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Anklage gegen vatikanischen Kinderficker

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Anklage gegen vatikanischen Kinderficker

Vatikan-Flagge

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Im Gegensatz zu dem angeblichen deutschen Papst Benedikt, der in Wirklichkeit nicht einen Tag lang Papst, Stellvertreter Gottes auf Erden war, denn sonst hätte er zumindest menschlich, besser noch christlich handeln müssen,    –      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-14.html

und     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

und folgende Seiten   –    was für einen katholischen Würdenträger dieses Formates in der Realität nicht umsetzbar, nicht machbar ist, da dies die autoritären, totalitären und oftmals auch menschenverachtenden Strukturen des Vatikans zur Machtausübung nicht zulassen,  –  im Gegensatz zu Benedikt scheint der aktuelle Papst Franciskus ernst zu machen. Null Toleranz für vatikanische Kinderficker.

Papst 254-3

Missbrauch an sieben Kindern?

Vatikan klagt Ex-Erzbischof an

Ex-Erzbischof Wesolowski wurde im Vatikan verhaftet

Ex-Erzbischof soll sich an Jugendlichen vergangen haben

Ex-Erzbischof wegen Pädophilie angeklagt

Vatikanjustiz führt Pädophilieprozess gegen Ex-Erzbischof durch

Papst Franziskus zeigt Null-Toleranz

Ex-Nuntius drohen bis zu 20 Jahren Haft

Vatikan lässt Ex-Nuntius verhaften

Papst Franziskus ordnet die Verhaftung des Ex-Nuntius an

Strafverfahren gegen vatikanischen Kinderficker

Ex-Nuntius soll 100tausend Kinderpornos besessen haben

Ermittlungen wurden ausgeweitet

Mögliche Komplizen des Ex-Nuntius werden gesucht

Gab es einen Kinderficker-Ring in der Dominikanischen Republik?

Jetzt wird es für den Kirchenmann mehr als nur ernst: Der Heilige Stuhl stellt den früheren Entsandten Wesolowski unter Arrest. Dem einst einflussreichen Vatikan-Vertreter in der Karibik steht unter dem Verdacht des Kindesmissbrauchs. Bereits im vergangenen Juni wurden Wesolowski alle Macht und Privilegien entzogen, wurde er in den Laienstand zurückversetzt. 

Nach schweren Missbrauchsvorwürfen hat der Vatikan den früheren päpstlichen Botschafter („Nuntius“) in der Dominikanischen Republik, Erzbischof Josef Wesolowski, unter Hausarrest gestellt. Ihm soll der Prozess gemacht werden, wie der Heilige Stuhl mitteilte. Wesolowski ist der erste hochrangige Kirchenvertreter, der sich wegen Missbrauchsvorwürfen in einem Strafverfahren vor einem vatikanischen Gericht verantworten muss. Papst Franziskus hatte Wesolowski vergangenes Jahr von seinem Posten in der Dominikanischen Republik abberufen, nachdem ihm Missbrauch an sieben Kindern vorgeworfen worden war. Im karibischen Staat eröffneten die Behörden ein Ermittlungsverfahren gegen ihn Wesolowski. Auch in Wesolowskis Heimatland Polen sieht die Staatsanwaltschaft hinreichenden Tatverdacht gegeben, um in einem eigenen Verfahren gegen den hochrangigen Kirchenmann zu ermitteln. Im Vatikan vermag man offenbar ebenfalls nicht mehr an die Unschuld des früheren Nuntius glauben. Bereits im vergangenen Juni wurde Wesolowski in den Laienstand zurückversetzt. Die Verhängung eines Hausarrests deutet darauf hin, dass die kircheninternen Untersuchungen zu einem Abschluss gekommen sind. Weil der 66 Jahre alte Wesolowski gesundheitlich angeschlagen ist, muss er zunächst nicht in eine Zelle, sondern steht in den Räumen des vatikanischen Justizpalastes unter Hausarrest. Die Verhaftung zeigt, dass es Papst Franziskus ernst meint mit seiner Ankündigung, gegen Geistliche, die Kinder missbrauchen, mit „Null Toleranz“ vorzugehen – auch gegen hochrangige Kirchenvertreter. Vatikan-Sprecher Federico Lombardi erklärte, die Festnahme sei auf Anordnung des Papstes erfolgt, „damit ein so schwerer Fall ohne Verzögerungen behandelt wird, mit der nötigen Strenge“. In der Vergangenheit hatte Lombardi Medienberichte zurückgewiesen, wonach der Vatikan den polnischen Geistlichen vor Verfolgung durch die Justizbehörden der Dominikanischen Republik und seines Heimatlands Polen schütze. Der Heilige Stuhl habe „umgehend und korrekt“ auf die Vorwürfe gegen Wesolowski reagiert, sagte Lombardi.

Benedikt 12a

Sein Hausarrest ist ein Signal: Der Papst hatte Anfang Juli erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche getroffen und sie dabei demütig um Vergebung „für diese Sünden und schweren Verbrechen“ gebeten. Die katholische Kirche war vom Skandal um jahrzehntelangen Missbrauch an Heranwachsenden in zahlreichen Ländern massiv erschüttert worden. Franziskus‘ Vorgänger Papst Benedikt XVI. hatte sich insgesamt fünfmal mit Menschen getroffen, die in katholischen Kirchen und Einrichtungen sexuell missbraucht worden waren, unter anderem auch in den USA und in Deutschland, war aber selber nachweislich in massive Vertuschungen dieser Schwerstverbrechen verwickelt.

Schockierendes Ergebnis der Ermittlungen gegen Jozef Wesolowski: Der in dieser Woche unter Hausarrest gestellte Ex-Vatikanbotschafter soll laut Medienberichten offenbar rund 100.000 kinder- und jugendpornografische Bilder und Videos aus dem Internet heruntergeladen haben. Zudem hätten die vatikanischen Ermittler Spuren von 45.000 gelöschten Fotos auf Computern entdeckt, die der Erzbischof nutzte, berichtet die Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“. Auf den sichergestellten Dateien sind der Zeitung zufolge vor allem Jungen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren, aber auch Mädchen bei sexuellen Handlungen untereinander und mit Erwachsenen zu sehen. Der Vatikan sucht den Angaben zufolge überdies nach Komplizen, die dem 66-jährigen Erzbischof während dessen Tätigkeit in der Dominikanischen Republik Kinder und Jugendliche zuführten.

Benedikt 18a

siehe    http://www.n-tv.de/panorama/Vatikan-klagt-Ex-Erzbischof-an-article13662411.html

http://www.focus.de/politik/ausland/kirche-missbrauchsvorwuerfe-vatikan-stellt-ex-nuntius-unter-hausarrest_id_4155859.html

http://derstandard.at/2000005998536/Das-Doppelleben-des-Erzbischofs

http://diepresse.com/home/panorama/religion/3874924/Vatikan_Erzbischof-unter-Paedophilieverdacht

http://www.stern.de/news2/aktuell/vatikan-bereitet-missbrauchsprozess-gegen-ex-bischof-vor-2140658.html

http://www.fr-online.de/politik/ex-erzbischof-wesolowski-papst-franziskus-macht-ernst,1472596,28504346.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltchronik/663145_Ex-Nuntius-drohen-20-Jahre-Haft-wegen-Kindesmissbrauchs.html

http://www.derwesten.de/panorama/ex-erzbischof-wegen-missbrauchsvorwurf-im-vatikan-verhaftet-id9861883.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article132588101/Vatikan-bereitet-Missbrauchsprozess-gegen-Ex-Bischof-vor.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/schwere-missbrauchsvorwuerfe-vatikan-laesst-ehemaligen-nuntius-verhaften-13171095.html

http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Vatikan-DominikanischeRepublik-Polen-Papst-Religion-Missbrauch-Justiz-Vatikan-bereitet-Missbrauchsprozess-gegen-Ex-Bischof-vor;art154670,2964499

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article132563849/Erzbischof-wegen-Kindesmissbrauchs-unter-Hausarrest-gestellt.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-missbrauchsvorwuerfen-papst-franziskus-laesst-erzbischof-verhaften/10748612.html

http://www.taz.de/Verfahren-wegen-sexuellen-Missbrauchs/!146538/

http://www.nzz.ch/international/europa/vatikan-verhaengt-hausarrest-gegen-frueheren-nuntius-1.18389929

http://www.tagesschau.de/ausland/vatikan-100.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Erzbischof-wegen-des-Vorwurfs-des-Kindesmissbrauchs-verhaftet-id31443367.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-09/erzbischof-angeklagt-Kindesmissbrauch

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article132661516/Tausende-Kinderpornos-bei-ehemaligem-Erzbischof-gefunden.html

 

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/05/der-zig-milliardenreichtum-des-vatikan/

und        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/vatikanische-kinderficker-nicht-nur-in-deutschland-irland-oder-usa/

und        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/hirtenbrief-aus-dem-vatikan-nur-leere-worthulsen/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-anti-christ-ratzinger-wusste-alles/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/vatikanische-kinderficker-ratzingers-personliche-verstrickung/

Religionen 2

 

Ich habe da noch einen Tipp für Sie, damit Sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, ich wüsste doch in Wahrheit garnicht, weshalb ich besonders die katholische Kirche so vehement vorführe und ihre Scheinheiligkeiten ans Licht zerre. Ich spreche nicht gerne davon und erinnere mich auch nicht gerne, aber ich habe selber einschlägige Erfahrungen machen müssen, wozu die Würdenträger und die Sisters of God fähig sind. Hinter diesem Link    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html     finden Sie meinen Roman „Dunkle Tage der Kindheit“, kein neues Leidensszenario, sondern ein Überlebensbuch, das Mut macht das Unrecht öffentlich zu machen. Sie finden dort auch eine Leseprobe

Cover 2a

Einige Leser/innen haben mir vorgeworfen, ich würde einen Privatkrieg gegen die katholische Kirche führen, während andere nur erschüttert über das Gelesene waren. Ich bekam auch Morddrohungen, weil ich die heilige Mutter Kirche verunglimpfen würde. Das alles sei schließlich mehr als 50 Jahre her  –  und irgendwann müsse auch mal Ruhe sein. Andere rieten mir lieber einen Ausgleich, eine Versöhnung mit der katholischen Kirche zu suchen. Doch Autoren, ich nenne mich ganz bewusst nicht Schriftsteller, haben mit ihrem Verständnis und der Kunst der Sprache, die sie leicht als Waffe einsetzen können, auch eine Verpflichtung, die Verpflichtung verborgene und verleugnete Wahrheiten ans Licht zu zerren, den Opfern von Gewalt wenigstens ein kleines Stück Gerechtigkeit und Wahrheit zurückzugeben. Ich bin schließlich kein Geburtstags-Dichter und auch nicht nur für schöne Geschichten mit Happy Ends zuständig. Es ist nicht meine Aufgabe mit einer seit Jahrhunderten existierenden Unrechtsorganisation einen Seperatfrieden zu schließen. Ich klage an, aber ich suche nicht die Versöhnung, denn die toten Opfer von katholischer Gewalt in Kinderheimen lassen dies nicht zu.

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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