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Kreml Staats-Terroristen stellen „Strafbrigaden“ in der Ost-Ukraine auf

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Kreml Staats-Terroristen stellen „Strafbrigaden“ in der Ost-Ukraine auf

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

neue russische Flagge 2

Sowjetfaschisten prügeln wehrlose Zivilisten zur Arbeit

Moskaus Staats-Terroristen stellen „Strafbrigaden“ in der Ost-Ukraine auf

Sowjetfaschisten „bestrafen“ Zivilisten mit Zwangsarbeit

Sowjetfaschisten verurteilen Zivilisten zur Zwangsarbeit

Zwangsarbeit  –  die Nazi-Terminologie der Kreml Staats-Terroristen

Willkürherrschaft durch Moskaus Staats-Terroristen

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch erhebt schwere Vorwürfe gegen sowjetfaschistische Staats-Terroristen in der Ostukraine. Die Sowjetfaschisten sollen Zivilisten unter dem Vorwand festnehmen, sie verstießen gegen die öffentliche sozialistische Ordnung. Anschließend würden sie mehrere Wochen zur Arbeit gezwungen, hieß es in einem Bericht über diese sogenannten „Strafbrigaden“.

Bei der typisch post-stalinistischen Versklavung der Menschen sollen die Sowjetfaschisten vor Schlägen und anderen grausamen und erniedrigenden Praktiken nicht zurückschrecken. Die Menschen werden für Tätigkeiten in umkämpften Zonen, etwa an Checkpoints nahe der Front, eingesetzt, wo sie sich in Lebensgefahr begeben müssen. Die „Strafbrigaden“ verrichten einfache, aber anstrengende Arbeiten wie Füllen von Sandsäcken, Roden von Gebüschen, Ausheben von Gräben und Hilfstätigkeiten in Küchen. Human Rights Watch hat Mitte August mit mehreren ehemaligen Zwangsarbeitern in Donezk reden können. Sie schildern, unter welchen Vorwänden sie festgenommen worden sind: Trinken in der Öffentlichkeit, Verstöße gegen Ausgangssperren und Drogenmissbrauch werden als Beispiele genannt. Wer sich den Anordnungen widersetze, werde mit dem Tod bedroht. Dies bestätigte laut HRW auch ein nicht namentlich genannter pro-russischer Staats-Terrorist: Die (von den Rebellen selbst ausgerufene) Volksrepublik Donezk würde als Strafe für kleine Vergehen in der Regel eine bis vier Wochen „Arbeit zur Umerziehung“ verhängen. Aber auch Zivilisten, die schwerwiegenderer Verbrechen verdächtigt würden, würden bisweilen für die Arbeit an den Stützpunkten herangezogen. So könnten sie für ihre Schuld sühnen.

Military personnel, believed to be Russian servicemen, walk outside the territory of a Ukrainian military unit in the village of Perevalnoye outside Simferopol

Ein 28 Jahre alter Student berichtete, dass er zu sechs Tagen Zwangsarbeit eingezogen worden sei, weil er auf der Straße aus einer Bierdose getrunken habe. Er habe an einem Checkpoint zehn Kilometer von der Front arbeiten müssen. Zweimal seien sie in dieser Zeit beschossen worden. Ein Vater gab an, dass sein 20 Jahre alter Sohn von Rebellen aufgegriffen worden sei, als er nach Mitternacht auf dem Heimweg von einem Date war. Weil er damit gegen die von den Separatisten verordnete Ausgangssperre von 23 bis 6 Uhr verstoßen habe, hätten sie ihn mitgenommen und zu 15 Tagen Arbeit in der „Strafbrigade“ gezwungen.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Separatisten-zwingen-Zivilisten-zur-Arbeit-article13552726.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/bericht-von-human-rights-watch-separatisten-bestrafen-zivilisten-mit-zwangsarbeit-13136656.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-human-rights-watch-separatisten-bestrafen-zivilisten-mit-zwangsarbeit_id_4110875.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/human-rights-watch-ukraine-separatisten-zwingen-zivilisten-offenbar-zur-zwangsarbeit-aid-1.4503802

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3865533/Bericht_Separatisten-verpflichten-Zivilisten-zu-Zwangsarbeit

http://www.zeit.de/politik/2014-09/human-rights-watch-ukraine-separatisten-zwangsarbeit

http://www.krone.at/Welt/Separatisten_strafen_Zivilisten_mit_Zwangsarbeit-Willkuer_in_Ukraine-Story-418220

Nachtrag:

Jetzt wird auch für russische Bürger die Verlogenheit ihres post-stalinistischen Diktators Zar Vladimir Putin, der Mörderische, erkennbar

Fernsehberichte über „tote Helden“ / getötete Sowjetfaschisten

Staatsfernsehen berichtet erstmals über getötete reguläre Soldaten in der Ost-Ukraine

Putinische Staatsmedien berichten über gefallene Sowjetsoldaten

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte beschlossen seine Soldaten in den Tod zu schicken

Schon mindestens 2000 Sowjetsoldaten sind im völkerrechtswidrigen Ukraine-Krieg gefallen

Die Geheimdienste haben durch Zar Vladimir Putin die Macht im ehemaligen Russland

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

Bislang hat der Kreml immer geleugnet, dass reguläre Soldaten aus dem ehem. Russland / jetzt Putingrad in der Ostukraine einen völkerrechtswidrigen Krieg kämpfen und dabei auch getötet werden. In Meldungen des russischen Fernsehens sieht das nun anders aus. Wie viele Soldaten Putingrad in seinem unerklärten Anektionskrieg gegen die Ukraine verloren hat, ist und bleibt unklar. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der Ukraine, Andrej Lissenko, sprach am Freitag von rund 2000 Gefallenen. Das blieb in Moskau, das bisher beharrlich leugnet, dass russische Soldaten an der Front in der Ukraine im Einsatz sind, unbestätigt.

