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Bonn: Dschihadistin bei Polizei-Razzia verhaftet

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Bonn: Dschihadistin bei Polizei-Razzia verhaftet

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

Bonnerin unterstützte ihren Lebensgefährten bei IS-Propaganda

Bei einem Großeinsatz, den Polizisten der GSG 9 und des BKA im Rahmen einer bundesweiten Razzia gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat Irak und Großsyrien“ durchführten, wurden am Montag in zehn Wohnungen in Bonn, Berlin und Frankfurt am Main, acht Personen verhaftet. Sie wurden noch am selben Tag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft überstellt. Zu fünf der Beschuldigten wollte sich die Generalbundesanwaltschaft gestern nicht äußern.

In Berlin nahmen Beamte den 35 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen Fatih K. fest. Er soll sich von Juli bis September 2013 an Kämpfen paramilitärischer Einheiten im syrischen Bürgerkrieg beteiligt und Propagandamaterial hergestellt haben. Er soll der Terrorgruppe „Junud Al-Sham“ angehört haben. In Frankfurt wurde ein 26-jähriger Türke festgenommen, der sich ebenfalls in Syrien der Gruppe „Islamischer Staat im Irak und Großsyrien“ angeschlossen haben soll. Nach seiner Rückkehr im Januar nach Deutschland soll er versucht haben, Geld und Sachmittel für die Vereinigung zu beschaffen. In Bonn wurde zudem die 27-jährige Deutsch-Polin Karolina Rafalska festgenommen,  mains-05      die die als terroristische Vereinigung geltende Organisation Islamischer Staat im Irak (ISIS) mit etwa 4.800 Euro von Deutschland aus unterstützt haben soll, die in Syrien mit Waffengewalt ein Kalifat errichten will. Rafalska, Mutter eines 18 Monate alten Babys, ist eine der in Bonn ständig wachsenden Anzahl vollverschleierter Frauen, die ihre Dominanz immer dreister zur Schau stellen. Sie gehört zu den zahlreichen Frauen, die in der Salafistenstadt zum Islam konvertieren, ohne zu wissen, was sie tun, und die sehr rasch vom lebenslustigen Teenager zur radikalen Fanatikerin werden können.

Religionen 2

Der General-Anzeiger hat die verhaftete Terrorhelferin unter die Lupe genommen und beschreibt ihre traurige Lebensgeschichte hier.

Lehrer: Wandel von lebenslustig zu radikal

BONN. Weil Karolina R. aus Bonn den syrischen Al-Quaida-Ableger Isis mit fast 4800 Euro unterstützt haben soll, sitzt die 25-Jährige seit Dienstag in Untersuchungshaft.

Wie berichtet waren im Rahmen einer Razzia in zehn Wohnungen in Bonn, Berlin und Frankfurt am Main acht Personen verhaftet worden: Neben Karolina R., die die deutsche und polnische Staatsangehörigkeit besitzt, Fatih I., Fatih K. und fünf weitere Beschuldigte, zu denen sich die Generalbundesanwaltschaft nicht äußern wollte. Fatih I. soll die Isis als Kämpfer, nach seiner Rückkehr nach Frankfurt dann mit Sach- und Geldmitteln unterstützt haben. Fatih K. soll ebenfalls in den Reihen der Isis gekämpft und Propaganda für sie gemacht haben.

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Die in Polen geborene und in Deutschland zum Islam konvertierte Karolina R. soll die als terroristische Vereinigung geltende Organisation Islamischer Staat in Irak und Syrien (Isis), die in Syrien mit Waffengewalt ein Kalifat, einen Gottesstaat, errichten will, mit Geld unterstützt haben. Die 25-Jährige soll in mehreren Tranchen fast 4800 Euro von Deutschland aus überwiesen haben. Ihren ehemaligen Schulleiter auf Karolina R. angesprochen, erinnerte sich dieser sofort an sie – zu auffällig war ihre Veränderung während ihrer Zeit an einer Bonner Berufsschule, wo sie Mitte 2011 ihr Abitur machte: „Sie kam plötzlich vollverschleiert in den Unterricht.“ Ein Lehrerkollege beschrieb ihren Wandel von einer „lebenslustigen jungen Frau zu einer, die ihre Religion streng praktizierte“. Ihr Verhalten habe auf Mitschüler und Lehrer sehr befremdlich gewirkt. Von ihren männlichen Mitschülern habe sie sich ganz zurückgezogen. „Wir mussten sie bitten, wenigstens das Gesicht offen zu zeigen, schließlich mussten wir ja erkennen können, wen wir bei der Abiturprüfung vor uns hatten“, so der Schulleiter. Aus ihrer strengkonservativen Haltung zum Islam machte sie im Unterricht keinen Hehl, gab sich allerdings – anders als oft männliche Konvertiten – nicht missionarisch. Eigentlich wollte sie Erzieherin werden, „das Anerkennungsjahr nach dem Abi hat sie aber unseres Wissens nicht gemacht“, so der Schulleiter, der nach 2011 nichts mehr von Karolina R. hörte.

Auffällig ist, dass sich der zu 13 Jahren Haft verurteilte ehemalige Linksfaschist/-terrorist und jetzige Salafist Bernhard Falk, der auch regelmäßig auf den Dawa-Veranstaltungen des ehemaligen Kirmesboxer und islamfaschistischen wahabitischen Hasspredigers Pierre Vogel zu sehen ist,

pierre-vogel-ist-mohammed

bereits am Abend des 31. März auf Facebook zum Fall seiner verhafteten Schwester Karolina Rafalska äußert. Offenbar ist sie also in der Islamistenszene keine Unbekannte und kann mit der Unterstützung Falks rechnen, der sich auf seiner Homepage regelmäßig als Fürsprecher aller Terroristen hervortut und Gelder für deren anwaltliche Verteidigung sammelt. Die Anklage wirft der Deutsch-Polin vor, sie habe ihrem „Mann“, mit dem sie lediglich nach islamischem Recht verheiratet ist, für die Produktion von IS-Propagandavideos im Oktober 2013 über Mittelsmänner Kameras nebst Zubehör im Wert von 1100 Euro zukommen lassen. „Kurz danach reiste sie selbst nach Syrien und übergab dem IS-Mitglied drei weitere Kameras und Bargeld von mehr als 5000 Euro“, hieß es am Freitag in einer Pressemitteilung der GBA. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland im Dezember ließ sie Farid S. bis Februar weitere rund 6000 Euro in sechs Tranchen zukommen. „In zwei Fällen handelte sie gemeinsam mit den beiden Angeschuldigten, dem Deutschen Ahmed-Sadiq M., 22 Jahre alt, und der Deutschen Jennifer Vincenza M., 22, die zuvor einen Geldbetrag von insgesamt 2200 Euro für den IS gesammelt hatten“, so ein GBA-Sprecher.Während sich ihre beiden Mitangeschuldigten auf freiem Fuß befinden, ist Karolina R. seit dem 31. März in U-Haft. Und das mit ihrem zwei Jahre alten Sohn, den sie mit ins Gefängnis nehmen wollte, „weil sie ihn noch stillt“, erzählte Karolina R.s Mutter damals dem GA. Während sich der Berufsschulleiter noch gut an die ehemalige Schülerin erinnern kann, weil sie „plötzlich vollverschleiert in den Unterricht kam“, hatte R.s Mutter bestritten, dass ihre Tochter mit der Salafistenszene zu tun habe.
Farid S., ihr Lebensgefährte, hatte im Juli zweifelhafte Bekanntheit erlangt, als er nach einem mutmaßlichen IS-Massaker in Syrien in einem Internetvideo vor Leichenbergen posierte. Er soll im Herbst 2013 von Bonn aus in den Dschihad nach Syrien gezogen sein. Neben Abu Luqman Al-Almani, so der Kampfname von Farid S., ist in den Videos auch der Ex-Rapper und bekannte IS-Kämpfer Denis Cuspert zu sehen, der bei den Ausschreitungen von Salafisten 2012 in Lannesdorf als Wortführer mit von der Partie war.

