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Die Dämonen des Krieges, die geweckt wurden …

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Die Dämonen des Krieges, die geweckt wurden …

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

… wird der Kriegstreiber, post-stalinistische Sowjetfaschist, Völkermörder und Kriegsverbrecher, Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, jetzt nicht mehr los. Schon lange galten die kremltreuen Staats-Terroristen Moskaus als schwer bis nahezu vollständig unkontrollierbar, weil sie auch gegen die klaren Befehle der militärisch politischen Destabilisierung der Ukraine aus dem Kreml handelten und so die Option einer vollständigen Invasion und Annektierung der souveränen Ukraine über die völkerrechtswidrige Annektierung der Halbinsel Krim hinaus unmöglich machten. Nicht, dass der Tyrann Zar Vladimir Putin, der Mörderische, einen weiteren Bruch des Völkerrechts gegen einen  souveränen Nachbarstaat gescheut hätte und zu vermeiden suchte, aber das internationale Ansehen Putingrads / ehem. Russland wäre noch tiefer gesunken, als es ohnehin schon Fakt war. Mit der Annektierung der Halbinsel Krim setzte das post-stalinistische Moskau den bereits beendet geglaubten Kalten Krieg gegen ein weltweit Herrschaft und Dominierung anstrebendes Putingrad / ehem. Russland wieder in die Jetztzeit. Schon jetzt ist nicht erkennbar, wie es jemals wieder zu einer vertrauensvollen Koexistenz und Kooperation zwischen dem post-stalinistischen, sowjetfaschistischen Putingrad /ehem. Russland und der EU bzw. der freien Welt kommen könnte. Außerdem machten die Wirtschaftssanktionen der freien, westlichen Staaten gegen Putingrad bereits zu diesem Zeitpunkt der dortigen Wirtschaft schwer zu schaffen. Die real stattfindende militärische Unterstützung und Ausrüstung der kremltreuen Sowjetfaschisten auch mit schweren und modernen Waffen konnte dennoch keine militärische Niederlage der freien Ukraine besiegeln. Stattdessen begingen die kremltreuen Staats-Terroristen / Sowjetfaschisten einen Massenmord von unvorstellbarer Brutalität und Menschenverachtung, als sie mit dem Luftabwehrsystem BUK eine zivile Verkehrsmaschine der Malaysia Airlines abschossen und dabei 298 Menschen ermordeten  –  siehe dazu auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/  

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/03/der-3-weltkrieg-apocalypse-now-das-weltuntergangs-Szenario/  

verbunden mit widerlicher Leichenschändung, Plünderung von Privatbesitz der Opfer, versuchter Vertuschung der terroristischen Hintergründe dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit und massiver Behinderung unabhängiger OSZE Beobachter durch Moskaus Staats-Terroristen. Zar Vladimir Putin, der Mörderische, suchte mehr oder weniger vergeblich nach letzten verbliebenen Verbündeten, stellte sich schützend an die Seite der Massenmörder und Islamfaschisten des IS und drohte mit seinen irrationalen Allmachtsfantasien Europa und der freien Welt unverhohlen mit dem 3.Weltkrieg, nur um seine Vision von der Widererstehung der stalinistischen Sowjetunion Realität werden zu lassen. Nach dem nicht länger zu vertuschenden Tod von Hunderten gefallener putinischer Soldaten zog dann der Kreml Tyrann seine mehrere Tausend Mann starken regulären Truppen, zahlreiche Panzer und schwere Artillerie aus der Ost-Ukraine ab, denn ihre Anwesenheit ließ sich ohnehin nicht mehr abstreiten. Es wurde ein Waffenstillstand zwischen der regulären ukrainischen Armee und den kremltreuen Staats-Terroristen vereinbart, der von Anfang an zum Scheitern verurteilt war und seitdem immer wieder mit der Duldung und Zustimmung des Despoten Zar Vladimir Putin, der Mörderische gebrochen wurde. 

