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Jeder Schritt, jede Initiative, jedes Bündnis …

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Jeder Schritt, jede Initiative, jedes Bündnis …

… gegen den post-stalinistischen Sowjetfaschisten und Kriegstreiber, den Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische

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ist eine dringend erforderliche Hilfe und Unterstützung um Putingrad / ehem. Russland von der tyrannischen, kriegsversessenen Diktatur dieses Despoten und Stalin/Hitler-Nachahmers zu befreien

 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Chodorkowski fordert Putin heraus

Ziel sind die Parlamentswahlen 2016

Ex-Yukos-Chef fordert Putin heraus

Ukraine Krieg: Chodorkowski rügt zögerliches Verhalten des Westens

Chodorkowski sagt Putin den Kampf an

Schickt Putin jetzt seine Mordspezialisten in die Schweiz

Putin – ein sowjetfaschistisches Macht- und Mordmonster

Forum „Offenes Russland“ von Chodorkowski initiiert

Chodorkowski warnt vor einem politisch motivierten Zerfall von Russland

Chodorkowski stellt sich noch einmal dem Diktator und legt sich mit Putin an

Chodorkowski gründet Anti-Putin-Bewegung

Der Ex-Oligarch Michail Chodorkowski wagt nun doch den Einstieg in die Politik. Er gründet eine Bewegung gegen  den post-stalinistischen Diktator und Sowjetfaschisten Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Was dieser davon halten wird, kann sich Chodorkowski schon vorstellen: „Ich denke, er wird verärgert sein“, sagte Chodorkowski über Putins mutmaßliche Reaktion. Eine offizielle Reaktion des Kremls auf die Gründung von „Offenes Russland“ gab es zunächst nicht. An der dreistündigen Gründungszeremonie nahmen unter anderem der exilierte Ökonom Sergej Gurijew, der nach London geflüchtete Unternehmer Jewgeni Tschitschwarkin und der frühere Vize-Finanzminister Sergej Alexaschenko teil. Aktivisten aus den Städten Nischni Nowgorod und Jaroslawl sollen an der Reise zur Gründungszeremonie nach Paris gehindert worden sein. 

Der frühere russische Ölmagnat Michail Chodorkowski hat eine proeuropäische Bewegung ins Leben gerufen, die eine Herausforderung für Kreml-Chef Wladimir Putin darstellt. Die Gründungszeremonie der von ihm gegründeten Bewegung „Offenes Russland“ am Samstag in Paris wurde im Internet übertragen. Der ehemals reichste Mann Russlands rief seine Landsleute auf, sich vor den Parlamentswahlen 2016 für einen politischen Kurswechsel und Rechtsstaatlichkeit einzusetzen. Er wäre aber nicht interessiert daran, Kreml-Chef zu werden, wenn Russland sich „normal“ entwickelt, sagte Chodorkowski während einer Feier der Tageszeitung „Le Monde“. Sollte es jedoch notwendig erscheinen, die Krise zu überwinden und eine demokratische Verfassungsreform einzuleiten, „dann wäre ich bereit, diesen Teil der Arbeit zu übernehmen“. Es war das erste Mal, dass Chodorkowski solche Ambitionen öffentlich machte.

Russische Medien verweisen auf Rechtsexperten, wonach Chodorkowski wegen seiner Gefängnisstrafe in den nächsten zehn Jahren nicht für das Präsidentenamt kandidieren dürfte. „Offenes Russland“ soll über eine Online-Plattform ein Forum für Gleichgesinnte bieten, ist laut Chodorkowski aber keine politische Partei. „Wahre Patrioten sollten ihrem Land und Volk auch in düsteren Zeiten dienen“, sagte der 51-Jährige, der im Dezember nach zehn Jahren Lagerhaft von Putin begnadigt worden war und mittlerweile in der Schweiz lebt. „Eine Minderheit kann einflussreich sein, wenn sie sich organisiert.“ Dass Russland nicht zu Europa gehöre, sei „eine Lüge derjenigen, die das Land ein Leben lang beherrschen wollen, die auf Gesetz und Justiz spucken“. In Wirklichkeit sei Russland „sowohl geografisch als auch kulturell“ ein Teil Europas, sagte Chodorkowski. Auch zum Ukrainekonflikt hat sich Chodorkowski geäußert. Er sieht ein zu zögerliches Verhalten des Westens als Ursache. „Der Westen hat mit seiner sogenannten Realpolitik bei Putin die Überzeugung genährt, dass er und seine Umgebung alles dürfen. Die Botschaft war: Lasst uns gute Geschäfte machen, ansonsten ist alles erlaubt“, sagte der einstige Oligarch dem „Spiegel“. Die Ukrainepolitik des Sowjetfaschisten Zar Vladimir Putin hält er für unverantwortlich. „Wenn ein Land souverän ist, dann soll es selbst entscheiden, welchen Weg es geht.“

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Es erscheint in diesem Licht nicht ausgeschlossen, dass der Sowjetfaschist Vladimir Putin seine getreuen Mordspezialisten aus dem Geheimdienst in die Schweiz entsendet, um Chodorkowski nach Vorbild des durch den FSB ermordeten Alexander Litwinenko liquidieren zu lassen. Am 1. November 2006 ließ sich Litwinenko mit Vergiftungserscheinungen in ein Krankenhaus einweisen. In den folgenden Tagen verschlechterte sich sein Zustand rasant. Die Mediziner gingen zuerst davon aus, dass Thallium für den körperlichen Verfall Litwinenkos gesorgt hatte. Erst wenige Stunden vor dem Ableben fand man große Mengen der radioaktiven Substanz Polonium-210 im Urin.

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Vor seinem Tod soll Litwinenko brisantes Material über die Zerschlagung des russischen Ölkonzerns Jukos gesammelt haben. Dies berichtete die britische Tageszeitung The Times. Litwinenko habe Unterlagen besessen, die bewiesen, dass mehrere Mitarbeiter des Unternehmens verschwunden oder gestorben seien und dass die russische Regierung an diesen Verbrechen direkt beteiligt gewesen sei. Die Akte habe Litwinenko dem früheren, mittlerweile in Israel lebenden Jukos-Vize Leonid Newslin übergeben.

1998 trat Litwinenko erstmals als Kritiker des russischen Macht- und Terrorapparates an die Öffentlichkeit: Auf einer Pressekonferenz in Moskau beschuldigte er – zusammen mit Michail Trepaschkin und einigen anderen maskierten Geheimdienstlern – die Führung des Geheimdienstes FSB der Anstiftung zum Mord. Sie hätten von dieser den Auftrag bekommen, den damaligen Sekretär des Staatsicherheitsrats, Boris Beresowski, zu töten. Im März 1999 wurde Litwinenko erstmals verhaftet, in einem Strafverfahren im November desselben Jahres aber freigesprochen. Noch im Gerichtssaal wurde er erneut festgenommen, im Jahr 2000 schließlich aus der Haft entlassen. Litwinenko behauptete, die Anschuldigungen gegen ihn seien konstruiert gewesen. Und bei der Haftentlassung habe er sich verpflichten müssen, nicht aus der Russischen Föderation auszureisen. In der Folge wurde ein drittes Strafverfahren gegen ihn eröffnet. Nach eigenen Angaben wurden Litwinenko und seine Familie vom FSB bedroht, was ihn noch im Jahr 2000 zur illegalen Ausreise bewogen habe. Litwinenko traf am 1. November 2000 in London ein und beantragte politisches Asyl. Dieses wurde ihm und seiner Familie im Mai 2001 gewährt. In Großbritannien betätigte sich Litwinenko als Journalist und Buchautor, finanziert vom ebenfalls in London lebenden Boris Beresowski. Im Oktober 2006 – wenige Wochen vor seinem Tod – erhielt Litwinenko die britische Staatsbürgerschaft. Litwinenko machte eine Reihe von Anschuldigungen öffentlich, die seine früheren Geheimdienstkollegen von KGB und FSB und den früheren FSB-Chef Wladimir Putin belasten oder diskreditieren.

