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Zar Vladimir Putin, der Mörderische lässt einen 2.Fall Chodorkowski inszenieren

Veröffentlicht am
Zar Vladimir Putin, der Mörderische lässt einen 2.Fall Chodorkowski inszenieren

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Völkermörder und Kriegsverbrecher, der post-stalinistische Sowjetfaschist Zar Vladimir Putin, der Mörderische in seinen Allmachtsfantasien vor nichts zurückschreckt und auch bereit ist einen 3.Weltkrieg anzuzetteln. Parallel dazu taumelt allerdings die russische Wirtschaft mit immer schnellerem Schritt in die Rezension, die das gesamte Imperium zusammenbrechen lassen könnte. Das bedeutet, der neue Zar aus Putingrad / ehem. Russland braucht dringend Geld und andere Finanzmittel,  –  und wie fast schon zu erwarten und gewohnt nimmt sich der Tyrann aus dem Kreml dort die Mittel, wo er sie weiß, von den Oligarchen, ohne zu bedenken, dass dies die Nervosität und aufkommende Panik der russischen Oligarchen noch steigert und in einen offenen Widerstand führen könnte. Das wiederum würde den Kollaps der russischen Wirtschaft noch mehr beschleunigen. Es bleibt zu hoffen, dass die westlichen Staaten sich nicht verleiten lassen, den Despoten Zar Vladimir Putin für Zugeständnisse in der völkerrechtswidrigen Annektion der Krim und der Destabilisierung der Ukraine mit Milliardenkrediten zur Stützung seiner poststalinistischen Herrschaft zu stützen.

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Der Fall Jewtuschenkow

Russischer Staat greift nach Bashneft

Moskauer Börse erschüttert

Justiz ermittelt gegen Oligarch Jewtuschenkow

Sanktionen treffen Russland hart

Geht Zar Vladimir Putin das Geld aus?

Oligarch Jewtuschenkow unter Hausarrest

Russischem Milliardär droht Enteignung

Ermittlungen um Erdölkonzern

Russlands Willkür-Justiz nimmt Sistema-Konzern ins Visier

Aktien von Milliardär Jewtuschenkow beschlagnahmt

Der Tyrann Putin lässt den Ölkonzern Bashneft teilweise verstaatlichen

Putin macht jetzt auch als gieriger und mordlüsterner Raubritter von sich reden

Putin ahmt die Nazis nach: Hitler ließ die Juden ausrauben, Putin raubt seine Oligarchen aus

Zug um Zug zum Schach matt: Fehlt nur noch die Vergasung bzw. die Deportation in einen Gulag

Der Rubel stürzt ab, das Kapital flüchtet, die Staatsfirmen bekommen keine Kredite mehr: Um seine Banken und Ölriesen zu retten, plündert Wladimir Putin nun sogar die Rentenkasse. Mittelfristig droht der Kreml-Wirtschaft der Kollaps. Hat der milliardenschwere Oligarchen Jewutschenko Geld gewaschen und Aktienbetrug begangen? Auf eines seiner Unternehmen soll ein Staatskonzern ein Auge geworfen haben. Seine Verteidiger sprechen von einem zweiten Fall Chordokowski. Erst wird der Chef des Mischkonzerns Sigma unter Hausarrest gestellt – jetzt will der russische Staat die im Ölgeschäft tätige Konzern-Tochter Bashneft übernehmen. Kritiker vergleichen den Fall mit dem Vorgehen gegen Ex-Oligarchen Chodorkowski.

Fünf Jahre nach dem Verkauf des Ölkonzerns Bashneft will der russische Staat von dem wegen Geldwäsche angeklagten Oligarchen Wladimir Jewtuschenkow die Rückgabe der Firma erzwingen. Die Privatisierung sei damals unter schweren Gesetzesverstößen abgelaufen, sagte die Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft, Marina Gridnewa. Die Bashneft-Aktien seien deshalb nun im Interesse des russischen Staates gesperrt worden. Ziel eines Gerichtsverfahrens sei es, die Aktien dem ursprünglichen Eigentümer zurückzugeben, sagte Gridnewa. Das Moskauer Schiedsgericht soll am 9. Oktober über die Klage der Generalstaatsanwaltschaft auf Rückgabe der Aktien entscheiden. Bashneft gehört zu Jewtuschenkows Mischkonzern AFK Sistema. Sistema-Aktien brachen um zehn, Bashneft-Papiere um sechs Prozent ein. Auch die Landeswährung Rubel, die bereits seit Monaten im Sog der Ukraine-Krise unter Druck steht, musste Federn lassen. „Der Fall Jewtuschenkow wird am Aktienmarkt weiter für miese Stimmung sorgen“, meint Analystin Anastasia Sosnowa von der Rossiysky Kapital Bank. Die politischen Hintergründe in dieser Affäre wirkten als Stimmungsbremse für die Investoren. Zuletzt wurde spekuliert, dass der staatliche Ölkonzern Rosneft Interesse an dem aufstrebenden Rivalen Bashneft haben könnte. Rosneft-Chef Igor Setschin gilt als enger Vertrauter von Präsident Wladimir Putin.

