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Endlich ein erfolgreicher Schlag gegen Nigerias Islamfaschisten

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Endlich ein erfolgreicher Schlag gegen Nigerias Islamfaschisten

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

 

Boko Haram Faschisten 8

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

Nigerias Armee tötet 80 Boko Haram-Faschisten

Schwere Niederlage für die Boko Haram Terroristen

Nigerias Mädchen seit 150 Tagen verschleppt und vergewaltigt

Im Norden Nigerias sieht sich die Armee mit Boko Haram einer Terrorgruppe ausgesetzt, die ähnlich wie der IS mit Gewalt einen Gottestaat errichten will. Dem Militär gelingt nun endlich ein erfolgreicher Militärschlag gegen die Miliz und tötet mindestens 80 „Gotteskrieger“. Doch die andauernden Kämpfe zehren an der nigerianischen Truppe.   mains-05

Im Nordosten Nigerias hat die Armee bei Kämpfen mit der Terrorgruppe Boko Haram rund 80 Islamisten getötet. Das nigerianische Militär sei dem Ort Konduga zu Hilfe geeilt, nachdem dieser von den Extremisten der Boko Haram angegriffen wurde, wie die Zeitung „Vanguard“ Armeesprecher Timothy Antigha zitierte. In über drei Stunden dauernden Gefechten konnte die Armee die Terroristen schließlich zurückdrängen. Dabei hätten die Soldaten zahlreiche schwere Waffen erbeutet, darunter angeblich auch solche zur Abwehr von Flugzeugen. Auch mehrere mit Geschützen bestückte Fahrzeuge fielen dem Militär in die Hände. Die Armee durchkämmte anschließend das ganze Gebiet, um nach sich möglicherweise versteckt haltenden Boko-Haram-Kämpfern zu suchen. Unter den Kämpfern hätten sich auch ausländische Söldner befunden. Vier Angehörige der Armee seien bei den Gefechten verletzt worden, erklärte Antigha.

Vor wenigen Tagen hatten Augenzeugen berichtet, dass die Miliz, die im Norden Nigerias einen Gottesstaat einrichten will, kurz davor sei, die 35 Kilometer entfernte und strategisch bedeutsame Stadt Maiduguri einzunehmen. Die Kämpfer hatten die Hauptstadt des Bundesstaats Borno komplett umstellt, um sie anzugreifen. Die militärische Ausrüstung Boko Harams verbessere sich zunehmend. Die Islamfaschisten der Sekte seien nicht mehr nur mit Geländewagen unterwegs, sondern setzten Schützen- und Kampfpanzer, sowie schwere Waffen ein. Daraufhin hatte der Ältestenrat der Region die nigerianische Regierung dazu aufgerufen, einzuschreiten und die Islamisten zurückzudrängen. Die Boko Haram verübt seit 2009 immer wieder Anschläge. Tausende Menschen kamen bereits ums Leben. In der Hand der Extremisten sind auch zahlreiche verschleppte Frauen und Mädchen.

junge-christin von islamischen Faschisten getötet

In der nigerianischen Armee selbst hatte zuletzt eine Anordnung für Unmut gesorgt, nach welcher der jährliche Urlaub für Pilgerfahrten, beispielsweise nach Mekka oder Jerusalem, wegen der anhaltend kritischen Lage im Norden des Landes gestrichen sollte. Dafür verantwortlich sollen angeblich die zuletzt vermehrt auftretenden Versuche von Soldaten sein, durch desertieren oder andere Methoden einem der gefährlichen Anti-Terror-Einsätze gegen die Boko Haram zu entgehen. Angaben des „Vanguard“ zufolge nehmen rund 300 Soldaten der aus Christen und Muslimen bestehenden Armee jährlich ihr Recht auf Urlaub für eine Pilgerfahrt wahr. Viele Armeeangehörige sehen keinen Gewinn in der Anordnung, die ansonsten pflichtbewussten Soldaten einen wichtigen Teil ihrer Freizeitgestaltung nehmen würde.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Nigerias-Armee-toetet-80-Boko-Haram-Kaempfer-article13602336.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/schlag-gegen-boko-haram-nigeranische-armee-toetet-80-extremisten/10696766.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/80-Tote-bei-Schlag-gegen-Boko-Haram/story/24883189

http://www.sueddeutsche.de/politik/boko-haram-nigerias-armee-stoppt-angriff-auf-millionenstadt-1.2128240

http://www.welt.de/politik/ausland/article132216231/Militaer-toetet-Dutzende-Boko-Haram-Terroristen.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3869474/Nigeria_Schlag-gegen-Boko-Haram

http://www.neues-deutschland.de/artikel/945785.hintermaenner-von-boko-haram-sind-bekannt.html

http://derstandard.at/2000005533421/Nigerianische-Armee-stoppt-Offensive-von-Boko-Haram

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/boko-haram-Maiduguri

siehe auch Video   http://www.dw.de/nigerias-m%C3%A4dchen-150-tage-verschleppt/a-17910990

 

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/boko-haram-die-islamistischen-monster-ohne-lebensberechtigung/

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

siehe auch Beiträge zum Thema „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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