neue russische Flagge 2

vladimir_putin als Hitler

Rot-Kreuz-Mitarbeiter in Donezk getötet

Ukraine: Donezk unter schwerem Artilleriebeschuss

Wieder viele Verletzte bei Artilleriebeschuss in Donezk

Das Zentrum von Donezk unter Beschuss

Heftige Kämpfe um den Flughafen von Donezk

Rot-Kreuz-Mitarbeiter bei Granateneinschlag getötet

Rund vier Wochen nach Inkrafttreten der Waffenruhe in der Ostukraine ist erstmals wieder das Zentrum der Separatistenhochburg Donezk unter schweren Artilleriebeschuss geraten. Wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (ICRC) am späten Donnerstagabend mitteilte, wurde einer seiner Mitarbeiter getötet, als eine Granate neben dem Büro der Organisation in der Stadt einschlug. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigte sich tief besorgt über die zunehmende Gewalt der vergangenen Tage.

«Wir sind zutiefst schockiert über diesen tragischen Verlust», sagte der zuständige ICRC-Direktor Dominik Stillhart zum Tod des 38-jährigen Schweizers. Angesichts am Donnerstag ebenfalls getöteter Zivilisten in der Stadt verurteilte Stillhart den Beschuss von Wohngebieten. Armee und Separatisten gaben sich gegenseitig die Schuld an den jüngsten Gefechten. Am Mittwoch waren in Donezk mindestens elf Zivilisten getötet und rund 40 verletzt worden. Vor allem rund um den geschlossenen Flughafen wird seit Tagen gekämpft. Bereits am Vortag waren in Vororten von Donezk nahe dem Flughafen mehrere Geschosse eingeschlagen, die zehn Zivilisten in der Nähe einer Schule töteten. Rund um den Flughafen wird seit Wochenbeginn wieder erbittert gekämpft. Am Donnerstag lag über weiten Teilen Donezks dichter Rauch, der von den Gefechten rund um den Flughafen stammte. Rebellen in etwa zwei Kilometern Entfernung vom Flughafen sagten AFP, ihre Truppen kontrollierten mittlerweile „90 Prozent“ des Flughafenterminals. Die Europäische Union äußerte sich „besorgt“ über die „Intensivierung“ der Kämpfe in der Ostukraine. Sie forderte beide Seiten auf, den Waffenstillstand strikt zu beachten.

Angesichts der zunehmenden Auseinandersetzungen in der Stadt hatte Russland die Ukraine zuvor zu einer raschen Stabilisierung der Konfliktregion aufgefordert. Moskau wolle eine berechenbare Partnerschaft mit Kiew, sagte Kremlchef Vladimir Putin in Moskau. Er hoffe auf eine Besserung der Lage durch die Parlamentswahl in der benachbarten Ex-Sowjetrepublik am 26. Oktober. Die prorussischen Sowjetfaschisten in der Ostukraine stellten nach Putins Forderung klar, dass die Wahl zur Obersten Rada in ihrem Gebiet nicht stattfinden werde. «Wir sind nicht die Ukraine», sagte ihr Anführer Alexander Sachartschenko. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Putin am Mittwochabend in einem Telefonat aufgerufen, mäßigend auf die Separatisten einzuwirken. Die – von Beginn an brüchige – Waffenruhe in der Ostukraine ist Teil eines Friedensplan des prowestlichen Präsidenten Petro Poroschenko. Dieser warb in Kiew weiter für seinen Europa-Kurs. «Eine Unterbrechung der Reformen wäre eine Katastrophe für die Ukraine», sagte Poroschenko bei einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern.

