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Der Preis der militärischen Aggression gegen die Ukraine

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Der Preis der militärischen Aggression gegen die Ukraine

neue russische Flagge 2

Vatanen attackiert Zar Vladimir Putin, der Mörderische

FIA Funktionär fordert Absage des Großen Preis von Russland

EU Kommission erwägt Boykott der Fußball WM 2018 in Sotchi

Der korrupte FIFA Pate Don Blatter wehrt sich noch vehement gegen Absage der Fußball WM 2018 in Sotchi

Ein Boykott der WM 2018 darf kein Tabu sein

Blatter steht mit seinem Vertrauen zu Putingrad weitgehend allein

Blatter: „Wir stellen die WM 2018 in Russland nicht infrage

Blatters äußerst fragwürdiges Vertrauen  in einen Kriegsverbrecher und Völkermörder   

Fürchtet Blatter eine Politisierung des Fußball oder um seine Bestechungs-Millionen?

Erstmals hat ein hoher Funktionär des Internationalen Automobilverbandes FIA die Absage des Großen Preises von Russland in Sotschi gefordert. Kommissionsleiter Vatanen attackierte Präsident Wladimir Putin und die russische Regierung scharf. „Es wird oft gesagt, dass die Formel 1 Politik und Sport nicht vermischen soll, aber das russische Regime vermischt bereits Politik und Sport auf eine krasse Art, weshalb wir reagieren müssen“, sagte Kommissionsleiter Ari Vatanen. Der ehemalige Rallye-Weltmeister appellierte an Formel-1-Chef Bernie Ecclestone und den Mehrheitseigner CVC: „Bernie und die Eigentümer müssen das Rennen canceln.“

Der 62 Jahre alte Finne erklärte, FIA-Präsident Jean Todt teile seine Position in vielen Punkten. Aber Todt seien „die Hände gebunden“. Vatanen und der Franzose hatten 2009 gegeneinander für das Präsidentenamt kandidiert, beide arbeiten aber eng zusammen. Vatanen attackierte Präsident Wladimir Putin und die russische Regierung scharf: „Unterstützen wir dieses massenmörderische Regime, das dieses Blutvergießen steuert? Oder sagen wir, das ist nicht akzeptabel. Nach Russland zu gehen, würde eine Botschaft der Akzeptanz setzen.“ Seit längerem gibt es Forderungen, die für den 12. Oktober angesetzte Grand-Prix-Premiere in der Olympiastadt Sotschi wegen des Konflikts in der Ukraine abzusagen. Putingrad, das ehem. Russland hat internationale Anschuldigungen, selbst Truppen in sein Nachbarland zu schicken, mehrfach bestritten. Seit Monaten kämpfen pro-russische Sowjetfaschisten / pro-russische Staats-Terroristen im Osten der Ukraine gegen ukrainische Regierungstruppen.

Vatanen, der auch Mitglied des Europaparlaments war, sprach von einer „beispiellosen Situation seit dem Zweiten Weltkrieg und den Olympischen Spielen 1936 im faschistischen Nazi-Deutschland. Wir müssen uns selbst fragen, wie sich die Geschichte an uns erinnern wird, und was wir getan oder nicht getan haben“. Das für den 12. Oktober angesetzte Rennen steht schon lange wegen der Menschenrechtslage in Russland in der Kritik, spätestens seit dem Abschuss eines Passagierflugzeuges über dem Sowjetfaschistengebiet in der Ostukraine werden Forderungen laut, Putingrad den Grand Prix zu entziehen.

Die Staaten der Europäischen Union erwägen nach Medienberichten einen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Die Maßnahme sei laut Financial Times eine von mehreren Sanktionen, die im Rahmen der Ukraine-Krise gegen das Land verhängt werden könnten. Zudem könnten russische Sportler und Vereine von anderen Veranstaltungen wie Formel-1-Rennen oder Fußball-Klub-Wettbewerben ausgeschlossen werden. Der korrupte FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hatte sich am Dienstag dagegen eindeutig gegen einen Boykott der WM ausgesprochen und Gastgeber Russland seine Unterstützung zugesagt. „Ein Boykott irgendeines Sportereignisses hat noch nie etwas gebracht“, sagte der Schweizer im „Camp Beckenbauer“ in Kitzbühel: „Wir sind im Moment in der Situation, in der wir den Organisatoren der WM 2018 und 2022 in Katar unser Vertrauen aussprechen.“ Ein Ende dieses Wachsweich-Kurses ist nicht in Sicht. Nachdem Uefa-Präsident Michel Platini in der vergangenen Woche seinen Verzicht auf eine Kandidatur angekündigt hatte, wird die Präsidentschafts-Wahl des Weltverbandes im Mai 2015 erneut zur großen Blatter-Show, wird die FIFA auch weiterhin wie die sizilianische Camorra mit Millionen Bestechungsgeldern geführt  –  siehe auch  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-kein-unnutzes-wort-123900760.html . Im Beckenbauer-Camp witzelte der Schweizer, er würde sehr gern wieder kommen, „vielleicht habe ich ja im nächsten September viel Zeit“. Seine Wiederwahl im kommenden Jahr ist aber nur noch Formsache.

