenfalls auf lange Zeit noch – eine intellektuelle und emotionale Überforderung darstellen.

siehe das Video Interview          http://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/10/23/islam-unter-faschismusverdacht-hamed-abdel-samad-bei-sternstunde-Religion/

siehe auch     Mina Ahadi: Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus            http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

und

„Der Islam als parafaschistische Ordnungsmacht“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

 

Islamkritiker Hamed Abdel-Samad: „Die Krankheit ist im Herzen des Islam verankert“

Für den Islamkritiker Hamed Abdel-Samad sind die Gräuel des IS eine „Lesart, kein Missbrauch“ des Islam.

Der Islam in der Scheiße

Hamed Abdel-Samad ist einer von Deutschlands schärfsten Islamkritikern – und einer der populärsten. Das mag auch daran liegen, dass er sehr genau weiß, wovon er spricht: Schließlich war Abdel-Samad selbst einmal Muslimbruder, d.h. er war Mitglied der islamfaschistischen und menschenverachtenden Muslim Bruderschaft,  – durchaus vergleichbar mit den hasserfüllten Anti-Semiten der Pius-Bruderschaft. Abdel-Samad hielt die Deutschen für schreckliche Rassisten und wurde allein durch den Anblick von Schweinefleisch wütend, wie er einmal erzählte. Heute ist das anders. Der Muslimbruderschaft hat er durch die Erfahrung mit dem eklatanten Unrecht und dem Machtmissbrauch den Rücken gekehrt, mit „seiner“ Religion geht er heute hart ins Gericht wie kaum jemand. Der Preis dafür sind Todesdrohungen und ein Leben unter ständigem Polizeischutz. Was Abdel-Samad nicht daran hindert, seine Thesen unters Volk zu bringen: etwa jene, dass der Islam an sich faschistoid sei, nach der Weltherrschaft trachte und die Grundlage für die Gräueltaten biete, die der Islamische Staat derzeit in Syrien und im Irak verübt. „Die türkische AKP, die Salafisten, die Muslimbrüder, das ist alles die gleiche schmutzige Sauce“, sagte Abdel-Samad am Donnerstagabend bei einer Diskussion in der Arbeiterkammer.

Jenen, die die Taten des IS als Fehlinterpretation oder Pervertierung des Islam sehen, erteilt der Ägypter eine Abfuhr. Schließlich könnten sich die Islamisten dabei direkt auf den Propheten Mohammed berufen, der seine Religion mit dem Schwert durchgesetzt habe, sowie auf den Koran. Was IS betreibe, sei daher „eine Lesart, kein Missbrauch“ der Religion. „Die Krankheit der Menschenverachtung und Gewalt ist tief im Herzen des Islam verankert.“ Der IS müsse gar nichts interpretieren. Interpretieren müssten vielmehr jene muslimischen Theologen, die den Islam als an sich friedlich und unproblematisch darstellen. „Aber die Tatsache, dass ihre Interpretationen uns sympathischer sind, macht sie noch lange nicht richtig.“ Was nicht bedeute, dass alle Muslime Radikale seien. Viele Muslime, so Abdel-Samad, seien friedliche Menschen, die der politischen Komponente ihrer Religion entsagt hätten. „Sie sind aber nicht friedlich, weil sie Muslime sind, sondern, obwohl sie Muslime sind.“ Viele von ihnen hätten etwas dagegen, dass Menschen in islamischen Ländern Hände abgehackt und Köpfe abgeschlagen würden. „Aber der Islam hat nichts dagegen.“

