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Von wegen Schuldenbremse …

Veröffentlicht am
Von wegen Schuldenbremse …

… so werden Milliarden Euro völlig sinnlos verschleudert

Angela Merkel 21

ds-geldscheine

Nach dem Schuldenschnitt

Deutschland verschleudert vorsätzlich Milliarden nach Griechenland

Die Bad Bank weist jede Schuld von sich

Ein teurer Fehler der Bad Bank

Deutschland verschenkt Milliarden an Hedgefonds

Irrenanstalt

Schäuble soll den neuen HRE Skandal restlos aufklären

Milliardenfehler bei der Bad Bank der HRE

Die HRE und ihre Griechenlandanleihen – ein absoluter Skandal

Milliardendeal auf Kosten der Steuerzahler

Die Hedgefonds machen fette Kasse

HRE Bad Bank verschleuderte Milliarden

Pure Dummheit und Inkompetenz  –  oder politischer Druck aus Berlin?

brennender Dollar

Die Hedge-Fonds reiben sich mit hämischem Lachen die Hände

Inkompetente Griechenland-Deals kosten den Steuerzahler Milliarden

Die „Bad Bank“ der Hypo Real Estate hat mit dem griechischen Schuldenschnitt Milliarden verloren. Ein Teil davon hätte problemlos vermieden werden können. Die Manager der staatlichen HRE-Bad-Bank FMS Wertmanagement verzocken sich gewaltig: Sie stoßen massenhaft scheinbar giftige Griechenland-Papiere ab. Doch so genau sehen sie dabei offenbar nicht hin. Zur Freude einiger Hedgefonds. Nun rechtfertigt die Bank ihr Vorgehen und versetzt das politische Berlin ist in helle Aufregung.

Die staatliche Abwicklungsbank der Hypo Real Estate hat sich für ihr Vorgehen verteidigt, Griechenland mehr Anleihen zur Umschuldung mit Verlust eingereicht zu haben als nötig. „Da die FMS Wertmanagement für einige betroffene Anleihen der größte Gläubiger Griechenlands war, musste eine Beteiligung der FMS Wertmanagement entsprechend hoch ausfallen, um eine drohende Insolvenz Griechenlands abzuwenden“, sagte ein Sprecher der Bad Bank am Freitag. Er verwies darauf, dass ohne eine hohe Teilnahmequote an der Umschuldung „möglicherweise eine ungeordnete Insolvenz Griechenlands nicht verhindert worden“ wäre. „Diese hätte weit gravierendere Folgen für die FMS Wertmanagement und damit für den deutschen Steuerzahler ausgelöst.“ Die Bad Bank der Immobilienbank Hypo Real Estate war nach der Europäischen Zentralbank mit mehr als 9 Milliarden Euro der größte Gläubiger Griechenlands. Rund um den Schuldenschnitt des Landes im Frühjahr 2012 erlitt sie Verluste von 8 Milliarden Euro. Jetzt wurde aufgedeckt, dass 2,56 Milliarden Euro Verlust hätten vermieden werden können. Dazu hätte die Bad Bank diejenigen Anleihen, für die ausländisches Recht gilt, behalten müssen. Denn diese Kredite zahlt Griechenland bis heute voll zurück. Statt dessen verkaufte sie die Anleihen an Hedgefonds oder reichte sie ohne Zwang zur Umschuldung ein. Bisher hatte die Bad Bank ihre Verluste mit griechischen Anleihen stets als unvermeidlich bezeichnet.

Kaputtnik 2

Viel_Geld

In Berlin sorgte die Enthüllung dieser Zeitung für kritische Nachfragen. „Der Bericht ist ein ernstzunehmender Vorgang“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Carsten Schneider. Es müsse dringend geklärt werden, ob es sich um eine Nachlässigkeit handele oder im Jahr 2012 eine bewusste Entscheidung getroffen worden sei. „Wir werden dies in den eingerichteten parlamentarischen Gremien zur Sprache bringen. Wenn der Bericht zutrifft, darf dies nicht folgenlos bleiben.“ Der finanzpolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, meinte: „Dass im Fall der Griechenland-Anleihen der Hypo Real Estate Verluste für den Steuerzahler vermeidbar gewesen wären, ist bitter. Ich werde im Finanzmarktgremium erneut nachhaken. Denn die Argumentation der FMS Wertmanagement überzeugt mich noch nicht“, sagte Schick. In der Bundespressekonferenz versuchte eine Sprecherin des Finanzministeriums die Verantwortung von ihrem Haus fernzuhalten. „Das war eine Entscheidung der FMS Wertmanagement.“ Sie habe im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags und in eigener Verantwortung nach betriebswirtschaftlichen Kriterien gehandelt. Dabei habe es eine genaue Abwägung gegeben, mit welchen Anleihen man sich beteilige. Die Rechtsordnung der verschiedenen Anleihen sei dabei berücksichtigt worden. Auf die Nachfrage, ob es Fehler gegen haben könne, wollte sie nicht mehr antworten.

siehe    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutschland-schenkt-griechenland-bewusst-milliarden-13150368.html

http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/bad-bank-weist-schuld-von-sich–90630406.html

http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/teurer-fehler-deutschland-schenkt-griechenland-und-hedge-fonds-milliarden_id_4127402.html

http://www.deutschlandfunk.de/hypo-real-estate-bad-bank-laesst-milliarden-liegen.769.de.html?dram:article_id=297406

http://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/Wagenknecht-Schaeuble-muss-neuen-HRE-Skandal-restlos-aufklaeren;art15808,1753319

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/hre-bad-bank-100.html

http://blog.zeit.de/herdentrieb/2014/09/12/die-hre-und-die-griechenlandanleihen-ein-skandal_7745

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/sendung/wirtschaftsnews-780.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/HRE-Bad-Bank-verschleuderte-Milliarden-article13598371.html

http://www.stern.de/wirtschaft/news/griechische-staatspapiere-bad-bank-verschleudert-anleihen-auf-steuerzahlerkosten-2137711.html

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7000917-dummheit-politischer-druck-hre-anleihenmist-griechenland-kostet-steuerzahler-milliarden-hedgefonds-lachen

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/hat-der-staat-geld-verschleudert-zeitung-deutsche-pleitebank-schenkt-griechenland-milliarden/10692026.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/hypo-real-estate-griechenland-deals-kosten-steuerzahler-milliarden/10691926.html

 

siehe auch Beiträge zum Thema „Nieten im Nadelstreifen“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/nieten-im-Nadelstreifen

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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