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Sowjetfaschistisches Panzerbataillon erkämpft Rückzug der ukrainischen Armee

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Sowjetfaschistisches Panzerbataillon erkämpft Rückzug der ukrainischen Armee

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Putin 3

Moskaus SS Einheit Leibstandarte Vladimir Putin erringt mörderische Siege

Schwere Gefechte mit post-stalinistischem Panzerbataillon in der Ost-Ukraine

Ukrainische Armee zieht sich vom Flughafen Lugansk zurück

Putin appeliert an den gesunden Menschenverstand

Kiew meldet schwere Gefechte mit putinischem Panzerbataillon

Putins Staats-Terroristen erobern Flughafen von Lugansk

Putin: „Wenn ich will, nehme ich Kiew in zwei Wochen ein.“

Putin sucht mit aller Macht den 3.Weltkrieg

Putin: Die Ukraine hat keine Zukunft

Putin will nicht nur seinen Teil, er will ganz Europa

Der Kreml bestätigt Putins Drohung gegen die Ukraine

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 38

Putins maßlose Drohung gegen den Rest der Welt

Nowaja Gaseta: Es handelt sich um eine Eroberung der Krim – Putin agiert im imperialen Größenwahn

Ist Putin noch zurechnungsfähig?

Putingrad / ehem. Russland unterstützt nach ukrainischen Angaben trotz einer drohenden Verschärfung westlicher Sanktionen weiter die pro-russischen Staats-Terroristen im Osten der Ukraine. Nach Angaben des Militärs lieferten sich ukrainische Fallschirmjäger am Montag eine schwere Schlacht mit einem Panzerbataillon der putinischen Streitkräfte um einen wichtigen Zivilflughafen unweit der Terroristenhochburg Lugansk.

neue russische Flagge 2

Schließlich hätten die ukrainischen Soldaten den Befehl erhalten, sich zurückzuziehen. Präsident Petro Poroschenko machte Russlands Verwicklung in den Krieg gegen die Separatisten als Grund für die jüngsten Erfolge der Rebellen aus. „Eine direkte und offene Aggression wurde von einem Nachbarstaat aus gegen die Ukraine begonnen. Dies hat die Lage in der Konfliktzone auf radikale Weise verändert“, sagte er in einer Rede an einer Militärakademie in Kiew. Im Asowschen Meer suchten ukrainische Sicherheitskräfte nach zwei Angehörigen der Küstenwache. Ihr Boot war am Sonntag von einem Geschoss post-stalinistischer Sowjetfaschisten getroffen und versenkt worden. Acht gerettete Seeleute wurden bei dem Angriff nach ukrainischen Angaben verletzt. Unklar war das Schicksal Hunderter ukrainischer Soldaten, die seit Tagen in der Nähe der Rebellenhochburg Donezk von Sowjetfaschisten umzingelt sind. Das ukrainische Militär hat dazu eine Informationssperre verhängt. Auch aus Mariupol lagen zunächst keine neuen Erkenntnisse vor. Die strategisch wichtige Hafenstadt im Südosten der Ukraine gilt als das nächste große Ziel der pro-russischen Staats-Terroristen, die seit etwa einer Woche wieder auf dem Vormarsch sind. Viele Bewohner verließen die Stadt am Wochenende aus Angst vor drohenden Kämpfen. Nach Militärangaben wurden sieben ukrainische Soldaten in den 24 Stunden bis Montagmittag getötet. Insgesamt kamen in dem seit fünf Monaten anhaltenden Konflikt etwa 2600 Menschen ums Leben. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Kiew hat Putingrad bereits mehrfach vorgeworfen, direkt militärisch in der Ukraine aktiv zu sein. Die von Moskau unterstützten Sowjetfaschisten hatten selbst mitgeteilt, dass reguläre russische Truppen in der Ostukraine im Einsatz seien. Die OSZE hatte Ende vergangener Woche mitgeteilt, dass es dafür keine Beweise gebe, weil es für sie aus Sicherheitsgründen unmöglich wäre in dem Gebiet tätig zu werden und sich selbst einen Eindruck zu verschaffen.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 13