Für die westlichen Gesellschaften seien diese friedlichen Muslime eine Chance. Aber anstatt ihnen die Hand zu reichen, stärke die Politik die konservativen Islamverbände, indem sie sie als Vertreter aller Muslime betrachte. Das Kalifat, der Islamismus, die Einführung der Scharia, die Gesetze Gottes, die nicht verhandelbar seien: Das sei laut Abdel-Samad der „Mainstream-Islam.“ Abdel-Samad fordert daher auch das Ende des Islamunterrichts in den Schulen. „Es ist nicht die Aufgabe des Staates, Kindern religiöse Wahrheiten zu vermitteln.“ Denn eines ist für ihn klar: „Religion ist Privatsache.“

siehe      http://diepresse.com/home/panorama/welt/3880377/Islamkritiker_Die-Krankheit-ist-im-Herzen-des-Islam-verankert

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

und     „Eine Frage der Ehre“    und folgende Seiten      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

und Video                     https://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/10/23/islam-unter-faschismusverdacht-hamed-abdel-samad-bei-sternstunde-Religion/

Der mafiöse Pate der FIFA

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Der mafiöse Pate der FIFA

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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„Der FIFA weiter dienen“ – Blatter kandidiert offiziell

Das Korruptionsprinzip Blatter wird fortgesetzt

Don Blatter hat noch viele Millionen zu verschieben

Josef Blatter 05

Blatter: Bericht zu WM-Vergaben 2018 und 2022 bleibt geheim

FIFA: Garcia-Bericht wird nicht veröffentlicht

Blatter will zum 5.Mal an die Spitze der FIFA Mafia

Blatter zwischen Gangstertum und FIFA Kandidatur

Wer kann die Macht von Don Blatter brechen?

Josef Blatter 13

Den Bitten der Kontinentalverbände kann Joseph Blatter nicht widerstehen: Mit bald 80 Jahren will der Schweizer den korruptionsgeplagten Fußball-Weltverband in eine fünfte Amtszeit führen. Fünf der sechs Konföderationen hätten ihn aufgefordert, am 29. Mai 2015 beim Kongress in Zürich erneut anzutreten. „Bitte bleib unser Präsident“, hätten sie vor dem Kongress in São Paulo vor der WM in Brasilien zu ihm gesagt, erzählte Blatter und grinste genüsslich. Dass ihm viele Millionen Fußballfans nur noch mit abgrundtiefer Verachtung begegnen, kümmert ihn nicht sonderlich.

Meine Mission ist noch nicht zu Ende“, betonte der Schweizer auf einer rund 45-minütigen Pressekonferenz nach der Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees in der Verbandszentrale in Zürich. Mit offenem Hemdkragen und ohne Krawatte machte der 78-Jährige seine zuvor bereits häppchenweise angekündigte Kandidatur damit offiziell. Der umstrittene und vielgescholtene Walliser gefiel sich in seiner Rolle als umgarnter Präsident und parierte die ein oder andere Frage in der gewohnten Mischung aus Selbstgewissheit und Angriffslust. Mal lehnte er sich in seinem Ledersessel zurück, mal rieb er sich die Hände. „Ich möchte der FIFA auch in einer fünften Amtszeit zur Verfügung stehen und weiter dienen“, sagte er. Seit 1998 steht der ehemalige Generalsekretär an der Spitze des Verbandes und hat trotz zahlreicher Korruptionsaffären und Rücktritten von Spitzenfunktionären noch jede Krise überlebt. Dabei hatte er 2011 eigentlich angekündigt, dass die laufende definitiv seine letzte Amtszeit auf dem FIFA-Thron sein werde. Europäische Vertreter wie DFB-Chef Wolfgang Niersbach, Ligapräsident Reinhard Rauball und allen voran sein mittlerweile Intimfeind Platini forderten Blatter zuletzt mehr oder wenig öffentlich zum Rückzug auf. Zu sehr stehe er für die alte FIFA und deshalb einer Erneuerung der Organisation im Weg, lautet der Hauptvorwurf.
Josef Blatter 08