Bemerkenswert waren die Aussagen von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, eigentlich großer Platini-Unterstützer, der auf einmal weitere Gespräche innerhalb der Uefa über das Verfahren mit Blatter ankündigte. Vor der WM in Brasilien hatte der Kontinentalverband noch geschlossen gegen den Fifa-Boss gestürmt, Platini bekräftigte am vergangenen Donnerstag, Blatter stünde in Europa alleine da. Und dann kam Niersbach. Die letzte Hintertür der Blatter-Gegner bleibt nun der „Garcia-Bericht“, in dem durchaus über Korruption und Schmiergeld bei der doppelten WM-Vergabe nach Russland und Katar (2022) im Dezember 2010 berichtet werden könnte. Chef-Ermittler Michael J. Garcia, US-Anwalt und nach außen bislang so etwas wie der „Unbestechliche“ im ganzen Fifa-Schauspiel, lässt sich allerdings nicht hetzen – der Bericht kann morgen, aber auch erst innerhalb der nächsten Wochen an die Fifa-Spruchkammer mit dem deutschen Richter Hans-Joachim Eckert weitergeleitet werden.

Blatter selbst bekräftigte, „wir warten den Bericht der Ethikkommission ab“, meinte damit aber nur die WM in Katar. Ob und was Garcia zu Russland ermitteln konnte, erscheint dadurch fraglich. Angesicht der jüngsten Entwicklungen wäre das aber auch hinfällig – eine womöglich unsaubere russische Bewerbung vor vier Jahren wäre derzeit der unwichtigste Grund, dem WM-Gastgeber die Grenzen aufzuzeigen.

Herkules Putin 8

siehe    http://www.focus.de/sport/formel1/motorsport-vatanen-fordert-absage-des-grossen-preises-von-russland_id_4108828.html

http://kurier.at/sport/motorsport/formel-1-fia-funktionaer-vatanen-fordert-absage-des-grossen-preises-von-russland/83.772.422

http://www.spiegel.de/sport/formel1/formel-1-fia-funktionaer-fordert-absage-des-rennens-in-russland-a-989894.html

http://www.ksta.de/sport/-formel1-sotschi-absage-gefordert-vatanen,15189364,28316052.html

http://www.zeit.de/news/2014-09/04/motorsport-vatanen-fordert-absage-des-grossen-preises-von-russland-04131802

http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/formel-1-in-russland-absage-der-sotschi-grand-prix-gefordert-13135060.html

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.gp-russland-vatanen-fordert-absage-des-grossen-preises-von-russland.dba06420-645c-4aeb-bb0c-8bb53bbe8a18.html

http://www.abendblatt.de/sport/formel1/article131900628/Todt-Vertrauter-Muessen-das-Rennen-in-Russland-absagen.html

http://www.haz.de/Nachrichten/Sport/Fussball/Nachrichtenticker/Medien-EU-erwaegt-Boykott-der-Fussball-WM-2018

http://www.blick.ch/sport/fussball/international/blatter-ueber-boykott-der-wm-2018-das-hat-noch-nie-etwas-gebracht-id3103691.html

http://www.derwesten.de/sport/fussball/eu-erwaegt-boykott-der-wm-2018-blatter-und-bach-dagegen-id9776994.html

http://www.stern.de/politik/zeitung-eu-erwaegt-boykott-der-wm-2018-in-russland-2135497.html

http://www.tagesspiegel.de/sport/fussball-wm-2018-in-russland-putin-ein-wm-boykott-darf-kein-tabu-sein/10649992.html

http://www.zeit.de/sport/2014-09/russland-fussball-wm-boykott-eu

http://www.spiegel.de/sport/fussball/fussball-wm-2018-fifa-praesident-blatter-spricht-russland-vertrauen-aus-a-989530.html

http://www.n-tv.de/sport/EU-erwaegt-Boykott-Fifa-drueckt-sich-article13542276.html

http://www.nzz.ch/sport/fussball/eu-erwaegt-boykott-der-wm-2018-1.18376269

http://www.handelsblatt.com/fussball-dfb-blatter-und-niersbach-gegen-boykott-der-wm-2018-in-russland/10642720.html

http://www.berliner-zeitung.de/sport/-gastgeberland-russland-eu-erwaegt-boykott-der-wm-2018,10808794,28304950.html

http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/fussball-wm-in-russland-eu-erwaegt-boykott-empfehlung-13133107.html

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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