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Keine Sonderrechte für Islamisten/innen

Veröffentlicht am
Keine Sonderrechte für Islamisten/innen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Dass Islamisten/-innen in diesem Land für sich mehr Toleranz fordern ohne selbst auch nur einen Hauch von Toleranz zu praktizieren, dass sie Sonderrechte außerhalb des Grundgesetzes und des Bürgerlichen Gesetzbuches wegen ihrer antiquierten, archaischen Traditionen fordern, die sich nahezu vollständig gegen alle Menschenrechte richten – Beschneidung von Jungen und Mädchen – Zwangsverheiratung – Ehrenmorde gegen ungehorsame Ehefrauen und Töchter – Isolation von Frauen in mobilen Gefängnissen aus Burkha, Tschador und Nikab  u.s.w. – das alles ist nicht neu. Ich habe in zahlreichen Artikeln darüber geschrieben   siehe   „Der Ehrenmord an Gülsüm“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html  

und    „Der Ehrenmord an Morsal“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html       

und    „Der Ehrenmord an Büsra“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html

und      „Der Ehrenmord an Hatun Sürücü“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-1.html

und     „Der Ehrenmord an Nurcan“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

oder auch hier auf diesem Blog  „Der schrecklich mörderische Familienclan Özmen“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/der-schrecklich-morderische-familien-clan-osmen/

aber auch   „Sonderrechte für Muslime?“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-22.html

und     „Zwangsheirat und Ehrenmord“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html

und      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-8.html

und     „Islam und Menschenrechte“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und auf diesem Blog   „Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

Chahdortt Djavann, Publizistin, Muslimin und Islam-Kritikerin:

Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern. Das religiös verbrämte islamische Kopftuch ist und war immer ein Symbol für selbstgewählte Ausgrenzung / Abgrenzung, was Selektion bedeutet, was signalisiert: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, – darum grenzen wir uns freiwillig mit dem islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus. Doch diese Ausgrenzung wird nicht von den Gastländern und -völkern betrieben, sondern von den vermeintlichen “Opfern” der Ausgrenzung selbst.

salafistische Horrorgestalten

nikab1              Sie sehen aus, wie eine Bande mörderischer Straßenräuber, furchterregende Horrorgestalten

weibliches Kamel

Bundesarbeitsgericht bestätigt Kopftuch-Verbot

Muslimin provoziert im Rahmen der islamischen Missionierung der „Kuffar“ / Lebensunwerte

Klinik wird durch Bundesarbeitsgericht bestätigt

Kopftuchstreit in Bochumer Krankenhaus

Muslimin zieht bis vor das Bundesarbeitsgericht

Das Kopftuch ist ein viel diskutiertes Symbol islamischen Glaubens: Nun hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass eine evangelische Klinik ihrer Krankenschwester das Tragen eines Kopftuches verbieten darf. Rund 25 Prozent der in Deutschland lebenden Muslimas tragen ein Kopftuch.

Kirchliche Einrichtungen dürfen ihren Mitarbeiterinnen verbieten, ein Kopftuch zu tragen. „Das Kopftuch als Symbol der Zugehörigkeit zum islamischen Glauben ist mit dem Grundsatz zu neutralem Verhalten nicht vereinbar, zu dem Mitarbeiter christlicher Einrichtungen verpflichtet sind“, sagte ein Sprecher des Bundesarbeitsgerichtes. Das Urteil vom Mittwoch war erwartbar. Doch welche Einrichtungen gelten als kirchlich? Diese Frage müsse neu überdacht werden, entschieden die Erfurter Richter und verwiesen die konkrete Klage einer muslimischen Krankenschwester, die für ein evangelisches Hospital arbeitet, zurück an das Landesarbeitsgericht in Hamm.

Die 36-jährige Klägerin streitet seit mehreren Jahren mit einer Klinik in Bochum, die von einer evangelischen Stiftung getragen wird. Die Frau hatte dort jahrelang ohne Kopfbedeckung gearbeitet. Nach einer längeren Jobpause wegen Elternzeit und Krankschreibung wollte sie 2010 an ihren Arbeitsplatz zurückkehren – nun mit Kopftuch. Die Klinik lehnte das ab. Vor Gericht verteidigte die Frau ihr Kopftuch: «Es sollte die weiblichen Reize bedecken. Der Fall der 36-jährigen Muslima, die nach drei Jahren Elternzeit und mehreren Monaten Krankheit an ihren Arbeitsplatz zu den evangelischen Augusta-Kliniken in Bochum zurückkehren wollte, ist damit noch nicht eindeutig entschieden. Ab sofort, kündigte sie an, wolle sie auch auf der Station ihr Kopftuch tragen. Die Klinik hatte abgelehnt und sie freigestellt. Das war im Jahr 2010. Die Muslima hatte sich auf ihre Religionsfreiheit berufen, geklagt und das Gehalt ab dem Zeitpunkt ihrer Freistellung nachgefordert. Das Arbeitsgericht hatte zunächst zu ihren Gunsten entschieden. 2012 siegte dann aber die Klinik vor dem Landesarbeitsgericht. Die Richter hatten ihre Entscheidung mit den Vorgaben des Arbeitsvertrages begründet, den die Krankenschwester unterschrieben hatte. Nach Ansicht der Erfurter Richter ist unklar, ob die Frau überhaupt arbeitsfähig war, als sie ihren Dienst wieder antreten wollte. Ihr Arzt hatte eine Wiedereingliederung vorgeschlagen. Die Frau war nach der Aufforderung, kein Kopftuch mehr zu tragen, nicht mehr zum Dienst gekommen. Sie forderte nun ihren seither ausstehenden Lohn. Das Krankenhaus hatte ihr nicht gekündigt. Darin fordert der Arbeitgeber von christlichen Mitarbeitern, dass sie das „konfessionelle Bekenntnis achten und für die christliche Prägung ihrer Einrichtung eintreten“. Nicht christliche Mitarbeiter müssten „den kirchlichen Auftrag beachten“ und ihre „Aufgaben im Sinne der Kirche erfüllen“. Die Richter des Bundesarbeitsgerichtes mussten nun zwei Positionen gegeneinander abwägen: das Recht auf Religionsfreiheit und das kirchliche Selbstbestimmungsrecht. Nach dem Urteil ist klar: Das in der Verfassung verankerte Recht, das Kirchen zuspricht, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln, bricht das Recht auf Religionsfreiheit.

Wendet euch ab - 2

siehe    http://www.welt.de/politik/deutschland/article132585160/Bundesarbeitsgericht-bestaetigt-Kopftuch-Verbot.html

http://www.sueddeutsche.de/karriere/bundesarbeitsgericht-erfurt-kirchliche-arbeitgeber-duerfen-kopftuch-verbieten-1.2144047

http://www.fr-online.de/karriere/bag–kirchliche-einrichtungen-duerfen-kopftuch-verbieten,27395068,28504822.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/viel-diskutiertes-symbol-die-bedeutung-des-kopftuches-im-islam-und-in-deutschland_id_4157285.html

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/klinik-sieht-sich-durch-bundesarbeitsgericht-bestaetigt-id9862216.html

http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKCN0HJ1JR20140924

http://www.n-tv.de/ratgeber/Krankenschwester-muss-Kopftuch-abnehmen-article13669631.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/946981.kirchliche-einrichtungen-duerfen-kopftuch-verbieten.html

http://www.stern.de/panorama/kopftuchverbot-ein-urteil-das-allen-schadet-2140604.html

http://www.zeit.de/news/2014-09/24/arbeit-bundesarbeitsgericht-verhandelt-kopftuchstreit-24103403

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/kirchliche-einrichtungen-duerfen-kopftuch-verbieten-13171324.html

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Brennpunkte/Arbeitsrichter-Kirchliche-Einrichtungen-duerfen-Kopftuch-verbieten

http://www.rundschau-online.de/politik/-kirchliche-einrichtungen-duerfen-kopftuch-verbieten,15184890,28502470.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.bundesgerichte-urteil-kirchliche-einrichtungen-duerfen-kopftuch-verbieten.bef60588-51a6-461a-adea-ca5937695277.html

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/krankenschwester-verteidigt-kopftuch-vor-arbeitsgericht-id9858333.html

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/vermischtes/aktuelles_berichte/Die-wichtigsten-Fragen-und-Antworten-Urteil-erwartet-Krankenschwester-mit-Kopftuch-klagt-gegen-Klini;art29854,2491614

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Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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