Tatsächlich steht Blatter nicht nur wegen der umstrittenen WM-Vergaben an Russland (2018) und Katar (2022) mächtig unter Druck. Die großspurig angekündigte Reform ist nicht mehr als ein Reförmchen. Wesentliche Forderungen wie eine Amtszeitbeschränkung oder ein Alterslimit für FIFA-Präsidenten sind gar nicht erst berücksichtigt worden. Dennoch gibt sich Blatter als Erneuerer des Verbandes. Und wenn der Wind ihm mal wieder ins Gesicht bläst wie im Moment, wo es um die Umstände der WM-Vergabe an das Emirat Katar geht, wird Blatter sich hinstellen und die Schultern zucken mit dem Hinweis, er persönlich habe ja damals nicht für Katar gestimmt. Er wird wieder Aufklärung versprechen, am Ende werden ein paar Menschen aus der Fifa-Exekutive ihr Amt verlieren, vielleicht wird Katar das Turnier auch weggenommen, aber Joseph Blatter wird immer noch da sein.

Mich ärgert dabei sehr ernsthaft, dass es für jeden Scheiß irgendwelche durchgeknallten Attentäter gibt, nur bislang nicht für Don Blatter, der dem Selbstverständnis für Bestechung und Korruption eine neue weltweite Bedeutung gegeben hat.

siehe    http://www.zeit.de/news/2014-09/26/fussball-fifa-chef-blatter-erklaert-kandidatur-fuer-fuenfte-amtszeit-26145403

http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/fussball/Der-FIFA-weiter-dienen-Blatter-kandidiert-offiziell-id31466497.html

http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/bericht-wird-nicht-veroeffentlicht-blatter-zu-katar-2022-wm-vergabe-bleibt-geheim_id_4163383.html

http://www.wz-newsline.de/home/sport/fussball/blatter-strebt-seine-fuenfte-amtszeit-an-1.1751974

http://www.blick.ch/sport/fussball/international/wm-in-russland-und-katar-fifa-haelt-korruptions-bericht-geheim-id3157036.html

http://www.faz.net/aktuell/sport/blatter-im-fokus-zwischen-kandidatur-und-korruptionsvorwurf-13175728.html

http://www.handelsblatt.com/fifa-ethikkommission-garcia-bericht-wird-nicht-veroeffentlicht/10762666.html

http://www.nzz.ch/sport/fussball/blatter-will-bericht-zu-wm-vergaben-geheim-halten-1.18391748

http://kurier.at/sport/fussball/fifa-boss-sepp-blatter-erklaert-kandidatur-fuer-5-amtszeit/87.877.871

http://www.stern.de/sport/fussball/blatter-vor-fuenfter-amtszeit-lieber-sepp-darum-sollst-du-fifa-praesident-bleiben-2141232.html

http://diepresse.com/home/sport/fussball/international/3875990/Ein-Bericht-und-die-Zerreissprobe

http://www.spiegel.de/sport/fussball/blatter-kandidiert-fuer-fuenfte-amtszeit-bei-der-fifa-a-993890.html

http://www.ksta.de/sport/blatter–affaere-um-geschenkte-uhren-war–non-problem-,15189364,28537636.html

http://www.fr-online.de/newsticker/fifa-praesident-blatter-erklaert-kandidatur-fuer-fuenfte-amtszeit,26577320,28536906,view,asTicker.html

Josef Blatter 02

 

Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

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Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

aggressiver Hund 24

 

Doch der Zorn richtet sich nicht gegen den verantwortungslosen Hundehalter, sondern gegen die Polizei

Wut in Rüsselsheim

Shitstorm nach Hunde-Tötung – Polizei wehrt sich

aggressiver Hund 6a

Der Polizei in Rüsselsheim schlägt scharfe Kritik entgegen: Beamte hatten zwei Hunde erschossen, nachdem jene Passanten angegriffen hatten. Der Hundehalter ist entsetzt. Im Internet formiert sich ein Shitstorm. Sogar eine Demo ist geplant, was aber nur die offenbar dümmliche Ignoranz sogenannter „Tierfreunde“ beweist, die für angegriffene und gebissene Menschen allerdings keine Freundschaft empfinden können.

