RSS-Feed

Die Islamfaschisten der Abu Sayyaf wollen deutsche Geiseln töten

Veröffentlicht am
Die Islamfaschisten der Abu Sayyaf wollen deutsche Geiseln töten

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

Nach Mordaufruf des IS – Abu Sayyaf will deutsche Geiseln töten

Todesdrohung gegen deutsche Geiseln

Abu Sayyaf droht deutschen Geiseln mit dem Tod

Entführten Deutschen auf Philippinen droht Ermordung

Islamisten drohen mit Enthauptung deutscher Geiseln

Bundesregierung will auf keinen Fall mit Terroristen verhandeln

Der Krieg gegen IS wird unverändert weitergehen

Abu Sayaf geiseln in Malaysia

Die IS-Führung ruft ihre Unterstützer auf, „ohne großen logistischen Aufwand“ Ausländer zu töten, deren Heimatstaaten gegen den IS kämpfen. Auf den Philippinen wächst jetzt die Sorge um zwei deutsche Geiseln in den Händen muslimischer Extremisten.

Nur wenige Tage ist es her, dass die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) ihre Anhänger weltweit aufruft, Europäer oder US-Bürger „auf offener Straße zu töten“. Umgehend wird mit der Ermordung eines in Algerien entführten Franzosen gedroht, sollte sich Frankreich weiter an den Luftangriffen gegen den IS beteiligen. Jetzt wächst die Sorge um zwei auf den Philippinen entführten Deutschen. Sie sollen sich in den Händen muslimischer Extremisten befinden. Im Internet kursieren bereits Botschaften, wonach die Terrorgruppe Abu Sayyaf mit der Tötung der beiden Segler droht, falls kein Lösegeld gezahlt wird. Zugleich wurde die Forderung erhoben, Deutschland dürfe sich nicht am Kampf gegen den IS in Syrien und im Irak beteiligen.

Die US-Firma Site, die Webseiten von Extremisten beobachtet, berichtete über die neuen Drohungen von Abu Sayyaf. Die Authentizität der Botschaften konnte zunächst nicht verifiziert werden. Die beiden Deutschen im Alter von 55 und 71 Jahren waren im April von ihrer Segeljacht in Palawan im Westen der Philippinen verschleppt worden. Abu Sayyaf veröffentlichte im August ein Foto, auf dem sie umringt von vermummten Kämpfern zu sehen waren. Die Polizei vermutet das Versteck in der Provinz Sulu im muslimischen Süden der Philippinen. Nun verlangen die Extremisten angeblich 250 Millionen Pesos (rund 4,3 Millionen Euro) und haben eine Frist zur Erfüllung ihrer Forderungen bis zum 10. Oktober gesetzt. Die Bundesregierung sieht keine Veranlassung, ihre Strategie im Kampf gegen den IS zu ändern. Drohungen seien nicht das geeignete Mittel, um Einfluss auf die deutsche Außenpolitik zu nehmen, betonte das Außenministerium in Berlin. „An unserer Politik in Syrien und Irak wird sich deshalb auch nichts ändern“, sagte eine Sprecherin. Es werde daran gearbeitet, wie man zu einer Freilassung der Geiseln kommen könne. „Wir haben einen Krisenstab, der sich mit dem Fall befasst.“ Die beiden Segler waren im April von ihrer Jacht in Palawan im Westen der Philippinen verschleppt worden.

Zielscheibe der Extremisten sind nun alle Bürger jener Staaten, die sich der US-Koalition gegen den IS angeschlossen haben – auch Deutschland und „vor allem die boshaften und dreckigen Franzosen“, wie es in der IS-Botschaft hieß. Hatte sich Frankreich doch als bisher einziges europäisches Land den US-Luftangriffen auf IS-Stellungen im Irak angeschlossen. Jetzt sind es schon viele Länder mehr. Deutschland schickt aktuell eine Waffenlieferung an die Perschmergas in Nord-Irak, die von dort aus den Kampf gegen die IS führen.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Abu-Sayyaf-will-deutsche-Geiseln-toeten-article13664766.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.foto-aus-den-philippinen-isis-kaempfer-wollen-deutsche-geiseln-toeten.c4c82071-bf41-4469-afba-5bc2cda50992.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/deutsche-geisel-philippinen

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/terror-auf-den-philippinen-todesdrohung-gegen-deutsche-geiseln,28501302,28503776.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5455822/islamisten-drohen-mit-ermordung-deutscher-geiseln.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+N24-netvibes-lkl+(N24+Netvibes+Feed)

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/philippinen-todesdrohung-gegen-deutsche-geiseln-13171349.html

http://www.dw.de/terrorgruppe-abu-sayyaf-droht-deutschen-geiseln-mit-dem-tod/a-17950203

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/abu-sayyaf-droht-deutsche-geiseln-zu-toeten-aid-1.4550469

http://www.stern.de/panorama/terrorgruppe-abu-sayyaf-philippinische-extremisten-drohen-mit-tod-deutscher-geiseln-2140586.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/philippinen-abu-sayyaf-hat-deutsche-geiseln-und-droht-mit-ermordung-a-993496.html

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article132575896/Kampf-gegen-IS-geht-weiter.html

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/philippinen-extremisten-bedrohen-deutsche-geiseln/10748774.html

http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKCN0HJ15X20140924

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132574675/Islamisten-drohen-mit-Enthauptung-deutscher-Geiseln.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/terrororganisation-auf-den-philippinen-abu-sayyaf-droht-zwei-deutsche-geiseln-zu-toeten-1.2144434

http://www.tagesschau.de/ausland/philippinen-geiseln-101.html

ISIS Terroristen 17

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

siehe auch zahlreiche Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: