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Der Vatikan plant großen Dombau in Mekka

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Der Vatikan plant großen Dombau in Mekka

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Schwere Krawalle, Gewalttaten und Brandschatzungen in Riad, Ankara, Teheran, Kairo, Saana, Damaskus und anderen islamischen Hauptstädten

In Ankara brennen nicht-muslimische Läden und christliche Kirchen

Hunderttausende skandieren in den Straßen Kairos

Polizei und Armee schauen tatenlos zu

Revolutionswächter stacheln den wütenden Mob in Teheran an                                                      

Ayatollah Chamenei spricht von Provokation und Beleidigung des Islam 

Saudi Arabien droht Europa mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen

Toleranz darf keine Einbahnstraße sein, fordert Präsident Hollande

Sheikh Tamim bin Hamad Al-Thani von Dubai tobt und sieht darin einen Angriff auf den Islam

Vatikan plant großen Dombau in Mekka

Muslime drohen mit Bombenanschlägen auf den Petersdom

Bombenattentat auf den Kölner Dom im letzten Augenblick vereitelt 

Am Abend kam es in Riad, Teheran, Ankara, Kairo, Abu Dhabi und vielen anderen Hauptstädten islamischer Staaten zu schweren Auseinandersetzungen mit vielen Hunderttausend Demonstranten, die mit Knüppeln, Macheten und Messern bewaffnet durch die Straßen zogen und wahllos Geschäfte und Niederlassungen westlicher Firmen und Banken angriffen. Beobachter wollen sogar Teilnehmer dieser Ausschreitungen gesehen haben, die Pistolen und Schnellfeuergewehre mitführten, die wahrscheinlich zu den Revolutionsgarden gehören.

Es gab zahlreiche Verletzte, Diplomaten sprechen sogar von mehreren Toten. Polizei und andere Sicherheitskräfte griffen trotz unübersehbarer Präsenz nicht ein, als mehrere Hundert Demonstranten eine Modedepandanz in Dubai angriffen und in Brand steckten. Unbestätigten Berichten zufolge sollen mehrere der christlichen Kirchen in Ankara und Istanbul verwüstet und teilweise niedergebrannt worden sein, Geistliche wurden verprügelt und mindestens 2 getötet, indem man ihnen die Kehle durchschnitt. Sprechchöre skandierten immer wieder: Tod den Christen – bringt sie alle um. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der islamistische Schweinehund, verurteilte in einer aufwühlenden Rede vor mehr als 100Tausend Muslimen den Kirchenbau.     Recep Tayipp Erdogan 1

Sogar in dem streng überwachten und von der Armee gesicherten Riad sahen sich die Sicherheitskräfte mit fast zweitausend teilweise bewaffneten Demonstranten konfrontiert, die eine Niederlassung eines europäischen Elektronik-Konzerns stürmten, die Eingangshalle verwüsteten, später Computer aus den Büros entwendeten und zahlreiche Brände legten. Ähnliche Berichte kommen aus vielen anderen islamischen Hauptstädten, wo die Menschen spontan auf die Straße  gingen und sich sehr schnell zu großen Menschenansammlungen zusammenrotteten.

AlKaida, die Taliban, der IS, die Hizbollah, Jamayya alIslam, Boko Haram, alSchabaab Milizen und zahlreiche andere islamische Terrororganisationen verkündeten Selbstmordattentäter in westliche Hauptstädte zu schicken, die sich inmitten der größten und bestbesuchten Kaufhäuser mit Sprengstoffgürteln und tausenden Kunden in die Luft sprengen würden.

Der Grund für die Empörung der Muslime ist schnell erklärt und bezieht sich auf eine Presseerklärung des Vatikan, wo Diplomaten des Kirchenstaates bestätigten, dass zwischen König Fahd von Saudi-Arabien und dem Papst eine Vereinbarung getroffen wurde in der unmittelbaren Nähe der weltberühmten Kabaa-Moschee in Mekka als Symbol für die großzügige Toleranz des Islam einen gigantisch großen christlichen Dom zu bauen. Die geplante Kirche soll ökumenisch von allen Konfessionen genutzt werden und ein offener Treffpunkt für alle Christen und Muslime in den verschiedenen islamischen Staaten der Region werden. Vertreter des Zentralrats der Muslime in Europa und Deutschland meinen darin einhellig eine pure christliche Provokation zu erkennen, ähnlich wie die Kreuzzüge im Mittelalter. Sie riefen zum massiven bewaffneten Widerstand dagegen auf, was von vielen Hunderttausend Menschen in den verschiedenen Staaten sofort in die Tat umgesetzt wurde.

