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Heinrich Himmlers / Erich Mielkes Meisterschüler

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Heinrich Himmlers / Erich Mielkes Meisterschüler

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

… sie steht nicht uneingeschränkt verbindlich in der Verfassung eines Staates, dessen Administrationen und Staatsführer zwar viel dummes Zeug von Freiheit faseln, aber sie nicht gemeinsam mit ihren Bürgern leben

 

Bevor ich beginne möchte ich die Gelegenheit nutzen die unerwünschten Mitleser der weltweit größten Terrororganisationen der Welt auf diesem neuen Blog zu begrüßen, die Staats-Terroristen von CIA und NSA und wünsche ihnen einen lehrreichen Augenblick, denn noch gibt es eine kleine Chance zu verstehen, dass sie die Steigbügelhalter für den Galopp der Verunreinigten Staaten von Amerika in den totalitären, faschistoiden Polizei- und Überwachungsstaat sind, die wahren Meisterschüler von Heinrich Himmler und Erich Mielke, bekennende Verfassungsfeinde und Zerstörer aller demokratischen Grund- und Bürgerrechte unter dem Kommando des Weltreichsführers Barack Obama, der größten politischen Enttäuschung bei der Hoffnung auf ein demokratischeres, rechtstaatlicheres Amerika seit der Herrschaft des verlogenen Völkermörders und Kriegsverbrechers Georg W. Bush jun. 

Barak Obama in SS Uniform

neue usa-flagge 6a

Weitergabe von Nutzerdaten

US Regierung drohte Yahoo mit Millionenstrafen

NSA drohte Yahoo mit 250Tausend Dollar Strafe pro Tag

US Regierung erpresste Yahoo mit Millionenstrafen

Yahoo zur Datenübergabe durch US Regierung gezwungen

Yahoo wollte seine Nutzerdaten behalten, aber die Gesetze waren stärker: Wie jetzt bekannt wurde, haben die Geheimdienste der USA im Jahr 2008 Yahoo mit einer Geldbuße von 250.000 Dollar pro Tag gedroht, falls dieser keine Daten weiterleite.

Die US-Regierung hat dem Interkonzern Yahoo im Jahr 2008 mit einer Geldbuße in Millionenhöhe gedroht, wenn dieser den Geheimdienstbehörden die massenhafte Weitergabe von Nutzerdaten verweigern würde. Wie die „Washington Post“ berichtet, geht das aus Gerichtsunterlagen hervor, die am Donnerstag freigegeben wurden. Demnach sollte das Unternehmen 250.000 Dollar, umgerechnet etwa 193.000 Euro, Strafe pro Tag zahlen, weil es nicht der Aufforderung zur Datenübermittlung nachkommen wollte. Der Konzern sah dies als verfassungswidrig an. Yahoo habe die entsprechenden US-Überwachungsgesetze damals beim  Geheimgericht Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) angefochten, teile der Yahoo-Chefjustiziar Ron Bell in einem Blogeintrag mit. „Unsere Anfechtung und eine spätere Berufung in dem Fall waren nicht erfolgreich“, sagt er. Die Niederlage führte laut der „New York Times“ schließlich dazu, dass Yahoo und sieben andere Firmen beim Prism-Programm des Geheimdienstes NSA mitmachen mussten, das zur Sammlung von Millionen Nutzerdaten diente. In der Folge mussten Yahoo und sieben andere Firmen aufgrund der gerichtlichen Entscheidung am Prism-Programm des Geheimdienstes CIA teilnehmen und Nutzerdaten zur Internetkommunikation von Ausländern übermitteln. Die Öffentlichkeit erfuhr im Juni 2013 durch den ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden von dem Prism-Programm, über das der US-Geheimdienst NSA und die Bundespolizei FBI auf Serverdaten großer Internetkonzerne wie Yahoo, Google, Microsoft, Facebook und Apple zugegriffen hatten. Laut den US-Behörden wurde das Spähprogramm 2011 eingestellt.

Dass am Donnerstag rund 1500 bislang geheim gehaltene Seiten des damaligen Verfahrens freigegeben wurden, erklärt Yahoo als Erfolg. „Wir halten es für einen wichtigen Sieg für die Transparenz“, schrieb Bell. Das Unternehmen will die Schriftstücke bald publizieren.

siehe      http://www.focus.de/finanzen/news/nsa-affaere-yahoo-sollte-250-000-dollar-strafe-zahlen_id_4127515.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.weitergabe-von-nutzerdaten-nsa-affaere-yahoo-drohten-250-000-dollar-strafe-pro-tag.87d7f981-b014-4e12-bab0-0a6c286cf4d3.html

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article132170245/Yahoo-sollte-250-000-Dollar-Strafe-pro-Tag-zahlen.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsa-affaere-us-regierung-soll-yahoo-mit-millionenstrafe-gedroht-haben-1.2126414

http://www.heise.de/newsticker/meldung/NSA-Ueberwachungsskandal-Millionenstrafe-fuer-Yahoo-bei-Nicht-Herausgabe-von-Nutzerdaten-2390402.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf

http://derstandard.at/2000005480913/US-Regierung-zwang-Yahoo-zur-Datenuebergabe-an-NSA

http://www.stern.de/politik/ausland/nsa-affaere-us-behoerden-drohten-yahoo-mit-250000-dollar-strafe-taeglich-2137597.html

http://www.fr-online.de/politik/nsa-affaere–yahoo-drohten-250-000-dollar-strafe-pro-tag,26577298,28388388.html

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Daten-an-den-NSA-liefern-oder-Busse-zahlen/story/23198882

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/nsa-yahoo-prism

http://www.dw.de/nsa-wollte-yahoo-millionenstrafe-aufdr%C3%BCcken/a-17917251

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/amerikanisch-regierung-erzwang-daten-von-yahoo-mit-bussgeld-13148889.html

 

the devil fucks amerika

 

siehe auch „Wer ist unser Freund?“   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/wer-ist-unser-freund/

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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