Auch militärisch strebt Kiew eine Annäherung an den Westen an. Für eine Zusammenarbeit mit der Nato räumte die Regierung dem Militärbündnis teilweisen Zugang zu Staatsgeheimnissen ein. Die ukrainische Führung will langfristig Nato-Mitglied werden. Russland will eine Ausdehnung der Allianz auf die ehemalige Sowjetrepublik aber verhindern. Putin steht wegen der Unterstützung für moskautreue Separatisten in der Ostukraine international in der Kritik. Die Sanktionen der EU und USA setzen Russlands Wirtschaft unter Druck. Der Kremlchef räumte bei einem Forum in Moskau ein, die westlichen Strafmaßnahmen hätten der russischen Wirtschaft geschadet. Der Staat werde die betroffenen Unternehmen unterstützen, sagte er.

siehe   http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-donezk-unter-beschuss-rot-kreuz-mitarbeiter-in-donezk-getoetet,26429068,28636578.html

http://www.n-tv.de/politik/Schweizer-stirbt-bei-Kaempfen-in-Donezk-article13717951.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-zentrum-von-donezk-unter-beschuss_id_4178255.html

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-zentrum-von-donezk-unter-beschuss-granate-toetet-schweizer-rot-kreuz-mitarbeiter/88.957.109

http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/zentrum-von-donezk-unter-beschuss-13187390.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-zentrum-von-donezk-unter-beschuss.a938ddea-e51a-4f93-a957-e046a69bbfe9.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5499124/rot-kreuz-mitarbeiter-bei-granateneinschlag-getoetet.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fpolitik+(Politik-Nachrichten+von+N24.de)

http://www.rp-online.de/politik/ausland/zentrum-von-donezk-unter-beschuss-aid-1.4571116

http://www.tagesschau.de/ausland/donezk-145.html

http://www.tagesschau.de/ausland/donezk-141.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article132877517/Rotes-Kreuz-bestaetigt-Tod-von-Schweizer-Mitarbeiter-in-Ukraine.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donezk-internationales-rotes-kreuz-beschossen-schweizer-tot-a-995185.html

http://www.nzz.ch/international/europa/schweizer-ikrk-mitarbeiter-in-donezk-getoetet-1.18396054

http://www.neues-deutschland.de/artikel/947926.rotkreuz-mitarbeiter-in-donezk-getoetet.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/ukraine-russland-donezk-massengrab-lawrow

http://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-krise-blutige-gefechte-in-donezk-erschuettern-waffenruhe/10780882.html

siehe auch zahlreiche Beiträge zu diesem Thema       https://belgarathblog.wordpress.com/category/putingrad-ehem-russland/

vladimir_putin_48

Nachtrag:

Während die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen noch vergeblich versucht die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr irgendwie schön zu lügen, obwohl kaum ein Euro-Fighter, nicht mehr als ein halbes Dutzend Kampfhubschrauber und nahezu keine Transall Maschine flugfähig ist, soll sich die Truppe auf den gefährlichsten Auftrag der deutschen Nachkriegsgeschichte vorbereiten, einen möglichen Einsatz gegen Putingrad / ehem. Russland bzw. gegen die kreml-treuen Staats-Terroristen in Moskaus Diensten, präziser formuliert: In Diensten des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin in der Ost-Ukraine, um den Unabhängigkeitswillen der Ukraine zu brechen, um Volk und Staat zu destabilisieren, incl. der dort bereits völkerrechtswidrig eingesetzten Invasionstruppen der regulären sowjetfaschistischen Roten Armee; – was faktisch den ersten Kriegseinsatz nach dem 2.Weltkrieg gegen sowjetische Truppen bedeutet.

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OSZE-Mission: Bundeswehr vor Ukraine-Einsatz

Bundeswehr schickt Drohnen und Kampftruppen in Ostukraine

Bald deutsche Drohnen über der Ostukraine

Schutz von OSZE-Beobachtern: Bundeswehr bereitet Einsatz in der Ostukraine vor

Bundeswehr Drohnen sollen Waffenruhe überwachen

Die Bundeswehr bereitet sich auf einen heiklen Kampfeinsatz vor

Es geht um eine Mission, wie es sie mit deutscher Beteiligung noch nicht gegeben hat. Aufklärungsdrohnen der Bundeswehr werden möglicherweise bald über der Ostukraine kreisen. Geschützt werden soll sie laut einem Medienbericht von bewaffneten Fallschirmjägern.

