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Islamische Faschisten weiter auf dem Vormarsch

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Islamische Faschisten weiter auf dem Vormarsch

Nicht nur im Kurdengebiet an der Grenze zur Türkei sind die IS Faschisten weiter auf dem Vormarsch

ISIS Terroristen 06

IS schließt neue Terrorkooperation

IS stärkt seine „ägyptischen Brüder“

Hilft das Terrornetzwerk Ansar Bait al-Makdi?

IS-Dschihadisten rufen zu Anschlägen in Ägypten auf

Ägypten steht bei den Dschihadisten des IS nicht offiziell auf dem Zettel. Über ein Pamphlet im Internet rufen sie jetzt aber ihre „Brüder“ auf dem Sinai dazu auf, den Soldaten dort die Köpfe abzuschneiden. Die Anschläge gegen „Pharao Sisi“ seien der „richtige Weg“.

Die Dschihadisten-Miliz Islamischer Staat hat zu Anschlägen auf Sicherheitskräfte auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel aufgerufen. „Spickt die Straßen mit Sprengstoff. Greift ihre Stützpunkte an. Überfallt ihre Häuser. Schneidet ihnen die Köpfe ab, lasst sie sich nicht in Sicherheit wiegen und jagt sie, wo auch immer sie sich aufhalten“, heißt es in einem im Internet veröffentlichten Appell des IS an Islamisten-Gruppen in dem nordafrikanischen Land. Die „gesegneten Aktionen“ gegen die Soldaten von Präsident Abdul Fattah al-Sisis auf dem Sinai hätten „Hoffnung aufkommen“ lassen in Ägypten. Sisi nennen sie dabei den „neuen Pharao“, was auf den Beinamen des 2011 gestürzten Langzeitherrschers Husni Mubarak anspielt. Mubarak hatte selbst gemäßigte Islamisten jahrzehntelang verfolgt und einsperren lassen. Kontakte zwischen dem IS und einheimischen Extremisten in Ägypten sind belegt. Auch die ägyptische Regierung hat das inzwischen eingeräumt. Der IS, der Teile Syriens und des Iraks unter seiner Kontrolle hat, sei in Ägypten aber nicht selbst aktiv. Ein Mitglied der ägyptischen Terrorvereinigung Ansar Beit al-Makdis sagte, der IS habe sie mit Anleitungen versorgt, wie sie wirksamer agieren könnten. Seit dem Sturz des 2012 gewählten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im vergangenen Jahr verüben Extremisten regelmäßig Anschläge auf ägyptische Soldaten und Polizisten. Mehrere hundert Sicherheitskräfte sind seither getötet worden. Erst am Sonntag starben wieder drei Polizisten durch einen Bombenanschlag in der Nähe des Außenministeriums in Kairo.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/IS-staerkt-seine-aegyptischen-Brueder-article13651826.html

http://www.n-tv.de/politik/Islamisten-bekennen-sich-zu-Anschlag-auf-Bus-article12295716.html

http://www.n-tv.de/politik/Bombenattentat-erschuettert-Aegypten-article11971746.html

http://www.focus.de/politik/ausland/hilft-das-terrornetzwerk-ansar-bait-al-makdi-is-dschihadisten-rufen-zu-anschlaegen-in-aegypten-auf_id_4151021.html

http://www.fr-online.de/politik/terror-is-ruft-zu-anschlaegen-auf,1472596,28481110.html

http://derstandard.at/2000005874558/IS-ruft-zu-Anschlaegen-in-Aegypten-auf

 

20120429_007

 

Nachtrag:

Spezialeinheit schlägt in Berlin zu

Türkischstämmiger IS-Terrorist festgenommen

Ein 40-jähriger Deutschtürke wird in Syrien zum Waffen- und Sprengstoffexperten ausgebildet, kämpft offenbar in den Reihen des islamistischen IS. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland hat dies juristische Konsequenzen.

Eine Spezialeinheit der Berliner Polizei hat ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) festgenommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich um einen 40-jährigen Mann mit türkischem Pass und Wohnsitz in Berlin. Er soll bis August in einem IS-Lager in Syrien an Waffen ausgebildet worden sein. Daher wurde er mit Haftbefehl gesucht und einige Wochen nach seiner Rückkehr am Freitag festgenommen. Er kämpfte außerdem in Syrien für die Terrororganisation ISIS, die sich im Sommer in IS umbenannte. Dem Mann wird Vorbereitung einer schweren, staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sind 400 radikalisierte Menschen aus Deutschland ausgereist, zumeist in den Machtbereich des IS in Syrien und im Irak. Mehr als 100 sind zurückgekehrt. Vor zehn Tagen hatte die Bundesregierung alle Aktivitäten des IS in Deutschland unter Verbot gestellt. Da der Islamische Staat in Deutschland nicht als Verein organisiert sei, richtet sich das Verbot gegen die Unterstützer der Gruppierung.