Die Bashneft-Aktien haben mit Beginn des juristischen Vorgehens seit Juli etwa die Hälfte ihres Wertes verloren. Sistema hatte vor fünf Jahren Bashneft übernommen und besitzt rund 80 Prozent der Anteile. Die Ermittler haben nach eigenen Angaben Hinweise darauf, dass Jewtuschenkow im Zuge des Geschäfts an illegalen Machenschaften beteiligt war. Der Unternehmer steht deswegen unter Hausarrest, eine Agenturmeldung über eine Freilassung erwies sich jüngst als falsch. Sistema weist die Anschuldigungen gegen Jewtuschenkow als grundlos zurück. Ein einflussreicher Unternehmerverband hatte den Hausarrest überdies als politisch motiviert bezeichnet und mit dem Fall des Regierungskritikers und früheren Chefs des mittlerweile zerschlagenen Ölkonzerns Yukos, Michail Chodorkowski, verglichen. Er wurde unter anderem wegen Steuerbetrugs angeklagt und saß jahrelang in Haft. Seine Festnahme hatte das Vertrauen internationaler Anleger in Russland untergraben. Einen Großteil von Yukos hatte sich der Rivale Rosneft einverleibt, der unter anderem dank dieses Manövers inzwischen zum weltgrößten börsennotierten Ölkonzern aufstieg.

Russland hat den Direktoriumschef des Mischkonzerns Sistema wegen Geldwäscheverdachts angeklagt und unter Hausarrest gestellt. Es gebe Hinweise, dass Wladimir Jewtuschenkow an der nachträglichen Legalisierung von widerrechtlich angeeignetem Besitz beteiligt gewesen sei, teilten die Ermittler mit. Er werde außerdem des Aktienbetrugs mit Papieren eines Energieunternehmens verdächtigt. Es gebe „hinreichenden Grund zu der Annahme“, dass der schwerreiche Unternehmer in illegale Aktivitäten verstrickt sei. Laut einem von der staatlichen Nachrichtenagentur Itar-Tass zitierten Gerichtssprecher drohen Jewtuschenkow bis zu sieben Jahre Haft. Der einflussreiche Unternehmerverband RSPP kritisierte die Vorwürfe als politisch motiviert und verglich den Fall mit dem Schicksal des Regierungskritikers und jahrelang inhaftierten früheren Öl-Oligarchen Michail Chodorkowski. Ein Präsidialamtssprecher wies den Vorwurf umgehend zurück. Der Versuch, dem Fall einen politischen Anstrich zu geben, sei absurd. Jewtuschenkow steht in der Liste des „Forbes“-Magazin der reichsten Russen mit einem Vermögen von rund neun Milliarden Dollar an 15. Stelle.

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siehe   http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russischer-Staat-greift-nach-Bashneft-article13681396.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Justiz-ermittelt-gegen-Oligarch-Jewtuschenkow-article13623401.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Geht-Wladimir-Putin-das-Geld-aus-article13617851.html

http://www.zeit.de/news/2014-09/26/energie-russischer-staat-greift-nach-oelkonzern-bashneft-26140804

http://www.stern.de/wirtschaft/news/russischer-staat-greift-nach-oelkonzern-bashneft-2141273.html

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/oligarch-bashneft-101.html

http://www.nzz.ch/wirtschaft/der-russische-staat-will-bashneft-zurueck-1.18391633

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Justiz-beschlagnahmt-Aktien-von-Milliardaer-Jewtuschenkow-/story/10403877

http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen-russischer-staat-greift-nach-oelkonzern-bashneft_id_4162004.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/russlands-justiz-nimmt-sistema-konzern-ins-visier-673708

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russischer-milliardaer-jewtuschenko-justiz-sperrt-bashneft-aktien-a-993943.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article132642825/Aktien-von-Milliardaer-Jewtuschenkow-beschlagnahmt.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3875678/Russland_Justiz-geht-gegen-Jewtuschenkows-Firma-vor?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.nzz.ch/wirtschaft/niederlage-fuer-bashneft-grossaktionaer-1.18391067

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0HK1AT20140925

http://www.handelsblatt.com/politik/international/russischer-milliardaer-gericht-bestaetigt-hausarrest-fuer-jewtuschenkow/10753518.html

http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/hausarrest-fuer-russischen-oligarchen-jewtuschenkow-bleibt-in-kraft-13173207.html

http://www.zeit.de/news/2014-09/26/energie-russischer-staat-greift-nach-oelkonzern-bashneft-26140804

http://www.nzz.ch/meinung/reflexe/zug-um-zug-zum-schachmatt-1.18391896

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Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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