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Amnesty International stellt China an den Pranger

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Amnesty International stellt China an den Pranger

Neue Flagge Chinas 1a

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

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Todesstrafen-Bericht: China, das Land der heimlichen Hinrichtungen

Amnesty stellt China an den Pranger 

Die ganze unfassbare Brutalität des Terror-Regimes im faschistischen China

China – Spendeorgane aus der Todeszelle?

Im aktuellen Todesstrafen-Bericht von Amnesty International sind zum ersten Mal keine Zahlen aus China berücksichtigt. Dabei hat die faschistische Volksrepublik mehr Menschen hingerichtet als der gesamte Rest der Welt. In der Volksrepublik China ist die Anzahl der vollstreckten Todesstrafen ein Staatsgeheimnis. Genaue Zahlen werden nicht veröffentlicht.

Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International müssen sich auf Berichte von mutigen Verteidigern und staatlich kontrollierten Fernsehsendern verlassen. Im vergangenen Jahr wurde so die Zahl von mindestens 1718 Hinrichtungen ermittelt. Ein erstaunlich niedriger Wert, den Amnesty International so nicht mehr akzeptieren will. „Nach unseren Schätzungen wurden im letzten Jahr mehrere Tausend Menschen in der Volksrepublik hingerichtet“, sagt Oliver Hendrich, Experte für die Todesstrafe bei Amnesty International. „Wir möchten mit der Nichtberücksichtigung der chinesischen Zahlen ein ganz klares Signal setzen, dass Peking so nicht weitermachen darf.“ Zwar gebe es in dem asiatischen Land Reformen, die die Zahl der Exekutionen verringern sollen. So müsse mittlerweile jedes Todesurteil noch einmal durch den Obersten Volksgerichtshof überprüft werden. „Die chinesische Regierung behauptet, dass dadurch immer weniger Hinrichtungen stattfinden“, sagt Hendrich. „Wenn das wirklich stimmt, warum gibt es dann keine offiziellen Zahlen?“

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A death-sentenced criminal is taken on a truck to an execution ground in Zhuzhou

Organspender

Organspenderin

Laut eines Zeitungsberichts stammen die meisten in China transplantierten Organe von hingerichteten Gefangenen. Die Häftlinge müssten allerdings eine Einverständniserklärung unterzeichnen. In China ist der illegale Organhandel zu einem lukrativen Geschäft geworden. Rund 65 Prozent der Spenderorgane kämen aus dem Todestrakt, schrieb die Zeitung „China Daily“ am Mittwoch. Das Blatt zitierte den stellvertretenden Gesundheitsminister Huang Jiefu mit den Worten, die Häftlinge müssten ihr schriftliches Einverständnis für die Organspende geben. Dennoch handle es sich „nicht um eine angemessene Quelle“. Um Missbrauch zu verhindern, haben das Rote Kreuz und das Gesundheitsministerium dem Bericht zufolge am Dienstag ein neues Organspendesystem eingeführt. Die neue Regelung will mögliche Spender und Empfänger miteinander in Verbindung bringen und sieht eine öffentliche Warteliste vor, um die Transparenz zu verbessern. Konkrete Einzelheiten sind aber noch nicht bekannt.

Rund 1,5 Millionen Chinesen warten auf ein Spenderorgan, doch werden jährlich nur 10.000 Transplantationen vorgenommen. Nach konfuzianischer Tradition soll der Körper eines Toten aus Achtung vor den Vorfahren unversehrt bleiben, die meisten Chinesen verweigern daher eine Organspende. Der illegale Organhandel ist daher zu einem lukrativen Geschäft geworden.

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Durch das Aussparen Chinas ist nun der Iran an die Spitze der Amnesty-Statistik zur Todesstrafe gerückt – dort wurde an mindestens 388 Menschen die Todesstrafe vollstreckt. Es folgen der Irak (mindestens 120), Saudi-Arabien (mindestens 69) und die USA (52). In Iran und Saudi-Arabien wurden auch minderjährige Straftäter hingerichtet. Selbst in Europa wird die Todesstrafe noch verhängt: Die weißrussische Justiz richtete vor wenigen Tagen zwei verurteilte Mörder hin.

siehe                                                                                                                                                              http://www.focus.de/politik/ausland/todesstrafen-bericht-china-das-land-der-heimlichen-hinrichtungen_aid_ 494205.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE62T09A20100330

http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F363381.html

http://www.welt.de/news/article6985725/Die-Weltkarte-der-Todesstrafen-und-Hinrichtungen.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article6982352/Amnesty-verurteilt-Chinas-geheime-Hinrichtungen.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,686239,00.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/191/507351/text/

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http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,8059380,00.html

http://www.tagesschau.de/ausland/todesstrafeamnestyinternational100.html

http://kurier.at/nachrichten/1990264.php

http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/amnesty_international_todesstafe_china_1.5334031.html

http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/amnesty-wirft-china-verdunkelung-vor/

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/organspende-china-spendeorgane-aus-der-todeszelle_aid_429774.ht ml

http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E9616650C79A14308B1075F3173D645CF~ATp l~Ecommon~Scontent.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4600573,00.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/28/485454/text/

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1903238&em_src=725924&em_ivw=fr_polstart

http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/08/26/international/spenderorgane_aus_dem_todestrakt

http://www.blick.ch/news/ausland/organe-von-hingerichteten–126994

http://www.ksta.de/html/artikel/1251181625918.shtml

http://www.bt-news.de/html/ticker/00_20090826104903_Spenderorgane_in_China_meist_von_Hingerichtete.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,645145,00.html

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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