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Erinnerungen an die historische Verschwörung zwischen Hitler und Mussolini

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Erinnerungen an die historische Verschwörung zwischen Hitler und Mussolini

… die trafen sich historisch belegt auf Hitlers Berghof um den Krieg gegen ganz Europa zu beraten. Solche abgeschiedenen Treffen haben diese 2 Verschwörer nicht nötig, sie treffen sich ganz offen im Kreml oder sonstwo in Moskau. Stellt sich nur die Frage, wer spielt Hitler, wer spielt Mussolini.

Ein prüfender Blick auf die Leibesfülle und das feiste Grinsen macht die Machtverhältnisse deutlich.

Schröder Putin 2

Putingrad / ehem. Russland und das Gas

Schröders Hochverrat an ganz Europa

Gerhard Schröder hat sich als Bundeskanzler um Deutschland verdient gemacht, – oder gut verdient, sagt Angela Merkel, seine einstige Widersacherin und Nachfolgerin. Oder genauer: Hat sie gesagt, mehrfach. Dieses Lob gehört zum Reformkanzler der Agenda 2010 und Begründer der neuen Massenarmut von Arbeitslosen, Rentnern/innen, Minijobbern/innen und alleinerziehenden Müttern und Vätern in Deutschland. Für diese Reformen ist die Merkel dem Schröder auch bis heute dankbar, denn darauf fußt zu großen Teilen ihre „erfolgreiche“ Kanzlerschaft des gemütlichen Aussitzens.

Gerhard Schröder hat Deutschland aber auch schweren, irreparablen Schaden zugefügt. In einer Mischung aus geostrategischer Naivität, Sentimentalität und persönlicher Voreingenommenheit – er wollte sich schließlich persönlich bereichern – legte er die energiepolitische Zukunft seines Landes in die Hände eines Völkermörders, Kriegsverbrechers und Despoten, in die Hände des post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin. Als Kanzler und ausgewiesener Egomane ohne Skrupel behauptete er nicht nur wahrheitswidrig Putin sei ein lupenreiner Demokrat, sondern legte auch politisch den Grundstein für die Abhängigkeit Deutschlands und Europas vom russischen Gas. Als Privat- und Geschäftsmann für Gazprom und der Pipeline Nordstream setzte er sie dann zum eigenen Nutzen um. Der polnische Premier Donald Tusk hat Schröders Energiepolitik kurz vor Merkels Besuch in Warschau zu Recht hart kritisiert. Jetzt hängt Deutschland an Putins Gashahn. Schon zu jenen Zeiten, als Putin in die Ukraine noch nicht einmarschieren ließ um die ehemalige Sowjetrepublik zu annektieren, sondern immer wieder winters den Hahn zudrehte, um zu zeigen, wer Herr im ukrainischen Haus ist, kam die bange Frage auf: Was, wenn Putin das mit uns auch macht?

Und sein einstiger Vizekanzler Joschka Fischer, mit dem er in den Jugoslawienkrieg gezogen ist, bezog die Gegenposition, in dem er als Lobbyist für die Gegen-Pipeline Nabucco eintrat, zu der es nie kam.

In der Krimkrise ist das Gas ein Pfand in der Hand dieses massenmörderischen Diktators Putin gegen Europa, und insbesondere gegen das europäische Schlüsselland Deutschland. Die Energiewende von Angela Merkel macht eher mehr Gas-Importe notwendig als weniger, weil der Rückgriff auf Kohle die schmutzigere Variante wäre. Moderne Gaskraftwerke sollen im Konzept der Energiewende die Puffer sein, wenn die Sonne nicht scheint, und der Wind nicht weht. Die Energiewende ist ohne hin mehr als nur auf Kante konzipiert, da bleibt kein Kubikmeter russisches Gas, auf das man so ohne Weiteres verzichten könnte. Und es ist nicht das Gas allein, auch Deutschlands Abhängigkeit vom russischen Öl wächst stetig.

Sitzt Putin also nicht nur am Hahn, sondern auch am längeren Hebel?