Doch gab es am Donnerstag und Freitag Signale, dass die Führung im Kreml die Berichte über verwundete und getötete russische Soldaten aufgreift: Sie schafften es erstmals ins offizielle Staatsfernsehen, freilich modifiziert. Hier waren es keine jungen Männer, die unter wirtschaftlichem Druck und/oder von Kameraden und Vorgesetzten zum Dienst an der Waffe gepresst werden. Sondern es sind Helden, die ihren Urlaub und letztlich auch ihr Leben für ihre Überzeugung opferten.

Der Sender Perwij Kanal berichtete am Donnerstagabend über die Beisetzung eines Fallschirmjägers in Kostroma, des 28 Jahre alten Anatolij Trawkin, der sich „offiziell im Urlaub“ befunden habe, als er zusammen mit prorussischen Sowjetfaschisten gegen die ukrainischen Regierungstruppen gekämpft habe. Trawkin habe weder seiner Ehefrau noch seinen Vorgesetzten von seinen Plänen erzählt, in die Ukraine zu reisen, hieß es. Er sei vor einem Monat einfach losgefahren. Ein Veteranenvertreter sagte in die Kamera, es sei „bitter, junge Leute zu verlieren“, doch er sei „stolz“ darauf, dass in der „russischen Provinz junge Leute heranwachsen, denen nicht gleichgültig ist, was in der Welt vor sich geht“. Im Sender NTW, der Gasprom gehört, war schon einige Stunden zuvor über die Beisetzung Trawkins berichtet worden. Dieser habe immer davon geträumt, Soldat zu werden und habe allen erzählt, er fahre in Urlaub, hieß es hier. In dem Beitrag im Perwij Kanal wurde zusätzlich über eine Gedenkfeier für einen schon im Mai in der Ukraine gefallenen russischen Soldaten erinnert, einen Afghanistan-Veteranen, dessen Witwe sagte, ihr Mann habe getan, „was ein echter Mann tun muss“. Allein der Terminus bestätigt hier die These einer unverschleiert faschistischen Aggression gegen einen souveränen Nachbarstaat im 21.Jahrhundert. Das ist eine Terminologie, wie sie auch die deutschen Nazis im 3.Reich gegenüber getöteten Soldaten verwendeten.

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Das russische Verteidigungsministerium teilte am Freitag mit, acht von neun mutmaßlich in der Ukraine vermissten Soldaten, über deren Schicksal die Komitees der Soldatenmütter Aufklärung verlangt hatten, seien gefunden worden und hätten sich mit ihren Verwandten in Verbindung gesetzt. Die Sankt Petersburger Organisation der Soldatenmütter war vorige Woche auf die Liste der „ausländischen Agenten“ genommen worden. Sie hatte unter anderem Aufklärung über Berichte verlangt, dass allein am 13. August mehr als hundert Soldaten der 18. Motorisierten Brigade durch Granatenbeschuss auf dem Gelände einer Fabrik in der ukrainischen Stadt Snischne getötet und mehr als 300 weitere verletzt worden sein sollen. Ein weiterer Unterschied zwischen diesen Berichten und denen des Staatsfernsehens besteht somit in der Zahl der in der Ukraine gefallenen russischen Soldaten.

Jeden Tag findet sie neue Einträge auf ihrer Facebookseite von Müttern und Ehefrauen, die ihre Söhne und Ehemänner suchen, von Soldaten, die ihre Kameraden in der Ukraine begraben haben und ein Bild vom Grab „posten“, damit die Angehörigen wenigstens wissen, wo sie beigesetzt wurden. Die mutige Russin will für den 12. September eine Kundgebung auf dem Roten Platz organisieren. Ihre Heimatstadt Murmansk musste sie verlassen, weil sie Todesdrohungen erhielt. In den Randbezirken von Moskau ist sie untergetaucht, und auch dort hat sie Angst uns mit der Kamera zu treffen. Elena Wassiljewa geht davon aus, dass mindestens 2000 russische Soldaten in der Ukraine gefallen sind. Täglich bekommt sie Post aus ganz Putingrad / ehem. Russland. Behörden und Nationalisten schüchtern Aktivisten und Journalisten ein: In St. Petersburg wurde eine Organisation, die sich für die Interessen der Mütter einsetzt, die nach ihren Söhnen forschen, vom putinischen Justizministerium als feindliche ausländische Agenten eingestuft, um ihnen den Zugang zu Informationen zu verweigern. In der Kleinstadt Pskow wurde ein Journalist zusammengeschlagen, der auf einem Friedhof an den Gräbern von gefallenen Soldaten recherchierte.

siehe Video Weltspiegel   http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/russland-muetter-suchen-ihre-gefallenen-soldaten-100.html

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/russisches-fernsehen-berichte-ueber-tote-helden-13137699.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article131946708/Russisches-TV-berichtet-ueber-Gefallene-in-Ukraine.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/russland-soldaten-ukraine-staatsfernsehen

http://www.krone.at/Nachrichten/Russische_Helden_in_der_Ukraine_im_Einsatz-Staats-TV_bestaetigt_-Story-418271?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

http://www.nzz.ch/wirtschaft/newsticker/russische-staatsmedien-berichten-ueber-soldaten-in-ukraine-1.18377905

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/rebellen-zwingen-offenbar-zivilisten-zur-zwangsarbeit-.html

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Sieg heil, großer „Führer“, Kriegsverbrecher, Völkermörder und Zar Vladimir

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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