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Greift Zar Vladimir Putin, der Mörderische, jetzt Estland an?

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Greift Zar Vladimir Putin, der Mörderische, jetzt Estland an?

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Die Warnung, die ich schon mehrfach in Beiträgen auf diesem Blog angesprochen habe, scheint jetzt in die Realität umgesetzt zu werden. Es war absehbar, dass der Diktator und post-stalinistische Despot Zar Vladimir Putin, der Mörderische, sich nicht mit der Anektion der Krim zufrieden geben würde, dass seine Vision von der Wiedererstehung der Sowjetunion sich auch auf weitere ehem. Sowjetrepubliken wie Moldawien, Usbekistan, Kasachstan u.a. und Satelitenstaaten wie Lettland, Bulgarien, Rumänien oder Estland ausdehnen würde. Doch nicht absehbar war, wie schnell der Aggressor aus Putingrad, dem ehem. Russland, seine Machtpläne in die Tat umsetzen würde. Im Moment sieht es ganz so aus, als wäre der 1.Schritt gegen das Baltikum gemacht, die nächste Provokation gegen die freie Welt gestartet. Damit rückt der NATO Beistand in greifbare Nähe.

vladimir_putin als Hitler

Wurde ein Mitarbeiter des estnischen Sicherheitsdienstes nach Putingrad / ehem. Russland entführt?

Verstörender Zwischenfall an der NATO Grenze zu Putingrad

Estnischer Sicherheitsbeamter nach Putingrad entführt

Estnischer Sicherheitspolizist sitzt in Moskauer Haftanstalt

Ein durchaus ernster Zwischenfall an der estisch – putinischen Grenze

Zar Vladimir Putins Sowjetfaschisten provozieren einen neuen Konflikt mit einer ehem. Teilrepublik

Erneut wird die Vorgehensweise Hitlers im Krieg gegen Europa von Putin kopiert

An der Grenze zwischen Estland und Putingrad / ehem. Russland verschwindet ein Mitarbeiter einer estnischen Sicherheitspolizei. Ist er Opfer einer Entführung durch den putinischen Geheimdienst oder ein festgenommener Spion?

In Estland ist ein Beamter der Sicherheitspolizei im Dienst von Unbekannten mit Waffengewalt entführt und nach Putingrad / ehem. Russland verschleppt worden. Der Mann sei nahe des Grenzübergangs Luhamaa im Kampf gegen grenzüberschreitende Kriminalität im Einsatz gewesen, teilte die Sicherheitspolizei in Tallinn am Freitag mit. Putinische Behörden hingegen stellten den Vorfall als Abwehr einer Spionageaktion auf russischem Gebiet dar. Nach estnischen Angaben überwältigten unbekannte Täter den Beamten. Zuvor störten die unbestreitbar aus Putingrad stammenden Entführer die Funkkommunikation und zündeten eine Rauchgranate, teilte Behördenleiter Arnold Sinisalu mit. Bei der Untersuchung des Tatorts seien dann nach Putingrad führende Fußspuren entdeckt worden. Der Beamte sei von putinischen Behörden auf estnischem Gebiet festgenommen worden, als er nahe dem Grenzübergang Luhamaa im Einsatz war, sagte Innenminister Hanno Pevkur am Samstag. Der Übertritt sei in einem Protokoll von estnischen und putinischen Grenzschützern dokumentiert.

Dagegen teilte der putinische Geheimdienst FSB mit, der estnische Beamte sei in der grenznahen russischen Region Pskow während einer Undercover-Operation festgenommen worden. Dabei seien eine Pistole, 5000 Euro in bar sowie Ausrüstung für versteckte Tonaufnahmen bei ihm sichergestellt worden. Estlands Außenminister Urmas Paet sprach von einem verstörenden Vorfall und bestellte den russischen Botschafter ein. Regierungschef Taavi Rõivas forderte Russland zur uneingeschränkten Zusammenarbeit bei der Lösung des Falles auf.

Der Vorfall sorgt auch in den anderen baltischen Staaten für Unruhe. In Litauen ließ Regierungschef Algirdas Butkevicius nach einem Treffen mit Innenminister Dailis Alfonsas Barakauskas die Grenzkontrollen verstärken. Außenminister Linas Linkevicius sprach der Agentur BNS zufolge von einer „arroganten Provokation“, die die baltischen Staaten daran erinnere, wachsam bleiben zu müssen. Das lettische Außenministerium äußerte sich „tief besorgt“. Innenminister Rihards Kozlovskis bot Estland seine Hilfe bei der Aufklärung an. Lettland und Litauen grenzen ebenfalls an Putingrad.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Deckte-er-einen-Schmuggelfall-auf-article13558661.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/estland-geheimdienstmitarbeiter-nach-russland-verschleppt-13138152.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article131961097/Esten-melden-verstoerenden-Vorfall-von-der-Grenze.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Geheimdienstmitarbeiter-nach-Russland-entfuehrt;art17,1491732

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.zwischenfall-an-nato-grenze-estnischer-geheimdienstler-nach-russland-entfuehrt.b51f5c1f-e5dd-4973-af1b-59cf5bd5c519.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/sicherheitspolizei-estnischer-beamter-nach-russland-verschleppt/10662694.html

http://www.krone.at/Welt/Estnischer_Geheimdienstler_nach_Russland_entfuehrt-Vorfall_an_Grenze-Story-418301?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Welt

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/estnischer-geheimdienstmitarbeiter-nach-russland-entfuehrt-zr-3838090.html?cmp=defrss

http://www.derwesten.de/politik/beamter-von-russen-aus-estland-entfuehrt-aimp-id9788415.html

http://www.fr-online.de/politik/estland-sicherheitspolizist-nach-russland-entfuehrt,1472596,28332312.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article131975576/Estnischer-Sicherheitspolizist-sitzt-in-Moskau-in-Haft.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/estlands-innenminister-grenzvorfall-hat-mit-schmuggel-zu-tun-aid-1.4506736

http://www.ksta.de/newsticker/estnischer-geheimdienstmitarbeiter-nach-russland-entfuehrt,15189532,28334680.html

neue russische Flagge 2

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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