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Die Verbündeten des islamischen Faschismus im Kreml

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Die Verbündeten des islamischen Faschismus im Kreml

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Es kommt nicht unerwartet, bestenfalls unerwartet spät, dass sich die aggressiven Kreml-Protagonisten des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, schützend vor die Massen- und Völkermörder stellen. Das war schon im Zug des kalten Krieges und der Teilung der Welt in „Ost“ und „West“ so, im Krieg gegen die Erb-Dynastie der Kims im faschistischen Nordkorea, bei den zahllosen Anschlägen und Massenmorden der PLFP und PLO, bei den gescheiterten Machtübernahmen der dogmatisch diktatorischen Rebellen in Angola u.a. afrikanischen Staaten, selbstverständlich bei Fidel Castro, bei Slobodan Milosevic, Radovan Karadzic und ihren serbischen Faschisten beim ersten Völkermord der europäischen Nachkriegsgeschichte, bei den Diktatoren und Völkermördern aus dem Iran, Tschad, Sudan, Somalia und Lybien, noch aktuell bei dem Völkermörder am eigenen syrischen Volk Bashar alAssad und selbstverständlich auch beim gestürzten post-stalinistischen Dieb und Diktator Janukowitsch in der Ukraine. Moskau stellt sich nahezu traditionell an die Seite von Völkermördern und paranoiden despotischen Diktatoren und gibt so das vertraute Feindbild der aggressiven Sowjetfaschisten. Da passt es mit Selbstverständlichkeit und kaltem politischen Kalkül, dass sich der Kreml Diktator und seine Administration auch als Bruder an die Seite der ISIS Faschisten stellt. Das haben eben die Faschisten der modernen Welt den freien Völkern voraus, sie demonstrieren Einigkeit und Geschlossenheit, wo und wann immer es nötig erscheint, ohne Berücksichtigung der Verschlechterung des Ansehens von Putingrad / ehem. Russland und politisch ideologische Differenzen  

neue russische Flagge 2

Moskau stellt sich gegen Washingtons Luftschläge gegen die ISIS Faschisten auch auf syrischem Staatsgebiet

Obamas viel zu späte Kampfansage an die ISIS Faschisten

Die USA wollen die ISIS Faschisten aus der Welt bombardieren

Obama kündigt Bombenangriffe gegen ISIS auch in Syrien an

Obamas Wunschdenken ist ein Akt der Konzeptlosigkeit

Obamas Strategie gegen die ISIS Faschisten ist keine Strategie

Moskau warnt die USA vor einem aggressiven Akt gegen ISIS auch in Syrien

Putingrad bezeichnet Luftschläge gegen ISIS in Syrien als aggressiven Akt

Luftschläge gegen ISIS in Syrien sind ohne UN Genehmigung illegal

Obamas Ankündigung, die amerikanischen Luftschläge gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ auf Syrien auszuweiten, wertet Putingrad / ehem. Russland als einen „Akt der Aggression“. Der amerikanische Präsident Barack Obama hatte am Mittwoch in einer Rede an die Nation angekündigt, die Luftangriffe gegen die IS-Faschisten auf Syrien auszuweiten. Obama hatte einen Vier-Punkte-Plan für den Kampf gegen die Terrormiliz vorgestellt. Der Plan sieht zunächst vor, mit einer „systematischen Kampagne von Luftangriffen“ eine gemeinsame Bodenoffensive irakischer Regierungstruppen und kurdischer Peschmerga-Kämpfer zu unterstützen. Einbetten will Obama dies in ein politisches Gesamtkonzept, das die Bildung einer internationalen Koalition gegen den ISIS vorsieht.     ISIS Terroristen 06

Obama hatte in seiner Rede erklärt, dass er „nicht zögern“ werde, auch gegen IS-Stellungen in Syrien vorzugehen. Aus Verteidigungskreisen in Washington verlautete, das amerikanische Militär sei für „direkte Aktionen gegen IS-Ziele“ in Syrien vorbereitet. Wann die Angriffe beginnen sollten, blieb offen. Aus Putingrad / ehem. Russland kam umgehend harsche Kritik.  Putin 3    Obama habe mögliche Luftangriffe „ohne Zustimmung der legalen Regierung“ des syrischen Präsidenten Baschar al Assad angekündigt, erklärte der Sprecher des putinischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, in Moskau. Ohne eine Resolution des UN-Sicherheitsrates sei ein solches Vorgehen ein „aggressiver Akt“ und ein „grober Verstoß gegen das Völkerrecht“. Eine solche Resolution ist angesichts des absehbaren Vetos Moskaus und Chinas allerdings mehr als unwahrscheinlich, denn auch China stellt sich routinemäßig gegen jede Resolution seiner weltweit verbündeten Faschisten. Aber es ist schon ein ausgesprochen bezeichnender Zynismus, dass sich das aktuelle Zentrum militärischer Aggression in der Welt und völkerrechtswidriger Anektion eines  Nachbarstaates, verbunden mit einer illegalen Invasion regulärer Truppen, gegen ein längst überfälliges, entschlossenes militärisch aggressives Vorgehen gegen die ISIS Faschisten stellt.

