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Kiew lehnt Zar Vladimir Putins 7 Punkte Friedensplan kategorisch ab …

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Kiew lehnt Zar Vladimir Putins 7 Punkte Friedensplan kategorisch ab …

… und zeigt damit politisches Rückgrat gegenüber dem sowjetfaschistischen Aggressor in der neu entstehenden post-stalinistischen Sowjetunion unter dem Namen Putingrad / ehem. Russland.

Putin in Hitlerpose 3

Frankreich lehnt Lieferung von Kriegsschiffen an Putingrad nun doch ab

EU wird am Wochenende neue Sanktionen gegen Putingrad beschließen

Zar Vladimir Putin hat Poroschenko den „Schwarzen Peter“ zugesteckt

Verwirrung um angeblichen Waffenstillstand

Der Kreml dementiert Berichte über Waffenstillstand

Putingrads Tanz auf dem Vulkan

Keine Kriegsschiffe aus Frankreich für Moskau

Hollande stoppt Lieferung

Paris legt Milliarden Rüstungs Deal auf Eis

Putingrads Ukraine-Krieg: Kein Schiff wird kommen …

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Ein Tag der widersprüchlichen Nachrichten: Erst sollen sich Moskau und Kiew auf einen Waffenstillstand geeinigt haben. Das dementiert Moskau. Dennoch sollen Friedensgespräche beginnen. Dafür legt Moskau einen Plan vor. Der wird von Kiew abgelehnt. „Das ist ein Plan zur endgültigen Vernichtung der Ukraine und zur Wiederherstellung der Sowjetunion“, sagte Ministerpräsident Arseni Jazenjuk in Kiew. Putins Initiative sei ein Versuch der Augenwischerei für die internationale Gemeinschaft vor dem Nato-Gipfel. „Er will den Konflikt einfrieren und damit neue Sanktionen gegen Russland vermeiden. Der beste Plan für ein Ende des Konflikts besteht aus nur einem Punkt. Russland soll seine reguläre Armee aus der Ukraine abziehen.“ Poroschenkos Machtstatus ist zwar zur Zeit reichlich angeschlagen, aber im Gegensatz zu den meisten europäischen Staaten beweist er Rückgrat gegen den real existierenden Sowjetfaschismus von Zar Vladimir Putin, der Mörderische, Hitlers illegitimen Ziehsohn des vergifteten Geistes.  

Putins Aktionsplan sah unter anderem ein Ende der militärischen Offensiven der ukrainischen Armee und der pro-russischen Sowjetfaschisten / Terroristen, sowie einen Austausch der Gefangenen vor. In einem ersten Schritt sollten in den ostukrainischen Regionen Donezk und Luhansk „die offensiven Militäraktionen beendet“ werden. Weiter müssten sich die Regierungstruppen aus dem Umfeld der beiden Großstädte zurückziehen und dürften diese nicht weiter mit Artillerie beschießen oder mit Kampfflugzeugen bombardieren. Außerdem sollten internationale Beobachter die Waffenruhe überwachen, alle Gefangenen sollten bedingungslos freigelassen werden, humanitäre Hilfs- und Fluchtkorridore eingerichtet und die Infrastruktur von Donezk und Lugansk repariert werden. Das aber ist schon eine Perversion des Denkens, denn die ukrainische Armee und Übergangsregierung sehen sich mit einem hervorragend ausgebildeten Heer von post-stalinistischen Staats-Terroristen konfrontiert und sind somit gezwungen die Souveränität der Ukraine mit Waffengewalt zu verteidigen. Zudem habe es überhaupt keinen Beschuss durch schwere Artillerie von bewohnten Städten in der Ost-Ukraine durch das ukrainische Militär gegeben, dafür seien allein die pro-russischen Sowjet-Faschisten und die regulären Truppen mit ihren Panzern und hochmodernen Waffensystemen aus Putingrad verantwortlich. Um eine Niederlage der Sowjetfaschisten zu verhindern, schickte der Kreml noch mehr schwere Waffen und sogar – verdeckt – Angehörige der regulären russischen Armee, nach Vorbild von Hitler beim Polen Feldzug und gegen die Tschechei. Putin wendet eine durchaus verblüffend ähnliche Strategie der demonstrierten Stärke gegen die Ukraine und die freie Welt an, wie sie auch Hitler schon anwandte und damit den britischen Premier Chamberlain düpierte. Offensichtlich hat Putin viel von den untergegangenen deutschen Nazis gelernt. Diese frischen Kräfte aus Moskaus regulärer Armee haben Kiews müde Truppen zuletzt weit zurückgeworfen, teilweise sogar eingekesselt, was beunruhigend an die berüchtigten Kesselschlachten der deutschen Wehrmacht beim Polen Feldzug erinnert. Die Nato sprach schon Ende der vergangenen Woche davon, dass Kiew den Krieg nicht mehr gewinnen könne, zu überlegen seien Putins Einheiten. Zar Vladimir Putin äußerte trotzdem die Hoffnung, dass die Regierung in Kiew und die prorussischen Seperatisten (Sowjetfaschisten) im Osten des Landes bis Freitag zu einer „endgültigen Einigung“ kommen, was angesichts der ungeheuren Verbrechen dieser Staats-Terroristen nahezu aussichtslos erscheint. Allerdings schließt auch der ukrainische Präsident Petro Poroschenko eine baldige Friedensvereinbarung mit den Sowjetfaschisten nicht aus. Auch er legt nach eigenen Angaben „große Hoffnungen darauf, dass am Freitag in Minsk endlich mit dem Friedensprozess begonnen wird“, sagte Poroschenko in Kiew. Er habe mit Putin am Telefon darüber gesprochen, wie die „schrecklichen Prozesse“ gestoppt werden können. „Das Volk der Ukraine ist für Frieden. Krieg spielen die politischen Abenteurer im Kreml.“ Offiziell hatte Putin zwar lange Zeit bestritten, reguläres russisches Militär in dem Konflikt einzusetzen. Doch zuletzt häuften sich Berichte über getötete russische Soldaten im umkämpften Gebiet Donbass. Vor allem auch Ultranationalisten und russisch-orthodoxe Christen, eine wichtige Machtstütze für Putin, hatten ihn in aller Schärfe aufgefordert, den Separatisten endlich mit „Profis“ aus der regulären russischen Armee beizustehen. Das ist auch nach russischem Recht absolut Illegal, aber der russischen Verfassung und den Gesetzen hat Putin schon lange keine besondere Beachtung mehr geschenkt. Er tut alles, was seiner Zielsetzung der Wiedererstehung der post-stalinistischen Sowjetunion dient.