islam-und-demokratie

Nur wenige Stunden nach Karolina R.s Festnahme in Bonn stellte einer der bekanntesten deutschen Islamisten, Bernhard Falk, am Montagabend die Nachricht ins Netz. Der ehemalige Linksterrorist Falk schildert auf seiner Facebook-Seite Details, die er nicht der Pressemitteilung der Generalbundesanwaltschaft entnommen haben konnte. So ist zu vermuten, dass er die Information über die Verhaftung aus erster, zumindest aus zweiter Hand haben musste. Dass der zu 13 Jahren Haft verurteilte ehemalige Linksterrorist Bernhard Falk so schnell Details der Verhaftung im Internet darstellte, lässt den Schluss zu, dass Karolina R. in der Islamistenszene keine Unbekannte war. Der in Dortmund lebende Falk war einst einer von zwei Protagonisten der „Antiimperialistischen Zellen“, die sich als Nachfolger der „Roten Armee Fraktion“ betrachteten. Das hier veröffentlichte Ex-Linksterrorist und heutiger Salafist Bernhard Falk am Abend des 31. März auf Facebook:

As-salamu alaikum wa rahmatu-LLAHI, geehrte Geschwister, seid solidarisch mit der heute verhafteten Schwester Karolina Rafalska und ihrem 18 Monate alten Baby !!!
Die BRD-Spezialtruppe GSG9 aus St. Augustin bei Bonn hat am heutigen Tage, 31.03.14, die Schwester mit ihrem Kind verhaftet und nach Karlsruhe zum Ermittlungsrichter des BGH transportiert. Dort wurde die Schwester dann um ca. 15 Uhr dem Haftrichter vorgeführt; sie wird vom GBA beschuldigt, ca. 4500 Euro an die Mujah…idin in Biladu-sh-Sham transferiert zu haben.
Es wurde sodann vom BGH angeordnet, dass die Schwester zusammen mit ihrem Baby in Untersuchungshaft genommen wird.
Wie ihr wisst, habe ich in den vergangenen 25 Jahren in der BRD einiges im Bereich der Repression erlebt. Dass nun tatsächlich eine Muslima mit Baby als politische Gefangene seitens des BRD-Apparats weggesperrt wird, übersteigt selbst meine Vorstellungskraft.

zwei Drittel der Menschheit

Die ISIS gilt dabei als besonders grausame islamistische Terrororganisation. Sie wird auch von Deutschland aus nicht nur finanziell und materiell unterstützt. Immer wieder reisen junge Männer nach Syrien, um sich der Isis anzuschließen. Frauen werden übers Internet aufgerufen, die Kämpfer zu unterstützen, wenn nicht mit Waffen, dann als Ehefrau: „Die Mujahidin (Gotteskrieger) sind bereit, ehrenhafte Schwestern als zweite, dritte oder vierte (Frau) anzuheiraten.“ Zu dem erneuten Großeinsatz erklärte Generalbundesanwalt Harald Range in einer Presseerklärung: „Die heutigen Maßnahmen zeigen, dass gewaltsame Konflikte wie der in Syrien sich unmittelbar auf uns in Deutschland auswirken.” Er verwies auf „mögliche Gefahren, die von radikalisierten Rückkehrern aus Syrien für die Bevölkerung in Deutschland ausgehen können”. Im Salafistenparadies Nordrhein-Westfalen brauchen sich die vorläufig Inhaftierten, die ja ein Teil Deutschlands sind, keine allzu großen Sorgen zu machen: Schlimmstenfalls werden sie wahrscheinlich vom Innenminister Ralf Jäger dazu verdonnert, am „Aussteigerprogramm für Extremisten“ teilzunehmen.

siehe    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Bonnerin-gab-Lebensgefaehrten-Kameras-fuer-IS-Propaganda-article1455756.html

islam-die-religion-des-friedens

 

Nachtrag:

 