Auch die syrische Regierung warnte die Amerikaner vor eigenmächtigen Luftangriffen in Syrien. Die diplomatischen Formeln, die Damaskus wählt, ähneln denen aus Moskau. Jede Militäraktion auf syrischem Boden ohne Zustimmung der Regierung werde als ein Akt der Aggression angesehen, teilte das Außenministerium nach Angaben syrischer Medien mit. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana hatte den Vereinigten Staaten zuvor bereits fehlende Ernsthaftigkeit im Kampf gegen den Terrorismus vorgeworfen, weil Washington aufständische Gruppen wie etwa die „Freie Syrische Armee“ aufrüsten wolle. Das Regime in Damaskus betrachtet diese als Terrororganisationen, die Syrien zerstören wollten. Die IS-Kämpfer kontrollieren Teile des Nordiraks und mehrere Provinzen in Syrien. Durch im August gestarteten amerikanischen Luftangriffe wurde ihr weiterer Vormarsch im Irak zunächst aufgehalten.

Es ist eine Ironie der Geschichte. Als US-Präsident wollte Barack Obama alles anders als sein Vorgänger George W. Bush machen. Obamas TV-Ansprache zeigt aber: Die Unterschiede werden immer kleiner. „Diese Nation hat Tyrannen besiegt und Todeslager befreit und das Licht der Freiheit in jedes Land in Fesseln getragen. Wir haben nicht die Absicht, die jüngste Bande von Fanatikern zu beschwichtigen, die versucht, sich an die Macht morden. (…) Wir werden nicht nachgeben, bis der Gerechtigkeit genüge getan ist und unsere Nation sicher ist.“ (Bush unmittelbar nach den Anschlägen vom 11. September 2001.) US-Präsident George W. Bush hatte nach den Anschlägen vom 11. September dem islamistischen Terror den Krieg erklärt. Barack Obama war zu Beginn seiner Amtszeit ein erklärter Gegner dieses Krieges. Inzwischen erinnern seine Äußerungen aber an Aussagen seines Vorgängers – und auch seine Taten. Bei der geplanten Erweiterung der Luftangriffe auf IS-Stellungen im Irak und die Offensive in Syrien berief sich Obama in seiner Rede an die Nation auf ein nach dem 11. September 2001 vom Parlament gebilligten Gesetz, das Bush ein Vorgehen gegen die Drahtzieher der Terroranschläge erlaubt hatte. „Vor über zwei Wochen habe ich den Taliban eine Reihe klarer und detaillierter Forderungen gestellt: Schließt die Terroristenlager, händigt uns die Führer des Al Kaida-Netzwerks aus, übergebt alle Ausländer einschließlich der amerikanischen Bürger, die ungerechtfertigt in Ihrem Land festgehalten werden. Keine dieser Forderungen wurden erfüllt. Und nun werden die Taliban dafür den Preis zahlen.“ (Bush im Oktober 2001 in einer Rede kurz nach Beginn der Militärschläge gegen Ziele in Afghanistan.)

„Afghanistan ist erst der Anfang des Krieges gegen den Terror (…) Wo immer sie (die Terroristen) sich verbergen, wo immer sie Pläne schmieden, wir werden die Terroristen treffen.“ (Bush im November 2001 vor Soldaten in Fort Campbell im Bundesstaat Kentucky.)

