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Der Anti-Sozial-„Demokrat“ als „Russland Versteher“

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Der Anti-Sozial-„Demokrat“ als „Russland Versteher“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Was soll irgendein Mensch auch von einem Multimillionär, Arschkriecher und bezahltem Lobbyisten des Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, anderes erwarten, von einem Ex-Kanzler, den die eigene Arroganz der Macht aus seinem Amt jagte, einem Politiker, der noch immer nicht begriffen hat, dass Russland längst nicht mehr existiert, abgewürgt und unterjocht im neuen post-stalinistischen Unrechtsstaat Putingrad?

Als Spitzenlobbyist eines bekennenden Sowjetfaschisten, Völkermörders und Kriegsverbrechers, eines despotischen Tyrannen, der skrupellos seine politischen Gegner im eigenen Land zusammenprügeln, verhaften, in dreckigen Gefängnis verrotten, in pseudo-juristischen Show-Prozessen zu zig Jahren Haft verurteilen lässt, der unter offener Ignoranz des bestehenden Völkerrechts einen anderen souveränen Staat überfallen lässt, eine ehem. Teilrepublik der untergegangenen Sowjetunion, der völkerrechtswidrig die Halbinsel Krim annektiert und mit kreml-treuen Staats-Terroristen die Republik Ukraine destabilisiert, – und nicht zuletzt als Lobbyist des erpresserischen russischen Staatskonzerns Gazprom,  gerhard-schroder-gasgerd  zählt es zu seinen ganz normalen Aufgaben einen derartigen Standpunkt zu beziehen und notfalls mit bewusst  wahrheitswidrigen Behauptungen aufrecht zu erhalten. Schließlich kann man von dem Pseudo-Sozialdemokraten Gerhard Schröder, dem Architekten der Agenda 2010 und der ausgeuferten Massenverarmung immer größerer bundesdeutscher Bevölkerungsgruppen, Mini-Jobbern, Hartz4 Empfängern, Rentner/innen, nicht erwarten, dass er die Quelle seiner munter sprudelnden Millionen zur eigenen Bereicherung zum Versiegen bringt, dass er auf weitere Millionen aus der Tasche des Despoten Putin freiwillig verzichtet, denn Wahrhaftigkeit und Rechtstaatsbewusstsein haben noch nie zu seiner Person gehört.

galerieprinzsteuersonggerd

Schröder Putin 2

Geldverschwendung

Gerhard Schröder hat im Laufe der Jahre einen ziemlich legendären Ruf als Dummschwätzer erworben, als skrupelloser Anti-Demokrat, der unbeirrbar entgegen aller unbestreitbaren Realitäten den Sowjetfaschisten Zar Vladimir Putin als einen „lupenreinen Demokraten“ verlügt und völlig desinteressiert ignoriert, dass er damit weitgehend allein steht. Das ist nicht ungewöhnlich bei dem Alt-Kanzler, der auch in zahlreichen anderen Fällen die Wahrheiten so verdreht, bis sie in sein gesellschaftspolitisches Denken passen.

Gazprom-Kanzler Schröder: Ich bin ein Russland-Versteher

Schröder ist stolz auf sein Image als „Russland-Versteher“

Schröder wirbt auf Russland-Tag um Vertrauen zu Moskau und seiner post-stalinistischen Politik

Der Gazprom-Kanzler steht unverbrüchlich zu einem post-stalinistischen Kriegsverbrecher

Schröder faselt von politischen Perspektiven in Putingrad

Karrikatur Schröder - Putin 2

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder wirbt auf dem Russland-Tag in Rostock für eine differenzierte Debatte über das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland und die Ukraine. Ministerpräsident Sellering will das Wirtschaftstreffen in Rostock nicht politisch überfrachten. Je aufgeregter die politische Debatte vor dem sogenannten Russland-Tag des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Rostock-Warnemünde wurde, desto mehr wuchs auch die Zahl der Anmeldungen. Am Ende konnten nicht einmal mehr alle Interessenten berücksichtigt werden. 400 Gäste versammelten sich am Dienstag und an diesem Mittwoch, eingeladen vom Land, der IHK zu Rostock und dem in Wismar beheimateten Ost-Institut, das die deutsch-russischen Wirtschaftskontakte fördern will.

Aus Sicht des Landes verwundert der Zuspruch  nicht. Putingrad / ehem.Russland ist derzeit der zweitwichtigste Handelspartner für Schwerin. Die großen Werften im Land sind in russischer Hand und benötigen dringend Aufträge. Die Gasleitung durch die Ostsee (Unternehmen Nord Stream) kommt im vorpommerschen Greifswald an – und hat auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerkes schon zu einem Entwicklungsschub geführt. Mehr als 100 Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern unterhalten Handelsbeziehungen nach Putingrad. Tendenz steigend, wäre da nicht die aktuelle politische Krise. Die Teilnehmerliste des Russlandtages in Rostock liest sich wie das Who-is-who verdienter bzw. gut verdienender SPD-Politiker. Soviel geballte Genossen-Prominenz ist selten und sie zeigt, dass die SPD trotz der offenen Konfrontation mit dem Kreml die deutsche Partei der Russlandversteher bleibt. Die Nibelungentreue der Sozialdemokraten zu Russland ist bei genauer Betrachtung allerdings wenig überraschend. Auch der „Stargast“ des Treffens, der frühere SPD-Bundeskanzler / Gazpromkanzler Gerhard Schröder, der Aufsichtsratsvorsitzender bei der Gazprom-Tochter Nord Stream ist, sprach in diesem Sinn. Sichtbarster Ausdruck dieses Schwenks war die dicke Männerfreundschaft zwischen Schröder und Putin, ihr größter praktischer Erfolg die Ostseepipeline, die im Osten Mecklenburg-Vorpommerns nahe der polnischen Grenze aus dem Wasser kommt. Wirtschaftliche Kontakte könnten helfen, wieder Vertrauen zu gewinnen, „das derzeit fehlt“. Ein solcher Dialog schließe Kritik schließlich nicht aus, auch nicht Kritik an russischer Handlungsweise im Ukraine-Annektierungskrieg.

