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Der Duft des „arabischen Frühlings“ überflutet jetzt auch das faschistische China

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    Neue Flagge Chinas 1a

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„Jasmin-Revolution“ in China

Polizei löst Proteste auf

Revolutionsaufruf durch die Blume

China spielt “Jasmin”-Proteste herunter

Das faschistische Regime in China fürchtet den neu erwachten Freiheitsdrang im eigenen Land

Peking greift einmal mehr mit brutaler Härte gegen Bürgerrechtler durch 

Aufstände, Demonstrationen für Freiheit, politische Reformen, Menschenrechte und gegen die Ein-Parteien-Herrschaft der pseudo-kommunistischen Regierungsclique jetzt auch im faschistischen China

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Über Online-Netzwerke und SMS verbreitet sich in China ein Aufruf zur „Jasmin-Revolution“. In mehreren Städten gehen Hunderte Menschen für politische Reformen auf die Straßen. Die Regierung in Peking reagiert mit Zensur, Sicherheitskräfte in Uniform und Zivil lösen die Proteste auf.

Hu Jintao 2

Offenbar ermutigt von den Volksaufständen in Ägypten und anderen arabischen Ländern haben erstmals auch in China Hunderte Menschen in verschiedenen Städten demonstriert. Ein Großaufgebot der Polizei löste Menschenansammlungen in Peking und Shanghai innerhalb von nur einer Stunde auf. Dabei sei es zu Festnahmen gekommen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Das in Hongkong ansässige Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie in China berichtete, mehr als 100 chinesische Aktivisten seien unter Hausarrest gestellt oder in Polizeigewahrsam genommen worden. Die Demonstranten folgten einem Aufruf zu einer „Jasmin-Revolution“ wie in Tunesien und zu Demonstrationen in 13 Städten. Die Urheber des Appells waren unbekannt. Doch wurden exilchinesische Gruppen dahinter vermutet.

Der Aufruf verbreitete sich in Windeseile über das Internet. Er wurde von Forderungen nach einem Ende der Ein-Parteien-Herrschaft, Freiheit, Gerechtigkeit, politischen Reformen und besseren Lebensbedingungen begleitet. Die chinesische Zensur blockte das Suchwort „Jasmin“ in sozialen Netzen im chinesischen Internet. Auch wurden SMS-Kurznachrichten zensiert. Schon frühzeitig hatten Polizei und Staatssicherheit von dem Protestaufruf Wind bekommen. Seit Donnerstag wurden mehrere Bürgerrechtler abgeholt und verhört. In seiner letzten Äußerung im Kurznachrichtendienst Twitter scherzte der Menschenrechtsanwalt Teng Biao, bei den Verhören werde wohl kein Jasmin-Tee serviert werden. „Zum Tee gebeten werden“ ist für Dissidenten ein Synonym für eine Einbestellung durch die Staatssicherheit.

Freiheit für China 1

An den Orten der geplanten Proteste zogen frühzeitig starke Polizeikräfte in Uniform und Zivil auf. Wie viele Menschen dem Aufruf überhaupt gefolgt waren, blieb offen. In der stark frequentierten Haupteinkaufsstraße Wangfujing im Herzen Pekings versammelten sich einige hundert Menschen vor einem Fast-Food-Restaurant. Die Polizei habe die Ansammlung nach einer Stunde aufgelöst, berichtete die Staatsagentur Xinhua. Ähnlich ging die Polizei in Shanghai auf dem Volksplatz gegen eine Menschenmenge vor. Drei Teilnehmer seien abgeführt worden. Ein Mann habe angefangen, eine Rede an die Demonstranten zu richten, sei aber wieder verschwunden, als die Polizei gekommen sei, berichtete Xinhua.

Das für den Sicherheitsapparat zuständige Politbüromitglied Zhou Yongkang unterstrich die Notwendigkeit, „Konflikte und Probleme rechtzeitig“ zu erkennen. Auf die Protestaktionen ging er nicht direkt ein. Erst am Samstag hatte Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao dazu aufgerufen, „hervorstechende Probleme zu lösen, die der Harmonie und Stabilität der Gesellschaft schaden könnten“. Auf einem Seminar für Funktionäre aus Ministerien und Provinzbehörden forderte der Präsident, „unharmonische Faktoren auf ein Minimum zu reduzieren“.

Jasmin Revolution 10

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Die im Ausland ansässige chinakritische Internetseite Boxun, wo der Aufruf auch veröffentlicht wurde, wurde von Hackern attackiert und lahmgelegt. Später ging eine behelfsmäßige Website online und verbreitete Augenzeugenberichte von Internetnutzern aus verschiedenen Städten Chinas. Wie Twitter, Facebook oder YouTube ist die Webseite in China zwar blockiert, doch benutzen heute nicht mehr nur Bürgerrechtler, sondern auch immer mehr einfache Chinesen auch Proxys oder Tunnel, um die Blockaden im Internet zu umgehen. China hat mit 450 Millionen Nutzern die größte Internetgemeinde der Welt.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Polizei-loest-Proteste-auf-article2660606.html

http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E119AB508E1AF400AABB5CC9A52713D5A~A Tpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article12603659/China-fuerchtet-Freiheitsdrang-im-eigenen-Land.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14858233,00.html

http://www.zeit.de/news-022011/20/iptc-bdt-20110220-215-28830436xml

http://derstandard.at/1297818578711/Peking-will-alle-Jasmin-Proteste-im-Keim-ersticken

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/636117/China_KP-will-Revolten-im-Keim-ersticken

http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/20/679797.html

Nachtrag:

Erneute Aufrufe zu einer „Jasmin-Revolution“

China unterdrückt geplante Proteste 

Deutsche Journalisten in China verhaftet

Peking geht massiv gegen Proteste vor

Das faschistische China hält ausländische Reporter gefangen

Die Tyrannen in Peking zittern vor dem Virus “Volkszorn”

Tausende Polizisten jagen eine harmlose Blume 

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Mit einem Großaufgebot von Sicherheitskräften hat die chinesische Führung angekündigte Proteste nach dem Vorbild aus den arabischen Ländern in Peking und Schanghai unterbunden. Jede Aktion sollte sofort im Keim erstickt werden. Ausländische Journalisten waren strengen Kontrollen ausgesetzt. Auch die China-Korrespondenten von ARD und ZDF wurde in Gewahrsam genommen.

Um zu verhindern, dass sie über Proteste der Bevölkerung berichten, verhaftete die Pekinger Polizei mehrere ausländische Journalisten, darunter auch deutsche Reporter. Der dpa-Journalist wurde nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt, musste aber das Gebiet um die Haupteinkaufsstraße verlassen. Das ARD-Team blieb vier Stunden in Polizeigewahrsam. Die Polizei argumentierte, ohne Erlaubnis dürfe man dort nicht berichten. Auf der Einkaufsstraße, in der Nähe des Tiananmen-Platzes, wurde die ARD- Korrespondentin Christine Adelhardt mit ihrem Team „ziemlich ruppig“ durch 15 bis 20 Sicherheitsleute in ein Gebäude abgedrängt. Dann seien sie mit einem Polizeiwagen zum Verhör gefahren worden. Nach vier Stunden wurden Adelhardt und ihr Kamerateam wieder freigelassen. Die Polizei habe ihr vorgeworfen, keine Drehgenehmigung für die Einkaufsmeile Wangfujing besessen zu haben. „Uns wurde gesagt, es gebe neue Vorschriften, dass an bestimmten Orten nicht ohne Genehmigung gedreht werden dürfe“, sagte Adelhardt. Sie habe sich schriftlich entschuldigen müssen, dass sie davon nichts gewusst habe, bevor sie freigelassen wurden. Ähnlich wurde das ZDF-Team von einer Gruppe von mehr als zehn Sicherheitskräften in Uniform und Zivil festgesetzt, während Korrespondent Johannes Hano auf der anderen Straßenseite am Südeingang der Wangfujing-Straße drehte. Zuvor hatte ihnen ein Polizist noch die Dreharbeiten an der Stelle erlaubt. Die Polizei forderte Hano auf, das Filmmaterial zu löschen, was Hano ablehnte. Er und sein Team waren weiter in Polizeigewahrsam. Auch Korrespondenten anderer ausländischer Medien wurden festgesetzt. Die deutsche Botschaft hat sich bereits eingeschaltet, um die deutschen Journalisten freizubekommen.

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Einen Pekinger Platz, wo vor einer Woche eine Handvoll Menschen nach einem ähnlichen Aufruf erschienen war, begrenzte die Polizei durch einen Bauzaun. Polizei in Uniform und Zivil sicherte die Gegend. Einige hundert Menschen waren vor einer Woche in verschiedenen Städten erstmals einem solchen Internetaufruf gefolgt. Die Organisatoren hatten zuvor zum „Nachmittagsspaziergang“ aufgerufen und den Aktivisten empfohlen, so zu tun, als ob sie zufällig vorbeikommen. Sie sollten sich auf keinen Fall zu erkennen geben, hieß es in dem anonymen Aufruf, der auf der regimekritischen Webseite „Boxun“ Mitte der Woche veröffentlicht wurde. Beim ersten Protest vor einer Woche hatten chinesische Sicherheitskräfte nach Angaben des Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie in Hongkong landesweit rund 100 Menschen festgenommen oder sie unter Hausarrest gestellt. Darunter befanden sich zahlreiche Anwälte und Regimekritiker.

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Regierungschef Wen versprach unterdessen einen verstärkten Kampf gegen Inflation, überteuerte Wohnungen und soziale Ungerechtigkeiten. Um ein nachhaltigeres Wachstum zu erreichen, soll die Wirtschaft künftig mit nur noch sieben Prozent deutlicher langsamer wachsen als bisher erwartet. Im vergangenen Jahr wuchs Chinas Wirtschaft um 10,3 Prozent. In Online-Diskussionen äußerte sich der Premier auch zur Unruhe im Volk wegen der hohen Inflation. „Wir müssen die übermäßigen Preissteigerungen in Grenzen und die Wohnungspreise auf einem angemessenen Niveau halten“, sagte Wen. Er versprach auch eine gerechtere Einkommensverteilung und Investitionen ins Sozialsystem.

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Am kommenden Samstag beginnt in Peking die Jahrestagung des Volkskongresses. Die starken Preissteigerungen vor allem bei Nahrungsmitteln und hohe Wohnungspreise gehörten nach Umfragen zu den Hauptsorgen der Menschen vor der Tagung des Volkskongresses. „Wenn nötig, werden wir wirtschaftliche, rechtliche und behördliche Methoden einsetzen, um Spekulationen (am Immobilienmarkt) einzudämmen“, sagte Wen. Er zeigte sich besorgt über die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, die die soziale Gerechtigkeit und Stabilität bedrohe. Die Regierung erwäge Steuererleichterungen für niedrige Einkommen und Investitionen in das Krankenversicherungssystem.

siehe                                                                                                                                                                      http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E808A6E8D8D734367937233E23167C84F~A Tpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14877262,00.html

http://www.n-tv.de/politik/Peking-geht-gegen-Proteste-vor-article2714936.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/China-plant-Wachstumsschranken-article2716821.html

siehe auch Video        http://www.tagesschau.de/ausland/china1210.html

siehe auch Video       http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,8216695,00.html

http://www.china-observer.de/110227-103836/Chinas-Regierungschef-reagiert-auf-Protestaufrufe-im-Internet.html? fpsess_fp-45cca9f9=sh2upbkvgmp36rb7u541st2r45

http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/26/682466.html

http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/24/681880.html

siehe auch Video         http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/27/682546.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/china-erstickt-proteste-im-keim/3887992.html

http://www.zeit.de/news-022011/27/iptc-hfk-20110227-45-28961356xml

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-02/china-polizeistaat-proteste

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/china_proteste_jasmin_polizei_1.9699683.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/China-reagiert-auf-Protestaufrufe-im-Internet_aid_969788.html

http://derstandard.at/1297819044445/Protestaufrufe-in-China-Wen-Jiabao-reagiert-mit-Angebot-fuer-nachhaltigere s-Wirtschaftswachstum

http://derstandard.at/1297819062176/Tausende-Polizisten-jagen-eine-Blume

http://www.20min.ch/finance/news/story/China-will-Wachstum-um—-3-Prozent-drosseln-22969392

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/China-unterdrueckt-geplante-Proteste-id4336398.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,747979,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,747989,00.html

http://www.wlz-fz.de/Welt/Politik/Deutschland-Welt/China-haelt-auslaendische-Journalisten-gefangen

http://www.ftd.de/politik/international/:polizei-vereitelt-proteste-in-china/60017991.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article12656275/Peking-zittert-vor-dem-arabischen-Virus.html

http://www.abendblatt.de/politik/article1798622/Deutsche-Journalisten-in-China-festgenommen.html

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/china-auslaendische-journalisten-festgenommen_aid_603938.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/637814/China_Chat-mit-dem-Chef-soll-Protest-stoppen

http://www.youtube.com/watch?v=XOqKNTfPDDs

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Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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