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Ein typischer Heuchler, Lügner, Hassprediger und Islamfaschist

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Ein typischer Heuchler, Lügner, Hassprediger und Islamfaschist

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Gut gemacht, endlich zeigt ein islamischer Hassprediger im deutschen Fernsehen sein wahres Gesicht

Ein Bärendienst gegen integrierte, friedlich hier lebende Muslime

Ein Islamfaschist zeigt sein Heuchlergesicht im deutschen Fernsehen

Heuchlerischer Islam-Hassprediger zerlegt Jauchs Talkrunde

Schwere Vorwürfe gegen den Salafisten / Terroristen Sven Lau

Der Erfinder der Sharia Polizei ist offenbar ein IS Faschist und Freund der Massenmörder

Das Netz reagiert entsetzt über Jauchs Imam-Talk

Ein „Unbeherrschter Teufel“ und islamischer Polit-Satanist

Ein Hassprediger mit dem Grinsen eines islamischen Teufels

Ein radikaler Imam, Hassprediger und Islamfaschist 

So verlogen heucheln die Islamfaschisten die Öffentlichkeit in die Irre

Ein Islamfaschist führt Günther Jauch vor und in die Sprachlosigkeit

Der freundlich lächelnde Islamfaschist

Genauso freundlich lächelnd werden uns die „Gotteskrieger“ massakrieren – Allahu Akbar

abdul-adhim-kamouss

Die Terrorgruppe IS erobert, foltert, tötet. In Deutschland wachsen die Vorurteile gegen Muslime. Wer den Heuchel-Prediger Abdul Adhim Kamouss bei „Günther Jauch“ gesehen hat, fühlt sich zu Recht bedroht. Ein sprachloser Moderator liefert Diskussionsstoff: Günther Jauch ließ in seiner Talk-Show einen Imam und offensichtlichen Hassprediger  minutenlange Monologe halten und fragwürdige Thesen absondern – ohne einzuschreiten. Im Netz wurde der Talk über Nacht zum Top-Thema und nicht wenigen wurde offenbar zum Kotzen schlecht bei dieser Sendung in der ARD.

Es kursiert ein Propaganda-Video der IS-Kämpfer, dessen Kernaussage ist: „Der Dschihad ist Spaß!“. Also, Versager aller Länder, vereinigt euch, zieht in den Heiligen Krieg! Gegen Ungläubige, gegen Frauen, gegen Demokratie. Für Unterdrückung, Steinzeitdenken, Hinrichtungen. Auch junge Deutsche folgen den Islamisten, 450 sollen es derzeit sein, die im Heer der IS im Irak und in Syrien kämpfen. Auffallend ist, dass diese Terrorfreunde meist keinen Schulabschluss haben, keine Ausbildung. Aber offenbar den festen Glauben, dass mehr Tote auch ein paar mehr Jungfrauen im Paradies bescheren.

Die Sonntags-Runde „Günther Jauch“, oftmals ein bräsiges In-den-Montag-Geschwafel, hat ein starkes Thema mit „Gewalt im Namen Allahs – wie denken unsere Muslime?“ Starke Gäste?

Nein. Doch! Einen.