Der Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, appellierte noch einmal an den Westen, sich bei der Diskussion über weitere Sanktionen gegen sein Land vom gesunden Menschenverstand leiten zu lassen. Er hoffe zudem, dass in einer „normalen, zeitgemäßen Art und Weise“ miteinander umgegangen werde. In den Gesprächen der Ukraine-Kontaktgruppe muss nach den Worten des putinischen Außenministers Sergej Lawrow eine sofortige Waffenruhe angestrebt werden. Die ukrainischen Regierungstruppen müssten sich im Osten des Landes von den Stellungen zurückziehen, von denen aus sie zivile Ziele unter Beschuss nehmen könnten, forderte Lawrow. Er warnte vor weiteren Wirtschaftssanktionen des Westens gegen Putingrad. Der Minister fügte heuchlerisch verlogen hinzu, dass Putingrad keine Absicht habe, militärisch in der Ukraine zu intervenieren. Aber Lawrow ist genauso ein verlogener Dummschwätzer und Arschkriecher seines despotischen Tyrannen wie Tarik Asis unter der Knute von Saddam Hussein. Dagegen spricht aber auch die unbestreitbare Tatsache, dass ein putinischer Lokalpolitiker und Zeitungsverleger nach einem Bericht über ein mysteriöses Begräbnis von zwei sowjetfaschistischen Soldaten spitalreif geprügelt wurde. Er gehe davon aus, dass er angegriffen worden sei, weil er Hinweise für eine Beteiligung Putingrads im Ukraine-Konflikt geliefert habe, sagt Lew Schlosberg in einem Telefon-Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Ähnliche Vorfälle gab es in Nazi-Deutschland gegen Verleger und Journalisten durch Kampfverbände der SA und SS. In Putingrad werden solche Verleger und Journalisten in der Regel allerdings kurzerhand liquidiert, in irgendeinen dreckigen und dunklen Hauseingang gezerrt und zusammengeschossen, Journalistinnen vorher noch ausgiebig vergewaltigt.

Eben das typisch stalinistische Staatsmachtritual.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) warnte Russland derweil vor der Annexion einer Landverbindung zur Halbinsel Krim. Russland habe offenbar Versorgungsschwierigkeiten auf der Krim, sagte Steinmeier. Schließlich sei die annektierte Halbinsel für Russland nur aus der Luft oder über das Meer zu erreichen. Russische Landbrücken und Korridore wären aber „ebenso völkerrechtswidrig und zu verurteilen wie die Annexion der Krim.“

Wenn Wladimir Putin in diesen Tagen so gern von Neurussland spricht, ist das mehr als ein kleiner Exkurs für historisch Interessierte. Erst recht, wenn er die Separatisten in der Ostukraine wie zuletzt als „Verteidiger von Noworossija“ lobt. Ihre „Erfolge bei der Unterbindung der Gewaltoperation Kiews“ gegen die Bevölkerung sind Putins eigene Eskalation. Noch ist der putinische Zar und Proforma-Präsident nicht so weit gegangen, explizit die Gründung eines Staates unter dem historischen Namen zu fordern. Auch am Wochenende vermeintlich nicht, als er für Gespräche der ukrainischen Regierung und der Sowjetfaschisten die Linie vorgab: Es müsse um Fragen der politischen Organisation der Gesellschaft und der Eigenstaatlichkeit im Südosten der Ukraine gehen. Ein Kreml-Sprecher sah sich veranlasst, klarzustellen: Nein, die umkämpften Gebiete in der Region, die selbst ernannten Volksrepubliken, sollten kein souveräner Staat werden – das habe Zar Vladimir Putin nicht gemeint. Wie sollte der post-stalinistische Diktator auch so etwas fordern, wo er doch unablässig davon spricht, es handele sich um einen innerukrainischen Konflikt? Diese typisch stalinistisch-sowjetische Rhetorik verschleiert mit zynischer Gewalt die Realität: Die Sowjetfaschisten führen Zar Vladimir Putins Krieg gegen die ehemalige sowjetische Teilrepublik Ukraine, verstärkt durch sowjetfaschistische Truppen und schwerstens hochmodern bewaffnet von putinischer Seite. Da wird schon jede Forderung aus Moskau nach einer Föderalisierung der Ukraine, nach mehr Selbstbestimmung der russisch geprägten Regionen unweigerlich zur Drohung, nicht nur gegen Kiew, sondern gegen alle ehem. Teilrepubliken und die freie Welt. Und jeder Hinweis, die Regierung in Kiew könne nur mit den Vertretern der sowjetfaschistischen Volksrepublik verhandeln, ist eine Farce: Vertreter sind die durchaus, aber eben des Kreml und des Kriegsverbrechers V. Putin und nicht der Bevölkerung von Donezk, Lugansk oder irgendwo sonst in der Ukraine.