Es ist ein bisschen wie seinerzeit, als die Sowjetunion den Westsektor Berlins einschnürte. Die Lage des kleinen Kleckses Westen mitten in der „Ostzone“ ließ die Strategen in Moskau keinen Augenblick daran zweifeln, dass es nur eine Frage der Zeit sein kann, bis der Westen die Insel West-Berlin aufgeben muss, so wie Putingrad, das ehemalige Russland jetzt darauf setzt, dass der Westen und Kiew die Halbinsel Krim aufgeben müssen. Damals kam es bekanntlich anders.

Was jetzt nottut, um sich aus der von Gerhard Schröder gebastelten Falle der Energieabhängigkeit von Putins Russland zu befreien, ist eine Art Luftbrückenmentalität des Westens. Deutschland und Europa müssen zusammenrücken, gemeinsam für demokratische Werte einstehen und sich gemeinsam aus der Abhängigkeit von Russland befreien. Denn tatsächlich sitzt der Westen am längeren Hebel, wenn er sich nicht erpressen lässt. Die Rosinenbomber der West-Alliierten haben den Westsektor Berlins über ein knappes Jahr mit dem Nötigsten versorgt, so lange, bis die Sowjetunion ihren Versuch aufgab, Westberlin wie eine Riesenschlange abzuwürgen und sich dann einzuverleiben. Auch damals ging es mit der Energie los: Noch in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni 1948 wurde die Versorgung West-Berlins mit Fernstrom durch das Kraftwerk Zschornewitz durch die sowjetischen Besatzer unterbrochen. 200.000 Flüge, 2,1 Millionen Tonnen Material, davon 1,4 Tonnen Kohle über 462 Tage: Eine enorme logistische Leistung, die zu Anfang auch kaum einer für möglich gehalten hätte. Nur der unbedingte Wille von Bevölkerung und Westmächten machte den Erfolg möglich. Am 30. September 1949 gab die Sowjetunion auf und Westberlin frei.

Auch heute erscheint es aberwitzig, sich gegen die Folgen des Fehlers von diesem Pseudo-Sozialdemokraten Schröder akut zur Wehr zu setzen. Es erscheint unmöglich, auf die Schnelle ein Drittel des Gasbedarfs anderweitig zu ersetzen, den Anteil, der derzeit aus Russland nach Deutschland und Europa strömt. Aber ist es wirklich so?

Norwegen könnte mehr Gas liefern, die Niederlanden. Vielleicht könnte ja auch Deutschland selbst mehr Gas fördern. Zumindest vorübergehend. Zudem könnten wir unsere Anstrengungen beim Energiesparen verstärken. Ein solches Signal würde selbst Putin verstehen. Denn am Ende ist es so wie bei allen Geschäften: Die Macht der Kunden ist wesentlich größer als die Macht des Anbieters, zumindest dann, wenn sich die Kunden einig sind. Russland und vor allem die Kleptokratie der russischen Oligarchen braucht das Geld des Westens und ein Monopol auf Energie hat nicht einmal Wladimir Putin. Schröders größter Fehler lässt sich korrigieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Luftbrücke von 1948/49 nicht nur eine große politische und logistische Leistung, sondern vor allem ein markantes Signal. Ein solches Signal müsste Europa jetzt setzen und deutlich machen: Wir brauchen dein Gas nicht. Nicht um jeden Preis, vor allem nicht um den Preis der politischen Handlungsunfähigkeit und nicht um den Preis der Aufgabe unserer Werte.

Jetzt gibt es vielleicht noch einen gut bezahlten Job für den Anti-Demokraten Schröder, einen Posten von Zar Vladimir Putins Gnaden, als neuer Staatschef in der ehemaligen, souveränen Republik Ukraine. Janukowitsch gibt bestimmt gute Ratschläge wie man zig-Millionen Euro für die Eigenbereicherung aus dem Staatshaushalt abzweigt.

siehe den Originalbeitrag   http://www.cicero.de/weltbuehne/russland-und-das-gas-gerhard-schroeders-groesster-fehler/57206

Karrikatur Schröder - Putin 2

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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