Am Wochenende waren Pläne von Unionspolitikern bekannt geworden, Deutschen die Staatsangehörigkeit zu entziehen, die für den IS kämpfen. Eine entsprechende Gesetzesänderung würde eine „enorme präventive Wirkung“ erzielen, sagte der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU). Wer sich dieser „terroristischen Armee“ anschließe, dokumentiere damit seine Abkehr von den Werten der Bundesrepublik. Eine Bund-Länder-Gruppe der Innenminister mit dem Titel „Verhinderung der Ausreise von gewaltbereiten Salafisten“ prüft derzeit, wie nicht nur die Ausreise, sondern auch die Wiedereinreise militanter Islamisten zu verhindern ist. Den AG-Vorsitz hat Nordrhein-Westfalen. „Es wird in dieser Arbeitsgruppe über alle Möglichkeiten gesprochen, dazu gehören auch staatsangehörigkeitsrechtliche Fragen“, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Mutmasslicher-IS-Terrorist-festgenommen-article13654441.html

http://www.n-tv.de/politik/Junge-Sachsen-auf-dem-Weg-zum-Dschihad-article13634341.html

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2.Nachtrag:

Soldaten und Zivilisten  –  Frauen, Männer, Kinder, wahllos ermorden

IS ruft zu Tötung „Ungläubiger“ auf

„Schneidet ihnen die Köpfe ab, mitten auf ihren Straßen“

IS-Kämpfer rufen zu Hinrichtung aller „Ungläubigen“ auf

„Tötet die Ungläubigen, schlachtet sie ab, wo immer ihr sie findet“

IS ruft zum Massenmord an US Bürgern und Europäern auf

IS gerät zunehmend unter Druck

Wie viele Muslime in Europa werden dem Aufruf folgen?

Der Mordaufruf ist so brutal und perfide formuliert, wie die Organisation Islamischer Staat seit Monaten im Nahen Osten vorgeht. Nur richten sich die Drohungen jetzt offen gegen Europäer oder US-Amerikaner in deren Heimatländern.

Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat zur Tötung von Bürgern aller Staaten aufgerufen, die sich der internationalen Koalition gegen die Organisation angeschlossen haben. Anhänger und Unterstützer des IS sollten „ungläubige Amerikaner oder Europäer – vor allem die boshaften und dreckigen Franzosen“ töten, erklärte IS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani. Die französische Regierung kündigte an, sich durch die Drohung nicht von ihrem Kurs abbringen zu lassen. Der Mordaufruf der Dschihadisten wurde auf Arabisch sowie in englischen, französischen und hebräischen Übersetzungen veröffentlicht. Al-Adnani nannte darin auch Australier oder Kanadier als Ziele sowie alle „Bürger jener Länder, die sich der Koalition gegen den Islamischen Staat angeschlossen haben“. Der Dschihadisten-Sprecher nannte als Ziel für Anschläge und Angriffe explizit sowohl Soldaten als auch Zivilisten. Die Erklärung richtet sich offenbar gezielt an Einzeltäter und schien weniger zu Anschlägen mit hohem Organisationsgrad als zu einzelnen Morden aufzurufen. Der IS-Sprecher listete verschiedene Möglichkeiten auf, „Ungläubige“ ohne großen logistischen Aufwand zu töten. Al-Adnani wandte sich direkt an die US-Regierung. „Der Kampf kann nicht aus der Luft entschieden werden.“ US-Präsident Barack Obama werde sein Versprechen, keine Bodentruppen einzusetzen, nicht einhalten können. Die US-Armee werde in einen Krieg gezogen, der zum „Tod“ und zur „Zerstörung“ Amerikas führen werde, sagte al-Adnani. Der IS-Sprecher forderte in seiner Botschaft auch dazu auf, die schiitischen Huthi-Rebellen im Jemen zu bekämpfen, die Regierungsgebäude in der Hauptstadt Sanaa besetzt halten. Zudem rief er die Muslime in Libyen, wo sich derzeit verschiedene Milizen bekämpfen, zum Zusammenhalt auf. Gleichzeitig lobte al-Adnani den Kampf radikaler Islamisten auf der Sinai-Halbinsel.

In westlichen Staaten wächst seit Monaten die Sorge, dass in Syrien und dem Irak radikalisierte Dschihadisten aus Europa, Nordamerika oder Australien bei der Rückkehr in ihre Heimatländer Anschläge verüben. Das Beispiel des Syrien-Rückkehrers, der Ende Mai im Jüdischen Museum von Brüssel vier Menschen ermordete, wird hier als Warnung angeführt. Am Wochenende hatten belgische Medien berichtet, die dortigen Behörden hätten mehrere Anschläge von Syrien-Rückkehrern und IS-Sympathisanten verhindert. Demnach soll auch das Gebäude der EU-Kommission in Brüssel eines der Ziele gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft betonte aber, dass keine Hinweise auf konkrete Anschlagspläne gefunden worden seien. Die australische Polizei hatte am Donnerstag 15 Verdächtige festgenommen, von denen einige öffentliche Hinrichtungen wahllos ausgesuchter Australier geplant haben sollen.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/IS-ruft-zu-Toetung-Unglaeubiger-auf-article13655136.html

http://www.focus.de/politik/ausland/aufruf-is-kaempfer-rufen-zur-hinrichtung-aller-unglaeubige-amerikaner-und-europaeer-auf_id_4151999.html

http://www.fr-online.de/politik/terrordrohung-is-ruft-zur-toetung-von-buergern-westlicher-staaten-auf,1472596,28485648.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3873547/IS-ruft-zu-Anschlaegen-auf-Amerikaner-und-Europaeer-auf

http://www.welt.de/politik/ausland/article132513660/IS-ruft-dazu-auf-Amerikaner-und-Europaeer-zu-toeten.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Terrormiliz-IS-droht-dem-Westen-id31427497.html

http://www.stern.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-ruft-zu-toetung-von-buergern-westlicher-staaten-auf-2140103.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/drohung-gegen-den-westen-is-ruft-zu-toetung-von-buergern-feindlicher-staaten-auf-1.2141125

http://www.srf.ch/news/international/bedraengter-islamischer-staat-startet-rhetorische-gegenoffensive

http://www.mdr.de/nachrichten/is-dschihad-aufruf-toetung-gegner100.html

http://www.zeit.de/news/2014-09/22/uebersicht-is-dschihadisten-rufen-zu-toetung-der-buerger-verfeindeter-staaten-auf-22124603

http://www.heute.at/news/welt/art23661,1073393?ref=rss

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

3.Nachtrag:

IS-Terror: Französischer Tourist in Algerien entführt

Die islamistischen Massenmörder drohen französischer Geisel

Die Antwort kann nur sein: Für jede getötete Geisel werden Hunderte IS Faschisten durch Luft- und Drohnenangriffe getötet

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Ein französischer Tourist ist in Algerien verschleppt worden. Zu der Entführung sollen sich Islamisten mit Verbindung zu den Terroristen des „Islamischen Staats“ bekannt haben. In einem Video droht die Gruppe, den Mann zu ermorden.

In Algerien ist ein französischer Tourist verschleppt worden. Die Entführung wurde am Montag vom Außenministerium in Paris bestätigt. Es werde alles getan, um den Franzosen zu finden, hieß es in einer Mitteilung. Paris stehe im ständigen Kontakt mit den algerischen Behörden hieß es weiter. Der 55 Jahre alte Mann soll nach Informationen aus Algerien am Sonntag in einer bergigen Region bei Tizi Ouzou etwa 110 Kilometer östlich von Algier beim Wandern gekidnappt worden sein. Kurz nach der offiziellen Bestätigung veröffentlichte eine Islamistengruppe im Internet ein Video, das angeblich den entführten Franzosen zeigt. Dieser sagt, er sei von einer Splittergruppe des Islamischen Staates (IS) namens Soldaten des Kalifats in Algerien verschleppt worden. Der Franzose appellierte in dem Video an Präsident Francois Hollande, die Intervention im Irak zu beenden. Das französische Außenministerium konnte zunächst die Echtheit des Videos nicht bestätigen. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete, in dem Video sollen die Entführer mit der Ermordung der Geisel binnen 24 Stunden gedroht haben, sollte Frankreich seine Luftangriffe auf den IS im Irak nicht stoppen.

Frankreich fliegt Lufteinsätze gegen IS-Stellungen im Irak. Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve sagte am Montag, sein Land sei mit solchen Drohungen immer fertig geworden. Das Außenministerium erinnerte seine Botschaften in rund 30 Ländern an die terroristische Bedrohung.

siehe     http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/is-terror-franzoesischer-tourist-in-algerien-entfuehrt-13167915.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terror-miliz-islamisten-drohen-mit-ermordung-von-franzoesischer-geisel_id_4152456.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article132515487/Terroristen-drohen-mit-Toetung-franzoesischer-Geisel.html

http://www.fr-online.de/newsticker/franzoesischer-tourist-in-algerien-entfuehrt,26577320,28488416,view,asTicker.html

http://kurier.at/politik/ausland/is-droht-mit-mord-an-geisel-in-algerien/87.123.087

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3873923/IS-droht-mit-Ermordung-von-franzosischer-Geisel-in-Algerien

 

brennender Koran

 

siehe auch zahlreiche Beiträge zum Thema „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0  

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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