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Salafisten / islamische Faschisten / Terroristen versuchen die Shariah durchzusetzen

Veröffentlicht am
Salafisten / islamische Faschisten / Terroristen versuchen die Shariah durchzusetzen

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

Zum ersten Mal seit Verabschiedung des deutschen Grundgesetzes und Gründung der Bundesrepublik Deutschland versuchen bekennende islamische Verfassungsfeinde / Gotteskrieger / Terroristen / islamische Faschisten / Salafisten die menschenverachtende  islamische Shariah gegen die bundesdeutsche Gesetzgebung in Wuppertal durchzusetzen.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Wuppertaler „Gotteskrieger“ / Salafisten schicken ihre „Shariah Police“ auf die Straße

Die bekennenden Unterstützer der ISIS versuchen die Shariah durchzusetzen

Verfassungsfeinde treten fordernd als „Shariah Police“ auf

Salafistische „Gotteskrieger“ ziehen als Shariah Police durch Wuppertal

Salafisten spucken voller Verachtung auf das deutsche Grundgesetz

Grundgesetz und Koran / Shariah sind nicht miteinander vereinbar, sagen die Salafisten

Die Polizei ist alarmiert, salafistische Shariah Police patrouilliert durch Wuppertal

Polizei geht massiv gegen selbsternannte verfassungsfeindliche „Shariah Police“ vor

„Die Shariah wird auf deutschem Boden nicht geduldet“

Kein Alkohol, keine Glücksspiele, keine Disko, keine „schamlos“ unbedeckte deutsche Frauen: Eine selbst ernannte „Shariah-Polizei“ der ideologisch / pseudo-religiös die Massenmörder und Kriegsverbrecher der ISIS unterstützenden  Salafisten / Gotteskrieger / islamische Faschisten verunsichert seit Tagen die Bürger Wuppertals. Abends zieht die Salafisten-Gruppe durch die City, um Leute auf ihren Verhaltenskodex aufmerksam zu machen, tritt autoritär und fordernd auf, spricht vor allem junge Muslime an, um sie für den Dschihad und ihre Denkungsart dieses islamistischen Machwerks Namens Koran anzuwerben. Die Polizei geht offensiv gegen die Propaganda-Gang vor, die auch andere Städte kontrollieren will.
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In den vergangenen Tagen patrouillierte eine „Shariah-Polizei“ in der Wuppertaler Innenstadt. Die selbst ernannten Salafisten-Ordnungshüter sprachen Passanten im Stadtteil an, bedrängten sie, luden sie zu Predigten ein, gingen aber auch in Geschäfte und belästigten dort Kunden und Geschäftsleute, um Bürger für ihren archaischen Verhaltenskodex zu gewinnen, in dem Alkohol, Glücksspiel, Konzerte und andere Musikveranstaltungen, aber auch „schamlos“ unbedeckte deutsche Frauen keinen Platz finden.

