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Putins Staats-Terroristen pissen auf die vereinbarte Waffenruhe

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Putins Staats-Terroristen pissen auf die vereinbarte Waffenruhe

Die Tatsache an sich kann nicht weiter verwundern, denn Zar Vladimir Putins post-stalinistische Staats-Terroristen haben klare, unmissverständliche Anweisungen und halten sich wie alle weltweit agierenden Terroristen nicht an abgeschlossene Vereinbarungen, sie sollen die Ukraine so weit wie möglich destabilisieren, die Übergangsregierung in die Enge treiben und Putingrad / ehem. Russland bzw. dem despotischen Diktator seine völkerrechtswidrig geraubte Halbinsel Krim incl. einem Landkorridor nach Putingrad sichern,  –

Putin in Hitlerpose 3

– egal, um welchen Preis. Wenn dabei Menschen auf beiden Seiten sterben, ganz gleich ob ukrainische Soldaten, sowjetfaschistische Terroristen oder unbewaffnete, widerstandsunfähige Zivilisten, Frauen und Kinder, ist das irrelevant. 

Schwere Gefechte bei Mariupol

Die Feuerpause in der Ost-Ukraine wurde mehrfach gebrochen

Eine Frau wurde in Mariupol getötet

NATO Staaten wollen Kiew nun doch Waffen zur Selbstverteidigung liefern

Trotz Waffenruhe Kämpfe in der Ost-Ukraine

Mariupol erzittert unter schweren Explosionen

Hitler würde bei Putins Doppelzüngigkeitsstrategie ein Freudentänzchen machen

Putinische Kampfpanzer im Einsatz rund um Mariupol

Pro-russische Sowjetfaschisten erschießen in Mariupol eine wehrlose Frau

Sowjetfaschisten verwüsten die Vororte von Mariupol

Ungeachtet der ausgerufenen Waffenruhe ist es am Sonntag bei Donezk zu neuen Gefechten gekommen. Auch während einer beidseitigen Feuerpause fallen in der Ukraine Schüsse. Beide Seiten beteuern ihre guten Absichten, doch die Zweifel sind groß. Nun wollen sich angeblich gleich fünf Nato-Länder direkt einmischen – und Kiew mit modernen Waffen versorgen. Korrespondenten der Nachrichtenagentur Reuters berichteten von anhaltendem Artilleriefeuer unweit des Flughafens der Stadt, der zuletzt wieder unter die Kontrolle der Regierungstruppen gekommen war. Pro-russische Staats-Terroristen sagten, die Kämpfe konzentrierten sich derzeit auf ein Militärgelände in der Nähe des Flughafens. „Hören sie das Geräusch der Waffenstille“, sagte einer der Sowjetfaschisten. „Dort tobt ein echter Kampf.“ Es war zu sehen, wie schwarzer Rauch aufstieg. In der Nacht waren in der Hafenstadt Mariupol Regierungstruppen unter Artilleriebeschuss geraten. Die Konfliktparteien hatten am Freitag einen Waffenstillstand vereinbart.

Die ukrainische Regierung setzt in ihrem Kampf gegen pro-russische Sowjetfaschisten auf Waffenlieferungen einzelner Nato-Staaten. Die USA sowie Frankreich, Italien, Polen und Norwegen hätten der prowestlichen Führung jetzt eine solche Unterstützung versprochen, sagte der ukrainische Präsidentenberater Juri Luzenko in Kiew. Die nach monatelangen Kämpfen am Freitag vereinbarte Feuerpause erwies sich am Wochenende trotz aller Friedensbeteuerungen der Konfliktparteien als brüchig. Beim Einschlag von Granaten kam in Mariupol eine 33 Jahre alte Frau ums Leben. Drei weitere Bewohner der strategisch wichtigen Hafenstadt am Asowschen Meer erlitten schwere Verletzungen, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Es waren die ersten bestätigten Opfer seit Beginn der beidseitigen Waffenruhe am Freitagabend. Regierungseinheiten und pro-russische Sowjetfaschisten warfen sich gegenseitig Verstöße gegen die Friedensregelung vor. Auch in Donezk soll es wieder Tote gegeben haben. In Mariupol war die Waffenruhe auch schon am Abend und in der Nacht gebrochen worden. So wurde in der Nacht bei Mariupol ein ukrainischer Posten von putinischer Seite aus beschossen. Auch eine Tankstelle und eine Industrieanlage gingen in Flammen auf.

