RSS-Feed

Nur tote Islamisten sind gute Islamisten

Veröffentlicht am
Nur tote Islamisten sind gute Islamisten

mains-05

Islamfaschist Abu Yousef al-Turki, genannt „Der Türke“ wurde getötet

Al-Qaida-Filiale: Tödlicher Schlag gegen Terror-Hydra Khorasan

US Militärs bombardieren mysteriöse Chorasan-Gruppe

Diese Luftangriffe waren erst der Anfang

Bei den US-Luftangriffen auf die Terrormiliz IS sind in Syrien auch Kämpfer der Chorasan-Gruppe getötet worden. Nach Angaben US-Offizieller soll der Al-Kaida-Ableger Anschläge in den USA und Europa geplant haben – unter anderem mit Zahnpasta-Bomben in Flugzeugen. Der US-Sender CNN berichtet unter Berufung auf eine Mitteilung der Terrorgruppe „Al-Nusra-Front“, Abu Yousef al-Turki, genannt „Der Türke“, sei bereits am Dienstag getötet worden. Die Gruppierung hat laut CNN Verbindungen zu Al-Kaida. Auf Twitter tauchte außerdem ein „Beweisbild“ auf, das angeblich den getöteten Kämpfer zeigt. CNN zufolge gibt es bisher keine offizielle Bestätigung dafür, dass al-Turki bei einem Luftschlag getötet wurde. Aber die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ liste die Terrorgruppe unter jenen, gegen die die USA vorgingen.

Das US-Militär hat in Syrien erneut Luftangriffe gegen die Terrormiliz Islamischer Staat geflogen. Es seien zwei Stellungen der Extremisten südwestlich von Dair as-Saur bombardiert worden, teilte das US-Zentralkommando in Tampa mit. Nach Angaben von Menschenrechtlern wurden bei den Angriffen 70 IS-Extremisten getötet. Zudem starben bei weiteren US-Angriffen 50 Kämpfer der Khorasan-Gruppe, die mit dem syrischen Al-Kaida-Ableger verbunden ist. Den Luftangriff auf das Gebäude in Kafr Darijan haben die USA allein durchgeführt, also ohne ihre Verbündeten. Denn es handelte sich um eine Attacke auf eine Gruppe, die Washington als Chorasan bezeichnet – und über diese Organisation gehen die Meinungen der Bündnispartner auseinander. Nach dem Angriff ist von dem Haus nicht mehr viel übrig. Aus den Betontrümmern ragen noch Metallstäbe. Einige Helfer bergen einen Leichnam. Insgesamt sollen 15 Menschen bei den amerikanischen Luftschlägen auf ein Gebäude in dem nordsyrischen Dorf Kafr Darijan ums Leben gekommen sein. Sieben davon seien Zivilisten, berichtet die Gruppe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, die als zuverlässig gilt. Wie der US-Sender CNN am Mittwoch auf seiner Internetseite berichtet, haben die USA auf eigene Faust den Kampf gegen die Terrorgruppe Khorasan aufgenommen. US-Präsident Obama spricht laut CNN von „ausgelagerten Al Kaida Funktionären in Syrien.“ Von Regierungsoffiziellen soll es geheißen haben, dass die Khorasan-Gruppe Angriffe in den USA und anderen westlichen Staaten geplant habe. Dem CNN-Bericht zufolge, sollen die USA die Pläne in der vergangenen Woche entdeckt haben. Ein mit dem Thema Vertrauter sagte dem Sender, dass der Plan eventuell eine Bombe vorgesehen hätte, die aus einem nicht metallischen Material bestehen sollte. Etwa eine Zahnpasta-Tube oder Kleidung, die in explosivem Material getränkt wurde, wären in Frage gekommen schreibt der Sender. Eine möglich Option wäre ein Bombenanschlag in einem Flugzeug gewesen, hieß es aus den Sicherheitskreisen.

Der Name Khorasan ist noch nicht allzu lange bekannt. Laut einem Bericht der Zeitung „Welt“ gab James Clapper, der oberste Geheimdienstkoordinator des US-Präsidenten, im Januar einen ersten Hinweis darauf, dass die Gruppe aus Syrien heraus und unabhängig von den IS-Milizen Anschlägen gegen westliche Staaten plane. Ihr Anführer sei Muhsin al-Fadhli, ein einst enger Vertrauter von Al-Kaida-Chef Osama Bin Laden. Aus Geheimdienstkreisen soll es heißen, hinsichtlich der konkreten Bedrohung sei Khorasan eine größere Gefahr für den Westen als der IS. Soweit bekannt, agieren IS und Khorasan allerdings völlig unabhängig voneinander. Die „neue“ Gruppierung steht vielmehr dem Al-Kaida-Ableger Al-Nusra-Front nahe. Während sich Al-Nusra um den Kampf gegen Syriens Machthaber Baschar al-Assad kümmere, widme sich Khorasan um „auswärtige Angelegenheiten“. Als Kopf von Khorasan agiert den Berichten zufolge Mohsin al-Fadhli. Die USA verfolgen den 33 Jahre alten Kuwaiter bereits seit Jahren, 2012 schrieben sie eine Belohnung für Hinweise auf seine Festnahme in Höhe von sieben Millionen Dollar aus. Bevor der enge Vertraute des einstigen Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden nach Syrien ging, führte er demzufolge eine Terrorzelle im Iran an. Von dort aus soll er Geld von reichen und al-Kaida-nahen Kuwaitis gesammelt und nach Syrien geschleust haben. Im Zuge der Bombardierung Afghanistans setzte sich Fahdli (alias Abu Samia) später in den Iran ab, um eine al-Qaida-Zelle zu gründen. Er galt als Verbindungsmann der al-Qaida zu Abu Musab al-Sarkawi, dem jordanischen Jihadisten-Führer im Irak. Schließlich zog Fadhli in den syrischen Bürgerkrieg, mit der Mission, unter dem Kampfnamen Khorasan islamistische Söldner aus dem Westen für Terrorattacken in ihrer Heimat zu rekrutieren.

Als ein Bundesgericht in New York am Dienstag das Verdikt lebenslang gegen Sulaiman Abu Ghaith, den Schwiegersohn Osama bin Ladens und zeitweise dessen Sprachrohr, aussprach, war einer seiner Gefährten – obendrein ein Landsmann des Kuwaiti –, vermutlich bereits tot. 20 Tomahawk-Raketen hatten in der Morgendämmerung die mutmaßliche Kommandozentrale der Khorasan-Terrorzelle in der Nähe der syrischen Stadt Aleppo in Schutt und Asche gelegt. Die US-Geheimdienste bestätigten den Tod Muhsin al-Fadhlis, des Kopfs der Khorasan-Gruppe, und auf Twitter kursierten unter Jihadisten längst blumige Würdigungen des „Märtyrers“ und seiner Mitstreiter, oft al-Qaida-Veteranen. Erst unlängst als potenziell größte Terrorgefahr klassifiziert, hatten die US-Nachrichtendienste die Terror-Hydra und ihren Rädelsführer unter dem Siegel der Verschwiegenheit schon lang auf ihrem Radar. 2005 hatte George W. Bush den Namen des Terror-Drahtziehers in einer Rede fallen lassen, sieben Jahre später setzte das US-Außenministerium ein Kopfgeld von sieben Millionen Dollar auf ihn aus.

siehe       http://www.focus.de/politik/ausland/al-kaida-ableger-getoetet-wollte-die-chorasan-gruppe-ein-flugzeug-sprengen_id_4156076.html

http://www.focus.de/politik/ausland/usa-bombardieren-stellungen-in-syrien-was-die-terrorgruppe-khorasan-so-gefaehrlich-macht_id_4157792.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3874944/AlQaidaFiliale_Todlicher-Schlag-gegen-TerrorHydra-Khorasan?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorgruppe-in-syrien-wer-die-islamisten-von-khorasan-sind-1.2144646

http://www.rp-online.de/politik/ausland/chorasan-gefaehrlicher-als-islamischer-staat-aid-1.4550307

http://www.derwesten.de/politik/al-kaida-ableger-khorasan-will-westen-mit-terror-treffen-id9862129.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-die-usa-haben-auch-die-chorasan-bombardiert-a-993427.html

http://kurier.at/politik/ausland/extremismus-die-usa-und-der-neue-albtraum-chorasan/87.529.120

http://www.welt.de/newsticker/news1/article132576005/Pentagon-Chorasan-Extremisten-planten-Anschlaege.html

http://www.stern.de/politik/hintergrund-die-terrorgruppe-chorasan-2140566.html

http://www.oe24.at/welt/bauernebel/Khorasan-Entging-USA-oder-Europa-neuem-911/159006259

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Angriffe-in-Syrien-verhinderten-einen-Anschlag-im-Westen/story/27121663

http://www.fr-online.de/newsticker/usa–al-kaida-untergruppe-plante-terroranschlag-in-europa-oder-usa,26577320,28497424,view,asTicker.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3874442/Pentagon_Die-Angriffe-waren-erst-der-Anfang?direct=3873370&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

islam-die-religion-des-friedens

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: