RSS-Feed

Es ist gelungen Afghanistan politisch und militärisch zu stablisieren – hääääh?

Veröffentlicht am
Es ist gelungen Afghanistan politisch und militärisch zu stablisieren – hääääh?

Pakistan

Taliban Terroranschlag auf Polizei und Geheimdienst

Zahlreiche Tote bei Angriff der Taliban-Faschisten

Blutbad bei Angriff der Taliban Faschisten

32 Tote bei Taliban Angriff

Angriff durch ein Taliban Faschisten Selbstmordkommando

Nicht nur ISIS behauptet seine Macht als islamische Faschisten

Afghanistan ist nach wie vor im Würgegriff der Taliban Faschisten

Die Nato berät auf ihrem Gipfel in Wales über Afghanistan. Nur wenige Stunden zuvor greifen die Taliban ein Gebäude des Geheimdienstes NDS im Osten des Landes an. Es kommt zu einem Blutbad mit 26 Toten und rund 150 Verletzten.

Bei einem Taliban-Angriff auf den Geheimdienst NDS in der südostafghanischen Stadt Ghasni sind mindestens 26 Menschen getötet und rund 150 weitere verletzt worden. Bei den Toten handele es sich um alle 19 Taliban-Angreifer, vier Zivilisten und drei Angehörige der Sicherheitskräfte, sagte der Sprecher der Regierung der Provinz Ghasni, Schafik Nang Safi. Zu dem Angriff des Selbstmordkommandos kam es wenige Stunden vor Beginn des Nato-Gipfels in Wales, der sich am Donnerstag mit Afghanistan befasste. Zunächst habe sich am Donnerstagmorgen einer der Extremisten am Hintereingang des NDS-Gebäudes in einem Fahrzeug in die Luft gesprengt, sagte Ghasnis Vize-Gouverneur Mohammad Ali Ahmadi. Safi sagte, die vielen Verletzten seien auf die außergewöhnlich schwere Detonation zurückzuführen. Anschließend hätten die Taliban-Kämpfer sich ein dreistündiges Feuergefecht mit Sicherheitskräften geliefert. Einer der Extremisten habe sich im NDS-Gebäude in die Luft gesprengt. Die Taliban bekannten sich zu dem Angriff. Sie teilten mit, eine „große Anzahl von Mudschaheddin“ habe das NDS-Gebäude angegriffen. Die Aufständischen hatten am Mittwoch gefordert, die Nato müsse die ausländische „Besatzung“ Afghanistans beenden. Die Nato-geführte Schutztruppe Isaf teilte mit, bei einem Angriff „feindlicher Kräfte“ sei am Donnerstag in Ostafghanistan einer ihrer Soldaten getötet worden. Die Isaf machte wie üblich keine Angaben zur Nationalität.

siehe auch Video    http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan/taliban-angriff-in-afghanistan-terroranschlag-auf-geheimdienst-und-polizei-zahlreiche-tote_id_4109684.html

http://www.stern.de/politik/ausland/afghanistan-blutbad-bei-taliban-angriff-auf-geheimdienst-2136017.html

http://derstandard.at/2000005153411/in-Afghanistan32-Tote-bei-Taliban-Angriff-auf-Geheimdienst

https://www.neues-deutschland.de/artikel/944742.ueber-32-tote-bei-angriff-der-taliban-in-ghasni.html

http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/kurz-gemeldet-xvmmkioyx–90179114.html

http://www.tagesschau.de/ausland/anschlag-afghanistan-102.html

http://kurier.at/politik/ausland/taliban-greifen-geheimdienst-in-afghanistan-an-mehr-als-30-tote/83.779.349

http://www.rp-online.de/politik/ausland/18-tote-bei-angriff-von-taliban-selbstmordkommando-aid-1.4501022

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131896754/Mehr-als-20-Tote-bei-Taliban-Angriff-in-Afghanistan.html

http://www.n-tv.de/ticker/Taliban-fordern-Ende-der-Besatzung-article13542706.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

siehe auch Beiträge zum Thema  „Taliban Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html  

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: