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Die Deutsche Desillusions Republik …

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Die Deutsche Desillusions Republik …

… war trotz aller vehementen Dementis von Seiten der Linken und selbsternannter linker „Volksvertreter“ eindeutig nicht nur ein Unrechtsstaat, sondern im Besonderen Verbündeter für islamische Faschisten / Terroristen wie z.B. die islamfaschistische Hamas / Hizbollah, PLFP und andere internationale Terroristen / Gewalttäter,  –  u.a. auch die deutschen RAF Terroristen, die sich als linke Revoluzionäre bezeichneten, aber mit der typischen Menschenverachtung der Faschisten agierten. Das hat selbst die offenen Kritiker des DDR Regimes überrascht, ausgerechnet die kleinbürgerliche, spießig piefige DDR ein Unterstützerstaat des linksfaschistischen Terrorismus. Die DDR, ein Staat, in dem Mord, Repression und vorsätzlicher Totschlag Teil der offiziellen Staatsdoktrin war, ein Staat, der Massenmörder und Guerilla-Organisationen in aller Welt logistisch und waffentechnisch unterstützte / ausrüstete, ein Staat, der mit mehreren Millionen Stasi-Spitzeln und IM´s das eigene Volk im Gefängnisstaat DDR in jeder Lebensphase ausspionierte und überwachte. Die Deutsche Desillusions Republik lieferte den Beleg für die These von Kurt Schumacher: „Kommunisten sind rot lackierte Faschisten“ 

Aufregung um Thüringer Papier

Gregor Gysi: Die DDR war kein Unrechtsstaat

Gysi sieht die DDR nicht als Unrechtsstaat

Die Linke hat aus der deutschen Geschichte offenbar nichts gelernt

Die DDR war eine tumbe, bürgerferne Diktatur

Die DDR war ein Unrechtsstaat: Zu diesem Schluss kommt die neu gewählte Koalition aus SPD, Grünen und Linken in Thüringen. Für Linksfraktionschef Gregor Gysi liegt sie damit vollkommen daneben. Die Landesverbände von Linken, SPD und Grünen hatten sich bei ihren Sondierungsgesprächen in Thüringen zuletzt auf ein gemeinsames Papier geeinigt, das die DDR ausdrücklich als Diktatur benennt. Besonders die Grünen hatten den Umgang mit DDR-Unrecht zu einem zentralen Verhandlungspunkt in den Gesprächen ernannt. 2009 war das Thema noch einer der Punkte, die zum Scheitern von Rot-Rot-Grün geführt hatten. Nun könnte das Papier die Präambel zu einem möglichen Koalitionsvertrag bilden. Derzeit ist aber noch völlig offen, von welchen Parteien Thüringen in den nächsten fünf Jahren regiert wird. Der Fraktionschef im Bundestag distanziert sich von der thüringischen Linkspartei. Der Vorsitzende der Linken-Abgeordneten im Bundestag kritisierte in einem am Dienstag veröffentlichten Interview eine entsprechende Formulierung in einem Papier von SPD, Grünen und Linken in Thüringen. „Wenn ich die DDR als Unrechtsstaat bezeichne, dann erkläre ich, dass die drei Westmächte das Recht hatten, die Bundesrepublik zu gründen, die Sowjetunion aber als Antwort nicht das Recht hatte, die DDR zu gründen“, sagte Gysi. In Anbetracht von 20 Millionen Toten in der Sowjetunion im Zweiten  Weltkrieg sei dies indiskutabel. Gysi verschweigt dabei aber wohlwissend, dass die massenmörderische Stalin Ära mehr als doppelt so viele Todesopfer kostete, ganz abgesehen von Millionen Russen – auch Kommunisten – die zu seelischen und physischen Wracks in sowjetischen Gulags wurden. „Allerdings muss betont werden, dass es Unrecht, auch grobes Unrecht, in der DDR gab“, fügte Gysi hinzu, „und dass die Opfer endlich bessergestellt werden müssen.“ Damit liefert der Vorsitzende der Linken Fraktion im Bundestag erneut fundierte Argumente, warum „Die Linke“ als Partei für eine adäquate Mehrheit der Deutschen nach wie vor unwählbar ist. „Die Äußerungen Gysis zeigen, dass er nichts aus der Geschichte gelernt hat. Die Linkspartei disqualifiziert sich als Koalitionspartner, wenn sie sich nicht von den Äußerungen eines ihrer höchsten Repräsentanten distanziert. Die DDR war ein „totalitärer Unrechtsstaat“. Seine Praxis hat vielen Menschen das Leben gekostet, hat die Menschen drangsaliert und ihnen Entwicklungschancen vorenthalten. Gysi war zudem Teil des Systems DDR. Deutlicher als Gysi kann man es nicht sagen: Was die Linke der SPD und den Grünen in den Koalitionsvertrag schreibt, ist das eine – was sie denken, für richtig halten und sogar als Partei sagen, etwas völlig anderes. Für die Linke bleibt die DDR im Grunde ihres Herzens das bessere Deutschland.“ Wer sich mit der Vergangenheit – seiner eigenen oder der des Landes, dessen Staatsbürgerschaft er besitzt – nicht offen auseinandersetzt, wird irgendwann ein Problem mit der Gegenwart bekommen. Frankreich hat lange Zeit nicht wahrhaben wollen, dass es nicht nur im von Deutschen besetzten Teil des Landes eine Résistance gab, sondern in Vichy eine Teilregierung, die mit den Nazis kollaborierte. Die Türkei hat den Völkermord an den Armeniern nicht verdrängen können. Die Deutschen glaubten an die Generationenlüge von der an den NS-Verbrechen völlig unschuldigen Wehrmacht, bis das Buch „Hitlers willige Vollstrecker“ ihnen die Augen öffnete. Ein leibhaftiger bundesdeutscher Ministerpräsident, Hans Filbinger, rechtfertigte vor sich selbst und der Öffentlichkeit von ihm als Marinerichter zwischen 1943 und 1945 verhängte oder beantragte Todesurteile bis zu seinem Lebensende nach dem Motiv „Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein“. Und nun kommt, 25 Jahre nach dem Fall der Mauer und unmittelbar vor dem Tag der deutschen Einheit, dem 3. Oktober, eine andere Lebensselbsttäuschung wieder hoch: In Thüringen geraten rot-rot-grüne Sondierungsgespräche in die Krise, weil in einem Diskussionspapier die DDR als Unrechtsstaat bezeichnet wird. Gregor Gysi, Chef der Fraktion Die Linke im Bundestag, kritisiert das. Er sagt: „Es stimmt eben nicht, dass, wenn man kein Rechtsstaat ist, dass man dann automatisch ein Unrechtsstaat ist.“ Schon zweimal, 2009 in Thüringen und 2010 in Nordrhein-Westfalen, scheiterten Überlegungen zu Koalitionen unter Einbindung der Linken an diesem Begriff. Nun kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass es ziemlich egal ist, ob eine rot-rot-grüne Koalition zustande kommt oder nicht. Aber die Unterscheidung zwischen „kein Rechtsstaat“ und „kein Unrechtsstaat“ ist schon ziemlich rabulistisch. Denn kaum jemand, der früher in der DDR gelebt hat, behauptet ja ernsthaft, dies sei ein Rechtsstaat gewesen. Gregor Gysi will die DDR nicht als „Unrechtsstaat“ bezeichnen. Tatsächlich ist der Begriff ein Euphemismus. Die DDR war eine Diktatur, in der Menschenrechte mit Füßen getreten wurden. Es ist wahr – zur Bezeichnung dessen, was die DDR gewesen ist, taugt der Begriff „Unrechtsstaat“ wahrhaftig nicht. Er ist ein Euphemismus. Ein Staat, der seine Bürger einmauert, Fluchtversuche mit dem Tod bestraft, keine Gewaltenteilung kennt und keine unabhängige Justiz, der die Meinungs-, Presse-, Versammlungs- und die Koalitionsfreiheit systematisch unterdrückt, der die Ausforschung der Bevölkerung zum Staatsziel und die Denunziation zur Bürgerpflicht erklärt, der keine freien Wahlen duldet, sondern von einer Funktionärsclique beherrscht ist, wird nicht nur in der Rechtswissenschaft, sondern in der Umgangssprache der Völker als „Diktatur“ bezeichnet. SPD, Linke und Grüne in Thüringen hatten in der vergangenen Woche in ihren Sondierungsgesprächen über eine mögliche Regierungsbildung ein Papier mit dem Titel „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – Zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte“ verfasst. Darin heißt es: „Weil durch unfreie Wahlen bereits die strukturelle demokratische Legitimation staatlichen Handelns fehlte, weil jedes Recht und jede Gerechtigkeit in der DDR ein Ende haben konnte, wenn einer der kleinen oder großen Mächtigen es so wollte, weil jedes Recht und Gerechtigkeit für diejenigen verloren waren, die sich nicht systemkonform verhielten, war die DDR in der Konsequenz ein Unrechtsstaat.“ siehe    http://www.focus.de/politik/deutschland/25-jahre-mauerfall/aufregung-im-thueringer-papier-gregor-gysi-die-ddr-war-kein-unrechtsstaat_id_4170236.html http://www.stern.de/politik/deutschland/gregor-gysi-die-ddr-war-kein-unrechtsstaat-2142044.html http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-09/gysi-ddr-unrechtsstaat-soniderungen-thueringen http://www.tagesschau.de/inland/gysi-ddr-unrechtsstaat-101.html http://www.welt.de/newsticker/news2/article132767891/Linken-Fraktionschef-Gysi-sieht-DDR-nicht-als-Unrechtsstaat.html http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.chef-der-linkspartei-gysi-die-ddr-war-kein-unrechtsstaat.6d89fe5b-50ab-442d-8852-d4076f090906.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gysi-ueber-die-ddr-linkspartei-streitet-ueber-den-unrechtsstaat-a-994677.html http://www.ksta.de/politik/-unrechtsstaatsdebatte-thierse-attackiert-die-linke-,15187246,28575660.html http://www.fr-online.de/politik/gysi–die-ddr-war-kein-unrechtsstaat,26577298,28574060,view,asTicker.html http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/aus-der-geschichte-nichts-gelernt-empoerung-ueber-gysis-ddr-aeusserungen/10775454.html http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/politik/47223484-thierse-zweifelt-regierungsf%C3%A4higkeit-der-linken-an http://www.tagesspiegel.de/politik/deutsche-einheit-war-die-ddr-ein-unrechtsstaat/10783248.html http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-dank-an-gysi,1472602,28585880.html

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Eine Antwort »

  1. Leier hat sich mit folgendem Statement zum Beitrag gemeldet:
    SEIT DIESE SIPPEN HIE RIHRE DROGEN UND DRECK VERKAUFEN IST ES SERH KRIEGSHAFT IN DEUTSCHLAND GEWORDEN UDN SERH VIELFEUER IN GEBEUDEN UDN FIRMEN UND PROSTITUTIONEN!FANGEN FRAUEM EIN!!!ICH KANN EUCH SAGEN DIE WERDEN NICHT UNSTRAFLICH DAVONKOMMEN :)!!!DIE ZEIT WIRD KOMMEN FRÜHER ODER SPÄTER SIND DIE DRANNE!!!
    Dab HABT ihr recht!!!!!!!!!Der Islam ist der VOLLLSTEEE SCHEISS DRECK der wie DRECKIGE SCHEISSE STINKT UND FICKT!!!Die Rasse ist Soooo VERFLUCHT und VERDAMMT!Die werdenNIEWIEDER aus der Hölle RAUSKOMMEN!Die Parasieten bringen nur UNheil und Probleme in Deutschland!Und EIVERSÜCHTIG STinkend sidn die auch!!Die Ficken wie die Dreckshurrenund behaupten die wurden Vergewaltigt die Türkisch eund Arabische Schalmepn! Und Töten ohne Grund Leute hie rund KLAUEN asich hier DURCH und ENtführenKinder und Brevhen in Wohnungen Häuser ein SIND NEIDISCH wie DRECKSCHEISSE!Kümmern Sich um Deutsch eLeute ob die Geld haben und machen sich dreckig an!!Die LISTE ist serh LANG!!!!Mich interessiert es nicht ob Die Krieg im Land haben!Ohne Grund haben di ekein Krieg!!!Die Bringen den Krieg sogar bei uns nach Deutschland!!!!!8die einzige lösung die wegzuhaben und zu bekommen ist!!!!AUSROTTEN UNDM DIE SEELE MIT VERROTTEN UND VERNICHTEN DAS ES DIESE DRECKRASSE NICHT MEHR GIBT!!!!!!!

    Meine Antwort darauf:
    Ich würde vorschlagen erst mal dringend besseres Deutsch zu lernen, bevor Du so ein Posting absetzt und dich selber damit öffentlich zum ungebildeten Pöbler deklassierst. Ich bin beeindruckt, wie man es in so wenigen Zeilen mit so wenigen Worten schafft derart viele Rechtschreibfehler zu fabrizieren. Mich beschleicht der Verdacht, dass hier ein islamischer Provokateur versucht Islamkritiker zu diskreditieren, denn ein so schlechtes Deutsch bin ich von Hassmalis der Islamfaschisten nahezu jeden Tag gewöhnt.

    Belgarath

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    Antwort

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