Military personnel, believed to be Russian servicemen, walk outside the territory of a Ukrainian military unit in the village of Perevalnoye outside Simferopol

Military personnel, believed to be Russian servicemen, walk outside the territory of a Ukrainian military unit in the village of Perevalnoye outside Simferopol March 3, 2014. Ukraine mobilised for war on Sunday and Washington threatened to isolate Russia economically after President Vladimir Putin declared he had the right to invade his neighbour in Moscow’s biggest confrontation with the West since the Cold War. Russian forces have already bloodlessly seized Crimea, an isolated Black Sea peninsula where Moscow has a naval base. REUTERS/Baz Ratner (UKRAINE – Tags: MILITARY CIVIL UNREST POLITICS)

Und diese Separatisten – schon der Begriff verharmlost den Stellvertreterkrieg zum Volksaufstand – es sind unmissverständlich pro-russische Sowjetfaschisten / Staats-Terroristen – sie zeigen längst kein Interesse mehr an einer wie auch immer gearteten Föderalisierung: Sie wollen die Abspaltung und den Anschluss an Russland, kompromissbereit haben sie sich zuletzt nicht gezeigt. Wenn sie für Neurussland kämpfen und Zar Vladimir Putin gleichzeitig andeutet, worüber mit ihnen zu verhandeln wäre, dann ist schon die vage Andeutung einer Staatlichkeit der Ostukraine besorgniserregend. In Moskau kursieren ganz unterschiedliche Karten davon, wie Neurussland aussehen könnte – historisch reicht das Noworossija des russischen Kaiserreichs auf dem Staatsgebiet der heutigen Ukraine im Süden von der Grenze bei Lugansk bis hinüber nach Odessa, wo es an die moldawische Region Transnistrien stößt.

Nirgends wird so deutlich, dass es keine Ukrainer sind, die den Osten von Kiew befreien wollen, wie in Mariupol. Die strategisch wichtige Hafenstadt am Asowschen Meer scheint das vorläufige Ziel des jüngsten Vorstoßes der sowjetfaschistischen Staats-Terroristen, von der bereits eroberten grenznahen Stadt Nowoasowsk aus zu sein – von dort wäre der Durchmarsch zur Krim nur noch ein kleiner Schritt. In Mariupol herrscht die Angst, die Menschen graben sich ein, es ist die post-stalinistische Armee aus Putingrad, die sie fürchten. Sie unterscheiden sich nur marginal von den verbrecherischen SS-Verbänden Adolf Hitlers, die schon einmal vor 70 Jahren in der Ukraine wüteten. Was aber nicht ausschließt, dass sie genauso scheitern wie die Massenmörder der SS, dass sie wie in Stalingrad ihre Höllenfahrt erleben. Woraus sich die Frage ergibt: Wie weit wird der Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische gehen?  Putin soll nach einem Bericht der italienischen Zeitung „La Repubblica“ am Telefon zum scheidenden EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso gesagt haben: „Wenn ich will, nehme ich Kiew in zwei Wochen ein.“ Putin soll damit auf die Androhung weiterer Sanktionen reagiert haben.

Wann immer er von Noworossija spricht, muss einem angst und bange werden, dass er damit die längst untergegangene Sowjetunion meint, mit all ihren ehem. Teilrepubliken bis zum Baltikum und den ehemaligen Satelitenstaaten wie Polen, Bulgarien, Rumänien, Tschechien oder Ungarn.

Putin Arsch mit Ohren

Zu Tausenden marschieren inzwischen Uniformierte aus Putingrad in der „Autonomen Republik“ – obwohl der Kreml weiter beteuert, es gebe keine Krim-Invasion. „Alles Lügerei“, meint Felgenhauer in der kremlkritischen Zeitung „Nowaja Gaseta“. „Es handelt sich um eine Eroberung der Krim … ohne irgendwelche ukrainischen Provokationen oder gewaltsamen Handlungen.“ Im Getöse der Staatsmedien von der „Friedensmission“ auf der Krim geht unter, dass viele Russen entsetzt sind wegen des von Putin angedrohten Militäreinsatzes gegen das „ukrainische Brudervolk“. Kein Wort über die Festnahme von 360 Menschen, die in Moskau gegen einen „Krieg“ in der Ukraine protestierten. Auch von den Seiten vieler Zeitungen der Moskauer Hauptstadtpresse schlägt Putin ein ungewöhnlich scharfer Protest entgegen. Russland habe mit seiner Gewaltdrohung sein stets gepredigtes Prinzip des Dialogs zur Lösung von Konflikten wie in Syrien und im Iran schwer verletzt – und den Grundsatz der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten. Die Rede ist vielfach von einem „imperialen Größenwahn Putins“, der im Alleingang und ohne Widerstand einer verängstigten russischen Elite seine Ukraine-Strategie durchziehe. Moskaus Machthaber seien nach dem Zerfall der Sowjetunion offenkundig vom Phantomschmerz über den Verlust des Imperiums „völlig wahnsinnig“ geworden, meint die „Nowaja Gaseta“. „Sie haben einen Schritt zum Selbstmord vollzogen.“ Die Boulevardzeitung „MK“ schreibt zurückhaltender von den „provozierendsten und schicksalhaftesten Schritten“ in Putins fast 15 Jahren an der Macht. Er habe „eine furchtbare Last an Verantwortung auf sich geladen“.

Ein post-stalinistisches Sowjetreich von Wladiwostok bis San Francisco, von Hammerfest bis Kapstadt – ein Volk  –  ein Führer – Zar Vladimir Putin, der Mörderische.

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siehe   http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0GW22120140901

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-im-news-ticker-kiew-russische-panzer-in-luhansk-erneuter-einmarsch_id_4099725.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-kiew-meldet-kaempfe-gegen-russisches-panzerbataillon-a-989153.html

http://www.stern.de/politik/ausland/-ukraine-newsticker-putin-hofft-auf-sanktionsdebatte-mit-gesundem-verstand-2134858.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/ukrainische-soldaten-geben-flughafen-von-lugansk-auf-2134941.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-konflikt-112.html

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-krise-soldaten-geben-flughafen-von-lugansk-auf,26429068,28283466.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-regierungstruppen-geben-flughafen-von-lugansk-auf-aid-1.4492802

http://www.ksta.de/politik/-ukraine-konflikt-ukraine-kaempft-gegen-russische-panzer,15187246,28282800.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article131788598/Ukrainische-Soldaten-geben-Flughafen-von-Lugansk-auf.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ukraine-ukrainische-soldaten-geben-flughafen-von-luhansk-auf-13129198.html

http://www.n-tv.de/politik/Kiew-gibt-Flughafen-von-Luhansk-auf-article13525281.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Russland-kaempft-mit-Panzern-in-Lugansk–16379099

http://www.oe24.at/welt/Armee-gibt-Flughafen-Lugansk-auf/156228294

http://www.blick.ch/news/ausland/putins-soeldner-erobern-flugplatz-in-lugansk-ukrainische-armee-gibt-auf-id3096078.html

https://www.tageswoche.ch/de/2014_35/international/667205/Ukrainische-Armee-k%C3%A4mpft-gegen-russische-Panzer-am-Flughafen-Lugansk.htm

http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/heftige-gefechte-ukrainische-fallschirmjaeger-bekaempfen-russische-panzer-in-lugansk,7169228,28281990.html

http://www.nzz.ch/international/soldaten-geben-flughafen-auf-1.18374745

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/ukraine-putin-annexion-krim

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-im-news-ticker-kiew-russische-panzer-in-luhansk-erneuter-einmarsch_id_4099725.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/-wenn-ich-will–nehme-ich-kiew-in-zwei-wochen-ein-.html?

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/reaktionen-auf-putins-forderung-die-ukraine-hat-keine-zukunft-13129319.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.eu-beraet-vorgehen-gegen-russland-merkel-verliert-allmaehlich-die-geduld-mit-putin.7653558e-8a34-4f40-8c02-45e365e8ef1c.html

http://www.n-tv.de/politik/Experten-Moskau-hat-eine-Ukraine-Strategie-article13521841.html

http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/ukraine-krise/18680774-wladimir-putin-krieg-krim-zar-russland.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-kreml-bestaetigt-putin-drohung-zu-kiew-a-989356.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/putins-angebliche-drohung-ich-koennte-kiew-in-zwei-wochen-einnehmen-1.2112745

http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/kommissionschef-barroso-berichtet-von-putins-drohung–89384237.html

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article131817630/Putin-droht-am-Telefon.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ukraine-konflikt-putins-masslose-drohung-13129936.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-krise-putin-wenn-ich-will-nehme-ich-kiew-in-zwei-wochen-ein-2134858.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/putin-drohung-kiew-barroso

http://www.tagesspiegel.de/politik/russland-und-ukraine-im-krieg-putin-wenn-ich-will-kann-ich-kiew-in-zwei-wochen-einnehmen/10637706.html

Putin in Hitlerpose 3

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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