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Die permanente Gewaltbereitschaft islamischer Faschisten

Veröffentlicht am
Die permanente Gewaltbereitschaft islamischer Faschisten

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Menschenrechtlerin Malala Yousafzai

Pakistans Armee meldet Festnahme der Malala-Attentäter

Malala Attentäter in Pakistan angeblich gefasst

Pakistans Militär meldet die Verhaftung der Attentäter der Kinderrechtsaktivistin Malala

Die Attentäter des mutigen Mädchens Malala wurden gefasst

Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Malala Yousafzais Einsatz für Kinderrechte machte sie zur Ikone. Sie hat in ihrem Blog über die Gräueltaten der Taliban geschrieben, dann verletzten Unbekannte die 15-Jährige mit einem Kopfschuss schwer. Jetzt hat das pakistanische Militär die mutmaßlichen Täter gefasst – es sollen zehn Taliban-Kämpfer sein. Der Erfolg ist mit absoluter Vorsicht und Misstrauen zu betrachten, denn große Teile des pakistanischen Militärs und der staatlichen Administration sind direkte Unterstützer der Taliban Islamfaschisten.

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon nannte sie eine Heldin, der UNO-Sondergesandte für Bildung Gordon Brown das «mutigste Mädchen der Welt». Knapp zwei Jahre nach dem Attentat auf die Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai in Pakistan hat das Militär zehn mutmaßliche Täter gefasst. Sie gehörten der Terrorgruppe „Schura“ (Rat) des pakistanischen Taliban-Zweigs Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) an, sagte ein Armeesprecher. Die Beschuldigten sollen Yousafzai im Oktober 2012 im pakistanischen Swat-Tal in den Kopf geschossen haben. Die damals 15-Jährige überlebte schwer verletzt. Eine koordinierte Aktion von Armee, Polizei und Geheimdiensten habe nun zur Festnahme der mutmaßlichen Attentäter geführt, erklärte der Armeesprecher. Während ihres Verhörs sagten die zehn Verdächtigen demnach aus, der pakistanische Taliban-Chef Maulana Fazlullah habe die „Schura“-Gruppe mit dem Attentat beauftragt.

Malala hatte mit ihrem Kampf für das Recht auf Bildung für alle Kinder den Zorn der Taliban auf sich gezogen. Im vergangenen November wurde Malala mit dem Sacharow-Preis des Europaparlaments ausgezeichnet. Bekannt wurde Malala mit einem Blog für den britischen Rundfunksender BBC, den sie im Alter von elf Jahren zu schreiben begann. Darin beschrieb die Tochter eines Schulleiters ihr Leben unter den radikalislamischen Taliban, die vorübergehend das Swat-Tal an der Grenze zu Afghanistan kontrollierten, bevor die Armee sie wieder vertrieb. Sie schrieb von den Gräueltaten der Gotteskrieger, vor allem gegen Frauen und Kinder. Am 9. Oktober 2012 stiegen mehrere Taliban-Kämpfer in den Schulbus, in dem Malala sass. Einer schoss ihr gezielt in den Kopf und verletzte sie schwer. Dank einer raschen Notoperation in Pakistan und einer anschliessenden Behandlung im Grossbritannien überlebte das Mädchen das Attentat.

Wendet euch ab

Bei dem Angriff im Nordwesten Pakistans wurde sie durch einen Kopfschuss lebensgefährlich verletzt, konnte aber gerettet werden. Pakistanische Taliban drohen seitdem damit, erneut ein Attentat auf sie zu verüben. Zuletzt war die Autobiografie der jungen Menschenrechtlerin in ihrer Heimatprovinz verbannt worden, auch in pakistanischen Schulen wurde das Werk verboten. Seit ihrem ikonenhaften Aufstieg ist Malala in Pakistan umstritten, es kursieren etliche Verschwörungstheorien. Mittlerweile lebt die junge Frau mit ihrer Familie in Großbritannien. Durch ihr anhaltendes Engagement wurde Malala 2013 als Anwärterin auf den Friedensnobelpreis gehandelt. Das Europäische Parlament verlieh ihr den Sacharow-Menschenrechtspreis. Sie sei eine „Überlebende, eine Heldin, eine ungewöhnliche junge Frau“, sagte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz damals.

Islam bedeutet Mord und Totschlag

siehe     http://www.spiegel.de/politik/ausland/malala-yousafzai-taliban-attentaeter-gefasst-meldet-a-991353.html

http://www.dw.de/malala-attent%C3%A4ter-in-pakistan-gefasst/a-17919017

http://www.stern.de/news2/aktuell/mutmassliche-malala-attentaeter-in-pakistan-gefasst-2137798.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/pakistan-armee-verantwortliche-fuer-malala-attentat-gefasst-13150531.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article132188363/Militaer-fasst-Attentaeter-der-Kinderrechtsaktivistin-Malala.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article132195067/Mutmassliche-Malala-Attentaeter-in-Pakistan-gefasst.html

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Die-Attentaeter-des-mutigsten-Maedchens-der-Welt/story/19910462

http://www.sueddeutsche.de/politik/pakistan-malala-attentaeter-festgenommen-1.2127180

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-09/pakistan-malama-yousafzai-attentaeter-festnahme

http://www.heute.at/news/welt/art23661,1068985

http://www.krone.at/Welt/Malalas_Attentaeter_laut_Militaer_gefasst-Taliban_dementieren-Story-419115

http://www.mz-web.de/panorama/pakistan-militaer-nimmt-malalas-attentaeter-fest,20642226,28391984.html

siehe auch  „Die Taliban-Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html

 

20120429_007

 

siehe auch Beiträge zum Thema „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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