Zuvor hatte es stundenlang Verwirrung um einen Waffenstillstand gegeben. Zunächst hatte der Kreml mitgeteilt, dass Putin und Poroschenko bei ihrem Gespräch über einen Ausweg aus der Krise beraten hätten. Details wurden dabei nicht genannt. Wenig später überraschte Poroschenko mit der Mitteilung, er habe mit Putin „eine dauerhafte Waffenruhe“ vereinbart. Aus Moskau kam umgehend ein Dementi. Wie Kremlsprecher Dmitri Peskow betonte, gebe es noch keine Vereinbarung zwischen Moskau und Kiew über eine Feuerpause. Russland könne eine Waffenruhe nicht aushandeln, weil es keine Konfliktpartei sei, sagte Peskow in der gewohnten sowjet-stalinistischen Verlogenheit der Kremlführung. Bisher hatte Putingrad / ehem. Russland stets betont, dass es sich bei der Krise in der Ostukraine um einen innenpolitischen Konflikt der Ex-Sowjetrepublik handele. Der Kreml hatte einen Einfluss auf die prorussischen Separatisten immer bestritten und gefordert, dass die prowestliche Regierung in Kiew selbst mit den Aufständischen einen Waffenstillstand vereinbaren müsse. Für Poroschenko ist nun das Risiko groß, im Parlamentswahlkampf von den Nationalisten als „Totengräber der Ukraine“ an den Rand gedrängt zu werden. Poroschenko wird noch viel lernen müssen über Desinformation und Täuschung, ehe er dem Aggressor und Stalinisten Zar Vladimir Putin erfolgreich die Stirn bieten kann. Er wird begreifen müssen, dass er Putin niemals, unter keinen Umständen trauen darf, nicht einmal bei der Uhrzeit, selbst wenn die ausnahmsweise tatsächlich mit der Tageszeit übereinstimmt, – denn Putin ist ein vertrauter Lügner, Heuchler und Betrüger, ein geschickter Taktiker, wie man sie aus den letzten 60 Jahren Kreml-Politik nur zu gut kennt..

