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Monatsarchiv: Oktober 2014

Zitate und bösartige Herabwürdigungen gegen Frauen von „wahren Christen“

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Zitate und bösartige Herabwürdigungen gegen Frauen von „wahren Christen“

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Auch latent gewaltbereite Arroganz, Herabwürdigung und Macht- und Imponiergehabe gegenüber Frauen ist nicht allein eine Domaine des Islam, auch das sogenannte Christentum und die westlich christliche Welt schaut auf eine schier endlose Frauenfeindlichkeit bis in die Jetztzeit zurück und spiegelt damit eine tiefverwurzelte Furcht vor Frauen, die selbstbestimmt ihr Leben in die eigenen Hände nehmen. Der Vatikan und die „Heilige Römisch Katholische Kirche“ zeichnet sich explizit durch eine rigorose und konsequente Frauenfeindlichkeit aus:

Zitate von „wahren Christen“ und renommierten Kirchenlehrern – über Frauen

„Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden.“

und      „…wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben … es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen.“

und      „Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß‘ sie nur todt tragen, sie sind darum da.“

und       „Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes.“       (Martin Luther, dt. Theologe)

 

„Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.“

und       „Das ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder.“ (Johannes Chrysostomos, 349-407, gr. Kirchenlehrer, wird als einer der vier großen griechischen Kirchenväter verehrt, also als einer der frühchristlichen Schriftsteller, die in ihren Schriften die christliche Lehre begründeten.)

 

„Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“ (Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430 – Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer. Mit dem Titel ‚Kirchenlehrer‘ erkennt die Kirche den Beitrag einer Person zur Lehre und Verständnis des Glaubens an.)

 

„Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“

und        „Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“

und        „Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum).“

und        „Die Frau ist ein Mißgriff der Natur … mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger … eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann … die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.“ (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275 und Patron der katholischen Hochschulen)

 

„Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“ (Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)

 

„Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!“   (Papst Pius II., 1405-1464)

 

„Eine weibliche Person darf nicht ministrieren … ist nur gestattet, wenn keine männliche Person zu haben und ein gerechter Grund vorhanden ist. Die weibliche Person darf aber auf keinen Fall an den Altar herantreten und darf nur von ferne antworten.“ (Kirchliches Gesetzbuch von 1917)

 

„…der Gang, wie sich die göttliche Lehre verbreitet: Von Gott zu Christus, von Christus in den Mann und von diesem in das Weib hinab. Umgekehrt verbreitet sich die teuflische Lehre: Sie kommt zuerst in das Weib, denn dies besitzt weniger Unterscheidungsvermögen.“  (Alexander von Hales, 1185-1245, Lehrer des Thomas von Aquin)

 

„Weiber sind von der Natur zum gemeinschaftlichen Genuß bestimmt.“ (Kapokrates, Frühchrist und Klostergründer)

 

„Auch die Ehe basiert auf demselben Akt wie die Hurerei. Darum ist es das Beste für den Menschen, kein Weib zu berühren. “ (Quintus Tertullian, Kirchenschriftsteller, 160-225) (Tertullian vertrat einen rigorosen ethischen Standpunkt und setzte sich für eine strenge Kirchendisziplin ein. Seine Theologie war prägend für die christliche Frühkirche.)

 

„…würde es nur Erbrechen verursachen, Weiber anzuschauen … Da wir nicht einmal mit den äußersten Fingerspitzen Kot und Schleim anrühren mögen, warum begehren wir so eifrig das Schmutzgefäß selbst zu umfassen?“ (Der heilige Odo von Cluny, Patron der Musiker, für Regen, gegen Dürre, 878-942)

 

„Alle Bosheit ist klein gegen die Bosheit des Weibes. Besser ist die Gottlosigkeit des Mannes als ein wohltuendes Weib.“  (Die Synode zu Tyrnau, 1611) (Auf Synoden werden kirchliche Lehrmeinungen beschlossen.)

 

„Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen.“        (Franz von Assisi, Ordensstifter u. Heiliger, 1181-1226)

 

„Mönche brauchen nur eine Frau zu sehen, dann grunzen sie wie echte Schweine.“ (Pressemitteilung Deutscher Katholikentag 1968)

 

„Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.“  (Paulusbrief an die Epheser)

 

„In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!“ (Der katholische Theologe Bernhard Häring im 20. Jahrhundert)

 

„…daß ein schön aufgeputzes Weib ein Tempel sei, der über einer Kloake aufgebauet … Wer wird den Koth für einen Gott anbeten wollen?“

und          „…diesen Weibern auf die entblößten Brüste scheißen.“  (Abraham a Sancta Clara, dt. Prediger,1644-1709 –  Sancta Clara alias J. Ulrich Megerle war der bedeutenste kath. Prediger der Barockzeit.)

 

„Mädchen, die Miniröcke tragen, kommen in die Hölle.“  (Der Jesuit Wild im 20. Jahrh.)

 

„Der Frau steht nur Trauerkleidung zu. Sobald sie dem Kindesalter entwachsen ist, soll sie ‚ihr so gefahrenbringendes Antlitz‘ verhüllen, bei Gefahr des Verlustes der ewigen Seligkeit.“ (Kirchenvater Tertullian)

 

„Wenn sich die Frau ihrem Mann, der ihr Haupt ist, nicht unterwirft, ist sie desselben Verbrechens schuldig wie ein Mann, der sich Christus nicht unterwirft.“ (Kirchenvater Hieronymus, hl., 347-420 Übersetzte die Bibel ins Lateinische und lebte zu lange in der Wüste)

 

Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität. (Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)

 

„…das weibliche Geschlecht ist bei weitem minderwertiger als das männliche … Der weibliche Verstand ist schwächer und von Natur aus krank.“ (Der Jesuit Sarasa)

 

„Wo sich ein Priester aufhält, darf kein Weib eintreten.“  (Synode von Paris, 846)

 

„Nahe der Kirche dürfen keine Frauen wohnen.“  (Synode von Coyaca, 1050)

 

„Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen.“ (2. Synode von Toledo, 589)

 

„Bei der Frau muß schon das Bewußtsein vom eigenen Wesen Scham hervorrufen.“  (Clemens Alexandrinus, vor 215)

 

„Die Frauen dürfen im eigenem Namen Briefe weder schreiben noch empfangen.“  (Synode von Elvira, 4. Jahrh.)

 

„Frauen dürfen in der Kirche nicht singen.“  (Der heilige Bonifatius, Benediktiner- missionar u. Apostel der Deutschen, 675-754 Zerstörte in heiliger Mission zahlreiche heidnische Heiligtümer und wurde in Anerkennung dieser Leistung zum Erzbischof ernannt.)

 

‚Mögen doch alle Bäume solche Früchte tragen.‘ (Der Kyniker Diogenes angesichts einer Frau, die an einem Ölbaum erhängt wurde)

 

Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu Lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.   (Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988)

 

Also schlechte ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.

und           Was ist denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges Unglück, eine natürliche Versuchung, ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller Schädling, ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen?  (Der ‚Hexenhammer‘)

 

Wer die Kleidung beider Geschlechter gleich machen wolle, der würde gegen Gott und die Naturgesetze handeln, und es würde viel Unheil daraus entstehen. (Juan Luis Vives, span. Pädagoge, Unterweisung der christlichen Frau)

 

Frauen haben haben nicht mehr Hirn als ein Strohputz auf dem Acker, der für die Vogelscheuch ist hinausgestellt worden.  (Georg Stengel, Jesuit, 1584-1651)

 

Frauen sind nicht fähig, Priesterinnen zu sein. (Der anglikanische Bischof Edwin Barnes, Bischof von Richborough, 1995)

 

Es ist ein Menschenrecht, nach seiner Facon selig zu werden, und wenn man keine Frauen als Priester haben will, dann muss man das so haben dürfen. (Thorwald C. Franke, Hardcore-Katholik)

 

Die Frauen sind des wirklichen Lebens nicht würdig. (Petrus, Thomasevangelium)

 

„Das ist unbiblisch. Jesus Christus erkennt die Bischöfin nicht an. Das Bischofsamt in Hannover ist verwaist.“ (Der christliche Unternehmer Rudi Weinmann auf einer ‚Notsynode‘ zur Wahl einer Frau ins Bischofsamt, 1999)

 

Parallel zur Emanzipation der Frau haben wir zwei Weltkriege, ABC-Waffen, Vergiftung aller Lebensgrundlagen allen Lebens erlebt. Frauen ermorden ihre eigenen Kinder mit der Vernichtungsquote der Gaskammern Hitlers.

und            Eva ließ sich verführen. Jede Frau will einen Mann, der sie führt, an dem sie aufschauen kann. Nur leugnen das immer mehr Frauen und wundern sich dann, daß sie unglücklich sind.

und            Lehrt eine Frau, steht sie einer Gemeinde vor, redet sie vor der Gemeinde, dann steht die Frau nicht mehr in der Ordnung Gottes und auch die Gemeinde steht nicht mehr in Gottes Ordnung. Gottes Ordnung ist die Ordnung des Lebens. Jede andere Ordnung ist Tod.

und            Welche Gründe man zur Rechtfertigung für Frauen als Gemeindevorsteher (Bischof) auch anführen mag, es ist unvereinbar mit dem Wort Gottes, denn es ist auch unvereinbar damit, daß der Mann das Haupt der Frau ist. Wie kann der Mann das Haupt der Frau sein, wenn die Frau eine Gemeinde lehrt? Wie kann der Mann über die Frau herrschen, wenn sie einer Gemeinde vorsteht? Ist das nicht dasselbe, als wollten wir Gott, zumindest Jesus, belehren?

und             Und der Schöpfungsbericht – lehrt er uns nicht gerade das, was wir heute erleben, daß Frauen sich grundsätzlich nach verbotenen Früchten ausstrecken und wir Männer immer wieder den Frauen unterliegen? Ist es nicht immer wieder dasselbe? Allein, ohne den Mann, kann eine Frau nicht sündigen, aber sie enthauptet den Mann, um sündigen zu können (Emanzipation).

und             Unser Vater lehrt uns hier [Anm.: Genesis 3.6], wie Er das Weib erschaffen hat. Das Weib ist unfähig, Sein Wort zu bewahren. Das Weib braucht den Mann, um nicht (ständig) vom Wege abzukommen. Auf das Weib ist kein Verlaß, es ist unbeständig, eben verführbar. Genau deshalb soll sie nicht lehren. Es ist ihr nicht gegeben, das Wort, hier das eine Gebot, zu bewahren, geschweige denn, es weiterzugeben. Nicht umsonst ist das Weib das Symbol des Verführerischen schlechthin. Licht besiegt Finsternis; Jesus besiegt Satan, also die Welt, also die Sünde, also das Weib. (Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor – www.g-todoroff.de)

 

Zitate verschiedener internationaler Personen zum Christentum

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Zitate verschiedener internationaler Personen zum Christentum

Kritische Zitate über eine Glaubens- oder Religionsgemeinschaft gibt es nicht nur über den Islam, den es ja bekanntlich so als „Der Islam“ nicht gibt (nur zahllose islamische Sekten, die sich untereinander und wechselseitig hassen, bekämpfen und zu ermorden suchen), siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

es gibt Kritik auch in größerer Zahl am Christentum und den Papisten, den Anhängern des Papsttums im Vatikan. Hier eine Reihe von Beispielen, von denen nicht wenige auch auf andere sogenannte „Religionen“ zutreffen, z.B. den Islam:

A theologian is like a blind man in a dark room searching for a black cat which isn’t there – and finding it!  (Autor unbekannt)

 

Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?  (Douglas Adams, brit. Schriftsteller, 1952-2001)

 

„Theologie“ ist der professionalisierte und institutionalisierte Missbrauch der Vernunft im Dienste des Glaubens.  (Hans Albert, dt. Philosoph und Soziologe)

 

Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit.    (Susan Brownell Anthony, am. Pionierin der Frauenbewegung, 1820-1906)

 

Wenn es einen Gott gäbe, hätte ich noch zwei Eier. (Lance Armstrong, US Radsportler)

 

Kinder werden zur Taufe gebracht wie zur Schluckimpfung.   (Rudolf Augstein, dt. Publizist u. Hrsg. d. ‚Spiegel‘, 1923-2002)

 

Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, noch nicht einmal existieren muss.    (Charles Baudelaire, frz. Schriftsteller)

 

Messgewänder sind das Kostüm der Narren am Himmlischen Hof.  (Ambrose Bierce, am. Schriftsteller, 1842-1914)

 

Ich frage mich vieles, vor allem das eine: Wie ist es möglich, dass 800 Millionen Christen diese Welt so wenig zu verändern vermögen, eine Welt des Terrors, der Unterdrückung, der Angst.  –  In seinem Durchschnitts-‚Organ‘ ist der deutsche Katholizismus mies bis dreckig, in seinen Methoden dumm bis dreist.    (Heinrich Böll, dt. Schriftsteller, 1917-1985)

 

Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.   (Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)

 

Wann bist du eigentlich einmal lieb, lieber Gott?   (Wolfgang Borchert, dt. Schriftsteller, 1921-1947)

 

Kritik an der Kirche trifft immer ins Schwarze.  (Manfred Bosch, dt. Schriftsteller)

 

Die Bibel – und zwar nicht nur das Alte, sondern auch das Neue Testament – ist in zentralen Teilen ein gewalttätig-inhumanes Buch, als Grundlage einer heute verantwortbaren Ethik ungeeignet.  (Franz Buggle, dt. Psychologie-Professor)

 

Welch primitive Mythologie, dass ein menschgewordenes Gotteswesen durch sein Blut die Sünden der Menschheit sühnt!  (Rudolf Bultmann, dt. Theologie-Professor, 1884-1976)

 

Die Wissenschaft hat in einhundert Jahren mehr für ein zivilisiertes Leben getan als das Christentum in achtzehnhundert Jahren. (John Burroughs, am. Dichter, 1837-1921)

 

Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.        Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.   (Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter, 1832-1908)

 

Die Moral existiert. Unmoralisch ist das Christentum.  (Albert Camus, fr. Philosoph, 1913-1960)

 

Religionen sind eine Ausgeburt der Angst. Sie sind die Antwort auf eine unverständliche und grausame Welt.   (Arthur C. Clarke, brit. Schriftsteller)

 

Christi Niederlage war nicht die Kreuzigung, sondern der Vatikan.  (Jean Cocteau, fr. Schriftsteller, 1889-1963)

 

Des großen Alexander Reich zerfiel; das der alten Römer und das Napoleons ging in Trümmer; sie waren gebaut auf die Gewalt der Waffen. Aber das Reich von Neu-Rom besteht schon fast anderthalbtausend Jahre und wird wer weiß wie lange bestehen, denn es ruht auf dem solidesten Fundament – auf der Dummheit der Menschen.    (Otto von Corvin, dt. Schriftsteller, 1812-1886)

 

Religion ist Feigheit vor dem Schicksal. Nichts weiter.    (Rudolf von Delius, dt. Schriftsteller, 1878-1946)

 

Der Gott des Alten Testaments ist – das kann man mit Fug und Recht behaupten – die unangenehmste Gestalt der gesamten Literatur: Er ist eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeind- licher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.

 

Ein Gott, der die Hölle gemacht, verdient als einziger darin zu braten.

 

Der Glaube lebt vom Gläubigen, nicht umgekehrt – wie gern der Gläubige dies auch glaubt. Dafür sorgen die wenigen, die tatsächlich vom Glauben leben, wenn auch von dem der andern mehr als vom eignen, was der Gläubige aber nicht glaubt.

 

Das Christentum ist theoretisch der friedliebendste, praktisch aber der blutrünstigste Glaubensverband der Weltgeschichte.

 

Seit Konstantin wurden Heuchelei und Gewalt zum Kennzeichen der Kirchengeschichte, wurde der Massenmord zur Praxis einer Religion. Einen zu töten war strikt verboten, Tausende umzubringen ein gottgefälliges Werk. Das Ganze nennt man nicht Geisteskrankheit, das Ganze heißt Christentum.

 

Kirchen sind durchaus kein notwendiges Übel, aber das Übel folgt notwendig daraus.

 

Religionen sind Fertighäuser für arme Seelen.

 

Nicht die Sexualkunde verdirbt die Minderjährigen – der Religionsunterricht!

 

Es gibt kaum einen traurigeren Anblick als eine junge Nonne – ausgenommen eine alte.

 

Missionare in der Heimat kommen mir immer wie Seeräuber auf Urlaub vor.

 

Daß Glaube etwas ganz anderes sei als Aberglaube, ist unter allem Aberglauben der größte.

 

Das Christentum beruht auf verschiedenen Geboten – dem Gebot der Nächstenliebe , der Feindesliebe, dem Gebot nicht zu stehlen nicht zu töten, und auf der Klugheit, keines dieser Gebote zu halten.

 

Sowenig man die Liebe den Prostituierten anvertrauen darf, sowenig die Religion den Pfaffen.     (Karlheinz Deschner, dt. Schriftsteller)

 

Die Christen werden mit Volksmärchen aus Arabien, Chaldäa, Assyrien, Ägypten, Babylon, Persien, Kanaan aufgezogen.   (Anagarika Dharmapala, Vertreter der buddhistischen Revitalisierung, 1864-1933)

 

„Der Gott, der Gott sterben läßt, um Gott zu besänftigen“…Hundert Folianten, die für oder wider das Christentum geschrieben worden sind, ergeben eine geringere Evidenz als der Spott dieser zwei Zeilen.

 

Es gibt wohl keinen guten Vater, der unserem himmlischen Vater gleichen möchte.

 

Ich habe mich in einem riesigen Wald verirrt und habe nur ein kleines Licht, um mich zurechtzufinden. Da kommt ein Unbekannter hinzu und sagt mir: ‚Lieber Freund, blas deine Kerze aus, um deinen Weg besser zu finden.‘ Dieser Unbekannte ist ein Theologe.   (Denis Diderot, fr. Schriftsteller u. Philosoph, 1713-1784)

 

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein unkluges Schaf sein.

 

Die Erkenntnis von der Unfreiheit des Willens schützt mich davor, mich selbst und die Mitmenschen allzu ernst zu nehmen und den guten Humor zu verlieren.

 

Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann. … Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden …. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann etwas daran ändern. Diese verfeinerten Auslegungen sind … höchst mannigfaltig und haben so gut wie nichts mit dem Urtext zu schaffen. … Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie jede andere der Inbegriff des kindischsten Aberglaubens.   (Albert Einstein, Physiker,1879-1955)

 

Entweder will Gott das Übel beseitigen und kann es nicht, oder er kann es und will es nicht, oder er kann es nicht und will es nicht, oder er kann es und will es. Wenn er nun will und nicht kann, ist er schwach, was auf Gott nicht zutrifft. Wenn er kann und nicht will, ist er missgünstig, was ebenfalls Gott fremd ist. Wenn er nicht will und nicht kann, dann ist er sowohl missgünstig wie schwach und dann auch nicht Gott. Wenn er aber will und kann, was allein sich für Gott ziemt, woher kommen dann die Übel, und warum nimmt er sie nicht weg?   (Epikur, gr. Philosoph, 341-ca.270)

 

Der Religion ist nur das Heilige wahr, der Philosophie nur das Wahre heilig. (Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph, 1804-1872)

 

Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde. – Das hat er nun davon, selber schuld.    (Wolfgang Eschker, dt. Schriftsteller)

 

Geht man allen Religionen auf den Grund, so beruhen sie auf einem mehr oder minder widersinnigen System von Fabeln. Es ist unmöglich, dass ein Mensch von gesundem Verstand, der diese Dinge kritisch untersucht, nicht ihre Verkehrtheit erkennt.   (Friedrich der Große, König von Preußen, 1712-1786)

 

Die Bibel berichtet mehr als hundertmal von durch Gott befohlenem Mord und Völkermord sowie von 600 weiteren Morden und Massenmorden und rund 1000 Zorn- u. Strafaktionen eines blindwütigen Gottes.  (Peter Fürer, schweizer Schriftsteller)

 

Die Religiosität führt sich biologisch auf die langanhaltende Hilflosigkeit und Hilfsbedürftigkeit des kleinen Menschenkindes zurück, welches, wenn es später seine wirkliche Verlassenheit und Schwäche gegen die großen Mächte des Lebens erkannt hat, seine Lage ähnlich wie in der Kindheit empfindet und deren Trostlosigkeit durch die regressive Erneuerung der infantilen Schutzmächte zu verleugnen versucht.   (Sigmund Freud, österr. Psychiatrie-Professor, 1856-1939)

 

Die Kirche lehrt uns, in dem Kreuz ein Symbol für die Leiden Jesu Christi zu sehen. Ich hingegen sehe in dem Kreuz ein Symbol für die Leiden Unzähliger, die im Namen des Kreuzes ihr Leben lassen mussten: Sei es durch das Feuer des Scheiterhaufens, durch die Hand der Folterknechte oder durch sogenannte ‚heilige Kriege‘.  (Markus Gansel, Betreiber von www.unmoralische.de )

 

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.   (André Gide, fr. Schriftsteller, 1869-1951)

 

Mir willst du zum Gotte machen solch ein Jammerbild am Holze!

 

Der Glaube ist nicht der Aufgang, sondern das Ende allen Wissens.

 

Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.

 

Es bleibt wahr: das Märchen von Christus ist Ursache, daß die Welt noch 10000 Jahre stehen kann und niemand recht zu Verstand kommt, weil es ebenso viel Kraft des Wissens, des Verstandes, des Begriffs braucht, um es zu verteidigen als es zu bestreiten. Brief an Johann Gottfried Herder vom 4. Sept. 1788

 

Die Geschichte des guten Jesus hab ich nun so satt, daß ich sie von keinem, außer von ihm selbst, hören möchte.  (Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)

 

Gott ist die aufs Lächerlichste vermenschlichte Erfindung der ganzen Menschheit. In den Jahrmilliarden, die unsere Erde alt ist, sollte sich Gott erst vor 4000 Jahren den Juden und vor knapp 2000 Jahren den Christen offenbart haben, mit deutlicher Bevorzugung der weißen Rasse unter Vernachlässigung der Schwarzen, der Gelben und der Rothäute? Auf solche Märchen kann ich mühelos verzichten.  (Claire Goll, fr.-dt. Schriftstellerin, 1891-1977)

 

Die Bibel, das konservativste Buch der Weltliteratur, das Buch, mit dem man Todesstrafe, Obrigkeitsstaat, ewiges Bleiben von reich und arm, Kapitalistenausbeutung und Ausgebeutet-Sein begründen kann.  (Helmut Gollwitzer, dt. ev. Theologe, 1908-1993)

 

Ich habe erkannt, daß Katholiken zum Bösen fähiger sind als irgendwer. (Graham Greene, engl. Schriftsteller, 1904-1991)

 

Religion ist die höchste Eitelkeit.

 

Die Offenbarung Gottes in der Bibel folgt nicht einmal aus christlichen Begriffen. Wenn er sich offenbaren wollte, so hätte er vermöge seiner Liebe, die es ihm nicht erlaube, die Menschen irre zu führen, und vermöge seiner Allmacht, die es ihm möglich machte, ein Buch liefern zu müssen, welches über alle Mißdeutung erhaben war und von jedem erfaßt werden konnte.  (Friedrich Hebbel, dt. Dichter, 1813-1863)

 

In dunklen Zeiten wurden dieVölker am besten durch die Religionen geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unserer bester Wegweiser ist; er kennt dann die Wege und Stege besser als ein Sehender; es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.

 

Religion und Heuchelei sind Zwillingsschwestern, und beide sehen sich so ähnlich, dass sie zuweilen nicht voneinander zu unterscheiden sind.

 

Ärgert dich dein Auge, so reiss es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.  (Heinrich Heine, dt. Dichter, 1797-1856)

 

Was kümmert die Kirche die Tyrannei mißratener Könige, sofern sie an deren Macht teilhat!

 

Der Katholizismus verteidigte stets den Diebstahl, den Raub, die Gewalttat und den Mord.

 

Ein untätiger Stand ist ehrgeizig: er möchte reich und mächtig sein und kann dies nur werden, indem er die Beamtenschaft ihrer Autorität und die Völker ihres Eigentums beraubt. Um sich dies beides anzueignen, stützten die Priester die Religion auf eine Offenbarung und erklärten sich selbst zu deren Interpreten   (Claude Adrien Helvetius, fr. Philosoph, 1715-1771)

 

In der Vernunft und in unserer eigenen Natur werden wir Führer haben, die viel sicherer sind als jene Götter, denen die Geistlichkeit nach ihrem Gutdünken irgendwelche Worte in den Mund legt und deren Sprache sie je nach ihren Interessen auslegt.  (Paul Thiry D’Holbach, dt.-fr. Philosoph, 1723-1789)

 

Denn nur ein Narr beugt heut noch seinen Nacken vor Göttern – die aus Weizenmehl gebacken!

 

Das Volk hat lange graue Ohren, und seine Treiber nennen sich Rabbiner, Pfarrer und Pastoren.    (Arno Holz, dt. Schriftsteller, 1863-1929)

 

Gott ist eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertig zu werden.   (Sir Julian Huxley, engl. Biologe, 1887-1975)

 

Das Christentum ist mir ungeheuer auf die Nerven gegangen, diese Zweijahrtausende sausende Fahrt in die verkehrte Richtung.   (Hans Henny Jahnn, dt. Schriftsteller, 1894-1959)

 

Es wird der Tag kommen, an dem die mystische Entstehung Jesu im Leib einer Jungfrau und mit dem höchsten Wesen als Vater in die gleiche Kategorie eingeordnet wird wie die Fabel von der Geburt der Minerva aus dem Kopf Jupiters.

 

Die einzige Waffe, die man gegen unverständliche Aussagen einsetzen kann, ist der Spott. Vorstellungen müssen klar umrissen sein, erst dann kann die Vernunft sich mit ihnen beschäftigen; und von der Dreieinigkeit hatte kein Mensch jemals eine klar umrissene Vorstellung. Es ist nur das Abrakadabra jener Scharlatane, die sich als Priester Jesu bezeichnen.   (Thomas Jefferson, am. Präsident, 1743-1826)

 

Moses sagt: ‚Gott ist eifersüchtig‘; und anderswo: ‚Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.‘ So seht ihr also etwas Göttliches darin, wenn Gott als neidisch bezeichnet wird, während ein eifersüchtiger und mißgünstiger Mensch euch tadelnswert erscheint?   (Kaiser Julian, röm. Kaiser, 331-363)

 

Im Gleichnis Christi ist die enge Pforte und der schmale Weg, der zum Leben führt, der des guten Lebenswandels; die weite Pforte und der breite Weg, den viele wandeln, ist die Kirche.   (Immanuel Kant, dt. Philosoph, 1714-1788)

 

Wenn man glaubt, im Besitz der Wahrheit zu sein, sollte man wissen, dass man glaubt, aber nicht glauben, dass man weiss.  (Jules Lequier, frz. Philosoph, 1814-1862)

 

Jesus hat das Reich Gottes verkündet und gekommen ist die Kirche.    (Alfred Loisy, fr. Theologe, 1857-1940)

 

Wenn Männer Kinder bekämen, wäre die Abtreibung längst ein Sakrament.  (Lore Lorentz, dt. Kabarettistin, 1920-1994)

 

Die Kirche muß die Wahrheit unterdrücken, um in der Gesellschaft hoffähig zu bleiben.

 

Die historische Kritik hat den Gebrauch des Alten Testaments durch das Neue Testament ad absurdum geführt, denn an keiner Stelle standen den alttestament- lichen Verfassern die Personen und Geschehnisse vor Augen, die sie den neutestamentlichen Autoren zufolge im Blick hatten.

 

Kein Buch des Mose stammt von Mose, kein Psalm Davids von David, kein Spruch Salomos von Salomo, keine Vision Daniels von Daniel, die allerwenigsten Prophetenworte von den Propheten, unter deren Namen die Bücher überliefert sind. Es gab keinen Exodus aus Ägypten, keine Sinaioffenbarung und keine Übergabe der Zehn Gebote. Abraham, Isaak, Mose und Josua sind bloße Namen, Jericho wurde nie erobert.     (Gerd Lüdemann, dt. Theologie-Professor)

 

In dieser Welt gibt es nur zwei Sorten Menschen – intelligente Menschen ohne Religion und religiöse Menschen ohne Intelligenz.    (Abu’l-Ala-Al-Ma’arri, arabischer Dichter und Schriftsteller, 973-1057)

 

Religion ist Opium des Volkes.   (Karl Marx, dt. Philosoph, 1818-1883)

 

Die Kirche ist ein Ort, wo Menschen vom Himmel Wunderdinge erzählen, die niemals dort waren, und dies Menschen gegenüber, die nie dort eintreffen werden. (Henry Louis Mencken, am. Schriftsteller, 1880-1956)

 

Wenn Menschen Liebe gepredigt wird, lernen sie nicht lieben, sondern predigen.   (Alice Miller , schweizer Schriftstellerin)

 

Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je in Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen…sie hat aus jedem Wert einen Unwert, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht… Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.

 

Gott ist eine faustgrobe Antwort, eine Undelikatesse gegen uns Denker, im Grunde sogar bloß ein faustgrobes Verbot an uns: ihr sollt nicht denken!

 

Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist.

 

Gott die Formel für jede Verleumdung des ‚Diesseits‘, für jede Lüge vom ‚Jenseits‘! In Gott das Nichts vergöttlicht, der Wille zum Nichts heilig gesprochen!“

 

Man sagt nicht ‚Nichts!‘, man sagt dafür ‚Jenseits‘ oder ‚Gott‘.

 

In Formel ausgedrückt dürfte man sagen: alle Mittel, wodurch bisher die Menschheit moralisch gemacht werden sollte, waren von Grund aus unmoralisch.

 

Da haben wir es also: Eine kirchliche Ordnung mit Priesterschaft, Theologie, Kultus, Sakrament; kurz, alles das, was Jesus von Nazareth bekämpft hatte…       (Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)

 

Da Gott schweigt, schwätzen seine irdischen Vertreter um so mehr.

 

Der besänftigende Glaube erhält also gegenüber der beunruhigenden Vernunft den Vorzug, auch wenn der Preis dafür ein ewiger mentaler Infantilismus ist.

 

Die Ablehnung wissenschaftlicher Aufklärung ist ein Wesensmerkmal monotheistischer Religionen.

 

Die Kirche … schafft es von Anfang an, immer auf der Seite der Tyrannen, Diktatoren und Autokraten zu stehen. … Mein Kampf stand nie auf dem Index librorum prohibitorum, einer von der katholischen Kirche veröffentlichten Liste mit Büchern, die eine Gefahr für den Glauben und die Sitten darstellen.

 

Ohne Gott ist das Elend groß, aber mit Gott ist es noch größer.    (Michel Onfray, fr. Philosoph)

 

Die neunte Landplage, die Gott den Menschen schickte, war eine dichte Finsternis. Sie brütete über Ägypten drei Tage lang. Die zehnte Landplage war eine Finsternis, die sich über ganz Europa und Amerika verbreitete, und sie hat 1900 Jahre gedauert. Das dürfte genug sein.     (Arnulf Øverland, norweg. Schriftsteller, 1889-1968)

 

Der größte Zweifel an den Wundern Jesu entstammt für mich der Tatsache, dass ihre Zeugen mehrheitlich Fischer waren.  (Arthur Pinstead, br. Journalist, 1846-1915)

 

Heirate und du bist wohlauf für eine Woche! Schlachte ein Schwein und du bist wohlauf für einen Monat! Werde Priester und du bist versorgt fürs ganze Leben. (Polnisches Sprichwort)

 

Eine blutige Erlösung am Kreuz ist eine heidnische Menschenopferreligion nach religiösem Steinzeitmuster.    (Uta Ranke-Heinemann, dt. Theologie-Professorin und Kirchenkritikerin)

 

Christentum bedeutet heute zum großen Teil Paulus. (G. Ricciotti, it. Theologe)

 

Warum hat der Vater den Sohn geschickt, warum ist er nicht selbst gekommen?    (Erwin Ringel, österr. Psychiater,1921-1994)

 

Töte einen Menschen, und du bist ein Mörder. Töte Millionen, und du bist ein Eroberer. Töte alle, und du bist Gott.     (Edmond Rostand, fr. Dramatiker, 1868-1918)

 

Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen.         (Jean-Jacques Rousseau, genfer Philosoph, 1712-1778)

 

Soweit ich weiß, wird in keinem Kirchenlied das hohe Lied der Intelligenz gesungen.

 

Wenn alles eine Ursache haben muss, dann muss auch Gott eine Ursache haben.

 

Wenn es etwas geben kann, das keine Ursache hat, dann kann das ebensogut die Welt wie Gott sein.

 

Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst.

 

Es ist möglich, daß sich die Menschheit an der Schwelle eines goldenen Zeitalters befindet, wenn dies jedoch der Fall ist, muß zuerst der Drache getötet werden, der den Eingang bewacht, und dieser Drache ist die Religion.

 

Wenn man sich auf der Welt umsieht, so muß man feststellen, daß jedes bißchen Fortschritt im humanen Empfinden, jede Verbesserung der Strafgesetze, jede Maßnahme zur Verminderung der Kriege, jeder Schritt zur besseren Behandlung der farbigen Rassen oder jede Milderung der Sklaverei und jeder moralische Fortschritt auf der Erde durchweg von den organisierten Kirchen der Welt bekämpft wurde. Ich sage mit vollster Überzeugung, daß die in ihren Kirchen organisierte christliche Religion der Hauptfeind des moralischen Fortschrittes in der Welt war und ist.

 

Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse.       (Bertrand Russell, engl. Philosoph, 1872-1970)

 

Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.    (Jean Paul Sartre, frz. Intellektueller, 1905-1980)

 

Die Geistlichkeit war von jeher eine Stütze der königlichen Macht und mußte es sein. Ihre goldene Zeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes, und wie jene sehen wir sie vom Blödsinn und von der Sinnlosigkeit ernten.

 

Da donnern sie Sanfmut und Duldung aus den Wolken und bringen dem Gott der Liebe Menschenopfer wie einem feuerarmigen Moloch, predigen Liebe des Nächsten und fluchen den achtzigjährigen Blinden von ihren Türen hinweg, stürmen wider den Geiz und haben Peru um goldner Spangen willen entvölkert.    (Friedrich Schiller, dt. Dichter, 1759-1805)

 

Unsere abendländische Kultur, auf Altertum und Renaissance beruhend, ist im härtesten Kampf gegen die ausgesprochen kulturhemmenden Kräfte des Christentums entstanden!       (Arno Schmidt, dt. Schriftsteller, 1914-1979)

 

Kein noch so verkommenes Subjekt unserer Spezies hat jemals derartig weitreichende Verbrechen begangen, wie sie vom Gott der Bibel berichtet werden.

 

Grundübel des Christentums: Sie erniedrigten einen Rebellen zur Gottheit.

 

Potente Offenbarungs-Religionen kennen -wenn man ihnen den Freiraum läßt- allzu häufig nur eine Maxime, den Umgang mit dem Andersdenkenden betreffend: Du wirst dran glauben – oder: Du wirst dran glauben!

 

Dass sich der Schöpfer des Universums ausgerechnet in unserer Tierart der Trockennasenaffen inkarniert habe, dass er sich dafür interessiere, ob Wesen, die auf einem Staubkorn im Weltall lebten, eine Schweinshaxe äßen oder nicht – diese Vorstellungen sind lächerlich.

 

Je kleiner der Geist, desto größer das Verlangen nach dem Geistlichen.

 

Theologie ist das Bemühen, aus Nicht-Geschehenem, frei erfundenen Märchen, zusammengestückelten Metaphern, verhunzten Überlieferungen, zensierten Berichten, traditionellen Behauptungen, (und im katholischen Spektrum zusätzlich) päpstlichen Enzykliken und Konzilsbeschlüssen einen nachvollziehbaren Zusammenhang herzustellen.         (Michael Schmidt-Salomon, dt. Schriftsteller)

 

Die eigentliche Zentralanschauung des Christentums ist die Sünde.  (August Wilhelm von Schlegel, dt. Philosoph, 1767-1845)

 

In meinem 17ten Jahre, ohne alle gelehrte Schulbildung, wurde ich vom Jammer des Lebens so ergriffen wie Buddha in seiner Jugend, als er Krankheit, Alter, Schmerz und Tod erblickte. Die Wahrheit, welche laut und deutlich aus der Welt sprach, überwand bald auch die mir eingeprägten jüdischen Dogmen, und mein Resultat war, daß diese Welt kein Werk eines allgütigen Wesens sein könnte, wohl aber das eines Teufels, der Geschöpfe ins Dasein gerufen, um am Anblick ihrer Qual sich zu weiden; darauf deuteten die Data, und der Glaube, daß es so sei, gewann die Oberhand.

 

Die Religionen sind wie die Leuchtwürmer: Sie bedürfen der Dunkelheit, um zu leuchten.

 

Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.

 

Endlich kommt noch hinzu, daß der Gott, welcher Nachsicht und Vergebung jeder Schuld, bis zur Feindesliebe, vorschreibt, keine übt, sondern vielmehr ins Gegenteil verfällt … bis auf jene wenigen Ausnahmen, welche durch die Gnadenwahl, man weiß nicht warum, gerettet werden. Diese aber beiseite gesetzt, kommt heraus, als hätte der liebe Gott die Welt geschaffen, damit der Teufel sie holen solle; wonach er denn viel besser getan haben würde es zu unterlassen.

 

Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt Anderer wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte.       (Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

 

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.   (Albert Schweitzer, dt. Theologe und Arzt, 1875-1965)

 

Der gemeine Mann betrachtet die Religion als richtig, der Weise als falsch und der Politiker als nützlich.        (Seneca, röm. Philosoph, 1-65)

 

Von dem Augenblick an, da ihr diesem von Menschen geschaffenen Monstrum, Kirche geheißen, erlaubt, sich eures Geistes zu bemächtigen, ist euer inneres Licht wie eine ausgelöschte Kerze, und eure Seele ist in die Finsternis gefallen und verdammt. Es gibt keinen größeren Atheisten als den Kirchenatheisten.

 

Die Tatsache, dass sich der Gläubige glücklicher fühlt, als der Ungläubige, besagt nicht mehr, als dass sich der Betrunkene glücklicher fühlt als der Nüchterne.

 

Seine Antwort auf alles ist nicht Gott, sondern die Kirche, die Kirche. Sie verbrennen sich gegenseitig, diese Männer der Kirche, sie verfolgen und begehen Niederträchtigkeiten, deren kein Freund Gottes fähig wäre.

 

Sie stehen zwischen dem Menschen und seinem Schöpfer und maßen sich göttliche Macht an, wo ihnen die göttlichen Eigenschaften fehlen.

 

Why should we take advice on sex from the Pope? If he knows anything about it, he shouldn’t!

 

Verstand beginnt mit einem lebensbejahenden Atheismus. Er befreit die Seele von Aberglauben, Schrecken, Duckmäusertum, gemeiner Willfährigkeit und Heuchelei und schafft Raum für das Licht des Himmels.    (George Bernard Shaw, ir. Schriftsteller, 1856-1950)

 

Die Heiden haben das Leben vergöttert, die Christen den Tod.   (Germaine de Staël, fr. Schriftstellerin, 1755-1817)

 

Schlimmer noch als Anmaßung und Unredlichkeit der Christen ist die Tatsache, daß diejenigen, die keine Christen sind, solches hinnehmen.    (Gerhard Szczesny, dt. Schriftsteller, 1918-2002)

 

Dogmatiker – mit solchen Leuten kann man nicht diskutieren, man kann ihnen Nachsicht angedeihen lassen, sie bedauern, zu heilen versuchen, aber man muss sie als Geisteskranke betrachten und darf mit ihnen nicht streiten.    (Leo Tolstoi, russ. Schriftsteller, 1828-1910)

 

Es ist eine Tatsache, daß niemals eine Verurteilung, niemals eine Exkommunizierung gegen das Regime Hitlers ausgesprochen worden ist, nicht einmal, als dieser und seine Partei in den Konzentrationslagern Millionen von Menschen umbrachten.         (Alighiero Tondi, it. Theologe, 1908-1984)

 

Als die ersten Missionare nach Afrika kamen, besaßen sie die Bibel und wir das Land. Sie forderten uns auf zu beten. Und wir schlossen die Augen. Als wir sie wieder öffneten, war die Lage genau umgekehrt: Wir hatten die Bibel und sie das Land.      (Desmond Tutu, südafrik. Erzbischof)

 

Dies ist der Gipfel des Monströsen und Lächerlichen, Gott als einen kleinlichen, unsinnigen und barbarischen Despoten zu verkünden, der einigen seiner Favoriten heimlich ein unverständliches Gesetz mitteilt und die übrigen des Volkes umbringt, weil sie dieses Gesetz nicht gekannt haben.    (Voltaire, fr. Philosoph, 1694-1778)

 

Falls es einen Gott gibt, der besondere Pläne mit den Menschen hat, dann hat dieser Gott sich wirklich große Mühe gegeben, sein Interesse an uns nicht sichtbar werden zu lassen. Es erschiene mir unhöflich, wenn nicht gar respektlos, einen solchen Gott mit unseren Gebeten zu behelligen.    (Steven Weinberg, am. Physiker und Astronom)

 

Seit er meinen Bruder kreuzigen ließ, um sich mit mir zu versöhnen, weiß ich, was ich von meinem Vater zu halten habe.   (Günter Weisenborn, dt. Schriftsteller, 1902-1969)

 

Die Religion hat es immer verstanden, den Menschen ihr Geld aus der Tasche zu ziehen.    (Carl Christian von Weizsäcker, dt. Wettbewerbstheoretiker)

 

Ein Bischof sagt als Achtzigjähriger noch genau dasselbe, das ihm eingeflößt wurde, als er achtzehn war.  (Oscar Wilde, ir. Schriftsteller, 1854-1900)

 

 

Dem ist nichts hinzuzufügen … 

 

Arbeitete ein gefährlicher potenzieller Terrorist am Düsseldorfer Flughafen?

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Salafist arbeitete in der Gepäckabfertigung

Islamfaschist arbeitete in der Gepäckabfertigung am Düsseldorfer Flughafen

Trotz Sicherheitsüberprüfung: Salafist arbeitete am Düsseldorfer Flughafen

Wie sicher ist der D´dorfer Flughafen tatsächlich vor islamistischer Terrorinfiltration?

„Scharia Polizist“ arbeitete im hochsensiblem Sicherheitsbereich

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Er zählt zur latent gewaltbereiten und IS Terror unterstützenden Wuppertaler Salafisten-Szene, die vom NRW-Verfassungsschutz überwacht wird. Trotzdem arbeitete der 27-jährige Yildiz S. bis vor kurzem bei der Gepäckabfertigung am Düsseldorfer Flughafen. Nun klären die Behörden, ob bei der Sicherheitsüberprüfung alles korrekt abgelaufen ist oder ob es eine völlig unverantwortliche Schlamperei gab, denn gerade über die Gepäckabfertigung können hochsensible Sicherheitsbereiche des Flughafens ohne größere Probleme sabotiert und attackiert werden.

„Wir zählen den Mann zur örtlichen Salafisten-Szene Wuppertal, die von unserem Staatsschutz und dem NRW-Verfassungsschutz beobachtet wird“, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Polizei am Mittwoch (29.10.2014) zu WDR.de. Yildiz S. (geänderter Name) gehöre zum Umfeld des deutschen Salafisten Sven Lau, der kürzlich im Zusammenhang mit der sogenannten Scharia-Polizei aufgefallen war. Nach WDR-Informationen soll Yildiz S. im September mit einer Weste als „Scharia-Polizist“ aufgetreten sein. Gegen ihn wird deshalb offenbar wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und das Uniformierungsverbot ermittelt. Yildiz S. war am Flughafen Düsseldorf bei der Gepäckabfertigung beschäftigt, wie ein Airport-Sprecher WDR.de sagte. Angestellt sei er jedoch nicht beim Flughafen, sondern bei einem Dienstleistungsunternehmen. Nach WDR-Informationen war er dort seit März diesen Jahres angestellt. Wegen Fehlzeiten und Unzuverlässigkeit sei ihm bereits Anfang Oktober gekündigt worden, der Vertrag laufe Ende des Monats aus. Seit Anfang Oktober sei der 27-Jährige freigestellt worden und arbeite seither nicht mehr bei der Gepäckabfertigung. Zudem sei die Gepäckabfertigung besonders gesichert, so ein Sprecher des Flughafens. Mitarbeiter würden vor Dienstantritt genauso durchgecheckt wie Fluggäste. Es sei daher nicht möglich, gefährliche Gegenstände wie Waffen oder Sprengstoff in die Gepäckabfertigung zu schmuggeln.

Wendet euch ab

Wer am Flughafen Düsseldorf arbeitet, muss sich zudem einer „Zuverlässigkeitsprüfung“ unterziehen. Sie wird von der Bezirksregierung Düsseldorf durchgeführt. „Wir informieren uns über Vorstrafen und andere Auffälligkeiten bei den Behörden“, sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Bezirksregierung WDR.de. Dazu gehöre ein Auszug aus dem Bundeszentralregister, eine Abfrage bei der Polizei am Wohnort des Arbeitnehmers sowie Nachfragen bei den Landeskriminalämtern, Staatsschutz und Verfassungsschutz. Der 27-jährige war im April überprüft worden. Damals habe es keine Sicherheitsbedenken gegeben. Ist die Zuverlässigkeitsprüfung absolviert, dauert es in der Regel fünf Jahre, bis der Mitarbeiter erneut befragt werden muss. Es könne aber auch außerplanmäßige Prüfungen geben, so der Flughafensprecher: „Wenn wir jedoch einen Hinweis auf ein Risiko erhalten, überprüfen wir erneut.“ Zur Frage, wie es im Fall von Yildiz S. gewesen ist, wollte der Sprecher keine Stellung nehmen. „Einer solchen Auskunft stehen der Datenschutz, der Persönlichkeitsschutz, der Staatsschutz- und der Verfassungsschutz entgegen.“ Die zuständige Aufsichtsbehörde der Bezirksregierung in dieser Frage ist das NRW-Verkehrsministerium. Dort hieß es auf WDR-Anfrage, dass bei der Überprüfung durch die Bezirksregierung „alles ordnungsgemäß abgelaufen“ sei. Ein Fehler der Behörde sei nicht festgestellt worden.

siehe      http://www1.wdr.de/themen/panorama/salafist-gepaeckabfertigung100.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.frankfurt-mutmasslicher-salafist-soll-am-flughafen-gearbeitet-haben.71c7ffe5-63b7-4a77-8b20-e9eda57e8fe9.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/ueberpruefung-des-gepaecks-radikaler-salafist-arbeitete-am-duesseldorfer-flughafen_id_4236085.html

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/scharia-polizist-arbeitete-im-sicherheitsbereich-aid-1.4630742

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article133790051/Mutmasslicher-Salafist-soll-am-Flughafen-gearbeitet-haben.html

http://www.rundschau-online.de/politik/duesseldorfer-flughafen-mutmasslicher-salafist-arbeitete-in-der-gepaeckabfertigung,15184890,28889804.html

http://www.welt.de/regionales/nrw/article133786720/Mutmasslicher-Salafist-arbeitete-in-Gepaeckabfertigung-am-Flughafen.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Putin probt den Krieg gegen Europa und den Rest der Welt

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Putin probt den Krieg gegen Europa und den Rest der Welt

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Putin in Hitlerpose 3

Die bisherigen Drohgebärden, Hetzreden, schamlose Lügen und Diffamierungen und nicht zuletzt die bislang durchaus erfolgreichen Destabilisierungsaktionen gegen die Ukraine und Europa sprechen bereits eine deutliche Sprache des angeblich schwer krebskranken Diktators und Despoten, Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der um jeden Preis vor seinem Tod noch seine Vision der wiedererstandenen post-stalinistischen Sowjetunion mit dem gesamten Dreck und geistigen Müll des Sowjetfaschismus realisiert sehen will. Und er will natürlich mit Hilfe des mächtigen Militärs und der Luftwaffe herausfinden, wie schnell die NATO in wie vielen Minuten auf Provokationen und Verletzung des Luftraums reagiert. Das ist für eine Planung für einen räumlich begrenzten Krieg in Europa unverzichtbar. Wenn die Gerüchte über Putins Krebserkrankung stimmen, dürfte die Zeit für ihn verdammt knapp werden, – aber er reagiert da genau wie Hitler: Nach mir die Sintflut. Die russische Wirtschaft in Putingrad / ehemals Russland steckt in einer nicht zu unterschätzenden Krise, das Volk ist unzufrieden, die Oligarchen und neureichen Mafia-Komparsen noch unzufriedener. Putin steht massiv unter Druck, denn der Ukrainekrieg entwickelt sich beileibe nicht so wie geplant. Das ergibt keine gute Perspektive und Ausgangsbasis, um die Visionen des macht- und kriegsversessenen roten Zaren in die Realität umzusetzen, aber Putin kann das nicht anfechten. Mit immer neuem Aktionismus sucht er die militärische und die geopolitische Provokation und läuft dabei Gefahr, dass ihn diese Strategie in ein nicht mehr aufhaltbares, selbstzerstörerisches Szenario eines 3.Weltkriegs führt, das keine Macht der Welt wirklich kontrollieren kann. Es wäre allerdings eine düstere Erinnerung in der Geschichte des ehemaligen Russlands, wenn der derzeitige despotische Diktator seinen Eintrag in der Zeitgeschichte mit dem 3.Weltkrieg verzeichnen würde. Zar Vladimir Putin spielt Vabanque  –  denn jeglicher Angriff auf die NATO könnte die völlige, endgültige Auslöschung Putingrads und der ganzen Menschheit bedeuten.

Aber es ist natürlich denkbar, dass das einem schwerkranken Tyrannen genauso gleichgültig ist wie Hitler die vielen Millionen Toten des 2.Weltkriegs. Man kann das als sogenannter „Russlandversteher“ oder ehrlicher formuliert als Ignorant drehen und wenden wie man will, es ist die Politik Hitlers und Stalins, diese menschenverachtende Politik der verbrannten Erde: Wenn ich (wir) nicht siegen und überleben können, dann sollen die anderen auch nicht den Sieg davon tragen und leben, wenn ich nicht überleben kann, dann sollen alle anderen auch nicht überleben und mit mir im letzten großen Krieg der Menschheit untergehen. Das ist die typische Sichtweise eines todkranken und egomanischen Menschen, der wegen seines unabwendbaren Schicksals im Selbstmitleid versinkt, seinen Lebenstraum verloren sieht und jetzt alle anderen Menschen als seine Feinde einstuft, die er vor seinem sicheren Tod noch unbedingt vernichten und auslöschen will. Das erinnert fatal an Hitlers Vision von der Endlösung der Judenfrage, der völligen Vernichtung und Auslöschung der jüdischen Rasse. Es wird allerhöchste Zeit diesen Psychopathen mit seinem Weltuntergangswahn – wie auch immer durchführbar – von den Machthebeln in Putingrad / ehem. Russland auszuschalten, endgültig.

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Die Nato schlägt Alarm

Putins Langstreckenbomber über Europa

Die Flüge waren nicht angemeldet, kein Funkkontakt

Luftmanöver über Nord- und Ostsee

Russische Bomber lösen Nato-Alarm aus

NATO meldet „ungewöhnlich viele russische Luftmanöver“ über Europa  

Die NATO lässt Kampfjets aufsteigen

Mehrere Abfangmanöver gegen nicht angemeldete russische Kampfflugzeuge

NATO fängt russische Kampfflugzeuge ab

Putingrad / ehem. Russland provoziert Zwischenfälle mit unangemeldeten Flugmanövern über Europa

Putinische Kampfflugzeuge dringen widerrechtlich in europäischen Luftraum ein

Bundeswehr-Kampfjets fangen russische Militärflugzeuge ab

Zahlreiche Kampfverbände am Himmel über Europa

Putin testet die Abwehr- und Kampfbereitschaft der NATO

Langstreckenbomber und Kampfjets im Manöver: Die Nato hat ungewöhnlich viele unangemeldete russische Flugzeuge im Luftraum über Europa registriert. Viermal stiegen Nato-Flieger auf – auch deutsche Maschinen. Die russische Luftwaffe hält die Nato auf Trab. Einflüge über der Nord- und Ostsee, aber auch über dem Schwarzen Meer erinnern ein wenig an die Zeiten des Kalten Kriegs. Die Nato sieht Risiken für die Zivilluftfahrt.

Die Nato hat „umfangreiche“ russische Luftwaffenaktivitäten in Europa beobachtet. Am Dienstag und Mittwoch seien vier Verbände mit insgesamt 26 russischen Kampfflugzeugen abgefangen worden, teilte das Nordatlantische Bündnis in Brüssel mit. Die Nato wies darauf hin, dass das unangemeldete Fliegen von Kampfjets Gefahren für die zivile Luftfahrt berge. An den Abfangmanövern waren auch deutsche Eurofighter beteiligt. „Diese umfangreichen Flüge Russlands bedeuten ein ungewöhnlich hohes Niveau von Luftaktivitäten im europäischen Luftraum“, erklärte die Nato. Die russischen Langstreckenbomber, Kampfjets und Tankflugzeuge seien zu „Manövern“ über der Ostsee, der Nordsee und dem Schwarzen Meer im Einsatz gewesen. Unter den Langstreckenbombern seien auch Bomber vom Typ TU-95 gewesen, die bei Bedarf mit Nuklearwaffen bestückt werden können. Die russischen Flugzeuge wurden laut Nato während der gesamten Dauer ihrer Flüge von Kampfjets verschiedener Nato-Staaten begleitet und von der Nato-Luftraumüberwachung am Boden verfolgt.

In der Nacht zum Mittwoch stiegen zunächst türkische Kampfflugzeuge auf, um je zwei russische Kampfflugzeuge und zwei Bomber über dem Schwarzen Meer abzufangen. Am Nachmittag bewegte sich zudem eine Flotte von mindestens sieben russischen Flugzeugen über der Ostsee, wo im Rahmen der gemeinsamen Luftraumüberwachung portugiesische Flugzeuge aufstiegen, um die Gruppe abzufangen. Ebenfalls am Mittwoch sorgte eine Gruppe von acht russischen Flugzeugen über der Nordsee für Unruhe. Seitens der Nato begleiteten norwegische, britische und portugiesische Kampfflugzeuge den Verband entlang der norwegischen Küste teilweise bis nach Portugal. Die Flüge waren von der russischen Luftwaffe nicht angemeldet worden. Es gab auch keinen Funkkontakt sowie keine Transponder-Signale, um die Flüge für die zivile Luftraumüberwachung sichtbar zu machen.    vladimir_putin_3664223

Deutsche Eurofighter-Typhoon-Maschinen stiegen bereits am Dienstag zu einem Abfangmanöver über dem Finnischen Meerbusen auf. Sie gehören zu einem baltischen Luftüberwachungsverband. Flugzeuge aus Schweden und Finnland, die nicht zur Nato gehören, beteiligten sich demnach am Abfangen der russischen Flieger. Die Flüge waren zwar angemeldet und auf zivilen Radars erkenntlich, allerdings war kein Funkkontakt möglich. Nach Nato-Angaben wurden seit Jahresbeginn in mehr als 100 Fällen russische Flugzeuge abgefangen, was rund drei Mal mehr sei als noch 2013. Die Entsendung von Kampfjets ist ein Standardverfahren, wenn sich nicht identifizierte Flugzeuge dem Nato-Luftraum nähern. Anfang Oktober hatte ein Nato-Vertreter die erhöhten russischen Luftraumaktivitäten damit erklärt, dass Russland die Verteidigung der Nato-Staaten testen wolle. Mit Blick auf den Konflikt zwischen dem Westen und Russland über die territoriale Integrität der Ukraine hatte die Nato die gemeinsame Luftraumüberwachung an ihrer Grenze zu Russland schon vor Monaten verstärkt.

Bei einem Deutschlandbesuch am Mittwoch hatte der polnische Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak zuvor die Nato erneut aufgefordert, ihre Militärpräsenz in Osteuropa zu verstärken. „Niemand wünscht sich in Polen die Rückkehr des Kalten Krieges. Niemand wünscht sich eine Konfrontation mit Russland“, sagte Siemoniak am Mittwoch auf einer Kommandeurstagung der Bundeswehr in Berlin. „Wir sind aber überzeugt, dass nichts mehr provoziert als Schwäche und Unterwürfigkeit.“ Die Nato hatte bei ihrem Gipfeltreffen in Wales Anfang September beschlossen, sich durch eine schnelle Eingreiftruppe besser für Krisensituationen zu wappnen. Auf eine dauerhafte Verstärkung der Truppenpräsenz in größerem Ausmaß in den östlichen Mitgliedstaaten hat das Bündnis bisher aber verzichtet. Die baltischen Staaten und Polen hatten das im Zuge der Ukraine-Krise gefordert.

neue russische Flagge 2

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Putins-Langstreckenbomber-ueber-Europa-article13867036.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nato-meldet-ungewoehnliche-viele-russische-luftmanoever-ueber-europa-a-1000054.html

http://www.fr-online.de/ukraine/nato-laesst-kampfjets-aufsteigen-russland-fliegt-manoever-ueber-europa,26429068,28892316.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kampfflieger-ueber-ueber-nord-und-ostsee-russische-bomber-loesen-nato-alarm-aus/10908396.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/konflikt-mit-russland-nato-beobachtet-umfangreiche-flugmanoever-13237750.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/nato-mitteilung-russland-fliegt-umfangreiche-manoever-ueber-europa-1.2197969

http://orf.at/stories/2251686/

http://www.ksta.de/politik/nato-sieht-risiko–russisches-militaer-fliegt-manoever-ueber-nord–und-ostsee-,15187246,28892352.html

http://www.stern.de/politik/ausland/nato-russland-fliegt-ungewoehnliche-manoever-ueber-europa-2148947.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/nato-russische-militaer-flugzeuge-europa

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nato-kritisiert-moskau-fuer-luftwaffen-manoever-deutsche-kampfjets-fangen-russische-militaerflugzeuge-ab.d4c220dc-b2af-4163-aa86-0b791c7b4196.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Nato-registiert-gehaeuft-russische-Kampfjets-14519644

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4569323/Nato_Russische-Luftwaffe-umfangreich-in-Europa-aktiv?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.krone.at/Welt/Russlands_Luftwaffe_in_Europa_umfangreich_aktiv-NATO_alarmiert-Story-425356

http://www.rundschau-online.de/politik/nato-russisches-militaer-fliegt-ungewoehnliche-manoever-ueber-europa,15184890,28892556.html

siehe auch Video          http://www.focus.de/politik/ausland/nato-beobachtung-umfangreiche-russische-luftwaffen-aktivitaeten-in-europa_id_4236233.html

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Nato-meldet-russische-Manoever-in-Europa/story/18082996

http://neuesausbraunschweig.de/welt/international/31748-nato-beobachtet-umfangreiche-russische-luftwaffenaktivitten-in-Europa

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Der „Großsultan von Ankara und Istanbul“ und sein weißer Palast

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Der „Großsultan von Ankara und Istanbul“ und sein weißer Palast

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Dass der immer wieder pöbelnde, polarisierende neue Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan ein bekennender Anti-Semit und Islamfaschist ist, hat sich inzwischen nicht nur in der Türkei, sondern weltweit herumgesprochen. Auch dass er sich selber als der große Bruder und Führer der türkischen Nation versteht,

Tyrann Erdogan 1 

als selbsternannter Großsultan von Ankara und Istanbul, dass er kein Problem damit sieht staatliche Institutionen zu bestechen und zu korrumpieren, Steuern in zig-Millionenhöhe zu hinterziehen und sich persönlich am Finanztopf des türkischen Staates zu bereichern, dass er über seinen persönlich kontrollierten staatlichen Geheimdienst Waffen und Equipment an islamische Terroristen / Faschisten verkaufen und liefern lässt, dass er die türkische Justiz weitgehend ihrer Unabhängigkeit beraubt, sie kontrolliert und drangsaliert, missliebige Richter, Staatsanwälte, Polzisten und Ermittler strafversetzt oder sogar aus dem Staatsdienst entlassen hat, weil sie gegen Erdogan und seinen kriminellen  Familienclan aus guten, berechtigten Gründen ermittelt haben, dass er jegliche Opposition auf den Straßen von Ankara von seinen willfährigen Bütteln und islamfaschistischen Schlägern der türkischen Polizei / SA / SS zusammenknüppeln oder sogar erschießen lässt, dass er Kritiker seines autoritären, faschistoiden Regierungsstils verfolgen, verhaften, foltern oder von gedungenen Killern liquidieren lässt, dass er Millionen Bestechungsgelder an Staatsbedienstete verschoben hat, die in Bauprojekte involviert sind, in denen der kriminelle Erdogan Clan viel Geld investierte,  –  alles kein großes Geheimnis mehr Dank zahlreicher Beweise und abgehörter Telefongespräche, die in die Öffentlichkeit und die Medien transferiert wurden.

Aber er ist auch ein soziophathischer geistig verwirrter Mensch, nicht nur völlig unfähig zur Ausgestaltung sozialer Kommunikation, zu menschlich sozialen Kontakten, zu Mitgefühl oder sogar Liebe, sondern auch in einem Teufelskreis mit einem massiven pathologischen Ödipuskomplex gefangen, der ihn zwanghaft und geifernd dazu veranlasst an den schrumpeligen und hornhäutigen Stinkefüßen seiner Mutter herum zu sabbern, sie zu knutschen und zu küssen, wie er selber in einem Interview erzählte. Ein schwer geistig gestörter Mensch, der eigentlich dringend wegen Gefährdung der eigenen und öffentlichen Sicherheit in zwangsbestimmte psychiatrische Behandlung gehörte, der es dennoch schafft sich rein äußerlich als der Biedermann und Brandstifter auszugeben, mit einem pathologischen Hang zum Protzen und Größenwahn. Ganz typisch für einen despotischen Diktator a la Hitler, Mussolini, Nicolae Ceaușescu, Stalin oder Nero, den römischen Psychopathen und Kaiser. 

Ob Erdogan überhaupt sexuelle Kontakte zu Frauen hat? Vielleicht kann der ja gar nicht mit Frauen. Vielleicht hat dem eine Ziege, genau wie bei Hitler, ein kleines Stück von seinem Schwanz abgebissen. Vielleicht ist er ein Fußfetischist und lässt sich von seinen treuen Geheimdienstleuten alle möglichen Frauen und junge Mädchen zuführen, denen er dann die Füße vollsabbert.

Also ich ganz persönlich, würde dem bei einem Staatsbesuch nicht meine Hand geben, falls sich so eine Gelegenheit ergäbe. Wenn der schon mit seiner Zunge so ekelhafte Dinge tut, was macht der dann alles mit seiner Hand außer in der Nase zu popeln oder zu onanieren?

Wer weiß schon, wo er die alles vorher reingesteckt hat  –  außerdem klebt symbolisch jede Mange Blut daran. Wenn ich dem schon meine Hand geben müsste, dann aber nur als geballte Faust direkt auf die Nase. 

Zweifellos würde sich dieser türkische Bauerntrampel nur zu gerne zum türkischen Kaiser krönen lassen,   –   aber es widerspricht auf breiter Front der islamischen Tradition. Doch eine Diamanten bestückte Krone, das würde diesem Egomanen sehr schmeicheln, – was wirklich zu schade, sehr ärgerlich ist.

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

siehe auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/der-islamistische-retter-der-tugendhaftigkeit/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

erdogan-karikatur-670

Nüchtern objektiv betrachtet, ohne Berücksichtigung der psychopathologischen Begleitumstände darf jedermann davon ausgehen, dass dieser aus ärmlichsten Verhältnissen stammende Diktator so intelligent ist wie eine Scheibe verschimmeltes Brot,  –  dabei außer acht lassend seine egomanische Skrupellosigkeit im Betrügen, Lügen, Töten und die eigenen finanziellen Vorteile sichernd. Auch da erschließt sich erneut eine typische Vergleichsterminologie zu berüchtigten Despoten und Massenmördern wie Adolf Hitler, Josef Stalin oder Mao Tse Dong.

Ein despotischer Imperator wie der Islamfaschist Recep Tayyip Erdogan schert sich nicht sonderlich um Gesetze und juristisches Recht, erst recht nicht um Grund- und Menschenrechte, denn er folgt strikt seiner verqueren Weltsicht, die er sich durch massenhafte Steuerhinterziehung und Korruption hart erarbeitet hat: Die Türkei bin ich – Ich bin die Türkei  –  und wer gegen mich ist, ist auch ein Feind der Türkei (eine Formulierung, wie sie auch der deutsche Massenmörder und Kriegsverbrecher Adolf Hitler schon minimal abgewandelt verwandte)  –  und er folgt nun auch in seiner Gier nach Prunk und Protz schamlos dem massenmörderischen Diktator Rumäniens Nicolae Ceaușescu und dem Hang aller Despoten und großmannssüchtigen „Führer“ und lässt sich auf Volkskosten / Staatskosten einen gigantischen Palast bauen, größer als das Weiße Haus in Washington oder der Palast Ceausecus, denn er selbst und dieser Palast soll die Macht des neuen osmanischen Reiches Türkei repräsentieren.

Maske Erdogan 07b

Sieht man sich diesen Despoten mal ganz genau an, besonders wenn er so richtig vor Hass und Wut über alles nicht erdoganische in Rage gerät und jeden Moment Schaum vor dem Mund bekommen könnte, dann kann man leicht in Frage stellen, ob dieser Recep Tayyip Erdogan, der so gerne deutsche türkischstämmige Bundestagsabgeordnete auf ihre türkische Rassenreinheit als die neuen „Herrenmenschen“ überprüfen lassen würde, weil er fest davon überzeugt ist, dass diese gar keine „echten Türken“ wären, im Grunde sogar Terroristen, (wieder einmal eindeutig nationalsozialistische Terminologie über Rassenreinheit der Herrenmenschen, in diesem Fall Türken, die es historisch belegt, als Rasse gar nicht gibt, nie gegeben hat, denn die Türkei, das Osmanische Reich war immer ein Vielvölkerstaat), da muss man als Mensch fragen, ob er, der bekennende Anti-Semit und Islamist (wobei die Betonung auf Mist liegt), der Duz-Freund islamischer Terroristen/Faschisten, der heimliche Waffen-Unterstützer und Erdölaufkäufer des IS und seiner Massenmörder, der pöbelnde Bauerntrampel und islamistische Schweinehund, der Massenmörder, der Despot und zig-Millionen Steuerhinterzieher Recep Tayyip Erdogan überhaupt selbst ein Türke, ja sogar ob er ein echter Mensch ist. Oder ob bei ihm dämonische „Nicht-Menschen“ ihre Hand im Zeugungsspiel hatten, dass er eine Ausgeburt böser Dämonen, Teufel oder Trolle und der Hölle ist,  –  an die ich ganz persönlich absolut nicht glaube. Da sollte sich jetzt dann allerdings der völlig irrationale türkische Nationalismus und Patriotismus zu Wort melden und diese Mißgeburt auf ihre Rassenreinheit überprüfen. Doch er sollte dabei immer im Hinterkopf behalten, alle menschenverachtenden Despoten gingen blutig in ihr Ende, Nicolae Ceaucescu und seine angetraute Staatshure wurden ohne langen Prozess auf einem Hinterhof erschossen, ihre Leichen der johlenden Öffentlichkeit präsentiert.

Erdogans weißes Haus

Protzprunkbau mit 1000 Zimmern

Erdogan weiht „Weißen Palast“ ein

Abhör- und Atombombensicher

Recep Tayyip Erdogans Prunk- und Protzbau

Erdogans osmanischer Glanz und Gloria

Recep Tayyip Erdogans neuer Amtssitz ist ein prunkvoller Sultanssitz

Größer als Buckingham Palace

Erdogan in vertrauter Manier der Arroganz der Macht

Ist Erdogans „Weißer Palast“ ein illegaler „Schwarzbau“?

Erdogan – ein menschlicher Zwerg lässt sich einen Riesenpalast bauen

Trotz „Weißer Palast“ bleibt Erdogan ein Niemand und pöbelnder Bauerntrampel

Erdogan der Erlöser

Großsultan Recep Tayyip Erdogans illegaler Marmorpalast

Viel Wirbel um Erdogans Protzbau

Er hält jetzt Hof wie Zar Vladimir Putin, der Mörderische

Palazzo di Prozo  

Da würde selbst Hitler neidisch  

Ein Protzbau des Größenwahns wie Hitlers  Reichskanzlei oder Ceausescus Palast  

Das ist die osmanische Reichskanzlei des großen Bruders und Führers der türkischen Nation, des Großsultan Erdogan in Turkistan

Erdogans weißes Haus 2

Der türkische Präsident Erdogan baut sich ein eigenes Denkmal. Vom „Ak Saray“ aus will er künftig seine Regierungsgeschäfte regeln und dabei maximal geschützt sein. Dabei setzt er sich sogar über die Justiz und zahlreiche Kritiker hinweg.

Die USA haben ihr Weißes Haus – und die Türken ab Mittwoch einen „Weißen Palast“: Pünktlich zum türkischen Nationalfeiertag weiht Präsident Recep Tayyip Erdogan seinen neuen Amtssitz in Ankara ein. Der riesige Gebäudekomplex verfügt über modernste Sicherheitseinrichtungen. Kritiker sprechen von Prunksucht und einem staatlichen Schwarzbau, der trotz gerichtlicher Einsprüche errichtet wurde. In der Öffentlichkeit wird Erdogans neuer Arbeitsplatz „Ak Saray“ genannt, eine Anspielung auf die von ihm gegründete Regierungspartei „Ak Parti“ – „Ak“ bedeutet soviel wie weiß oder sauber. Doch genau das ist der Prachtbau nach Ansicht von Regierungskritikern nicht. Erdogan setzte sich mit dem Bau über Gerichtsurteile hinweg, die einen Stopp des Projektes in einem eigentlich per Bauverbot geschützten Forstgelände aus der Zeit von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk forderten. Noch immer laufen juristische Einsprüche gegen den Palast. Doch Erdogan lässt sich davon ebenso wenig beeindrucken wie von Vorwürfen, dass er mit Traditionen der Republik bricht. Seit Atatürks Zeiten war der „Rosa Palast“ im Ankaraner Stadtteil Cankaya der Amtssitz des Präsidenten. Doch Erdogan ist der Palast zu mickrig. Die bisherigen Repräsentativbauten des Staates seien „der türkischen Republik nicht angemessen“, sagte er vor seiner Wahl zum Staatspräsidenten. Noch als Ministerpräsident hatte der Staatschef den Bau in Auftrag gegeben, und seither wurde fieberhaft daran gearbeitet, das türkische Versailles, wie es mittlerweile schon genannt wird, fertigzustellen – selbst gegen den Widerstand von politischen Gegnern oder Gerichten. Diese weisen nämlich darauf hin, dass für das nahe Ankara auf unter Natur- und Denkmalschutz stehendem Terrain errichtete Château keine Baugenehmigung existiert. Aber was macht das schon aus in einem Land, in dem es ein «Gecekondu-Recht» gibt, durch das man Eigentümer des Grundstücks wird, auf dem man über Nacht ein Haus errichtet hat? Der Präsident persönlich lässt sich durch das anhängige Verfahren jedenfalls nicht verunsichern und hat stattdessen kundgetan: «Wenn deren Macht dazu ausreicht, können sie den Palast ja abreißen.»

Erdogan und Hitler

Dabei kann man das Bedürfnis des Recep Tayyip Erdogan nach Platz und Luxus gut verstehen. Der Sohn eines Küstenschiffers kommt aus armen und beengten Verhältnissen, aus denen er sich hochgearbeitet hat. Gross geworden ist er im Istanbuler Stadtteil Kasimpasa. Bis heute ist der Wohlstand, den für das Land geschaffen zu haben Erdogan sich rühmt, dort nicht angekommen. Schlecht ist der Ruf des Stadtviertels, obwohl es eines der ältesten Istanbuls ist und pittoresk direkt am Goldenen Horn gelegen. Früher waren die Strassen dort gefährlich, das ist jetzt besser. Spricht man die Einwohner Kasimpasas auf ihren Präsidenten an, der zuvor Ministerpräsident, vormaliger Oberbürgermeister von Istanbul und vor vielen Jahrzehnten einer von ihnen war, geraten sie noch immer ins Schwärmen. Kritische türkische Medien hingegen berichten, dass Erdogans neue Residenz jedes Mass sprengt. Buckingham Palace schafft es auf 750 Zimmer, keine 1000. Der Vatikan, immerhin ein ganzer Staat, verfügt gerade einmal über 44 000 Quadratmeter, das ist etwas mehr als ein Zehntel des neuen Amtssitzes.

Hitlers neue Reichskanzlei

Erdogans protzige Kraftmeierei

Aber gerade deswegen gefällt es den Friseuren, Hausfrauen und Bäckern von Kasimpasa so gut, dass sich «ihr» Präsident, den sie alle von nah oder fern kennen, so ausbreitet. Denn man feiert ihn als Sohn des Stadtteils, als einen aus ihrer Mitte, der es nicht nur nach ganz oben geschafft hat, sondern der, dort angekommen, auch noch die Messlatte höhergelegt hat. Den Satz «Was immer Tayyip Erdogan bekommt, es ist noch zu wenig» bekommt man in Kasimpasa häufig zu hören. Für Anhänger des Staatsgründers Atatürk hingegen ist es definitiv schon jetzt zu viel. Denn dieser hat ebenfalls an einem 29. Oktober, nämlich anlässlich der Gründung der Republik Türkei im Jahr 1923, seinen Präsidentenpalast eingeweiht, das Cankaya Kösk. Seither dient er als Symbol der Republik nach Atatürks Vorstellungen. Damit ist jetzt Schluss. Erdogan bricht nicht nur mit einer Tradition, sein Palast steht für seine eigene absolutistische Macht und für die «neue Türkei», die er erschaffen möchte und die sich offensichtlich nicht mehr auf Atatürk und dessen Ideale beruft,  –  am Ende dieses Prozesses wird dann wohl das neue, totalitäre Osmanische Reich stehen, auferstanden aus der Asche der 2 Weltkriege, zwar regional- und weltpolitisch weitgehend isoliert, verspottet und verhöhnt in seinem Staatsbankrott, weil Recep Tayyip Erdogan und seine Familienbande schamlos die Staatskassen geplündert und noch größtenteils unbezahlte Prachtbauten als Denkmäler für die Ewigkeit errichtet haben.

Der „Ak Saray“ mit tausend Zimmern und einer Gesamtfläche von mehreren hunderttausend Quadratmetern symbolisiert die von Erdogan propagierte Regionalmacht der „Neuen Türkei“. Es wird abhörsichere Räume geben, eine Moschee für 5000 Gläubige und Stallungen für eine Reiterstaffel. Osmanische und seldschukische Motive bilden das Grundmuster der Verzierungen am Prachtbau. Das Gebäude bietet zudem abhörsichere Besprechungszimmer, atombombensichere Befehlzentralen, einen Hubschrauber-Landeplatz sowie fünf Meter hohe Zimmer. Selbst einem Raketenangriff soll das Gebäude standhalten können. Solartechnik und Regenwasseraufbereitung machen aus dem „Ak Saray“ ein hochmodernes Gebäude.

Steigen in Ihnen als Leser/in Erinnerungen aus dem Geschichtsunterricht auf? Haben Sie vielleicht die Dokumentation über den Architekten des 3.Reiches Albert Speer im Fernsehen verfolgt und seine ganz auf seinen „Führer“ zugeschnittene Realisierung der neuen deutschen Reichskanzlei oder den größenwahnsinnigen Protzbau des rumänischen Massenmörders und Tyrannen Nicolae Ceaușescu? Ganz recht, auch dort gab es abhörsichere Räume, bombensichere Bunker tief unter der Erde, eine Befehlszentrale,  – ganz wie bei dem selbsternannten „Großsultan von Ankara und Istanbul“, dem kommenden Pascha des Osmanischen Reiches, moderner und zeitgemäßer, mit Technik, die 1940 noch völlig unvorstellbar war. Aber die Terminologie ist zu 100% die Gleiche, der Ausdruck eines größenwahnsinnigen Diktators, dem sein Volk nicht eine türkische Lira bedeutet. Erdogan reiht sich ein in jene berüchtigte Riege von Diktatoren und Despoten, die sich in ihren jeweiligen Staaten auf Staatskosten gigantische Paläste als Denkmäler ihrer absoluten Herrschaft errichten ließen, – Idi Amin, Josef Stalin, Benito Mussolini, Adolf Hitler, Mao Tse Dong, Nicolae Ceaușescu, Muammar alGaddafi, Kim Jong Il u.a. lassen freundlich grüßen.

Recep Tayyip Erdogan ist so typisch die Verkörperung eines Despoten und Diktators, dass er fast schon wie eine halbwegs gelungene Karikatur wirkt, ein armseliges Würstchen, ein Mensch, der nach Geltung schreit und sie dennoch nie erlangt. Sehen Sie sich doch nur die Frau an seiner Seite an, diese Karikatur einer Frau, ohne jegliches Selbstbewusstsein, ohne jegliche Individualität, ohne jegliches Freiheitsverlangen oder Selbstbestimmungsrecht. Zweifellos gehorsam gegenüber ihrem „Führer“, eine Frau, wie ein Mann sie erwählt, dem jegliches Feingefühl und jeglicher Sinn für Schönheit fehlt.

Nicht alle finden einen Besuch jedoch erstrebenswert. Die größte Oppositionspartei, die säkularistische CHP, will Erdogans Empfang zum Nationalfeiertag im „Ak Saray“ am Mittwoch boykottieren. Mehrere regierungskritische Verbände haben zu einer alternativen Republik-Feier eingeladen.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-weiht-Weissen-Palast-ein-article13854921.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article133755608/Erdogans-Glanz-und-Gloria.html

http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/amtssitz-101.html

http://www.rp-online.de/panorama/ein-prunkbau-fuer-recep-tayyip-erdogan-aid-1.4628529

http://www.deutschlandfunk.de/tuerkei-erdogans-neuer-amtssitz-aehnelt-einem-sultans-palast.795.de.html?dram:article_id=301685

http://www.nzz.ch/feuilleton/groesser-als-buckingham-1.18413146

http://www.blick.ch/news/ausland/prunkpalast-im-naturschutzgebiet-1001-zimmer-fuer-erdogan-id3229637.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/tuerkei-ein-prunkbau-fuer-erdogan/10901586.html

siehe auch Kommentar       http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/ein-schloss-fuer-erdogan–93635958.html

http://www.focus.de/politik/ausland/erdogan-bezieht-weissen-palast-praesident-im-schwarzbau-streit-um-neuen-amtssitz-in-ankara_id_4231464.html

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/So-sieht-Erdogans-neuer-Palast-aus/story/26015935

http://www.handelsblatt.com/politik/international/erdogan-bezieht-neuen-amtssitz-ein-neuer-palast-fuer-den-sultan/10899254.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/in-ankara-hat-sich-erdogan-einen-gigantischen-palast-gebaut-13237595.html

http://kurier.at/politik/weltchronik/tuerkei-erdogans-illegaler-palast/94.014.357

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5626896/vom–weissen-palast–zum-schwarzen-protzbau.html

http://www.stern.de/politik/ausland/protzpalast-praesident-erdogan-sagt-einweihungsempfang-ab-2148757.html

http://www.heute.at/news/welt/art23661,1089634?ref=rss

http://www.rundschau-online.de/politik/tuerkischer-praesident-erdogan-zieht-in-seinen-prunkbau-ein,15184890,28885958.html

http://www.taz.de/Neuer-Palast-des-tuerkischen-Praesidenten/!148548/

Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung

Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?

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Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Seit Jahren versuchen uns unsere sogenannten „Volksvertreter“, das sind diese Parlamentarier und Berufspolitiker, die stets und unablässig ihren persönlichen Machtausübungsprozess und die ganz persönliche Bereicherung auf Kosten der Bundesbürger, also des behaupteten Souveräns dieses Staates, dem diese Parlamentarier eigentlich zum allgemeinen Vorteil dienen sollen, seit vielen Jahren versuchen diese offiziellen Staatsrepräsentanten uns zu erzählen, es gäbe durchaus gemäßigte Islamisten und Muslime, ja sogar gemäßigte Taliban-Faschisten, mit denen es sich lohne über eine Befriedung Afghanistans zu sprechen und zu verhandeln.

Was aber zum Teufel ist ein gemäßigter Taliban-Faschist?

Gibt es dann folgerichtig auch gemäßigte Neo-Faschisten / Neo-Nazis?

Ist Beate Zschäpe möglicherweise eine gemäßigte Faschistin und geschieht ihr somit Unrecht durch den Strafprozess? Mir das vorzustellen fällt mir ausgesprochen schwer.

Ist ein gemäßigter Islamfaschist so einer, der nicht 100% streng und rechtgläubige Afghanen oder sogar Ungläubige aus christlichen Ländern nicht foltert und vergewaltigt, wie z.B. weibliche Entwicklungshelfer, die in Gefangenschaft der Taliban Faschisten geraten, – sondern sie ohne viel Federlesens sofort per Kopfschuss ermordet? Das ist zweifellos humaner und damit vielleicht gemäßigter.

Oder ist es ein Islamfaschist der AlKaida, Hamas, Hizbollah, Boko Haram, IS, Taliban, alShabbach Milizen und all der anderen zahllosen islamisch faschistischen Terrororganisationen, der zwar auch ein paar Dutzend andere Menschen, ohnehin nur lebensunwerte Kuffar, umgebracht und abgeschlachtet hat,   ISIS Terroristen 39   aber nicht gleich Hunderte?

Selbst bei intensivem Nachdenken komme ich nicht dahinter, was eventuell ein gemäßigter Islamist sein könnte.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Vielleicht ist es ein islamistischer Hassprediger, der zwar als ausländischer Gast und Islamfaschist in bundesdeutschen Moscheen seine Hasstiraden auf Nicht-Muslime loslässt, aber selber nie in konkrete Gräueltaten verwickelt war.   abdul-adhim-kamouss

Ist der hier vielleicht ein gemäßigter islamistischer Gewalttäter?  imagesYM3BZ6O1  Nein, der sicher nicht, aber … vielleicht der hier?   Abu Askar Auch nicht? Was …? Ach so … der ist also nur ein tumber Potenzprotzer, braucht deshalb so ein überdeminsioniertes Messer. Aber der hier war bestimmt ein radikaler Islamist, oder?    gaddafi 14gaddafi 9   Nicht? …kein Islamist? … ach so, nur ein Idiot … und was ist mit dem hier?   Desco Dogg 7Satan 01Desco Dogg 4   … oder dem hier?   Pierre Vogel 3a   …und dem?   Adem Yilmaz 4  Brandgefährlich … alle 3 … also radikale Islamisten … sie müssen was? … liquidiert werden, so schnell wie möglich? Auf keinen Fall gefangen nehmen? … nicht vor Gericht stellen? Ist das denn … erlaubt? Ich sehe schon, es ist ein schwieriges Thema.

Gibt es eigentlich überhaupt bundesdeutsche Moscheen? Schließlich gehören die Moscheen doch den islamischen Gemeinden, also jenen selbsternannten „Herrenmenschen“, den Auserwählten Allahs, den Mitgliedern der Umah, sind also quasi bereits Besitz und Herrschaftsgebiet des Islam, damit außerterritoriales Gebiet, das nicht der deutschen Gesetzgebung unterliegt, – quasi so etwas ähnliches wie eine ausländische Botschaft. Es kann den Islamisten ja nach dem Koran auch nicht weggenommen werden, denn im Koran steht, dass den Gläubigen an Allah und seine Weltherrschaft die ganze Welt gehört und alles, was sich darin befindet, womit sie tun und lassen können, was immer ihnen beliebt. Folgerichtig müsste ich eigentlich entweder meinen Pass vorzeigen, wenn ich am Tag der offenen Tür eine Moschee betrete – oder ich werde sogar persönliches Eigentum, Versklavter, Entrechteter eines islamischen Herrenmenschen.

Kann es dann überhaupt gut sein, den Tag der offenen Moschee zu nutzen und sich einen ganz persönlichen Eindruck zu verschaffen?

Oder ist es sogar gefährlich, weil ich als Mensch meine Individualität und Freiheit aufs Spiel setze?

Der Islam ist kein Spiel, sondern todernst, wobei die besondere Betonung auf Tod liegt.

Wer kann mir die Frage beantworten, ob es einen gemäßigten Islam oder Islamisten überhaupt gibt?

Schon der Begriff „Gemäßigter Islam“ steht ja im krassen Widerspruch zum Koran, – und der ist ja angeblich Gottes Wort, das der Erzengel Gabriel diesem machtversessenen, kriegslüsternen und pädophilen Araberscheich Namens Mohammed eingeflüstert hat – oder präziser: … haben soll. Dem Koran müssen alle Muslime und Islamisten ohne jede Einschränkung gehorchen, – und da ist eine Mäßigung nicht vorgesehen, kein gemäßigter Islam, Islamist,- das sind schließlich „Gotteskrieger“.

Aber ich hatte vor dem Koran noch nie davon gehört, dass ein Gott Krieg gegen die Menschheit führt.

Ich dachte in meiner atheistischen Naivität immer, wir …

Nein, nein, nein, ich muss das präziser formulieren um mögliche Missverständnisse zu vermeiden, denn ich bin ja schließlich Atheist. Also, ich dachte immer die Gläubigen stehen im Dialog mit Gott  –  aber nicht im offenen Krieg. Habe ich da etwas falsch verstanden?

Bei einem Dialog tauscht man Gedanken aus, sucht Annäherungen und Kompromisse, macht Zugeständnisse und findet letztendlich einen gemeinsamen Nenner in friedlicher Koexistenz. Warum hat dann also Gott angeblich dem Erzengel Gabriel und der wiederum diesem verantwortungslosen Araberscheich Namens Mohamed detaillierte Befehle und Anweisungen zum alltäglichen Leben der Menschen erteilt, die jede noch so unbedeutende Kleinigkeit des Daseins regeln und bei Nichtbefolgung harte Strafen angedroht?

Ist Gott ein sozial beziehungsunfähiger Soziopath, vielleicht sogar ein Psychopath?

Das kann ich einfach nicht glauben.    

Das sind doch wichtige, elementare Fragen, die die gesamte Menschheit betreffen und bewegen  –  und natürlich auch mich, auf die aber niemand konkret antwortet.

Ich aber suche in meinem üblichen Sarkasmus nach Antworten. 

Warum überträgt Gott seine Weisungen und Gebote an die Menschheit über den Hüter des Friedens zwischen Gott und der Menschheit, den Erzengel Gabriel an einen Araberscheich und nur in alt-arabisch?

Ist Gott ein Araber?  

Ist Gott etwa ein niederträchtiger Intrigant, der einen Teil der Menschheit boshaft und arglistig gegen einen anderen Teil der Menschheit ausspielt, so den himmlischen Frieden opfert um einen herrschsüchtigen, machtversessenen Kriegstreiber aus Mekka zur Weltherrschaft zu verhelfen?

Mit wie vielen Millionen Goldbarren hat Mohammed Gott dafür bestochen?

Kann man Gott überhaupt bestechen  –  ist Gott wie die meisten arabischen Menschen korrupt?

Oder ist Gott etwa auf einen heuchlerischen, verlogenen Despoten aus Mekka hereingefallen, hereingelegt und getäuscht worden und hat deswegen diesen Mohammed zu seinem Propheten gemacht?

War Gott zu dieser Zeit vielleicht sturzbetrunken oder mit Marihuana high, wusste gar nicht mehr, was er da anrichtete und konnte den Schaden anschließend nicht mehr rückgängig machen?   

Gott soll ja angeblich allwissend sein, aber vielleicht wusste er in diesem Moment einfach nicht, was sich in dem Glimmstängel an Marihuana befand, den Mohammed mit freundlichem Lächeln an ihn weiterreichte. Vielleicht dachte Gott, dass ist so eine Art Freundschaftzeichen und ahnte nicht, dass er getäuscht werden sollte.    

Und warum verlangt Gott von dem Erzengel Gabriel, dem Hüter des himmlischen Friedens zwischen Gott und der Menschheit, dass der ausgerechnet einen pädophilen Kinderficker zum Mittler zwischen Gott und den Menschen macht, wo doch Jesus die Kinder unter einen besonderen göttlichen Schutz gestellt haben soll?   

Billigt Gott in Wahrheit sexuelle Gewalt und Ausbeutung an Kindern, statt sie vor solchem Unrecht zu schützen?

Folgerichtig müssten dann die weltweit vernetzten Kinderficker, die Pädarasten und Kinderporno-Produzenten, die Kinderpornohändler und die brutalen Kindervergewaltiger in Namen Gottes und des Erzengel Gabriel handeln. Sie müssten also die Super-Islamisten und Super-Christen sein, weil sie sich konsequent an die Worte Gottes halten. Berufen sich dann nicht auch die vatikanischen Kinderficker auf Mohammed und den Erzengel Gabriel und natürlich auf Gott, wenn sie mit sexueller Gewalt über kleine minderjährige Mädchen und Jungen herfallen und sie brutal missbrauchen?     

Es fällt mir wirklich schwer das zu glauben.  

Denn das würde bedeuten, dass sich Gott und die Menschheit im alles vernichtenden menschenverachtenden und seit Jahrhunderten andauernden Krieg befinden. Andererseits steht das in diesem angeblich heiligen Buch mit goldgeprägten Schriftzeichen, mit seinen zahlreichen Hetzformeln und Hasstiraden, die dieser Araberscheich Mohammed als Suren bezeichnete, in denen präzise gefordert wird die Juden, die Christen und alle anderen Ungläubigen zu bekämpfen, sie niederzuwerfen, zu versklaven, zu erschlagen, zu kreuzigen, zu vierteilen, zu ersäufen.

Wie soll ich als ganz normaler  durchschnittlicher Mensch das verstehen und logisch nachvollziehen, dass alle anderen Menschen minderwertige Kreaturen, Sklaven und Lebensunwerte sind, dagegen die Islamisten die von Gott auserwählte „Herrenrasse“, wo sich diese Islamisten doch nicht einmal untereinander friedlich begegnen können, sich hassen, verachten und mörderisch bekämpfen?    

Können das wirklich Anweisungen von Gott sein? Sind das Belege dafür, dass es einen gemäßigten und einen radikalen Islam gibt, dass sich die gesamte Menschheit im Irrtum befindet, weil es gottgewollt ist, dass die Auserwählten, die islamistischen „Herrenmenschen“ die gesamte Menschheit beherrschen und unter ihre Knute zwingen?

Sure 2, 191  Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Also ich bin kein Islamgelehrter, nur ein Mensch, der mit Religionen nicht viel am Hut hat, aber für mich klingt das nicht gerade nach einem gemäßigten Islam. Und das folgende leider auch nicht:  Sure 5,33  Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden, oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Das klingt für mich eher nach einem Ausschnitt einer dieser typischen Hetzreden von Adolf Hitler im deutschen Reichstag,  –  oder auch nach diesem völlig verblödeten und pöbelnden Preisboxer Pierre Vogel

Pierre Vogel 2        

oder dem mindergebildeten Psychopathen Denis Cuspert aus Berlin Kreuzberg.

Sure 8,12  Da gab dein Herr den Engeln ein: “Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!”

Sure 8,39  Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 8,67  Kein Prophet darf Kriegsgefangene haben (und sie gegen Lösegeld freigeben), solange er nicht (die Gegner überall) im Land vollständig niedergekämpft hat.

Sure 9,29  Kämpft mit eurer ganzen Kraft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Sure 98,6 „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe, sie sind die Kuffar, die Lebensunwerten, weil sie nicht im Glauben sind.“

Sure 47,4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht. Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein blutiges Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

Das kann doch keine Ausgangsbasis für gemäßigten Islamismus sein, – oder verstehe ich da irgendetwas völlig falsch? Im Koran werden diese nummerierten Zeilen ja auch Verse genannt, aber nach Poesie klingt das nun wirklich nicht, nicht einmal nach moderner Lyrik.

    Ehrenmord im Namen des Koran 2 

Will mich da jemand für dumm verkaufen?

Koran Buch - Zitat Atatürk

“Gemäßigter Islam“ ist ein Widerspruch in sich

Raymond Ibrahim: Warum der moderne Westen unfähig ist, den Islam zu verstehen

In einer Zeit, wo der im Namen des Islam verübte Terrorismus grassiert, wird uns am laufenden Band versichert – und das insbesondere durch drei maßgebliche Institutionen, welche eine dominante Rolle bei der Formung der westlichen Denkweise spielen, namentlich die Mainstream-Medien, Hochschulen und Regierung –, dass die Art von Islam, welche „Radikale“, „Dschihadisten“ und so weiter, sich zu eigen machen, nichts mit dem „wahren“ Islam zu tun haben. Der „wahre“ Islam, so wird uns erzählt, ist an sich frei von allem „Bösen“. Schuldig sind die Verrückten, welche ihn für ihre eigene Agenda als Geisel nehmen und instrumentalisieren.

Genauer gesagt wird uns erzählt, dass es einen „gemäßigten“ Islam gäbe und einen „extremistischen“ Islam – der erstere gut und wahr, der von einer Mehrheit der Muslime praktiziert würde, der letztere ein perverser Frevel, der durch eine Minderheit missbräuchlich instrumentalisiert werde.

Aber was bedeuten letztlich diese Adjektive – „gemäßigt“ und „extremistisch“ im islamischen Kontext? Sind beides gleiche und gangbare Alternativen in Bezug darauf, wie der Islam verstanden wird? Sind beide theologisch legitimiert? Diese letzte Frage ist von besonderer Wichtigkeit, da der Islam vor allem anderen ein religiöser Lebensweg ist, der sich nach den Worten eines Gottes (Allah) und seines Propheten (Mohammed) ausrichtet – die Bedeutung dieses Aspekts wird zugegebenermaßen von säkularen Gesellschaften nicht beachtet. Beide Begriffe – „gemäßigt“ und „extremistisch“ beziehen sich auf den „Grad“ oder weniger mathematisch ausgedrückt, den Eifer: wie viel oder in wie weit ein Sache praktiziert oder umgesetzt wird. Wie Webster‘s enzyklopädisches Wörterbuch es ausdrückt, bedeutet „gemäßigt“: „vernünftige Grenzen einhalten“, „extremistisch“ bedeutet: „sehr weit oder übertrieben weit gehen“.

Dann ist es somit eine Frage ob entweder zu wenig oder zu viel getan wird.

Das Problem ist allerdings, dass der Mainstream-Islam auf der Grundlage des Koran und der Hadithen kristallklar einen Lebensweg vorzeichnet – der Erstere enthält angeblich die heiligen Worte Allahs, der Letztere das Beispiel (oder Sunna, deshalb „Sunniten“) des Propheten, der auch als der „perfekteste Mann“ (al-isan al-kamil) gesehen wird. In der Tat werden auf Grundlage dieser beiden Primärquellen und den maßgeblichen islamischen Lehren entsprechend alle menschlichen Handlungen in fünf Kategorien eingeteilt: verbotene Handlungen, Handlungen, von denen abgeraten wird, neutrale Handlungen, empfohlene Handlungen und Handlungen, die Pflicht sind.

Wie soll es vor diesem Hintergrund ein Gläubiger anstellen, zu „mäßigen“ was die Gottheit und ihr Sprecher befohlen haben? Man kann entweder versuchen, die Gebote des Islam zu befolgen oder sie nicht beachten. Alles, was mehr oder weniger ist, ist nicht Islam – ein Wort, welches „Unterwerfung“ bedeutet (unter die Gesetze, oder Scharia, von Allah). Die eigentliche Frage ist somit, was Allah und sein Prophet Muslimen („jene, die sich unterwerfen“) befehlen? Übertreiben „Radikale“ deren Anweisungen? Oder halten gemäßigte Muslime einfach nur „vernünftige Grenzen“ ein – ein Euphemismus für Nachlässigkeit? – wenn es darum geht, deren Gebote auszuführen?

In unserer hoch säkularisierten Zeit, wo uns gesagt wird, dass religiöse Wahrheiten flexibel handhabbar oder einfach nicht vorhanden sind und dass jedwede und alle Interpretationen und Exegesen gültig sind, verliert die alles entscheidende Frage „Was gebietet der Islam?“ jegliche Relevanz.

Deswegen ist der moderne Westen unfähig, den Islam zu verstehen.

Tatsächlich sagte erst kürzlich ein kenianischer Moscheeleiter, dass das Westgate Massaker, bei dem muslimische Bewaffnete 67 Menschen abschlachteten, „war gerechtfertigt. Nach dem Koran, nach der Religion des Islam, war Westgate zu 100 Prozent gerechtfertigt.“ Dann sagte er: „Radikaler Islam ist eine Schöpfung von Leuten, die nicht an den Islam glauben. Wir haben keinen radikalen Islam, wir haben keine Gemäßigten, wir haben keine Extremisten. Islam ist eine Religion, die dem Koran und der Sunna folgt“. Man beachte seine Aussage „Radikaler Islam ist eine Schöpfung von Leuten, die nicht an den Islam glauben.“ Eine klare Bezugnahme auf den Westen, der die Redewendung „Radikaler Islam“ geprägt hat. Ironischer Weise fühlt sich der säkularisierte Westen, der religiöse Wahrheiten in den Bereich „persönlicher Erfahrung“ verweist, qualifiziert, zu entscheiden, was in Bezug auf den Islam „radikal“ ist und was nicht.

Man betrachte folgendes Beispiel: Allah gebietet Muslimen „Kämpft gegen jene unter den Völkern des Buches [Juden und Christen] die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben, und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören [d.h. Islam], bis sie die Jizya entrichten [Tribut] mit bereitwilliger Unterwerfung und als Erniedrigte.“ [Koran 9:29]

Wie kann man diesen Vers in einer anderen Weise interpretieren als nach dem, was er unverhohlen sagt? Worin liegt die Vieldeutigkeit, der Raum für Interpretationen? Natürlich gibt es andere Lehren und Andeutungen im Koran, welche sich notfalls für die feine Kunst der Interpretation oder Idschtihād, anbieten. Die Gebote der Sure 9 Vers 29 im Koran jedoch sind nun wirklich vollkommen offen und direkt.

Tatsächlich handelten Mohammeds Anhänger des 7. Jahrhunderts buchstäblich nach diesem und ähnlichen Versen (z.B. 9:5 [Anm. d. Übers.: deutsche Übersetzung dieses Koranverses siehe hier]), indem sie die ersten muslimischen Eroberungsfeldzüge in Gang setzten, welche zur Unterjochung  von Millionen Christen, Juden und Anderer führten und zur Schaffung einer „muslimischen Welt“. Diese dschihadistische Expansion setzte sich fort bis der Islam vor zwei oder drei Jahrhunderten auf dem Schlachtfeld durch einen wiedererstarkenden Westen geschlagen wurde.

Westliche wissenschaftliche Arbeiten aus der Zeit, bevor das Zeitalter von Relativismus und Political Correctness einsetzte, haben die Bedeutung des Wortes „Dschihad“ nicht missverstanden. Daher erklärt der Eintrag der respektablen „Enzyklopädie des Islam“ (Encyclopaedia of Islam) „Dschihad“ ist die „Ausbreitung des Islam mit Waffengewalt eine religiöse Pflicht für Muslime im Allgemeinen […] der Dschihad muss fortgeführt werden, bis die gesamte Welt unter der Herrschaft des Islam steht […] der Islam müsste vollständig umgearbeitet werden, bevor die Doktrin des Dschihad [Kriegsführung um den Islam zu verbreiten] eliminiert werden könnte. Der Experte für islamisches Recht und U.S. Professor Majid Khadduri (1909-2007), schrieb, nachdem er Dschihad als Kriegsführung definiert hatte, dass „Dschihad … durch alle Rechtsgelehrten, mit fast keiner Ausnahme, als eine kollektive Verpflichtung der gesamten muslimischen Gemeinschaft angesehen wird.“ (Bezüglich des Arguments, dass die Bibel ähnliche Kriegsverse enthält, Juden und Christen jedoch nicht mit dem Ziel unterwegs sind, die Welt zu erobern – daher, warum sagen, dass die Muslime es sind? – siehe „Sind Judentum und Christentum so gewalttätig, wie der Islam?“ [Anm. d. Übersetzers: für eine deutsche Übersetzung siehe hier] für eine detaillierte Aufschlüsselung der Ähnlichkeiten und Unterschiede. Siehe auch „Islamischer Dschihad und die Doktrin der Abrogation“ [Anm. d. Übersetzers: für eine deutsche Übersetzung siehe hier] um zu verstehen, wie die eher toleranten Verse des Koran durch die militanteren aufgehoben wurden, wie beispielsweise durch Sure 9, Vers 29.)

Kurz gesagt, wie kann ein aufrichtiger Muslim – per Definitionem jemand, der sich den Lehren Allahs unterworfen hat – Verse wie 9:29 abmildern? Wie kann er „vernünftige Grenzen einhalten“ angesichts dieser eindeutigen Befehle, Nicht-Muslime zu bekämpfen und zu unterwerfen?

Müssen Muslime nicht allerwenigstens zugeben, dass solche Lehren wahrhaftig sind und man ihnen nachgestrebt werden sollte – selbst, wenn sie sich nicht selbst persönlich am Dschihad beteiligen, zumindest nicht direkt (jedoch werden sie ermutigt, ihn indirekt zu unterstützen, auch finanziell oder durch Propaganda)?

Erst vor Kurzem wurde berichtet, wie islamische Gruppen in Syrien Sure 9 Vers 29 aus dem Koran buchstabengetreu befolgten – indem sie christliche Minderheiten zwangen, ihnen die Jizya zu zahlen, d. h. Schutz- bzw. Lösegeld im Gegenzug dafür, dass man sie am Leben ließ. Tatsächlich werden rund um die islamische Welt Christen und andere Minderheiten regelmäßig durch Muslime geplündert, welche ihr Handeln durch die Bezugnahme auf den vorgenannten Koranvers rechtfertigen.

Sind all diese Muslime „extrem“ vor dem Hintergrund der Befehle des Koranverses 9:29 – der ganz konkret dazu aufruft, Geld von Christen und Juden zu nehmen – oder setzen sie einfach die unzweideutigen Lehren des Islam um?

Man mag argumentieren, dass, wenn Muslime dazu angehalten sind, den Koranvers 9:29 wörtlich zu nehmen, warum erklären dann nicht muslimische Nationen rund um den Globus einen totalen Dschihad gegen alle nicht-muslimischen Nationen, einschließlich Amerika? Der letztendliche Grund hierfür ist natürlich, dass sie das einfach nicht können, sie haben nicht die Kapazitäten, um diesem Vers zu folgen (und die islamische Lehre erlaubt es Muslimen, ihre Verpflichtungen aufzuschieben, bis die Umstände günstiger sind).

Es wäre offensichtlich töricht, wenn nicht selbstmörderisch, für, sagen wir, Saudi Arabien, die Geburtsstätte des Islam, eine Erklärung gegenüber dem Westen mit der Botschaft abzugeben: zahlt Jizya/Tribut, oder sterbt durch das Schwert. Aber bloß weil muslimische Nationen derzeit nicht die Kapazität haben, den Koranvers 9:29 umzusetzen, bedeutet dies nicht, dass sie seine Wahrhaftigkeit nicht anerkennen und nicht versuchen, ihn andernorts umzusetzen, wenn sie es können.

Ein kurzer Überblick über die Geschichte vor dem meteoritengleichen Aufstieg westlicher Armeen, welche den Islam unter Kontrolle hätten bringen können, macht dies besonders anschaulich.

Unterm Strich: wenn Islam X lehrt und ein Muslim X umsetzt – inwiefern ist er dann „extrem“? Es erscheint logischer zu sagen, dass es der Islam selbst ist, der extrem ist. Desgleichen, wenn ein bekennender Muslim nicht die islamischen Lehren einhält – einschließlich dem Gebet, dem Fasten, Zakat zu zahlen, usw. – wie kann er da ein „Gemäßigter“ sein? Es erscheint logischer zu sagen, dass er nicht viel von einem Muslim hat – denn er unterwirft sich nicht Allah –was eben genau die Definition von „Muslim“ ist.

Es wird Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, dass zweigeteilte Denkbilder wie „gemäßigt“ und „extrem“ kulturell induzierte und aufgeladene Kategorien des modernen, säkularen Westens sind – kaum anzuwenden auf die Lehren des Islam – und keine von der gesamten Menschheit anerkannten, universellen und absoluten Maßstäbe.

Raymond Ibrahim, Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (Regnery, April, 2013) ist Shillman Fellow am David Horowitz Freedom Center und Associate Fellow beim Middle East Forum. Zuerst veröffentlicht bei CBN News und MEF.

siehe Originaltext    http://www.citizentimes.eu/2014/04/14/gemaessigter-islam-ist-ein-widerspruch-in-sich/

wishy-washy_and_real_muslims

Wendet euch ab - 2

siehe auch    „Der Vatikan – eine Tragödie …“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html  

und     „Sexueller Kindesmissbrauch in der irisch katholischen Kirche“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html

 

Der neue Islamfaschismus

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Der neue Islamfaschismus

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Der neue Islamfaschismus ist viel bedrohlicher als ein paar alte Nazis

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Jugendlichen Terrorsympathisanten wird leider nicht mit der Jugendwohlfahrt oder runden Tischen beizukommen sein, sondern eher mit dem unbarmherzigen militärischen Truppeneinsatz und einem langjährigen Strafvollzug.

Wer hierzulande mit einer Hakenkreuz-Armbinde über den Wiener Kohlmarkt spaziert, im Internet seine Zweifel an der Existenz des Holocausts artikuliert oder in seiner Wohnung einen Fanshop für Nazi-Paraphernalien betreibt, der wird relativ flott Bekanntschaft mit der Exekutive machen und für ein paar Jährchen aus dem Verkehr gezogen werden. Wer hingegen am Wiener Graben bei einer „Anti-Israel“- Kundgebung die Fahne der Terrororganisation Hamas schwingt, auf Facebook für den Jihad gegen Ungläubige wirbt und in seiner zur Moschee erklärten Wohnung einen Handel mit Terror verherrlichenden T-Shirts betreibt, darf dies nicht nur völlig ungestört, sondern im Fall einer angemeldeten Demo sogar noch unter dem Schutz der Staatsmacht Polizei tun.

Für Muslime gelten eben andere gesellschaftliche Regeln und nicht die Gesetze ihres Gastlandes.

Wendet euch ab - 2

Das ist insofern bemerkenswert, als der Nationalsozialismus in Österreich 69 Jahre nach dem Ableben Adolf Hitlers etwa so bedrohlich ist wie die noch borniert verbliebenen Anhänger des Sowjetfaschismus, des Stalinismus. Vom zeitgenössischen Islamfaschismus hingegen geht eine höchst reale Bedrohung aus. Darüber, dass jemand von Nazis mit dem Tod bedroht worden ist, hat man hierzulande glücklicherweise schon lange nichts mehr gehört; Morddrohungen aus dem islamistischen Milieu sind heute hingegen in den Social Media gang und gäbe. Man muss also kein hauptberuflicher Kulturpessimist sein, um zu prophezeien: Eher früher als später wird es auch hierzulande nicht bei den Drohungen bleiben.

Unter den Augen einer politischen Klasse, die noch immer einen heroischen Kampf gegen die nationalsozialistische Bedrohung führt, hat sich – wie in ganz Europa – auch in Österreich ein islamfaschistisches Milieu gebildet, das teilweise durchaus gewaltbereit ist.

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Man müsse sich „auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“, hat erst unlängst der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärt. Inzwischen hat die Politik erkannt, dass hier Gefahr im Verzug ist. Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger plant ab Herbst ein „Netzwerk gegen Extremismus“. „Alle Stellen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sollen sich vernetzen – vom Stadtschulrat, dem Kinder- und Jugendanwalt, der Jugendwohlfahrt bis zu Jugendzentren“ –, ließ sie jüngst wissen. Das wird junge Männer, die vom Jihad träumen, sicher unglaublich beeindrucken. Und sollte das Netzwerk der Frau Frauenberger wider Erwarten der islamofaschistischen Szene nicht endgültig den Garaus machen, könnte ja unter Umständen irgendein „Interreligiöser Runder Tisch“ einberufen werden, bei dem sich alle Teilnehmer folgen- und konsequenzenlos der gegenseitigen Wertschätzung versichern. Dass die politische Klasse dem Phänomen der Globalisierung des Islamofaschismus und der damit verbundenen Anwerbung von IS-Kämpfern in Favoriten oder am Wiener Handelskai eher schmähstad gegenübersteht, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass dies natürlich auch Folge eines Politikversagens ist.

Viele Jahre lang hatte die sogenannte Integrationspolitik das sich seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 abzeichnende Bedrohungsbild konsequent ignoriert. Wer sich im öffentlichen Diskurs nicht an dieses unausgesprochene Agreement hielt, musste damit rechnen, als islamophober Rechtsextremist abgestempelt zu werden. Deshalb ist auch nicht anzunehmen, dass die politische Klasse dieser Bedrohung zeitnah und mit angemessener Härte entgegentreten wird und islamistische Gewaltverherrlichung, den Aufbau jihadistischer Strukturen, die Werbung für terroristische Organisationen wie etwa Hamas oder Islamischer Staat (IS) genauso konsequent und ohne falsch verstandene Toleranz verfolgen wird wie nationalsozialistische Wiederbetätigung.

zwei Drittel der Menschheit

Praktizierenden jugendlichen Islamfaschisten wird nicht mit Netzwerken und runden Tischen, sondern nur mit ausgedehnteren Aufenthalten im Strafvollzug beizukommen sein.

siehe      http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3858115/Der-neue-Islamofaschismus-ist-viel-bedrohlicher-als-ein-paar-alte?_vl_backlink=/home/index.do

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2 Milliarden Muslime

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