Im Osten der Ukraine halten sich währeddessen nach Erkenntnissen der Nato weiterhin „rund tausend russische Soldaten“ auf. Ein Militärvertreter des Militärbündnisses erklärte am Donnerstag in Brüssel, darüber hinaus stünden weitere 20.000 russische Soldaten an der ukrainisch-russischen Grenze. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte am Mittwoch gesagt, „70 Prozent“ der russischen Soldaten seien aus der Unruheregion im Südosten der Ukraine abgezogen. Der russische Militärexperte Pawel Felgenhauer meint, dass die Zeit verlustreicher Gefechte zwischen Armee und Aufständischen in der Ostukraine vorbei sein dürfte. „Putin hat einen Friedensplan vorlegen müssen, weil das russische Volk das Blutvergießen in der Ukraine satt hat“, sagt er. Auch die Berichte über geheime Beerdigungen russischer Soldaten, die trotz aller Beteuerungen des Kremls in der Ukraine gekämpft haben, hätten Putin zunehmend unter Druck gesetzt. Demonstrativ hatte der Kremlchef in einer Moskauer Kirche am Mittwoch Kerzen für die Aufständischen angezündet. Er tue dies aus Respekt für die Beschützer von Noworossija (Neurussland), sagte Putin danach. Als Neurussland bezeichnen die Rebellen ihre Hochburgen. Felgenhauer hat für eine solche Geste wenig Verständnis. „Was ich nicht verstehe“, betont der Experte, „ist diese dumme Unterstützung Moskaus.“ 

Die ukrainische Regierung hat am Donnerstag eingeräumt, dass die pro-russischen Sowjetfaschisten im Osten des Landes ihr Einflussgebiet bis ans Asowsche Meer ausgeweitet haben. Die dortigen Grenzabschnitte zu Russland würden derzeit „von prorussischen Söldnern kontrolliert“, sagte der Militärsprecher Andrej Lissenko in Kiew.

siehe     http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/angriffe-gegen-islamischen-staat-moskau-gegen-luftschlaege-washingtons-in-syrien-13148079.html

http://www.dw.de/obamas-kampfansage-an-is-deutsche-politiker-sehen-un-in-der-pflicht/a-17914091

http://kurier.at/politik/ausland/analyse-obamas-krieg-gegen-die-islamisten/84.953.143

http://www.taz.de/USA-wollen-die-IS-Miliz-bombardieren/!145835/

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zu-obamas-terrorkampf-obamas-wunschdenken.0f659429-c43f-4071-baca-1bcdf9b74b95.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/obama-kuendigt-luftangriffe-gegen-is-auch-in-syrien-an-2137515.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/obama-luecken-in-der-strategie-gegen-is-islamischer-staat-a-990988.html

http://flatworld.welt.de/2014/09/11/abschied-von-der-obama-doktrin/

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3868695/Moskau-warnt-Obama-vor-aggressivem-Akt-in-Syrien?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-russland-sieht-moegliche-us-luftschlaege-in-syrien-als-aggression-a-991061.html

siehe auch Video   http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5384926/kriegsherren-sprache-wie-einst-bei-george-w–bush.html

siehe auch Video   http://video.tagesspiegel.de/3779554983001

http://www.derwesten.de/politik/obama-stellt-strategie-zum-kampf-gegen-is-terrormiliz-vor-id9805414.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0H61BV20140911

http://www.focus.de/politik/videos/obama-weitet-kampf-gegen-is-auf-syrien-aus-obama-weitet-kampf-gegen-is-auf-syrien-aus_id_4124640.html

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Obamas-riskante-Strategie/story/16312772?comments=1&showAllComments=1

http://www.nzz.ch/international/amerika/kein-refugium-fuer-den-islamischen-staat-1.18381388

http://www.n-tv.de/politik/Syrien-nennt-Schlaege-gegen-IS-Aggression-article13592716.html

http://www.n-tv.de/ticker/Luftangriffe-in-Syrien-waeren-ohne-Genehmigung-illegal-article13592916.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-rund-tausend-russische-soldaten-weiter-in-der-ukraine_id_4125872.html

http://www.freiewelt.net/lieber-putin-boeser-westen-menschenrechte-als-verhandlungsmasse-10041760/

http://www.welt.de/newsticker/news2/article132122443/USA-weisen-Vorwuerfe-von-Putin-gegen-Nato-in-Ukraine-Krise-zurueck.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/waffensysteme-putin-will-sich-gegen-nato-ruesten/10682084.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/komorowski-polen-russland-putin

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/eu/3736298/putin-rasselt-wieder-den-saebeln.story

http://kurier.at/politik/ausland/1500-kilometer-graben-ukraine-errichtet-riesige-verteidungsanlagen/84.726.560

siehe auch Beiträge zum Thema „Islamische Faschisten“   

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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