Wie ernst das zu nehmen ist zeigt ein versuchtes Bombenattentat auf den Kölner Dom, das erst in letzter Sekunde gerade noch verhindert werden konnte. Der Sprengsatz in einem kleinen Koffer war mit Metallstücken und Nägeln versetzt und besaß ausreichend Sprengkraft um zahlreiche Besucher der imposanten Domanlage in Köln in den Tod zu reißen und schwere Beschädigungen an dem Gebäude zu verursachen. 4 Mitglieder einer salafistischen Organisation, die unmittelbar an der Vorbereitung des Anschlags beteiligt waren, konnten im Vorfeld festgenommen werden. Zwei von ihnen trugen Sprengstoffgürtel, die für einen Selbstmordanschlag benutzt werden sollten, aber wegen eines technischen Fehlers nicht zündeten. Mehrere anonyme Muslime haben parallel dazu angekündigt ähnliche Bombenattentate auf den Petersdom während einer Generalaudienz verüben zu wollen. Sie drohten, dass sich die christlichen Provokateure nirgendwo mehr sicher fühlen könnten. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden daraufhin noch einmal massiv verstärkt.

Am späten Abend lagen noch keine Berichte der versch. Presseagenturen vor, ob die gewalttätigen Krawalle wieder abgeflaut sind oder evt. die ganze Nacht weitergehen. Verschiedene Diplomaten aus Saana/Jemen bestätigten allerdings, dass es sogar noch eine Zunahme der Gewalttaten gegeben habe, dass inzwischen auch die Büros der christlichen Hilfsorganisationen im Jemen und Somalia offen angegriffen und niedergebrannt würden. Auch in Nigeria und im Iran heizen die Revolutionsgardisten die ohnehin flammende Empörung gegen den Bau des christlichen Doms von Mekka noch an und schützten teilweise sogar Teilnehmer der Demonstrationen, die Brandsätze gegen Gebäude westlicher Firmen schleuderten. Auch in Teheran brannten dadurch mehrere Gebäude völlig aus. Kenner der Region befürchten, dass sich die gewalttätigen Ausschreitungen im Gegenteil am kommenden Morgen noch deutlich ausweiten werden, dass die europäischen Muslime eigene Demonstrationen ausrufen werden, die dann zu ähnlichen Krawallen und Brandschatzungen überall in Europa führen könnten. Schon in den Abendstunden fanden in mehreren europäischen und deutschen Städten nicht angemeldete und leider teilweise gewalttätige Demonstrationen von Muslimen/innen statt, die diesen Dombau zu Mekka scharf verurteilten. Die Innenminister wollen sich umgehend zu einer Krisensitzung treffen, da sie schwerste Anschläge radikaler Islamisten wegen des geplanten Kirchenbaus befürchten. Dabei geht es doch im Grunde nur um den religiösen Austausch der großen Weltreligionen, die Bestätigung der wechselseitigen Toleranz, die immer wieder in zahlreichen Vorträgen so hoch gelobt und beschworen wurde.

 

 

 

 

 

Nun, hat Sie dieser Bericht erschreckt?                                                                                                        

Keine Sorge, machen Sie sich nicht ins Hemd, er ist reine Fiktion, aber deswegen nicht unrealistisch, denn er zeigt anrissartig die Toleranz, die Imame und andere Vertreter des Islam den christlichen Organisationen und Kirchen entgegenbringen, wenn sie nur notleidenden Menschen ihr tägliches Überleben und Nahrung sichern wollen, – oder wie viele muslimische Organisationen überall in Europa, die den Neubau großer, imposanter Moscheen incl. eines Minaretts als Herrschaftssymbol des lebendigen Islam errichten wollen. In Europa erfahren der Islam und seine religiösen Organisationen dabei großzügiges Entgegenkommen und sogar finanzielle Unterstützung. In islamisch dominierten Staaten wie z.B. Saudi Arabien, Türkei, Qatar, Oman, Iran, Algerien u.a. wird den christlichen Kirchen und Hilfsorganisationen nicht einmal das absolute Minimum an religiöser Präsenz zugestanden.

Imame und ihre Lügen 2

islamischer_faschismus

2 Milliarden Muslime

 

siehe auch Sonderseiten     „Eine Frage der Ehre“ – über die bewusste Ehrlosigkeit islamischer Gewalttäter        http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0     und folgende Seiten

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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