Zusammen mit Juri Felschtinski, einem US-amerikanischen Historiker russischer Herkunft, verfasste er 2002 das Buch Eiszeit im Kreml. Das Komplott der russischen Geheimdienste (im russischen Original: ФСБ взрывает Россию). Die auf Menschenrechtsfragen spezialisierte russische Nachrichtenagentur Prima, die vom ehemaligen Sowjetdissidenten Alexander Podrabinek geleitet wird, ließ das Buch in Lettland drucken und wollte es in Moskau mit einer Auflage von 4400 Exemplaren verkaufen. Der Lastwagen mit der Auflage wurde indes im Rahmen einer Antiterror-Aktion beschlagnahmt. Die zentrale These des Buches ist, dass die Sprengstoffanschläge von 1999 auf Wohnhäuser in Moskau und anderen russischen Städten, bei denen rund 300 Menschen den Tod fanden, entgegen den Behauptungen von offiziellen russischen Stellen nicht von tschetschenischen Terroristen verübt wurden. Vielmehr gingen die Anschläge – so die Autoren – auf das Konto des russischen Geheimdienstes FSB und dienten im Rahmen einer Strategie der Spannung als Vorwand für die Entfesselung des Zweiten Tschetschenienkriegs.

Dieselbe Theorie vertraten auch Mitglieder einer öffentlichen Kommission um Sergei Kowaljow. Ihre Mitglieder wurden von einer Reihe von Zwischenfällen heimgesucht: Der Kommissionsvorsitzende Sergej Juschenkow wurde am 17. April 2003 erschossen.

Der Ermittler der Kommission, Rechtsanwalt Michail Trepaschkin – wie Litwinenko ein ehemaliger FSB-Offizier – wurde im Oktober 2003 festgenommen, als die Polizei in seinem Auto eine Pistole fand. Vermutlich wurde sie ihm untergeschoben, doch er wurde im Mai 2004 wegen Verrats von Staatsgeheimnissen und illegalem Besitz von Munition zu vier Jahren Lagerhaft verurteilt. Nach Angaben von Amnesty International war das Verfahren „offenbar politisch motiviert“ und entsprach „nicht den internationalen Standards für faire Verfahren“. Russische Menschenrechtsgruppen gingen davon aus, dass „die Anklagen gegen ihn konstruiert wurden, um zu verhindern, dass er seine Ermittlungen zu den 1999 verübten Bombenanschlägen auf Wohnhäuser fortsetzen konnte“, so Amnesty International.

Das Kommissionsmitglied Juri Schtschekotschichin, Vize-Chefredakteur der Zeitung Nowaja Gaseta, starb am 3. Juli 2003. Offizielle Todesursache war eine seltene Hautveränderung, das sogenannte Lyell-Syndrom. Familie und Weggefährten vermuten jedoch, dass Schtschekotschichin vergiftet wurde.

Im Juni 2003 behauptete Litwinenko im Interview mit dem australischen TV-Sender SBS, dass mindestens zwei der Tschetschenen, die das Moskauer Musical-Theater erstürmt hatten, in Wahrheit für den FSB gearbeitet hatten und vom FSB zur Geiselnahme angestiftet worden waren. Angeblich konnten die beiden ihm bekannten Tschetschenen später nicht unter den Toten gefunden werden, weil sie vom FSB herausgeholt worden waren. Litwinenko war überzeugt, dass die Geiselnahme in Wahrheit eine geplante Aktion des FSB war.

In einem Interview im Juli 2005 mit der polnischen Zeitung Rzeczpospolita warf Litwinenko dem von Putin geführten FSB vor, im Jahr 1998 Aiman az-Zawahiri und andere al-Qaida-Führer in der an Tschetschenien angrenzenden Teilrepublik Dagestan trainiert zu haben.

Litwinenko beschuldigte im Juli 2006 auf der Website der tschetschenischen Separatistenbewegung Wladimir Putin der Veranlagung zur Pädophilie. Er verglich ihn mit dem bekannten ukrainischen Serienmörder und Kannibalen Andrei Tschikatilo.

Eigenen Aussagen zufolge hat Litwinenko sich zuletzt auch mit dem Mord an der Moskauer Journalistin Anna Politkowskaja beschäftigt. Er soll sich am Tag seiner Vergiftung mit Polonium-210 mit dem italienischen Geheimdienstexperten Mario Scaramella getroffen haben, der ihm angeblich wichtige Unterlagen zu diesem Fall überreichte. Darin sollen Mitglieder einer Spezialeinheit des FSB als Urheber des Mordes an Politkowskaja angeführt werden. Litwinenko sei in diesen Unterlagen ebenso wie der in London lebende russische Oligarch Beresowski als nächstes Ziel von Anschlägen genannt worden.