Bundestagswahl SPD

Dann jedoch kam der Kämpfer Schröder zum Ausbruch. „Russland-Versteher“ sei zu einem Kampfbegriff geworden, der jene angreifen soll, denen es um eine differenzierte Debatte gehe. „Ich stehe dazu, dass ich Russland, seine Menschen und seine politische Führung verstehen will. Ich schäme mich dafür nicht, im Gegenteil: ich bin stolz darauf.“ Das eigentliche Problem sei aber das verlorene Vertrauen.  Anderthalb Jahre lang hatte Mecklenburg-Vorpommern das Treffen vorbereitet. Es wäre als regionale Wirtschaftskonferenz wohl auch kaum so beachtet worden, wäre nicht der Ukraine-Konflikt dazwischen gekommen. Den ganzen Sommer über wurde immer wieder gemutmaßt, das Land werde das Treffen doch noch absagen. Aber Sellering blieb bei seiner Linie, das Treffen werde stattfinden. Nicht nur Schröder mit seinen putinischen Interessen hatte mit dem Russland-Tag zu tun, auch sein früherer Genosse und Minister Wolfgang Clement, der Aufsichtsratsmitglied des Ost-Instituts in Wismar ist und als cholerischer Rechtsaußen der ehemaligen Volkspartei einen üblen Ruf genießt. Dessen Geschäftsführer, der Russland-Experte Andreas Steininger, wiederum hatte dieser Zeitung gegenüber den Russland-Tag vehement verteidigt. Die Wirtschaft sei ein Pfeiler der deutsch-russischen Beziehungen und solle jetzt nicht auch noch eingerissen werden. Zudem trage der Westen, trage die Nato trage eine Mitschuld, dass der Konflikt derart habe eskalieren können durch das Versprechen, die Ukraine in die Nato führen zu wollen. Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat sich gegen Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegenüber Russland ausgesprochen und mehr Dialogbereitschaft gefordert. „Die gegenseitigen Sanktionen schaden beiden Seiten immens“, sagte Schröder am Mittwoch auf dem „Russlandtag“, einem deutsch-russischen Unternehmertreffen in Rostock. „Deswegen mahne ich an, dass sowohl die russische als auch die europäische Politik aus der Spirale von immer schärferen Wirtschaftssanktionen herausfinden müssen.“

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Als problematisch bezeichnete der putinische Botschafter Grinin das Schwinden des gegenseitigen Vertrauens. In den vergangenen Jahren sei eine privilegierte Zusammenarbeit aufgebaut worden. Dieses Vertrauen wieder herzustellen, sei wesentlicher schwerer als nur die ökonomischen Wunden zu behandeln.

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gerhard-schroeder-auf-dem-russland-tag-ich-bin-ein-russland-versteher-13184205.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132810275/Gerhard-Schroeder-ist-gern-ein-Russland-Versteher.html

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/gerhard-schroeder-bekennt-sich-als-russland-versteher-aid-1.4566974

http://www.stern.de/politik/deutschland/gerhard-schroeder-bekennt-sich-als-russland-versteher-2142232.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/ukraine-schroeder-wirbt-auf-russland-tag-um-vertrauen-zu-moskau_id_4173320.html

http://www.fr-online.de/politik/altkanzler-schroeder-sieht-sich-als–russland-versteher-,26577298,28583914,view,asTicker.html

http://www.n-tv.de/politik/Schroeder-wirbt-um-Vertrauen-zu-Russland-article13706436.html

http://www.zeit.de/news/2014-10/01/wirtschaftspolitik-400-teilnehmer-zum-umstrittenen-russland-tag-erwartet-01084803

http://www.deutschlandfunk.de/ex-bundeskanzler-schroeder-bleibt-russland-versteher.1818.de.html?dram:article_id=299126

http://www.nwzonline.de/politik/schroeder-wirbt-um-vertrauen-zu-russland_a_19,0,909832175.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ex-kanzler-bei-russlandtag-schroeder-warnt-vor-weiteren-sanktionen-a-994799.html

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ukraine-krise-schroeder-warnt-vor-neuen-russland-sanktionen/10779760.html

http://www.abendblatt.de/region/article132806981/Schroeder-wirbt-auf-Russland-Tag-um-Vertrauen-zu-Moskau.html

http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Russlandtag-Alt-Kanzler-spricht-ueber-Perspektiven,russlandtag118.html

http://www.taz.de/Russlandtag-in-Meck-Pomm/!146936/

http://www.wsj.de/nachrichten/SB11976045344857054351604580186153995100186?mod=trending_now_4

http://www.tagesspiegel.de/politik/mecklenburg-vorpommern-gerhard-schroeder-verteidigt-russlandtag/10777658.html

vladimir_putin als Hitler

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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