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Dümmer als eine vertrocknete Scheibe verschimmeltes Brot

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Dümmer als eine vertrocknete Scheibe verschimmeltes Brot

Wer steckt hinter der Bonner Bahnhof Bombe?

Islamistische Terroristen / Salafisten blockieren Anti-Terror-Prozess

Sitzen bleiben für Allah „Allahu Akbar“

Salafisten Prozess in Düsseldorf eröffnet

Die islamistische Show des Marco G.

In Düsseldorf beginnt einer der größten Terrorismusprozess des Jahres – und er beginnt holprig. Die Verhandlung könnte sich noch lange hinziehen. Denn die Angeklagten geben sich wenig kooperativ. Marco G. macht gleich klar, wer für ihn die einzige Autorität ist. Der zum Islam konvertierte junge Mann streckt den Arm in die Höhe und deutetet mit dem Zeigefinger gen Himmel, als ihn Justizbeamte am Montagmittag in den großen Verhandlungssaal des Oberlandesgerichts führen. „Allahu Akbar!“, Gott ist der Größte, ruft er einmal, zweimal. Als wenig später die fünf Richter des Staatsschutz-Strafsenats den Saal betreten und alle anderen Verfahrensbeteiligten, alle Zuschauer sich selbstverständlich erheben, bleibt Marco G. demonstrativ sitzen. Seine mit ihm angeklagten Freunde Enea B., Koray D. und Tayfun S. tun es ihm gleich.

Eine Bombe am Bonner Bahnhof und ein Mordkomplott gegen einen rechtsextremen Politiker: Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat trotz mehrerer Befangenheitsanträge der Verteidiger einen umfangreichen Prozess gegen vier mutmaßliche islamistische Terroristen begonnen. Erst mit rund zweistündiger Verzögerung konnten Vertreter der Bundesanwaltschaft die Anklage verlesen. Die vier Angeklagten wollten nicht aussagen, ihre Verteidiger kritisierten die Anklageschrift scharf. Die Richter verhängten gegen drei Angeklagte bis zu fünf Tage Ordnungshaft, weil sie beim Prozessbeginn sitzenblieben und ihre Kopfbedeckung nicht abnahmen. Die Ankläger werfen dem Hauptangeklagten Marco G. (27) vor, im Dezember 2012 als Einzeltäter eine Bombe im Bonner Hauptbahnhof abgestellt zu haben. Der Sprengsatz explodierte aber nicht. Dem zum Islam konvertierten Deutschen aus Oldenburg droht lebenslange Haft wegen versuchten Mordes. Marco G. soll den Sprengsatz in Bonn gebaut und am 10. Dezember 2012 in einer blauen Sporttasche auf dem Bahnsteig abgestellt haben. Später waren bei ihm in der Wohnung Chemikalien für Sprengstoff gefunden worden. Was allerdings fehlt, ist der Zündmechanismus der Bombe. Zusammen mit Enea B. (44), Koray D. (25) und Tayfun S. (24) soll Marco G. laut Anklage zudem als „geistiger Urheber“ an einem im März 2013 vereitelten Mordkomplott gegen den Vorsitzenden der rechtsextremen Partei Pro NRW beteiligt gewesen sein. Dessen Erschießung sei umfangreich geplant und mit mehreren Spähfahrten vorbereitet worden. Zwei der Angeklagten seien 600 Meter vom Wohnhaus des Politikers entfernt festgenommen worden – bewaffnet mit zwei Pistolen.

Auslöser der Mordpläne war laut Bundesanwaltschaft die „Moschee-Tour“ der rechtsextremen Pro NRW unter dem Motto „Freiheit statt Islam“, bei der auch islamkritische Karikaturen gezeigt wurden. Die provokativen Kundgebungen der Rechten hatten 2012 bereits zu schweren Ausschreitungen radikaler Islamisten geführt. Die Angeklagten hätten dem Aufruf der terroristischen Islamische Bewegung Usbekistans (IBU) „zur gezielten Tötung aller Pro NRW-Mitglieder“ folgen wollen. Nun wird ihnen Bildung einer terroristischen Vereinigung und Verabredung zum Mord vorgeworfen. Die Verteidiger griffen die Anklageschrift scharf an. „Ich halte die Qualität der Anklage für äußerst gering“, sagte Rechtsanwalt Peter Krieger vor Prozessbeginn. „Das war eine Bombenattrappe, keine Bombe. Die Behauptung, Bonn sei an einem Blutbad vorbeigeschrammt, ist falsch.“ Auch das Bundeskriminalamt gehe nicht von einer echten Bombe aus, betonte Verteidiger Mutlu Günal. Der Inhalt der Bombe „hätte niemals in die Luft gehen können“. Die Bundesanwaltschaft geht dennoch davon aus, dass der Sprengsatz keine Attrappe war. „Es gab die klare Absicht zu töten“, hieß es aus Ermittlerkreisen. In einem Umkreis von etwa drei Metern hätte die Rohrbombe Menschen getötet.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Mutmassliche-Terroristen-blockieren-Prozess-article13565646.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/duesseldorfer-terrorismusprozess-sitzenbleiben-fuer-allah-13142296.html

http://www.taz.de/!145620/

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132027511/Der-Angeklagte-tritt-mit-Allahu-akbar-in-den-Saal.html

http://www.schwaebische.de/politik_artikel,-%E2%80%9EAllahu-akbar%E2%80%9C-vor-Gericht-_arid,10080854.html

http://www.focus.de/regional/duesseldorf/prozesse-mutmassliche-islamistische-terroristen-in-duesseldorf-vor-gericht_id_4116975.html

http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/Duesseldorf-Gerichtssaele-Islamisten-Mordanschlaege-Mordkomplotte-Rechtsanwaeltinnen-und-Rechtsanwaelte-Terrororganisationen-und-Terrorgruppen;art2825,5426001

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

Nachtrag:

Die u.a. auch von deutschen Salafisten / islamische Terroristen unterstützten Massenmörder der ISIS Faschisten sind allein im Irak für die Verstümmelung und Ermordung von mindestens 700 Kindern verantwortlich und bestätigen damit eine Herrschaft wie der paranoide Caligula oder Dschingis Khan

Die UNO berichtet von Hunderten grausam bestialisch ermordeten Kinder

ISIS Faschisten ermordeten Hunderte Kinder im Irak

Standrechtliche Erschießungen, erzwungene Selbstmordattentate, rekrutierte Jungen: Die Milizen des „Islamischen Staats“ gehen auch gegen die Kleinsten vor. Laut Uno wurden allein im Irak 700 Kinder getötet oder verstümmelt.

Die Terrormiliz “ Islamischer Staat“ (IS) hat nach Uno-Angaben Hunderte Kinder im Irak getötet. Bis zu 700 Kinder seien seit Jahresbeginn getötet oder verstümmelt worden. Das sagte die für Kinder in bewaffneten Konflikten zuständige Uno-Gesandte Leila Zerrougui vor dem Uno-Sicherheitsrat.  Wegen der schwierigen Sicherheitslage kämen die Untersuchungen der Uno laut Zerrougui nur langsam voran. Die Verbrechen an Kindern könnten also noch zahlreicher sein, als von der Uno beobachtet. Die Kinder seien teils standrechtlich erschossen worden, berichtete Zerrougui. Jungen von kaum 13 Jahren müssten Waffen tragen, strategische Orte bewachen und Zivilisten festnehmen. Einige Kinder würden auch als Selbstmordattentäter eingesetzt.

Der IS ist am 10. Juni über Syrien in den Nordirak vorgedrungen und jagt dort systematisch Andersgläubige. Amnesty International beklagt Vertreibungen historischen Ausmaßes. Fast eine Million Menschen seien geflohen. Auch die Uno hat bereits Greueltaten angeprangert, unter anderem den Verkauf von Frauen als „Kriegsbeute„.

ISIS Terroristen 15

siehe    http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-uno-berichtet-von-getoeteten-kindern-im-irak-a-990518.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/un-berichtet-von-hunderten-getoeteten-kindern-aid-1.4512054

http://derstandard.at/2000005324411/UNO-IS-ermordet-hunderte-Kinder

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5369376/is-terroristen-toeteten-hunderte-kinder-im-irak.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3734542/hunderte-kinder-irak-is-jihadisten-getoetet.story

http://www.welt.de/newsticker/news2/article132030778/UNO-Hunderte-Kinder-im-Irak-von-IS-Dschihadisten-getoetet.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/UNO-Jihadisten-richten-Kinder-hin/story/15445775

http://www.blick.ch/news/ausland/dschihadisten-opfer-im-irak-is-terroristen-toeten-hunderte-kinder-id3113828.html

http://www.nzz.ch/newsticker/bis-zu-700-kinder-im-irak-konflikt-getoetet-1.18379644

 

siehe auch Beiträge zum Thema „Islamische Faschisten“    

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0    

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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