Die Ermittlungen im Fall Litwinenko werden von Scotland Yard geführt; die britische Polizeibehörde stufte den Tod am 6. Dezember 2006 als Mord ein. Am darauf folgenden Tag eröffnete auch die russische Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Mordes an Litwinenko. Damit wird – falls die Ermittlungen zu einem offiziellen Ergebnis kommen – ein Prozess gegen mutmaßliche Täter in Russland möglich. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde Litwinenko am 1. November 2006 in der Bar des Millennium Hotel mit Polonium-haltigem Tee vergiftet. Hier traf er sich mit den russischen Geschäftsmännern (und früheren KGB-Mitarbeitern) Andrei Lugowoi und Dmitri Kowtun. Möglicherweise war noch eine weitere Person namens „Wladislaw” involviert; diese steht im Verdacht, den kontaminierten Tee zubereitet und Litwinenko übergeben zu haben. Nach dem Treffen im Millennium Hotel war Litwinenko mit Mario Scaramella zum Mittagessen in einer Sushi-Bar verabredet. Und anschließend traf er sich mit dem tschetschenischen Rebellensprecher Achmed Sakajew.

Herkules Putin 1

Es ist eine inzwischen vertraute Tatsache, dass der sogenannte Präsident, Kriegsverbrecher und Völkermörder, Sowjetfaschist und Diktator Putingrads Zar Vladimir Putin, der Mörderische, nicht zimperlich darin ist Kritiker und Regimegegner mit Mord auszuschalten, getreu seinen Vorbildern Josef Stalin und Adolf Hitler. Nicht nachvollziehbar wird der Despot noch immer von dem ehemaligen Sozial-Demokraten und ehem. Gazprom-(Reichs)Kanzler Gerhard Schröder   gerhard_schroeder   in seiner Politik der Vernichtung und Inhaftierung jeglicher Opposition in Putingrad/ehem. Russland ermutigt und mit konstruktivem Beifall und Lobhudeleien auf den lupenreinen „Demokraten“ unterstützt. Chodorkowski warnte vor den Folgen eines Auseinanderfallens Russlands. „Das wird nicht so friedlich geschehen, wie es nach dem Ende des Kalten Krieges bei der Trennung Tschechiens und der Slowakei der Fall war.“ Je länger Putin an der Macht bleibe, desto wahrscheinlicher werde ein großes Blutvergießen das russische Volk und die Völker der ehemaligen Satellitenstaaten ins Elend stürzen..

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Chodorkowski-fordert-Putin-heraus-article13647666.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ex-yukos-chef-fordert-putin-heraus-chodorkowski-nimmt-russisches-praesidentenamt-ins-visier_id_4149167.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-krise-chodorkowski-tadelt-den-westen-/10732444.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Walterowitsch_Litwinenko

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/russische-dissidenten-jeder-mord-hat-eine-botschaft-1436973.html

http://www.abendblatt.de/politik/article1739723/Giftanschlag-auf-russische-Dissidenten-in-Berlin.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/polonium-strahlen-im-kinderbett_aid_214285.html

http://www.nzz.ch/international/london-neue-untersuchung-zum-mordfall-litwinenko-1.18348369

http://orf.at/stories/2246525/2246524/

http://www.wiwo.de/politik/ausland/kreml-kritiker-chodorkowski-gibt-dem-westen-teil-schuld-fuer-ukraine-krise/10732652.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/662041_Chodorkowski-schliesst-Praesidentenamt-nicht-aus.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/forum-offenes-russland-chodorkowski-liebaeugelt-mit-der-politik-1.2138851

http://www.spiegel.de/politik/ausland/chodorkowski-gegen-putin-warnung-vor-auseinanderfallen-russlands-a-992761.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Chodorkowski-ruft-Bewegung-Offenes-Russland-ins-Leben;art391,1505088

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/ukraine/3745562/chodorkowski-legt-sich-noch-einmal-putin.story

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Chodorkowski-gruendet-AntiPutinBewegung/story/13890118

http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Russland-Frankreich-Opposition-Wahlen-nachrichtentext-Chodorkowski-ruft-Oppositionsbewegung-ins-Leben;art154776,2963183

http://www.srf.ch/news/international/ehemaliger-oelmagnat-will-putin-die-stirn-bieten

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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