Für die putinische Politik sind solche „eingefrorenen Konflikte“ ein vertrautes Terrain und letztendlich sehr willkommen. Denn über solche Stellvertreter-Strukturen lassen sich in endlosen diplomatischen Verhandlungen die post-stalinistischen Interessen geschickt wahren. Und auch auf die Innenpolitik der betroffenen Länder kann Putingrad so hervorragend einwirken. Hinter so einer Politik steht eine knallharte Machtpolitik des kalten Krieges, wie sie unter Stalin und Breshnew viele Jahre betrieben wurde. Durch die Euromaidan-Revolution im Februar hat Putingrad seinen wichtigsten Verbündeten im politischen Kiew – den ukrainischen Präsidenten Janukowitsch und die prorussische Partei der Regionen – verloren. Seitdem ist klar, dass sich der Kreml mit anderen Mitteln Einflussmöglichkeiten auf die politische Zukunft der Ukraine verschafft. Eine Waffenruhe – nicht umsonst von Zar Vladimir Putin, der Mörderische, in den letzten Wochen immer wieder gefordert – wäre damit ein heimlicher Sieg seiner Ukraine-Politik.

Doch sollte ein eingefrorener Konflikt entstehen, dann ist zu befürchten, dass sich Teile der ukrainischen Gesellschaft von Europa abwenden. Seit Wochen geistert das Gerücht eines Deals zwischen Berlin und Moskau durch die Ukraine, vergleichbar mit dem Hitler-Stalin Pakt, wonach Poroschenko die Kämpfe einstellen und damit faktisch Donezk und Luhansk den Sowjetfaschisten überlassen solle. Viele Ukrainer fühlen sich deshalb von der EU und insbesondere von Deutschland heimtückisch verraten. Dass das politische Europa im Angesicht einer offenen putinischen Aggression mit modernsten militärischen Mitteln gegen ein souveränes Nachbarland nicht entschlossen genug aufgetreten sei, ist auch in einigen EU-Ländern verbreitet. Ein eingefrorener Konflikt in der Ostukraine dürfte die Europäische Union noch für lange Zeit erschüttern. Die Beziehungen zu Putingrad und auch der Ukraine wären voraussichtlich auf Jahre belastet. Europa wird nie mehr zum Status quo vor dem Konflikt zurückkehren können.

Die diplomatische Offensive Putins kommt nicht zufällig jetzt. In Wales beginnt am heutigen Donnerstag der Nato-Gipfel. Und bis Freitag will die EU neue Sanktionen gegen Putingrad vorlegen. Die Strafmaßnahmen zielen auf sechs Bereiche ab: Erstens soll es nicht nur für putinische Banken, sondern auch für staatsnahe Betriebe schwerer werden, den europäischen Kapitalmarkt anzuzapfen. Zweitens sollen weitere Personen mit Kontosperren und Einreiseverboten belegt werden – etwa auch der putinische Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Drittens soll der Export von Dual-use-Gütern blockiert werden, die sowohl militärisch als auch zivil genützt werden können. Viertens wird ein Waffenembargo diskutiert. Hier reagiert Frankreich bereits: Präsident François Hollande hatte noch vor einigen Wochen darauf beharrt, die Mistral-Kriegsschiffe trotz Krise ins post-stalinistische Putingrad zu liefern, zumal sie bereits bezahlt wurden. Nun rudert Paris zurück. Trotz Waffenstillstand seien die Bedingungen nicht gegeben. Fünftens nimmt die EU den Export an Erdöltechnologie ins Visier. Prompt wird wie zu erwarten war Moskaus 5.Kolonne   –  siehe auch  https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/moskaus-5-kolonne/  –  auf der asozialen Plattform Fazebook aktiv: „Wo sind die Zeiten, als sich Paris nicht dem amerikanischen Willen unterwarf?“, heißt es dort von einer offiziellen Sprecherin des post-stalinistischen Außenministeriums von Putingrad. Die russische Regierung pocht auf die von Frankreich gestoppte Lieferung eines Kriegsschiffes. „Russland geht davon aus, dass der Vertrag entsprechend den Absprachen erfüllt wird“, sagte Industrieminister Denis Manturow laut Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag. Das Außenministerium warf Frankreich vor, sich US-Druck zu beugen und seine Verlässlichkeit als Handelspartner infrage zu stellen. Ein Regierungsberater drohte Frankreich mit Schadenersatzforderungen, sollte der Hubschrauberträger nicht geliefert werden.

