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Die Rückkehr der Islamfaschisten nach Deutschland

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Die Rückkehr der Islamfaschisten nach Deutschland

Schon 140 Ermittlungsverfahren

IS-Verfahren bringen Behörden ins Schwitzen

In den Reihen der Terrormiliz IS kämpfen auch viele deutsche Dschihadisten. Kehren sie in die Heimat zurück, droht ihnen die Strafverfolgung. Doch genau das wird für die Bundesanwaltschaft zunehmend zum Problem.

Die Ermittlungen gegen mutmaßliche Unterstützer der gewalttätigen Dschihadistengruppe Islamischer Staat bringt die Justiz offenbar an ihre Belastungsgrenzen. Generalbundesanwalt Harald Range, zuständig für die Verfolgung von Terrorismus, habe deshalb im Bundesjustizministerium bereits Alarm geschlagen. Die Bundesanwaltschaft wollte sich dazu nicht äußern. Tatsache sei aber, dass der IS-Komplex „eine besondere Herausforderung für die Strafverfolgungstätigkeit“ darstelle. Wegen der in Syrien und in Irak kämpfenden islamistischen Terrorgruppe derzeit bundesweit rund 140 Ermittlungsverfahren anhängig. 33 dieser Fälle mit rund 60 Beschuldigten hat bislang die Bundesanwaltschaft übernommen, mit steigender Tendenz. Damit drohe die Belastungsgrenze der Bundesanwälte bald erreicht zu sein. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sind in den vergangenen Jahren rund 400 Deutsche nach Syrien und in den Irak ausgereist, um sich am dortigen Krieg zu beteiligen. Davon seien mehr als 100 Islamisten zurückgekehrt. Schon jetzt seien die Zahlen demnach höher, als sie es in Afghanistan je waren.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/IS-Verfahren-bringen-Behoerden-ins-Schwitzen-article13604241.html

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

Machtkampf in Algerien

Al-Kaida-Anhänger desertieren zum IS

In Algerien hat sich eine Gruppe radikaler Islamisten von der Al-Kaida losgesagt und dem im Irak und in Syrien aktiven Islamischen Staat (IS) die Treue geschworen. Die neue Gruppe nannte sich Kalifat-Soldaten in Algerien und erklärte, die Al-Kaida sei in der Maghreb-Region „vom richtigen Pfad abgekommen“. Die Splittergruppe, zu der ranghohe Al-Kaida-Mitglieder der Region gehören, wandte sich direkt an IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi, der im Irak ein Kalifat ausgerufen hat. „Die Männer des Islamischen Maghreb gehören dir. Wenn du befiehlst, werden sie dir folgen.“

Damit scheint sich die Rivalität zwischen den beiden Extremisten-Gruppen um die Vorherrschaft im internationalen Dschihad weiter zu verschärfen. Zuletzt hatte IS auch vermehrt Zulauf von Al-Kaida-Kämpfern erhalten. Angesichts der kriegerischen Erfolge der IS im Irak und in Syrien und der alternden Führung der Al-Kaida erscheint der IS vor allem jüngeren Radikalen die attraktivere Wahl. IS-Anführer Baghdadi hatte sich 2013 selbst mit der Al-Kaida über die Strategie in Syrien überworfen. Die Al-Kaida wies dagegen die US-Darstellung als „Lüge“ zurück, dass sie auf dem absteigenden Ast sei. In einer Erklärung vermied die Extremisten-Gruppe jedoch die Nennung des IS. Zwar hätten regionale Ableger der Al-Kaida eine begrenzte Zahl von Fehlern gemacht. Diese stünden jedoch in keinem Verhältnis zu zahlreichen Erfolgen und guten Taten, erklärte Hossam Abdul Raouf, ein ägyptischer Veteran der Extremistengruppe. Die Organisation lege rund um den Globus zu.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Al-Kaida-Anhaenger-desertieren-zum-IS-article13605441.html

koran_Klopapier

 

 siehe auch Beiträge zum Thema „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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