Der Mann heißt Abdul Adhim Kamouss, er ist Imam, also ein Anführer. In einem internen Schreiben seines Bezirks taucht Kamouss bereits 2009 als Prediger der Al-Nur-Moschee auf. Der als äußerst charismatisch beschriebene Imam hatte sich demnach selbst stolz als Schüler des ehemaligen Imam Salem El-Rafei bezeichnet. Dieser darf seit 2005 wegen Hetzreden und Aufrufen zu Gewalt nicht mehr nach Deutschland einreisen. Der Generalbundesanwalt ermittelte 2003 gegen Kamouss wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Herr Kamouss predigt normalerweise in verschiedenen Moscheen – auch in der berüchtigten Al-Nur Moschee in Berlin, die der Verfassungsschutz unter Beobachtung hat. Die Moschee wird vom Verfassungsschutz beobachtet, weil dort junge Muslime rekrutiert und radikalisiert werden sollen. Immer wieder finden hier Hass-Prediger ihr Forum. Zuletzt sorgte im Juli ein Auftritt des dänischen Imam Abu Bilal Ismail in der Moschee für Fassungslosigkeit. In seiner Predigt rief er offen zum Mord an Juden auf: „Zählt sie und tötet sie bis auf den letzten.“ Es folgten zahlreiche Anzeigen wegen Volksverhetzung – die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt. Abdul Adhim Kamouss bestreitet das jedoch. „Ich habe so etwas dort nie gesehen oder erlebt“, sagte er bei Jauch. Und warf dem Moderator auch gleich noch vor: „So etwas ist der Nährstoff für Islamophobie.“

Der Islam ist keine Religion des Friedens

Die anderen Gäste sind die Journalisten Özlem Gezer vom „Spiegel“ und Stefan Buchen von der ARD, auch Heinz Buschkowsky, Bürgermeister in Berlin-Neukölln, und CDU-Politiker Wolfgang Bosbach. Gezer und Buchen sind indifferent und mutlos, richtig beängstigend, wie wenig Meinungsstärke da rumsitzt. Der Star des Abends ist der Mann mit der längsten Redezeit, mit der penetrantesten Stimme, mit der frechsten Verdrehungskunst der Tatsachen. Und, wie der an diesem Abend sehr überforderte Moderator Günther Jauch vermutet: mit mitgebrachtem Beifall-Personal in der ersten Reihe. Was folgte, war eine abstruse One-Man-Show, der angestrengte Versuch eines Islam-Hasspredigers, den Ruf des radikalen Salafisten loszuwerden. Alle Mittel waren recht. Da wurde den Gesprächspartnern permanent ins Wort gefallen. Die Stimme überstrapaziert, die Rhetorik pathetisch, um gleichzeitig nich einmal das entspannt spitzbübische Lächeln zu verlieren. Eine Art, die vor allem dem Blutdruck des talkshow-gestählten Neuköllner Bürgermeisters zu schaffen machte. Konfrontiert mit Ungereimtheiten wie regelmäßge Auftritte in der berüchtigten Berliner Al-Nur-Moschee, ein gemeinsames Video mit dem Berliner Dschihadisten Denis Cuspert (Deso Dogg), oder äußert fragwürdige Aussagen über die Rolle der Frau, wurden gebetsmühlenartig mit auswendig gelernten Floskeln und Fremdwörtern relativiert. Man wolle als Prediger schließlich jeden erreichen – auch die Radikalen. Außerdem sei man ja ein „Mensch aus Fleisch und Knochen“ und jeder mache Fehler. Mit Islamismus habe man jedenfalls nichts zu tun.

20130528

Was bekümmert, befremdet und wirklich aggressiv macht, ist der Imam Kamouss, der bei „Günther Jauch“ sein Schauspiel abliefern darf. Keine Frage wird von ihm ernsthaft beantwortet, kein Vorwurf entkräftet, kein klarer Gedanke formuliert. Es ist nur Geschrei zu hören. „Voll, voll integriert“ sind seine Anhänger. Mit Salafisten, also den Hardcore-Muslimen, habe er nichts zu schaffen. Und Denis Cuspert, in Berlin geboren, als Gangsta-Rapper irgendwie bekannt, jetzt im Heiligen Krieg tätig? Die gemeinsamen Auftritte in der Vergangenheit will Kamouss nicht wirklich erinnern. Er habe „viele Tausende erreicht“ und „Einzelne nicht erreicht“. Dieses Geschwätz untermalt der Heuchel-Prediger mit wilden Blicken und großen Gesten. Dreht das Ganze geschickt in Richtung Islamophobie. Wollen wir mal sehen, wie weit wir hier kommen. Sehr weit, bei „Günther Jauch“, leider.

Wendet euch ab - 2

Ich bin kein Fan des CDU Politikers Wolfgang Bosbach, genauso wenig wie ich überhaupt der CDU irgendetwas von Bedeutung oder Überzeugendes abgewinnen kann. Aber ich bin noch immer ein Mensch, der zu erkennen vermag, wann ein anderer Mensch etwas sagt, das richtig ist und der Realität entspricht, ganz ungeachtet ob ich seine politische Grundeinstellung teile oder nicht. Wolfgang Bosbach bringt es einmal präzise auf den Punkt: Deutschland ist ein durch und durch tolerantes Land für jegliche Art von Religion, jeder soll nach seiner Facon selig werden können, jeder seinen Glauben leben. Fakt ist aber, dass in allen islamisch dominierten Ländern und Völkern, egal ob es die Türkei oder das islamfaschistische Saudi Arabien ist, wohin die IS Faschisten Hunderte Mädchen und Frauen, die sie im Irak und Syrien entführt und gefangen genommen haben, sie werden an reiche Saudis als Sexsklavinnen und an saudische Bordelle verkauft. In all diesen islamischen Staaten wird Christen nicht einmal das Existenzminimum an öffentlicher Präsenz zugestanden, werden sie verfolgt und in blutig mörderischen Exzessen umgebracht. Dabei ist es ebenso unbestritten, dass nicht die Christen die meisten Opfer zu beklagen haben, sondern andersgläubige Muslime/innen, die von wiederum andersgläubigen Muslimen auf grausamste Weise abgeschlachtet werden.

Der Islam in der Scheiße

Das Problem ist nur, dass augenscheinlich niemand Wolfgang Bosbach zuhört und der Heuchel-Prediger Abdul Adhim Kamouss ihm nicht nur penetrant ins Wort zu fallen versucht, dies auch erfolgreich zustande bringt und diese Vorwürfe sofort wortgewaltig relativiert.

Burkha 3

„Radikale Friedensstifter“ will er höchstselbst hervorgebracht haben. Leider bringt niemand in der Runde gegen diesen Schwachsinn etwas heraus. Ist die Frau dem Mann im Ehebett nicht gefügig? „Engel verfluchen sie die ganze Zeit“, hat Prediger Kamouss früher dazu gesagt. Und jetzt? Oh, ja. Er habe sich weiterentwickelt. Beifall von den verschleierten Engeln aus der ersten Reihe. Ja, weiterentwickelt, zum Engel, mindestens. 68 Prozent der Deutschen halten Muslime für „nicht tolerant“. Der Engel in der Runde, er zweifelt die repräsentative Untersuchung an. Was dem irritierten Zuschauer am Ende dieses Abends bleibt ist Unklarheit. Darüber, was dieser Imam, von dem man sich so viel Aufklärung versprochen hatte, überhaupt repräsentiert. Darüber, wie Menschen in einem Land wie Deutschland im Namen einer Religion für Hass, Terror und Mord instrumentalisiert werden können. Darüber, wie der Großteil der rechtschaffenen und integrierten Moslems über das Thema denkt. Und darüber, wie man dieses verflixte Misstrauen nun endlich loswird.

Imame und ihre Lügen 2

Nicht aus den Augen verlieren darf man dabei die Fußtruppen des islamischen Faschismus, die scheinintegrierten Muslime in Deutschland und die unverhohlen verfassungsfeindlichen Salafisten / Terroristen. Sven Lau ist eines der bekanntesten Gesichter der deutschen Salafisten-Szene und der Erfinder der sogenannten „Scharia-Polizei“. Nun wurde bekannt, dass der Islamist auch Kontakte zur Terror-Miliz Islamischer Staat pflegt und die Kämpfer in einem ihrer Lager in Syrien besuchte. Ein Glaubensbruder und früheres IS-Mitglied hat schwere Vorwürfe gegen den deutschen Salafisten und Hassprediger Sven Lau erhoben. Ein gebürtiger Libanese, der in Baden-Württemberg aufgewachsen ist, sagte bei der Stuttgarter Staatsanwaltschaft aus, dass Lau sich in einem Lager der IS-Kämpfer in Syrien aufgehalten habe. Zudem sei er mit dem Kommandanten der deutschen Einheit in dem Camp befreundet, einem Konvertiten aus Mönchengladbach. Außerdem habe Lau Kontakt zu einem Schleuser vermittelt, der Dschihadisten über die Türkei nach Syrien gebracht habe. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen den 33-jährigen Salafisten wegen Terrorverdachts. Die Aussage des früheren Lau-Schützlings spielt dabei eine bedeutende Rolle. Sven Lau bestreitet den Besuch nicht: „Ja, ich habe beide einmal für zehn Minuten an einem Tag gesehen.“ Er behauptet aber, das Zusammentreffen sei rein zufällig gewesen. Er habe sich nur aus humanitären Gründen dort aufgehalten. Lau bezeichnet sich selbst als radikalen Moslem und fordert Muslime auch in Deutschland auf, den Gesetzen der Scharia zu folgen. Von den Gräueltaten der IS will er sich nicht distanzieren: „Warum sollte ich das tun.“

ISIS Terroristen 13

Und ich habe immer geglaubt: Nur Schweine sind so dumm sich widerstandslos ihrem Schlächter auszuliefern   

siehe    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kritik-zu-guenther-jauch-islam-prediger-zerlegt-jauchs-ard-talkrunde_id_4161880.html

siehe auch Video       http://www.focus.de/politik/deutschland/erfinder-der-scharia-polizei-gefaehrliches-treffen-deutscher-hassprediger-lau-besuchte-is-lager-in-syrien_id_4148679.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/skandaloeser-jauch-talk-so-diskutiert-das-netz-ueber-den-hass-und-heuchler-prediger_id_4167341.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ard-islam-talk-mit-abdul-adhim-kamouss-imam-bei-guenther-jauch-gute-alte-opferrolle.8e9b75ae-858a-4a8c-9c5b-95d52862cec1.html

http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/guenther-jauch-schwieriges-thema-islamismus-ganz-schwierige-diskussion-aid-1.4561780

http://www.tagesspiegel.de/medien/talk-in-der-ard-radikaler-imam-fuehrt-guenther-jauch-vor/10767574.html

http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-islam-prediger-guenther-jauch

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/jauch-sendung-zu-is-miliz-wenn-der-dschihad-spass-macht/10767740.html

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-guenther-jauch-allahs-dampfplauderer-13179406.html

http://www.stern.de/kultur/tv/tv-kritik-guenther-jauch-islam-prediger-ueberfordert-jauch-2141644.html

http://www.welt.de/vermischtes/article132723607/Schlagabtausch-der-Fundamentalisten.html

http://www.fr-online.de/tv-kritik/tv-kritik-guenther-jauch–schwieriges-thema–schwierige-diskussion-,1473344,28561368.html

http://tv.heute.at/art44262,1076338

http://www.spiegel.de/kultur/tv/guenther-jauch-talkrunde-zum-islam-geraet-zum-solo-des-imam-a-994270.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article132715984/Bei-Guenther-Jauch-steht-ein-islamischer-Prediger-im-Zentrum.html

http://www.mz-web.de/medien/tv-kritik-zu-guenther-jauch-one-man-show-des-islam-predigers,26557340,28561272.html

http://www.bz-berlin.de/berlin/wer-ist-der-imam-aus-dem-jauch-talk-wirklich

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/nach-jauch-talk-die-wahrheit-ueber-den-laber-imam,7169126,28568496.html

siehe auch   „Zwangsheirat und Ehrenmord“       http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html        und folgende Seiten 

2 Milliarden Muslime

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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