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Ein abgewrackter Alkoholiker auf Schussfahrt in den Tod

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Ein Gläschen Rosé zum Ausnüchtern

Depardieu trinkt täglich 14 Flaschen Wein

Alkoholiker Depardieu 2

Schauspieler Gérard Depardieu und sein Körper sind längst tot, sie wissen es nur noch nicht, weil beide im ständigen Vollrausch sind. Depardieu hat seine Glanzzeiten unerreichbar weit hinter sich und macht mittlerweile nur noch mit Trunkenheitsskandalen auf sich aufmerksam. Von dem einst erfolgreichen Schauspieler ist nur ein schwammiges Zerrbild geblieben, ein einsamer Säufer, der aus Gründen der Steuerhinterziehung in eine sowjetfaschistische Diktatur unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische flüchtete. Doch selbst dort ist er inzwischen als Vorzeige-Mensch aus dem Westen völlig wertlos. Andererseits passt das natürlich in der irrationale Bild der Gewalt und der inneren Zerrüttung, dass das ehem. Russland / jetzt Putingrad, bietet. 

Man sieht es ihm an, besonders seinen Augen, die voll dümmlich kindischer Traurigkeit sind, das typische Spiegelbild eines heruntergekommenen Alkoholikers, unfähig sich selbst, sein Leben und seine Umwelt zu reflektieren oder zu sozialisieren. Wie die meisten Alkoholiker findet er das und sich selbst dabei ausgesprochen lustig, macht auf dummen August, spielt die Schmierenkomödie seines Heute und Jetzt und macht sich damit vollkommen lächerlich, weil er sich selbst und sein Leben nüchtern mit Sicherheit zum Kotzen unerträglich fände. Wahrscheinlich ist auch die Kehrseite, dass er in unbeobachteten Momenten tränenreich sein eigenes Elend bejammert. Und er ist sich dessen durchaus bewusst, seine Augen zeigen unmissverständlich eine typische Angst und Verunsicherung eines verantwortungslosen Säufers. Seine Handlungen waren in den letzten Jahren schon weitgehend irrational, aber das wird sich absehbar noch verstärken. Er wird nicht nur jegliche Selbstverantwortung, sondern auch die eigene Persönlichkeit weitgehend verlieren. Hilfreich wäre zweifellos eine vorläufige Entmündigung und eine über Jahre andauernde Unterbringung in einer Säuferklinik. Nun sorgt er aber erst mal für den nächsten Schocker: Der 65-Jährige genehmigt sich jeden Tag bis zu 14 Flaschen Wein und allerlei andere Spirituosen. So schafft er die tödlichen Grundlagen für Leberzirrhose und einen Tod im völligen Alkoholrausch.

In einem Interview mit der Zeitschrift „So Film“ plaudert Schauspieler Gérard Depardieu über seine Trinkgewohnheiten. Und die sind alles andere als gewöhnlich. Der 65-Jährige beginnt demzufolge bereits vor 10 Uhr morgens mit dem Alkoholkonsum und kommt im Laufe des Tages auf ein gutes Dutzend Flaschen Wein und anderer Getränke. „Wenn ich damit anfange, kann ich nicht wie eine normale Person trinken“, sagt Depardieu dem Blatt. „Ich kann 12, 13, 14 Flaschen am Tag absorbieren.“ Dennoch sei er „nie völlig betrunken, nur etwas angeheitert“, führt Depardieu aus. „Alles was ich brauche, ist ein zehnminütiges Nickerchen und ein Schlückchen Roséwein, und schon fühle ich mich wieder frisch wie ein Gänseblümchen.“ Zuhause genehmige er sich vor 10 Uhr die erste Flasche Champagner oder Rotwein, danach noch eine Flasche Champagner. Zwischendurch müsse etwa eine halbe Flasche von dem Anis-Schnaps Pastis daran glauben, zum Mittagessen gehörten dann natürlich zwei Flaschen Wein. Am Nachmittag widme Depardieu sich wieder dem Champagner oder auch Bier, um etwa 17 Uhr leere er die Flasche Pastis vom Vormittag. Danach gehe es mit Wodka oder wahlweise Whisky weiter. Seine Ärzte seien durchaus „besorgt“ über seinen Konsum, gesteht Depardieu. „Ich werde aber noch nicht sterben. Ich habe noch Energie“, gibt sich der Schauspieler überzeugt. „Ich schätze die Euphorie, die das Trinken erzeugt“, erklärt er seinen Alkoholkonsum. Dennoch gäbe es „im Leben mehr, als betrunken zu sein“.

siehe     http://www.n-tv.de/leute/Depardieu-trinkt-taeglich-14-Flaschen-Wein-article13629971.html

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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