Die tödlichen Polizeischüsse auf zwei frei herumlaufende, bissige Kampfhunde in Rüsselsheim haben eine Welle von Beschimpfungen ausgelöst – und damit den Oberbürgermeister der Stadt sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf den Plan gerufen. „Die Polizei hat aus meiner Sicht richtig gehandelt“, sagte OB Patrick Burghardt (CDU) am Donnerstag. „Die Hunde haben zwei Menschen gebissen, die in den Polizeifahrzeugen Schutz suchen mussten.“ Gegenüber dem „Hessischen Rundfunk“ hatte sich der Hundehalter zuvor entsetzt gezeigt. Die Wachhunde seien nur deshalb auf der Straße herumgelaufen, weil jemand versucht habe, in seinen Laden einzubrechen. Sie seien nicht aggressiv gewesen. „Die wollten nur spielen“, so der Mann gegenüber dem Fernsehsender, eben jene verschissene, verlogene Ausrede, die die Opfer von Hundeattacken immer zu hören bekommen, bevor sie schwer verletzt ins Krankenhaus kommen.

siehe auch   „Der tut nix, der will nur spielen“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html

Die Tiere hatten am Dienstag in Rüsselsheim zwei Männer angegriffen und verletzt. Nach Darstellung der Polizei war es unmöglich gewesen, die American Staffordshire Terrier einzufangen. „Ein Verwandter des Hundehalters wurde bei dem Versuch, zusammen mit der Polizei die Tiere zu beruhigen, gebissen“, teilte die GdP mit. Das ist immerhin eine kleine Genugtuung, dass auch ein Verwandter des Hundehalters verletzt wurde. Besser wäre natürlich gewesen, der Verwandte, der Hundehalter selber oder eines seiner Kinder wäre schwer verletzt worden, denn so hätte die winzige Chance bestanden, dass er etwas gelernt hätte. So aber wird er sich immer wieder über die Harmlosigkeit seines vierbeinigen Killers herausreden. Die Kampfhunde liefen mitten in der Stadt herum, laut Burghardt sogar in der Nähe einer Schule. „Es ist nicht auszudenken, wenn auch noch ein Kind gebissen worden wäre, das einfach nur zur Schule wollte.“ Die GdP betonte: „Kein Polizist erschießt gerne ein Tier – im Gegenteil. In Rüsselsheim war die Gefahrenlage für unbeteiligte Passanten eindeutig, zumal der Halter der Tiere zunächst nicht ermittelt werden konnte.“ Auch das ist allerdings nicht neu, dass die Hundehalter meistens ausgesprochen feige sind, sich zu verstecken suchen und im Hintergrund halten, stets mit der wahnwitzigen Hoffnung um eine Strafanzeige herumzukommen. Es bestätigt die Aussage von Soziologen, die klar nachgewiesen haben, dass die Käufer solcher Kampfhunde meistens ein Minderwertigkeitstrauma mit sich herumtragen, oder die tatsächliche Bedeutungslosigkeit mit solchen Tieren aufzuwerten versuchen.