IS und deutsche Salafisten / Islamfaschisten werben auch Kinder-Soldaten an

Deutsche Kinder als Terrorkämpfer

Dschihad lockt 13-Jährigen an

13-jähriges Milchgesicht schließt sich dem islamischen Faschismus an

Die Zahl der islamischen Faschisten aus Deutschland steigt stetig an

Immer mehr Kinder ziehen in den Krieg

Jugendliche aus Deutschland kämpfen für den IS

Wendet euch ab - 2

Die Begeisterung in der deutschen Salafistenszene für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ erfasst nach Informationen des Verfassungsschutzes auch Heranwachsende. Mindestens zwei Dutzend Minderjährige aus Deutschland sollen sich nach Erkenntnissen des Bundesverfassungsschutzes Islamisten in Syrien und im Irak angeschlossen haben. „Der jüngste war 13 Jahre alt“, sagte Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen.

Auch junge Frauen seien unter den Ausgereisten. „Vier minderjährige Frauen reisten mit der romantischen Vorstellung einer Dschihad-Ehe aus und haben junge Männer geheiratet, die sie als Kämpfer über das Internet kennengelernt hatten.“ Fünf Minderjährige mit Kampferfahrung seien nach Deutschland zurückgekehrt. Nach Angaben des Innenministeriums haben rund 400 radikalisierte Menschen Deutschland verlassen. Ihr Reiseziel war in den meisten Fällen der Machtbereich des extremistischen Islamischen Staates (IS) in Syrien und dem Irak. Über 100 sind demnach bereits nach Deutschland zurückgekehrt, viele von ihnen frustriert, seelisch deformiert und mit verstörender Kampferfahrung. Auf die minderjährigen Islamisten sei der Verfassungsschutz durch ausländische Dienste aufmerksam geworden oder weil die Eltern ihre Kinder als vermisst gemeldet hätten, sagte Maaßen. „Ein großer Teil verfügte über einen Migrationshintergrund, viele hatten keinen festen Halt in der deutschen Gesellschaft.“ Die Jugendlichen seien oft in der Schule gescheitert oder fühlten sich in ihrer Familie nicht zu Hause. „Die Radikalisierung erfolgt oft kompromisslos, wie etwa der Fall eines Pizzaboten aus Dinslaken zeigt, der als Selbstmordattentäter viele Menschen mit in den Tod riss“, berichtete der Verfassungsschutz-Chef.

2 Milliarden Muslime

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Dschihad-lockt-13-Jaehrigen-an-article13645401.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/islamistische-terrorgruppen-13-jaehriger-deutscher-schliesst-sich-dem-dschihad-an-2139673.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/syrien-und-irak-minderjaehrige-aus-deutschland-schliessen-sich-dschihad-an/10731392.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verfassungsschutzpraesident-maassen-minderjaehrige-aus-deutschland-ziehen-in-den-dschihad-13163722.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.dschihadisten-in-syrien-irak-dschihad-kinder-aus-deutschland-der-juengste-ist-13.50536e60-3df1-47a5-a51e-3315507a0ce0.html

http://www.tagesschau.de/inland/verfassungsschutz-104.html

http://www.tt.com/politik/konflikte/9002979-91/jihadisten-immer-mehr-kinder-ziehen-in-die-schlacht.csp

http://www.welt.de/newsticker/news1/article132445183/Dutzende-minderjaehrige-Deutsche-zum-Dschihad-in-Nahost.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamismus-13-jaehriger-reist-aus-deutschland-zum-islamischen-staat-a-992771.html

http://www.derwesten.de/politik/13-jaehriger-zieht-aus-deutschland-in-den-dschihad-id9846396.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/jugendliche-is-kaempfer-deutschland

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.dschihadisten-aus-deutschland-dschihadisten-13-jaehriger-zieht-in-die-schlacht.068c237b-bc0a-4f09-aa30-f32e6033edd3.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/18817154

http://www.bz-berlin.de/deutschland/13-jaehriger-aus-deutschland-zieht-in-den-dschihad

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Kinder-im-Dschihad-13-Jaehriger-zieht-aus-Deutschland-in-die-Schlacht-id31394857.html

http://derstandard.at/2000005834512/13-Jaehriger-aus-Deutschland-schloss-sich-Jihad-an

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Die Worte des Propheten

siehe auch Beiträge zum Thema „Islamische Faschisten“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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