Die Bundeswehr steht kurz davor, Aufklärungsdrohnen zur Überwachung der brüchigen Waffenruhe in die Ostukraine zu entsenden. Dabei sollen laut einem Medienbericht auch bewaffnete Soldaten zum Einsatz kommen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) unterrichtete am Freitagabend die Obleute des Bundestags über die geplante deutsche Beteiligung an einer Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). „Unser gemeinsames Ziel ist, dass sich die Lage in der Ostukraine stabilisiert und in einen Friedensprozess mündet“, sagte sie. Bereits vor Wochen hatte Deutschland die Bereitschaft zur Entsendung von Aufklärungsdrohnen des Typs „lunasignalisiert. Ein Erkundungsteam der Bundeswehr war daraufhin in die Ostukraine aufgebrochen. Wie viele der nur 2,36 Meter langen und 40 Kilogramm schweren Drohnen eingesetzt werden sollen, bleibt auch weiterhin offen; ebenso wie die Zahl der Soldaten, die mit ihnen in die Ukraine entsandt werden sollen. Die „Bild“-Zeitung berichtete am Freitagabend ohne Quellenangabe, dass sich Fallschirmjäger aus dem niedersächsischen Seedorf auf den Einsatz vorbereiteten. Die dortigen Einheiten verfügen über Erfahrungen aus Patrouillen und Gefechten in Nordafghanistan. Die Zeitung zitiert aus internen Plänen des Verteidigungsministeriums, laut denen rund 150 Soldaten für die Überwachungs des Krisengebiets mit den Drohnen, 50 weitere indes zum Schutz der Mission vorgesehen seien. Die „Luna“-Drohnen können Videos, Infrarotfilme und Standbilder in Echtzeit an eine Bodenstation liefern. Die Bundeswehr hat derzeit mehr als 80 solcher unbemannten Flieger.

Neben Deutschland hatte auch Frankreich hatten Mitte September ein Erkundungsteam in die Ukraine geschickt, um die Bedingungen für den Einsatz unbemannter Aufklärungsflugzeuge zu prüfen. Die Deutsche Presse-Agentur berichtete, derzeit werde das Material zusammengeführt und ein weiteres Erkundungsteam darauf vorbereitet, bei einer endgültigen Entscheidung als Vorauskommando in die Ostukraine zu gehen. Einen Einsatzplan gebe es aber noch nicht. Der Mission werde wahrscheinlich auch der Bundestag zustimmen müssen.

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/osze-mission-bundeswehr-vor-ukraine-einsatz-13188492.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-bundeswehr-bereitet-sich-auf-bewaffneten-einsatz-in-der-ukraine-vor_id_4179198.html

http://www.dw.de/bald-deutsche-drohnen-%C3%BCber-der-ostukraine/a-17973109

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bundeswehr-schickt-drohnen-und-kampftruppen-in-ostukraine-a-995265.html

http://www.tagesschau.de/ausland/bundeswehr-ukraine-101.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132903547/Bundeswehr-bereitet-sich-auf-Kampfeinsatz-vor.html

http://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-plant-bewaffneten-Einsatz-article13720381.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ueberwachung-des-waffenstillstands-bundeswehr-bereitet-einsatz-in-der-ukraine-vor/10792240.html

http://www.derwesten.de/wp/politik/bundeswehr-bereitet-sich-auf-drohneneinsatz-in-ukraine-vor-id9897154.html

http://kurier.at/politik/ausland/geplant-drohnen-einsatz-in-der-ukraine/89.154.053

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3879974/Lieferung-osterreichischer-Drohnen-fur-Ukraine-verzogert-sich-

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/drohnen-bundeswehr-ukraine

http://www.neues-deutschland.de/artikel/948056.bundeswehr-in-die-ostukraine.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5502444/bald-deutsche-drohnen-in-der-ukraine.html

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Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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