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Arab Bank muss Terroropfer entschädigen

Veröffentlicht am
Arab Bank muss Terroropfer entschädigen

Hamas 7

Entscheidung vor US-Gericht

Arab Bank wegen Hamas-Hilfe verurteilt

Verurteilt wegen „Unterstützung von Terroristen“

Arab Bank muss Opfern der Hamas Entschädigung zahlen

Arab Bank muss für Terrorfinanzierung haften

Justiz spricht Arab Bank der Terrorfinanzierung schuldig

arab-bank-terrorfinanzierung

Die Arab Bank in Jordanien soll Anschläge der Hamas finanziert haben. Ein Bezirksgericht in den USA verurteilt das Geldhaus dazu, eine Entschädigung an die Hinterbliebenen der Opfer zu zahlen. Die Bank zweifelt an der Rechtmäßigkeit des Verfahrens.

Eines der größten und angesehensten Geldhäuser im Orient ist von der US-Justiz wegen der „Unterstützung von Terroristen“ haftbar gemacht worden. Die Arab Bank habe der radikalislamischen Palästinenserbewegung Hamas systematisch Finanzhilfen gewährt und müsse deren amerikanische Opfer von Anschlägen Entschädigung zahlen, urteilte die Jury eines New Yorker Bezirksgerichts. Angehörige von 300 Opfern, die bei 24 Selbstmordanschlägen in Israel und den Palästinensergebieten getötet worden waren, hatten die Bank vor zehn Jahren in den USA verklagt, weil diese hohe Geldsummen an die Hinterbliebenen der Attentäter überwiesen haben soll. Ein Anwalt der Klägerseite feierte das Urteil als „Meilenstein“, da erstmals eine Bank für die „Unterstützung von Terroristen“ haftbar gemacht worden sei. Die Arab Bank kündigte hingegen Einspruch an, da das Verfahren von „dünnen Beweisen“ geprägt und „mit Fehlern gespickt“ gewesen sei. Zeugen der Verteidigung seien gleich reihenweise abgelehnt worden. Die Höhe der Entschädigungssumme wurde noch nicht festgelegt, dazu wäre ein zweites Verfahren notwendig. Die Arab Bank soll Anschläge finanziert haben, indem sie während der Zweiten Intifada von 2000 bis 2005 den Familien von Selbstmordattentätern der Hamas Geld aus einem in Saudi-Arabien angelegten Entschädigungsfonds überwies. Mehr als 70 Millionen Dollar (54,6 Millionen Euro) sollen so an die Hamas und andere Organisationen geflossen sein. Die Bank beharrt darauf, dass kein Zusammenhang zwischen ihren Geldtransfers und der Finanzierung von Anschlägen nachgewiesen worden sei. Das Kreditinstitut habe auch nichts mit dem Nahost-Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern zu tun und lediglich „alltägliche Bankgeschäfte ausgeführt“. Diese verstießen in keiner Weise gegen US-Gesetze zur Terrorabwehr. Zudem habe die Bank nie die Absicht gehabt, „die Hamas oder andere bekannte Terrorgruppen zu unterstützen“.

siehe    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Arab-Bank-wegen-Hamas-Hilfe-verurteilt-article13655831.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arab-bank-muss-opfern-der-hamas-entschaedigung-zahlen-13168256.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/arab-bank-terror-entschaedigung

http://derstandard.at/2000005909396/US-Justiz-spricht-Arab-Bank-der-Terrorfinanzierung-schuldig             http://www.wiwo.de/unternehmen/banken/urteil-der-us-justiz-arab-bank-muss-fuer-terrorfinanzierung-haften/10740414.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/us-gericht-arab-bank-unterstuetzte-terrorismus-schadenersatz-faellig_id_4152702.html

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Arab-Bank-muss-Terroropfer-entschaedigen/story/29869301

http://www.nzz.ch/newsticker/justiz-spricht-arab-bank-der-terrorfinanzierung-schuldig-1.18389021

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/meilenstein-der-us-justiz-arab-bank-muss-hamas-opfer-entschaedigen-id3146640.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/urteil-in-new-york-arab-bank-muss-opfer-der-hamas-entschaedigen-a-993167.html

http://www.srf.ch/news/international/us-gericht-verurteilt-arab-bank

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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