Nachdem ein Augenzeuge ein Handyvideo im Internet veröffentlicht hatte, auf dem die Tötung der Hunde zu sehen war, nicht aber die vorangegangenen Beißattacken, war die Stimmung dort hochgekocht. Wütende Kritiker, der sogenannte Mob der asozialen Medien und Netzwerke wie Fazebook und Konsorten, dieses dubiosen Sammelbecken für Verschwörungstheoretiker aller Art, mindergebildeter Dummschwätzer, Kinderficker, Möchte-gern-it-Girls und „bedeutende Persönlichkeiten“ ohne soziale Kompetenz, für Menschenverächter und Tierfreunde, für islamische Faschisten und Neo-Nazis, diese tumbe Masse von inkompetenten Krakelern und Menschen, die digitales, virtuelles Mobbing zur Kunstform erhoben haben, sie bezeichneten den Einsatzes und die Polizei im Internet in einem sogenannten Shitstorm als „schießwütig“  und bewiesen damit einmal mehr ihre stumpfsinnige Ignoranz und ihre soziale Abstumpfung. Sie pöbeln und provozieren nach dem Lebensmotto: Keine Ahnung, was, wo und warum wirklich passiert ist, aber Hauptsache man hat seine pöbelnde Duftmarke im Revier abgesetzt und sich selbst als cholerischen, scheißefressenden Vollidioten enttarnt. Am Sonntag soll es deswegen in Rüsselsheim eine Demonstration geben, zu der wahrscheinlich gleich einige Tausende kommen werden. Zu Demonstrationen der Opfer, z.B. von Kampfhunden getötete oder traumatisch schwer verletzte Kinder kommen maximal ein bis zwei Dutzend. Das alles ist nicht neu, aber ein beschämendes Armutszeugnis für eine Republik und ein Volk, dass sich selbst als kinderlieb bezeichnet. Da kann man sich nur fremdschämen und möchte eigentlich nicht mehr ohne Not dazugehören, wünscht sich aber in der dunkelsten Ecke des eigenen Verstandes, dass diese sogenannten „Tier- und Hundefreunde“ nur einmal, ein einziges Mal so richtig ausgiebig von zerfleischenden Hundezähnen malträtiert werden, dass sie langjährig tiefe Narben im Fleisch und der Seele zurückbehalten. Keine Träne wird sinnlos vergossen für ein entstelltes und für den Rest seines Lebens traumatisiertes Kind. Aber wenn ein aggressiver Kampfhund Menschen auf der Straße angreift und dabei durch gezielten Polizeischuss zu Tode kommt, laufen Rotz und Tränen die Backen runter, kann sich der ignorante Durchschnittsdeutsche kaum noch halten vor Trauer und pisst sich in die ehemals weiße, leicht ergraute Feinripp-Unterhose mit Eingriff.

killerbestien

Opfer von Kampfhund 4  Opfer von Kampfhund 8

Opfer von Kampfhund 6  Opfer von Kampfhund 3

Ich habe selbst schon einen aggressiven Hund töten müssen, der in meiner Wohnstraße ein 5-jähriges Mädchen angriff und schwer verletzte. Ist schon ein paar Jahre her, war keine schöne Sache und ich erinnere mich nicht gerne daran. Aber das Überleben dieses Kindes war mir wichtiger, als dieser schwarzhaarige Killer auf 4 Pfoten. Zum Glück war zu dieser Zeit eine Baustelle eingerichtet und eine dieser daumendicken Eisenstangen für die provisorische Absperrung ließ sich relativ leicht aus dem Asphalt reißen, bohrte sich durch den Hals dieses vierbeinigen Killers. Er war zwar nicht sofort tot, zappelte noch eine Weile, ließ aber das Kind aus seinen Fängen frei. Ich kann versichern, dass ich jederzeit bei einem ähnlichen Vorfall und ähnlichen Möglichkeiten der Abwehr wieder genauso handeln würde, denn ich besitze im Gegensatz zu Polizeibeamten keine Schusswaffe, will auch keine besitzen.

Die verbalen Angriffe im Netz verurteilte OB Burghardt. „Hier wurden Beleidigungen übelster Art bis zu Morddrohungen ausgesprochen.“ Auch er selbst habe solche Post, E-Mails und Anrufe erhalten und sei über den Ton entsetzt. Nach Angaben des Hessischen Rundfunks gab es auch Kommentare, in denen gefordert wurde, die Polizeibeamten „an die Wand zu stellen“. Schade, dass sich die Identität der Verfasser nicht feststellen lässt. Zweieinhalb Jahre Gefängnis ohne Bewährung würden denen sicher gut tun. Aber wir sollten dabei auch nicht vergessen, das sind Fazebook User, die mit den 1162 virtuellen Freunden, die sich bedenkenlos von Herrn Mark Zuckerberg mit ihren persönlichsten Daten verramschen lassen, aber über die Ausspionierung der NSA eine klare negative Meinung besitzen; – jene also, die man früher als latent gewaltbereite Stammtisch- und Bierthekenfaschisten bezeichnete, die aber in der Realität und im wirklichen Leben kleine unbedeutende Niemands sind, die solche asozialen Plattformen nutzen, um ihre mühsam unterdrückten Aggressionen auszuleben, damit sie nicht ihren Ehefrauen oder Freundinnen, oder sogar beiden, mindestens einmal im Monat die Fresse polieren müssen, weil die es gewagt haben ihnen zu widersprechen.

siehe auch Video    http://www.focus.de/panorama/welt/wut-in-ruesselsheim-shitstorm-nach-hunde-toetung-polizei-wehrt-sich_id_4162885.html

http://www.fr-online.de/kreis-gross-gerau/demo-gegen-polizei-in-ruesselsheim-bundesweite-empoerung-wegen-toter-hunde,1473014,28530544.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hunde-in-ruesselsheim-getoetet-netzkampagne-gegen-polizisten-in-hessen-a-993884.html

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/category/beis-attacken/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/es-wird-sich-deswegen-nichts-andern/    

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/11-jahriger-durch-hundeattacke-schwer-verletzt/

 

Sozusagen am Rande des Geschehens, in einem anderen Zusammenhang über die sogenannten „Social Media“, die für mich – wie schon weiter oben erwähnt „asoziale Medien“ und Plattformen sind – offenbaren sich meine Behauptungen über diese Sammelbecken für Menschen ohne soziale Kompetenz, für paranoide Weltverschwörungsfabulanten, Kinderficker und nicht zuletzt islamische Faschisten und Neo-Nazis.

Zitat:  Mariam al-Mansuri gilt in ihrer Heimat als die erste Frau, die einen F18 Kampfjet fliegt. Dafür erntet sie in der arabischen Welt oft Verachtung. Am Dienstag hat sie bei den Luftangriffen gegen die Terroristengruppe Islamischer Staat in Syrien die Fliegerstaffel ihres Landes kommandiert und geleitet, berichteten Insider der Naqchrichtenagentur AFP. In sozialen Netzwerken erntet die 35-Jährige dafür harsche Kritik, denn radikale Muslime sehen Frauen lieber in einem Ganzkörperschleier, also in einem mobilen Gefängnis wie eine Burka, als in einem militärischen Flieger-Anzug. Sie glauben sogar, dass sie nicht in den Himmel kommen, wenn sie von einer Frau getötet werden, obwohl sie da sowieso nicht hinkommen, weil sie längst von Allah und allen anderen Göttern verflucht und verlassen wurden. Auf Twitter wird die Pilotin von den Islamisten sogar als „Verbrecherin“ beschimpft. Auch in den USA ist die Araberin verspottet worden. Und das von Journalisten eines Nachrichtensenders, die es eigentlich besser wissen müssten: „Nachdem sie es zerbombt hatte, konnte sie nicht einparken“, äußert sich Greg Gutfield, Moderator des Senders „Fox News“, über al-Mansuris Kampfjet-Einsatz in Syrien. Fox-News, ein Sender, der bekanntermaßen als Podium und Sprachrohr für US-Neo-Nazis, Kuk Klux Klan und rechtsradikale Republikaner dient, dort verkündet u.a. die ehemalige Gouverneurin von Alaska und bekennende US Faschistin Sarah Palin ihre Hasspropaganda gegen schwarze und homosexuelle Mitbürger.       http://www.focus.de/panorama/videos/boobs-on-the-ground-sexistische-witze-erste-frau-fliegt-kampfjet-in-syrien_id_4163945.html

 

siehe auch  „Wir wollen nicht dazugehören“   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/wir-wollen-nicht-dazugehoren/

und

„Jenny“ – eine schockierende Erzählung    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/kurzgeschichten-18.html   

und  „Menschenfreunde“   eine boshafte Satire    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html    

 

aggressiver Hund 3

 

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