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Taliban Faschisten enthaupten 12 wehrlose Zivilisten

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Taliban Faschisten enthaupten 12 wehrlose Zivilisten

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Taliban 5

Terror in Afghanistan

Taliban enthaupten zwölf Zivilisten in Kabul

ISAF Truppen behaupten noch immer sie hätten Afghanistan den Frieden gebracht

Die Rückkehr der Taliban nach dem Abzug der ISAF lässt Übles erahnen

Ein Land und Volk findet keinen Frieden

Taliban Faschisten bereiten die Machtübernahme vor

Bei Angriffen der radikalislamischen Taliban in Afghanistan sind nach Behördenangaben in den vergangenen Tagen mehr als 100 Menschen getötet worden. Die Taliban sollen 15 Menschen in Kabul enthauptet haben, bis zu 70 Häuser seien in Brand gesetzt worden. Hunderte der Extremisten hätten einen Bezirk in der Provinz Ghasni unweit der Hauptstadt Kabul gestürmt, sagte der stellvertretende Provinzgouverneur Ahmadullah Ahmadi am Freitag. Die Taliban enthaupteten demnach auch 15 Menschen. Behördenvertretern zufolge hat die Provinzregierung den Kontakt zur Polizei im Bezirk Adschrestan im Westen verloren. Man habe die Zentralregierung in Kabul um Verstärkung gebeten, erklärte Ahmadi. Diese sei bislang nicht eingetroffen. Insgesamt seien möglicherweise bis zu 100 Zivilisten und Sicherheitskräfte umgebracht worden. „Hunderte Taliban waren an den heftigen Gefechten gegen die Sicherheitskräfte beteiligt“, sagte Ahmadi. Bis zu 70 Häuser seien in Brand gesetzt worden. Kurz vor dem Abzug der letzten internationalen Kampfeinheiten wird in Afghanistan gerade eine Einheitsregierung gebildet. Darauf hatten sich die beiden Präsidentschaftskandidaten Abdullah Abdullah und Aschraf Ghani geeinigt. Neues Staatsoberhaupt wird Ghani, der Hamid Karsai ablöst.Die Taliban erkennen die Regierung nicht an, weil sie sie als Marionette ihres Erzfeindes USA betrachten. Die Taliban verstärken ihre Angriffe, seit die internationalen Truppen ihren Rückzug begonnen haben. Ende des Jahres endet der Einsatz der Nato-Kampftruppen. Vor zwei Wochen waren bei einem Taliban-Angriff auf den Geheimdienst in der Provinz Ghasni 13 Sicherheitskräfte und 19 Angreifer getötet worden.

Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

siehe auch Video       http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan/terror-in-afghanistan-taliban-enthaupten-zwoelf-zivilisten-in-kabul_id_4163466.html

http://derstandard.at/2000006097175/Taliban-Grossoffensive-in-Afghanistan-Mindestens-80-Tote

http://www.dw.de/mehr-als-100-tote-bei-taliban-offensive/a-17957633

http://www.taz.de/Tote-bei-Angriffen-in-Afghanistan-/!146674/

http://www.welt.de/newsticker/news2/article132653217/Provinzregierung-Taliban-enthaupten-zwoelf-Zivilisten-in-Afghanistan.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Taliban-Offensive-in-Afghanistan-80-Tote-in-einer-Woche;art391,1509430

http://www.srf.ch/news/international/die-taliban-verbreiten-wieder-angst-und-schrecken

http://www.handelsblatt.com/politik/international/terror-in-afghanistan-taliban-koepfen-15-angehoerige-von-sicherheitskraeften/10759884.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0HL0L720140926

siehe auch    „Die Taliban Faschisten“   und vorherige bzw. folgende Seiten      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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