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Eine Allianz der islamischen Faschisten

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Eine Allianz der islamischen Faschisten

Boko Haram Faschisten 8

Pakistanische Taliban-Faschisten versprechen IS Unterstützung

Pakistans Taliban Faschisten wollen den IS mit Kämpfern unterstützen

Lange Zeit schien es eher so, als konkurrierten alQaida, die Taliban-Faschisten und der IS um die Vorherrschaft in jenen islamfaschistischen Organisationen, die wie unter einem Wettstreit stehen, wer das brutalste, menschenverachtendste und anti-islamischste Handeln in ihren jeweiligen Kriegsgebieten an den Tag zu legen vermögen. In all diesen Terrororganisationen kämpfen entmenschlichte, verrohte Massenmörder, denen der streng ausgelegte Koran die Seele vergiftet hat. Doch jetzt scheinen zwei dieser Terrormilizen tatsächlich den Schulterschluss zu suchen: Die pakistanischen Tehreek-e-Taliban haben dem „Islamischen Staat“ massive Unterstützung versprochen. Auch Kämpfer wollen sie in den Irak und nach Syrien schicken.

Taliban Kämpfer

Die Führung der Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) hat dem IS offiziell massive Unterstützung versprochen. In Stellungnahmen gegenüber verschiedenen Medien sicherte sie handfeste Hilfe bei den Kämpfen im Irak und in Syrien zu. Die Äußerungen der pakistanischen Terrormiliz deuten darauf hin, dass bereits in der Vergangenheit Kämpfer nach Syrien und in den Irak gegangen sind: „Wir werden weiterhin Mudschaheddin senden, damit sie den IS-Kämpfern helfen“, sagte Shahidullah Shahid, ein TTP-Sprecher, der Nachrichtenagentur AFP. „Wir unterstützen sie vollständig, weil wir glauben, dass diese Organisation zum Dienste des Islam gemacht wurde.“ Bislang hat die pakistanische Regierung alle Mutmaßungen, Kämpfer seien in die Kriegsgebiete gezogen, zurückgewiesen. Außer der Entsendung von Kämpfern drücken die pakistanischen Taliban dem IS auch ihre moralische Unterstützung aus: In einem Statement, aus dem die BBC zitiert, sagt TTP-Chef Mullah Fazlullah: „Die Eroberungen, die ihr den Feinden abgerungen habt, erfüllen uns mit Stolz. Wir sind mit euch, in guten wie in schlechten Zeiten.“ Der Schulterschluss ist auch deshalb bemerkenswert, weil IS und TTP eigentlich Konkurrenten im radikalislamischen Spektrum sind. Vor allem dem traditionell den Taliban nahestehenden Terrornetz al-Qaida hat der IS den Rang abgelaufen, die Gruppen bekämpfen sich auch mit Waffen. Zudem ist die aus stark zerstrittenen Einzelgruppen bestehende und von den USA bekämpfte TTP inzwischen geschwächt. Im Gegensatz dazu strotzt der IS nach den Eroberungen in Syrien und im Irak geradezu vor Kraft – was die Terrorgruppe für orientierungssuchende Dschihadisten attraktiv macht. Ob sich allerdings die Kommandeure unter die Befehlsgewalt ihrer IS-Pendants begeben würden, darf bezweifelt werden.

Taliban Faschisten 18

siehe   http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-taliban-in-pakistan-senden-kaempfer-a-995391.html

http://kurier.at/politik/ausland/terror-in-syrien-und-im-irak-taliban-versprechen-dem-is-unterstuetzung/89.379.559

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3880631/Pakistans-Taliban-wollen-IS-unterstutzen?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.srf.ch/news/international/taliban-ruesten-is-terrormiliz-auf

muslim11

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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