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Der unerklärte Rassenkrieg: Weiße US-Polizei gegen Afroamerikaner

Veröffentlicht am
Der unerklärte Rassenkrieg: Weiße US-Polizei gegen Afroamerikaner

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Weiße US Polizisten aus Los Angeles demütigen schwarzen Hollywood Star

Danielle Watts von rassistischen Polizisten verhaftet

Danielle Watts in Handschellen

Danielle Watts prangert US-Polizei Rassismus an

Gefesselt und gedemütigt: Hollywoodstar Danielle Watts

Hollywood Star ist empört über unrechtmäßige Verhaftung

Weiße US Polizisten handeln in ihrem unverhohlenen Rassismus immer mehr wie die nazistische SA oder der Ku Klux Klan

Solche Rassisten sollten nicht als Polizisten tätig sein

Weiße Rassisten dominieren das US Polizeiimage

Die Verunreinigten Staaten von Amerika sind längst nicht mehr auf dem Weg in einen faschistoiden Polizeistaat, sie leben ihn Tag für Tag

Amerikas „Juden“ sind Afro-Amerikaner/innen

Afroamerikaner/innen, Latinos und andere nicht rassenreine „Super“-Weiße sind der rassistischen Willkür der US-Polizei wehrlos ausgeliefert

Die tagtäglichen Demütigungen von Nicht-Weißen durch die US Polizei

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Das Verhältnis zwischen der US-Polizei und afroamerikanischen Bürgern ist nicht erst seit den tödlichen Schüssen von Ferguson angespannt. Nun ein neuer Eklat: Hollywood-Star Daniele Watts wurde als Prostituierte festgenommen – weil sie ihren weißen Freund auf der Straße geküsst hatte.

Die afroamerikanische Schauspielerin Daniele Watts, bekannt aus dem Quentin-Tarantino-Western „Django Unchained“, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei von Los Angeles: Sie sei von zwei Polizisten festgenommen und dabei verletzt worden, weil die sie fälschlicherweise für eine Prostituierte gehalten hätten. Nun veröffentlichte Watts auf ihrer Facebook-Seite mehrere Bilder von der Festnahme. Sie zeigen die Schauspielerin in Handschellen am Straßenrand stehend. Sie weint, während ein Polizist auf sie einredet. Zu den Bildern schreibt sie: „Mir wurden Handschellen angelegt und ich wurde verhaftet.“ Dabei habe sie sich nichts zuschulden kommen lassen, außer ihren Partner in einem Auto zu küssen. „Als ich auf dem Rücksitz des Polizeiwagens saß, habe ich mich an die unzähligen Male erinnert, als mein Vater frustriert und von der Polizei gedemütigt nach Hause kam, obwohl er nichts Falsches getan hatte. Ich fühlte seine Scham, seine Wut und war frustriert“, schreibt Watts weiter.

Bei der anschließenden Untersuchung sei festgestellt worden, dass die beiden Tatverdächtigen keine Straftat begangen hätten. Nach Angaben der Polizei seien Watts und ihr Freund daher umgehend freigelassen worden. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt jedoch: Beim Anlegen der Handschellen sei die Schauspielerin am Handgelenk verletzt worden sein. Sie schreibt, sie hätte eine blutende Wunde davon getragen.

siehe    http://www.focus.de/panorama/welt/sie-spielte-in-django-unchained-mit-rassismus-eklat-schauspielerin-von-us-polizisten-verletzt_id_4133625.html

http://www.stern.de/lifestyle/leute/daniele-watts-polizei-verwechselt-django-unchained-star-mit-prostituierter-2138195.html

http://www.krone.at/Stars-Society/Django-Star_fuer_Hure_gehalten_Verhaftet-Daniele_Watts_empoert-Story-419400

http://www.n-tv.de/leute/Polizei-haelt-Hollywood-Star-fuer-Prostituierte-article13608721.html

http://www.fr-online.de/panorama/dani-le-watts–django-unchained–darstellerin-festgenommen,1472782,28413812.html

http://www.spiegel.de/panorama/leute/django-unchained-schauspielerin-daniele-watts-empoert-ueber-festnahme-a-991666.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article132265118/US-Star-Daniele-Watts-mit-Prostituierten-verwechselt.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article132264933/Polizei-haelt-Schauspielerin-Daniele-Watts-fuer-Prostituierte.html

http://www.rp-online.de/kultur/film/daniele-watts-polizei-in-los-angeles-hielt-sie-fuer-eine-prostituierte-aid-1.4527277

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5406516/django-star-wegen-prostitution-festgenommen.html

 

siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/wer-ist-unser-freund/

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Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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