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Das Schandmal des deutschen Bankenwesens

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Das Schandmal des deutschen Bankenwesens

Das Bankgewerbe hat auch in Deutschland einen sehr schlechten Ruf, Korruption, Finanzmanipulationen, falsche Kundenberatung, Raubtierkapitalismus, Finanzhaie,  –  aber die deutsche Bank belegt nach wie vor einen Spitzenplatz. Insider sprechen davon, dass es kein noch so schmutziges, illegales Geschäft gibt, als dass die Deutsche Bank nicht darin verwickelt wäre  –  siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/eine-kleine-wiedergutmachung/   und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/deutsche-banker-bleiben-die-miesesten-asozialen-dreckschweine-der-nation/   und   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/noch-schlimmer-geht-immer-bei-der-deutschen-bank/

Die Macht des Geldes 6

Ex-Deutsche Bank Vorstand Ackermann gesteht Falschaussage

Widersprüche im Kirch-Prozess

Ackermann versucht zu negieren, zu verharmlosen

Ackermann gesteht Falschaussage im Kirch Prozess

Ackermann Party im Kanzleramt 3

Der einst mächtigste Banker Deutschlands, Josef Ackermann, räumt ein, widersprüchliche Aussagen im Kirch-Prozess gemacht zu haben. In einem Brief an die Staatsanwaltschaft München erklärt er einem Medienbericht zufolge auch, warum.

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat zugegeben, im Kirch-Prozess falsch ausgesagt zu haben. Das berichtet eine Zeitung unter Berufung auf einen vierseitigen Brief, den Ackermann der zuständigen Oberstaatsanwältin bereits Ende Januar geschrieben haben soll. Wie die Zeitung weiter schreibt, distanziert sich Ackermann von seinem früheren Arbeitgeber Deutsche Bank. Als Grund für möglicherweise falsche Aussagen führe er vor allem Zeitmangel an. Er habe sich erst nach seinem Ausscheiden bei der Deutschen Bank gründlich mit dem Thema Kirch befassen können. Möglicherweise habe er sich bei seiner Aussage im Schadenersatzprozess zu sehr von seinen Beratern und der Rechtsabteilung der Deutschen Bank leiten lassen. Die Staatsanwaltschaft hatte Ackermann nur eine Woche vor dem Brief in einer Vernehmung Widersprüche vorgeworfen. Gegen Ackermann, dessen Vorgänger Rolf Breuer sowie den heute amtierenden Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, wird seit 2011 wegen des Verdachts des versuchten Prozessbetrugs ermittelt. Die Top-Manager werden verdächtigt, vor Gericht falsche Angaben gemacht zu haben, um Schadenersatzzahlungen an Kirch beziehungsweise seine Erben zu verhindern. So etwas nennt der Jurist einen Prozessbetrug.

siehe    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Falsche-Aussagen-im-Kirch-Prozess-Ackermanns-spaetes-Gestaendnis-article13559746.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/kirch-prozess-ackermann-soll-falschaussage-gestanden-haben/10664578.html

http://www.focus.de/finanzen/boerse/brief-an-staatsanwaeltin-ackermann-gesteht-falschaussage-im-kirch-prozess_id_4114735.html

http://www.20min.ch/finance/news/story/11911209

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ackermann-gesteht-falsche-aussage-im-kirch-prozess-ein-13139741.html

 

siehe auch Beiträge zum Thema „Nieten im Nadelstreifen“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/nieten-im-nadelstreifen

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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