Und sechstens debattieren die EU-Staaten, Putingrad künftig keine Bühne für Großereignisse wie Formel-1-Rennen oder Sportweltmeisterschaften zu bieten. So weit ist weder der Start der Formel 1, als auch die Fußball WM nicht mehr entfernt. Ein Rückzug oder auch nur ein Boykott mehrerer westlich europäischer Staaten würde die Machtverhältnisse des neuen despotischen Zaren hart treffen.  Putin hält unterdessen ein militärisches Bedrohungsszenario weiterhin aufrecht. Für September hat das Verteidigungsministerium ein Manöver an der Grenze zu Kasachstan angekündigt, eine ehemalige Sowjetrepublik, die zweifellos ebenfalls auf Putins völkerrechtswidriger Annektionswunschliste stehen dürfte.  Teilnehmen sollen daran Streitkräfte, die für Putingrads nukleares Langstreckenarsenal zuständig sind.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Kiew-lehnt-Putins-Sieben-Punkte-Plan-ab-article13542176.html

http://www.zeit.de/news/2014-09/03/konflikte-analyse-putin-und-poroschenko-sprechen-ueber-frieden-03180005

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article131862754/Poroschenko-und-Putin-verstaendigen-sich-auf-Waffenruhe.html

http://www.focus.de/tagesthema/konflikte-kiev-plant-waffenruhe-in-der-ostukraine_id_4106999.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/gespraech-ueber-die-ostukraine-poroschenko-bespricht-mit-merkel-friedenschancen-13134295.html

http://www.dw.de/kommentar-hoher-preis-f%C3%BCr-waffenruhe-in-der-ostukraine/a-17897134

http://www.wz-newsline.de/home/politik/ein-pakt-mit-dem-teufel-putin-1.1732909

http://www.taz.de/Kommentar-Ukraine/!145351/

http://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-krise-kiew-lehnt-putins-friedensplan-ab-2135366.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.russland-kiew-plant-waffenruhe-in-ostukraine.0e565971-ec70-4224-ae9b-691cec03b9f7.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5344614/kiew-weist-putins-sieben-punkte-plan-zurueck.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3864564/UkraineKrise_Putin-legt-Siebenpunkteplan-vor?direct=3824780&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-krise-im-live-ticker-kiew-lehnt-putins-friedensplan-ab-taeuschungsversuch/10646174.html

http://www.mdr.de/nachrichten/ukraine-waffenstillstand100.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-wladimirowitsch-putin-rechnet-mit-waffenruhe-am-freitag-aid-1.4498618

http://bazonline.ch/ausland/europa/Putin-hat-den-Schwarzen-Peter-Poroschenko-zugesteckt/story/16373308

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-krise-putin-baldige-einigung-zwischen-kiew-und-rebellen/83.546.941

http://www.spiegel.de/politik/ausland/waffenstillstand-in-der-ostukraine-putins-etappensieg-a-989631.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/verwirrung-um-waffenstillstand-in-der-ukraine-1.2114724

http://www.n-tv.de/politik/Kreml-dementiert-Berichte-ueber-Waffenruhe-article13538731.html

http://www.nzz.ch/wirtschaft/newsticker/ukraine-widerspruechliche-angaben-zu-angeblicher-waffenruhe-1.18376276

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article131869009/Kiew-korrigiert-Mitteilung-zur-Waffenruhe-Nur-Feuerpause.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article131864309/Kiew-meldet-Waffenruhe-Moskau-dementiert.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Verwirrspiel-um-Waffenruhe-in-der-Ostukraine;art391,1488839

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/657287_Russlands-Tanz-auf-dem-Vulkan.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-krise-kiew-und-moskau-einigen-sich-nur-auf-feuerpause/10646494.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-russland-waffenstillstand-100.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/03/spaeter-heldenmut-hollande-verzoegert-kriegsschiff-fuer-putin/

http://www.zeit.de/news/2014-09/03/konflikte-frankreich-stoppt-lieferung-von-kriegsschiff-an-russland-03192202

http://www.nzz.ch/international/frankreich-sagt-lieferung-von-kriegsschiff-an-russland-ab-1.18376469

http://www.n-tv.de/politik/Paris-legt-teuren-Ruestungsdeal-auf-Eis-article13544116.html

http://www.fr-online.de/newsticker/frankreich-liefert-kriegsschiff-doch-nicht-an-russland-aus,26577320,28310168.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5345712/frankreich-legt-kriegsschiff-deal-mit-russland-auf-eis.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0GY1ZP20140903

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/ukraine-russland-frankreich-bedingung-lieferung-kriegsschiff

http://www.taz.de/Krieg-in-der-Ostukraine/!145383/

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ukraine-konflikt-paris-sagt-lieferung-von-kriegsschiff-an-russland-ab-13134041.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3865139/Russland-besteht-auf-Rustungsdeal-mit-Frankreich?direct=3824780&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

neue russische Flagge 2

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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