Burkha 6

Die fundamentalistischen Islam-Wächter, die ganz ungeniert Anhänger des Terrorfürsten Osama Bin Laden und der ISIS sind und für den islamistischen Dschihad werben, versuchten sogar Jugendliche daran zu hindern Diskotheken zu besuchen. Wer sich dem widersetzte, wurde verfolgt und massiv bedrängt. Bei ihrem Gang durch die City trugen die Salafisten / Gotteskrieger  orangefarbene Warnwesten mit der Aufschrift „Shariah Police“. Die echte Besatzung eines Streifenwagens nahm am Mittwochabend die Personalien von elf Beteiligten wegen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz auf und leitete ein Strafverfahren gegen die 19- bis 33-Jährigen ein.
In einem Video auf YouTube zeigen die Salafisten / islamischen Faschisten im Netz, wie sie Mitbürger vom „falschen Pfad“ holen wollen. Sie berufen sich auf die menschenverachtende, totalitäre Shariah, das sie ultrakonservativ auslegen, das religiöse Gesetz des Korans, erklären ganz offen, dass das deutsche Grundgesetz und der Koran unvereinbar konträr zueinander stehen, dass sie selbstverständlich die deutsche Gesetzgebung und Rechtsprechung nicht anerkennen. Auf Fazebook, die sogenannte „Social Media“-Plattform, das bekanntermaßen ein Sammelbecken und Forum für Kriminelle / Kinderficker / Fanatiker / Weltverschwörungstheoretiker und verfassungsfeindliche Extremisten aller Art und Ideologie ist, hat die Administration inzwischen reagtiert. Die Facebook-Gruppe der „Shariah Police Germany“ wurde für weitere Postings gesperrt. Auch das Original-Video wurde auf YouTube gelöscht, ist aber leider noch in zahlreichen anderen Foren einzusehen.
Der Polizei ist die Gruppe ein Dorn im Auge. Deshalb will sie offensiv und öffentlich gegen sie vorgehen. „Das Gewaltmonopol liegt ausschließlich beim Staat. Ein Auftreten, das einschüchtert, verunsichert oder provoziert, wird nicht geduldet“, erklärte Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher. „Es gibt keine Legimitation für diese ‚Shariah-Polizei‘.“Ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft sagte gegenüber der dpa: „Diese Westen werten wir als Uniformierung“. Sollten junge Menschen angesprochen worden sein sollen, eine Diskothek nicht zu betreten, müsse geprüft werden, ob auch eine Nötigung vorliege. „Das bloße Empfehlen religiöser Regeln ist aber nicht strafbar“, so der Staatsanwalt. Die Salafisten-Sittenwächter sollen zudem gelbe Flyer verteilt haben, auf der sie rechtswidrig und drohend das Stadtgebiet Wuppertal als „Shariah controlled Zone“ (Shariah-kontrollierte Zone) bezeichnen. Auf ihnen sind Verhaltensregeln der verfassungsfeindlichen, radikalen Moslems festgehalten: Kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik und Konzerte, keine Pornografie und Prostitution, keine Drogen, keine „schamlos“ unbedeckte deutsche Frauen.
Die Polizei Wuppertal ruft die Bürger dazu auf, sofort den Notruf 110 zu wählen, wenn sie entsprechenden Gruppen begegnen. Sicherheitsbehörden und Verfassungsschutz sind eingeschaltet und haben angeblich die jüngsten Entwicklungen im Blick. In ihrem Video kündigten die Salafisten nämlich an, bald auch in anderen Städten auf Streife gehen zu wollen.

siehe   http://www.derwesten.de/region/salafisten-schicken-scharia-polizei-durch-wuppertal-id9784569.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/salafisten-in-deutschland-islamisten-ziehen-als-scharia-polizei-durch-wuppertal-13137196.html

http://www.n-tv.de/politik/Scharia-Polizei-patrouilliert-in-Wuppertal-article13554386.html

http://www.stern.de/panorama/scharia-polizei-in-wuppertal-polizei-geht-gegen-salafisten-gruppe-vor-2136103.html

http://www.taz.de/Salafisten-auf-Patrouille/!145468/

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article131936887/Polizei-stoppt-patrouillierende-Scharia-Polizei.html

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/gefaehrliche-islamisten-scharia-polizei-macht-wuppertal-unsicher/10659316.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/30318759

http://www.nzz.ch/international/selbst-ernannte-scharia-polizei-in-wuppertal-1.18377893

http://www.mdr.de/brisant/scharia-polizei-in-wuppertal102.html

http://solinger-bote.de/nachrichten/2014/09/05/politik-besorgt-ueber-salafisten-polizei/

http://www.zeit.de/news/2014-09/05/deutschland-selbsternannte-scharia-polizei-verunsichert-buerger-in-wuppertal-05153002

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/scharia-polizei-in-wuppertal-de-maiziere-gegen-islamisten-a-990175.html

http://www.focus.de/regional/nrw/extremismus-de-maiziere-scharia-wird-auf-deutschem-boden-nicht-geduldet_id_4113111.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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