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Vielleicht hat sein Volk Glück und der vollgefressene Faschist Kim Jong Un stirbt

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Vielleicht hat sein Volk Glück und der vollgefressene Faschist Kim Jong Un stirbt

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Kim Jong un Pig

Mysteriöse Erkrankung von Nordkoreas Fettsack und Diktator Kim Jong-Un

Besteht ernsthafte Aussicht auf ein Leben im Rollstuhl?

Kim Jong Un kämpft nicht mehr gegen den Rest der Welt, sondern mit Gesundheitsproblemen

Hat er zu viel Kaviar gefressen?

Sein Volk hungert, aber der Diktator leidet unter den Folgen von Völlerei und Übergewicht

Wie schrecklich, der Despot hat noch keinen Thronfolger

Ist das Ende der Kim Erbdynastie nahe?

Seit Wochen ist Nordkoreas junger Machthaber Kim Jong Un von der Bildfläche verschwunden. Nun wird bekannt: Kim ist krank,  –  es ist zu schön, um wahr zu sein. Was genau Kim hat, ist unklar. In Südkorea wird vermutet, Kim leide an erblich bedingter Gicht. Außerdem sei Kim an Diabetes erkrankt und habe Bluthochdruck.

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Nach wochenlanger Abwesenheit von Kim Jong Un in der Öffentlichkeit hat Nordkorea erstmals gesundheitliche Probleme des jungen Machthabers eingeräumt. Trotz der Beschwerden führe er sein Volk weiter mit großem Enthusiasmus an, hieß es im nordkoreanischen Staatsfernsehen, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag aus Pjöngjang berichtete. Über die Art der Beschwerden wurden keine Angaben gemacht. In Südkorea wurde vermutet, der beleibte Kim leide an erblich bedingter Gicht. Kims Abwesenheit hatte Spekulationen im Ausland um den gesundheitlichen Zustand des nach unterschiedlichen Angaben 31 oder 32 Jahre alte Kim ausgelöst. Zuletzt hatten die staatlichen Medien am 3. September von der Teilnahme Kims an einem Konzert berichtet. Seitdem ist er von der Bildfläche verschwunden. Auch an einer Parlamentssitzung am Donnerstag hatte Kim nicht wie üblich teilgenommen. Jetzt zeigte Nordkoreas zentrale Fernsehstation nach Berichten japanischer und chinesischer Medien Donnerstagnacht eine Sendung, in der auf nicht näher spezifizierte Beschwerden Kims aufmerksam gemacht worden sei. Aufnahmen vom Sommer hätten gezeigt, wie er bei seinen sonst üblichen Inspektionsreisen im Land gehinkt habe.

siehe    http://www.fr-online.de/korea-konflikt/nordkorea-kim-ist-krank,22269932,28538772.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article132668074/Mysterioese-Erkrankung-von-Nordkoreas-Diktator-Kim-Jong-un.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/hat-kim-jong-un-die-gicht-geruechte-um-nordkoreas-diktator-aid-1.4556324

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-tv-meldet-erkrankung-von-kim-jong-un-a-993990.html

http://www.nzz.ch/newsticker/nordkoreas-machthaber-kim-laut-staatsmedien-erkankt-1.18391751

http://www.sueddeutsche.de/politik/nordkorea-kim-jong-un-hat-gesundheitliche-probleme-1.2148800

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5464852/nordkorea-bestaetigt-gesundheitsprobleme.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/kim-jong-un-offenbar-krank-ueber-schnupfen-wuerde-wohl-nicht-berichtet-13175699.html

http://www.zeit.de/politik/2014-09/kim-jong-un-nordkorea-krankheit

http://www.ksta.de/politik/-spekulationen-um-krankheit-kim-jong-un-ist-verschwunden,15187246,28534386.html

http://www.n-tv.de/politik/Kim-Jong-Un-ist-krank-article13682921.html

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Kim-Jongun-geht-es-schlecht/story/26993332

http://kurier.at/politik/ausland/nordkorea-regierung-bestaetigt-gesundheitliche-probleme-von-kim/87.873.925

http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea/leidet-der-diktator-an-gicht-nordkorea-raeumt-ein-kim-jong-un-hat-beschwerden_id_4162576.html

http://www.fr-online.de/politik/nordkoreas-machthaber-kim-hat-gesundheitliche-probleme,26577298,28536518.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article132651077/Geruechte-um-Kim-Jong-Uns-Abwesenheit.html

Kim Jong Un Karrikatur

siehe auch    „Willkommen in der faschistischen Volksrepublik China“     und folgende Seiten        http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html  

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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