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Gibt es doch eine islamische Gerechtigkeit für ISIS Terroristen?

Veröffentlicht am

2 Deutsche im Foltergefängnis festgesetzt

ISIS hat offenbar 2 deutsche Geiseln

Sie kamen, um für die Terrormiliz IS zu kämpfen. Doch dann zeigten sich zwei deutsche Salafisten offenbar enttäuscht und wollten nach Deutschland zurückkehren. Für IS-Terroristen gilt dies als Verrat, den sie nicht dulden können.

ISIS Terroristen 20

Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) soll einem Bericht zufolge zwei Deutsche in ihrer Gewalt halten. Bei den Geiseln handele es sich laut Sicherheitsbehörden um frühere Salafisten, die geschockt durch die Gräueltaten des IS in die Bundesrepublik zurückkehren wollten. Die Deutschen sollen demnach zusammen mit fünf Briten, drei Franzosen und zwei Belgiern in einem Folter-Gefängnis in der syrischen Stadt Rakka festgehalten werden. (Von mir haben sie kein Mitgefühl zu erwarten) Weitere Häftlinge stammen aus arabischen und asiatischen Ländern. In den Augen des IS gelten sie als Verräter, die den Tod verdient hätten. Terrorfahnder gehen inzwischen von 500 Islamisten aus, die von Deutschland nach Syrien gereist sind. 40 von ihnen seien bei den Kämpfen in der Region getötet worden, wofür eine gewisse Dankbarkeit durchaus angemessen ist. Dass sich Dschihadkämpfer von den Gräueln im Krieg entsetzt zeigen, ist offenbar kein Einzelfall. Gerade erst berichtete die „Times“ von Kämpfern aus England, die um Wiederaufnahme in ihre Heimat baten. Sie hätten sich enttäuscht gezeigt, weil sie ursprünglich nach Syrien gezogen seien, um gegen Machthaber Baschar al-Assad zu kämpfen. Dann aber hätten sie sich im Kampf mit rivalisierenden Gruppen wiedergefunden.

Laut „Focus“ finanziert sich der IS offenbar auch durch Schmuggel von Treibstoff aus Syrien in die Türkei. Nach Informationen des Magazins beschlagnahmten türkische Soldaten in den vergangenen Wochen tonnenweise Diesel und entdeckten fertig verlegte Kunststoff-Pipelines, mit denen der IS Treibstoff über die Grenze pumpt. Allein in der letzten Augustwoche konfiszierten die Grenzer demnach fast 13 Tonnen Diesel sowie eine zwei Kilometer lange Rohrleitung, die dem Schmuggel diente. Das Erstarken des IS in der jüngsten Vergangenheit hat die deutschen Nachrichtendienste offenbar überrascht. Der Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragte für die Nachrichtendienste des Bundes, Klaus-Dieter Fritsche, sagte: „Die besondere Rolle, die der IS mittlerweile im Nordirak und in Syrien spielt, war nicht prognostizierbar.“

Der Iran sieht den IS inzwischen als große Gefahr für den gesamten Nahen Osten. „Das ist eine äußerst gefährliche Gruppe, die heute ihr Unwesen in Syrien und Irak treibt, morgen aber vielleicht in der ganzen Region“, sagte Außenminister Mohammed Dschawad Sarif dem staatlichen Fernsehen. Diesbezügliche Warnungen seines Landes während der Syrienkrise seien insbesondere von den USA ignoriert worden, sagte Scharif. Die Amerikaner hätten die von der IS-Miliz ausgehende Gefahr falsch eingeschätzt. Eine Zusammenarbeit mit den USA gegen die IS wollte Sarif nicht ausschließen. Er halte aber eine umfassende internationale Aktion gegen die Terrormiliz für eine effektivere Option.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/IS-hat-offenbar-zwei-deutsche-Geiseln-article13560271.html

siehe auch    http://www.n-tv.de/politik/Deso-Dogg-soll-engem-IS-Zirkel-angehoeren-article13559446.html

http://www.n-tv.de/politik/Dschihadisten-wollen-zurueck-nach-Hause-article13556911.html

http://www.n-tv.de/politik/Wie-Dschihadisten-Deutsche-koedern-article13051061.html

 

siehe auch Weltspiegel Video    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/isis-terror-und-brutalitaet-inszeniert-im-internet-100.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch Beiträge zum Thema „Islamische Faschisten“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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