Putingrad reagierte mit heuchlerischer Besorgnis. Der einflussreiche Außenpolitiker Alexej Puschkow forderte die Nato mit Nachdruck zur Klarstellung auf, wozu die Waffen geliefert und gegen wen sie eingesetzt werden sollen. Der nationale Sicherheitsrat in Kiew bekräftigte zugleich, trotz mehrerer Zwischenfälle an der geltenden Feuerpause in der Ostukraine festhalten zu wollen. „Wir reden derzeit nicht über eine Unterbrechung der Waffenruhe“, sagte Vizechef Wladimir Polewoj. Das Militär halte alle Vereinbarungen weiterhin ein. Er warf aber den pro-russischen Sowjetfaschisten „Provokationen“ vor. „Das muss sofort aufhören“, forderte Polewoj. Ukrainische Medien geben der seit Freitag gültigen Feuerpause nur wenig Chancen. Beide Seiten würden die Waffenruhe zur Verstärkung ihrer Einheiten nutzen, dann flammten die Kämpfe wieder auf, meinen ukrainische Experten.

siehe         http://www.n-tv.de/politik/Nato-Staaten-wollen-Kiew-Waffen-liefern-article13559561.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-artilleriefeuer-nahe-donezk-opfer-in-mariupol-bricht-die-waffenruhe_id_4115351.html

http://www.ksta.de/politik/kaempfe-in-der-ostukraine-fragezeichen-hinter-der-waffenruhe,15187246,28334740.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.russland-waffenruhe-in-der-ukraine-bruechig.7a3906a8-b72b-4389-96b4-7400014c9b21.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0H20EO20140907

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0H20AN20140907

http://www.nzz.ch/international/mindestens-eine-tote-bei-gefechten-1.18378516

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-fuenf-nato-staaten-wollen-angeblich-waffen-liefern/84.218.754

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-waffenruhe-116.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/trotz-vereinbarter-waffenruhe-weiter-kaempfe-in-ukraine-2136457.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ostukraine-bruechige-waffenruhe-und-gezielte-provokationen-13138637.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131988439/Trotz-vereinbarter-Waffenruhe-weiter-Kaempfe-in-der-Ostukraine.html

http://www.fr-online.de/newsticker/mindestens-eine-tote-bei-bruechiger-feuerpause-in-der-ukraine,26577320,28338558.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3866219/Schwere-Explosion-bei-Mariupol-Ein-Todesopfer

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-tote-bei-kaempfen-in-mariupol-und-donezk-a-990282.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/ukraine/3733198/waffenruhe-ostukraine-erschuettert.story

http://bazonline.ch/ausland/europa/Prorussische-Rebellen-erschiessen-Frau-/story/15299727

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-armee-verstaerkt-truppen-bei-mariu.689189a1-c057-4227-8180-bab0faf68d36.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article131982731/Russland-droht-EU-im-Fall-neuer-Sanktionen-mit-Gegenreaktion.html

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/trotz-waffenruhe-gefechte-in-der-ostukraine-aid-1.4507164

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/ukraine-waffenruhe-gebrochen100.html

http://www.derwesten.de/politik/tote-und-verletzte-trotz-feuerpause-in-der-ostukraine-id9790009.html

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Beschuss-in-Mariupol-erschuettert-Waffenruhe-in-der-Ukraine

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Ukraine-kuendigt-Waffenlieferungen-mehrerer-Nato-Laender-an-id31244912.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Ostukraine-Erstes-Todesopfer-seit-der-Waffenruhe;art391,1492265

http://www.handelsblatt.com/politik/international/-liveblog-ukraine-erhaelt-offenbar-waffen-von-nato-staaten/10664344.html

siehe auch Video   http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5361462/schwere-explosionen-bei-mariupol.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fpolitik+(Politik-Nachrichten+von+N24.de)

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Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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