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Der Zentralrat der Muslime verurteilt IS als Massenmörder …

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Der Zentralrat der Muslime verurteilt IS als Massenmörder …

Die deutschen Muslime distanzieren sich klar und unmissverständlich vom Terror der Miliz „Islamischer Staat“. Mit einem bundesweiten Aktionstag wollen sie ein Zeichen setzen – auch gegen die jüngsten Brandanschläge auf Moscheen und Synagogen. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat Hass gegen Juden und Terror im Namen des Islams angeprangert. „Wir wollen nicht schweigen, wenn hierzulande aus Rassismus Brandanschläge auf Moscheen und Synagogen verübt werden“, sagte Mazyek. Man dürfe auch nicht schweigen, „wenn Menschen den muslimischen Glauben missbrauchen, um Unrecht zu begehen. Das sind in Wahrheit Terroristen und Mörder, die den Islam in den Dreck ziehen und den Menschen – auch ihren eigenen Glaubensbrüdern – Hass und Leid bringen, in Syrien, im Irak und an anderen Orten“, sagte er mit Blick auf die grausamen Verbrechen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). In vielen Städten soll es Mahnwachen und Kundgebungen geben, unter anderem in Berlin und Frankfurt/Main. Der Islam sei eine friedliche Religion. „Er erklärt Hetzparolen oder Judenhass, Enthauptungen oder Christenverfolgung zur Todsünde.“ Deshalb lade der Zentralrat der Muslime „alle Bürger ein, mit uns beim Freitagsgebet in unseren Moscheen und bei den Friedenskundgebungen überall im Lande für ein friedliches Miteinander zu beten und zu demonstrieren.“

So der Zentralrat der Muslime in seiner medienwirksamen Selbstdarstellung. Doch die Wirklichkeit sieht deutlich anders aus. Ich will erst gar nicht darüber klagen, dass die Betreiber der drei Moscheen im Umfeld meiner Wohnung, darunter ein großes Islamisches Zentrum, nicht einmal in Erwägung zogen sich an dieser Aktion zu beteiligen. Es scheint ganz offensichtlich so, dass der Zentralrat der Muslime in Deutschland noch nicht realisiert hat, wie die in Deutschland ungeniert agierenden Islamisten wirklich denken und handeln, dass der Jahrhunderte alte Krieg zwischen den verschiedenen islamischen Sekten längst auch in Deutschland tobt und die Polizei / Staatsschutz nur mehr oder weniger hilflos eindämmend reagieren. Denn „Der Islam“ – wie er oftmals öffentlich zitiert wird – existiert nicht als Religion, der Islam ist keine Religion, sondern lediglich eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig untereinander bekämpfen und zu ermorden suchen  –  siehe dazu auch   „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

–   islamische Sekten und Todfeinde, die schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben und auch vor erbarmungsloser Gewalt und Mord in ihren Gast- und Migrationsländern nicht zurückschrecken.

Ganz abgesehen davon, dass die Scharfmacher und Hassprediger der Islamisten gänzlich unbeeindruckt von den öffentlichen Distanzierungs-Statements des Zentralrats der Muslime ihre angestrebte Zwangsmissionierung von „Kuffar“ (lt. Koran „Lebensunwerte“ – eine eindeutige Terminologie der Nazis) und die Anwerbung von „Gotteskriegern“ für den Dschihad im Irak und Syrien fortsetzen. Ich komme täglich beim Einkauf an einer der drei Moscheen in meinem Umfeld vorbei und sehe immer wieder die offenen Solidaritäts-Kundgebungen für den Massenmord des IS gegen andersgläubige Muslime und Ungläubige, die eher nachlässig aufgenähten kleinen schwarzen Banner mit dem IS Emblem auf dem Rücken von Jacken oder in größerem Format um den Hals geschlungen oder in den Händen getragen. Mir ist auch das aufgehängte IS Banner im Vorraum der Moschee bei einem flüchtigen Blick im Vorbeigehen nicht entgangen. Offenbar ist dem Zentralrat der Muslime in Deutschland – und nicht nur in Deutschland – längst die Kontrolle über die Realität des islamischen Lebens entglitten, schweben die Protagonisten des Zentralrats in einer wirklichkeitsfernen Traumwelt vom friedlichen Nebeneinander von Islamisten / Muslimen und Ungläubigen.

20130528

Für aufmerksame Leser und Zuschauer in den Medien blieben die Gewaltexzesse von Muslimen gegen andersgläubige Muslime in Deutschland nicht verborgen.

„Jesiden wissen, wozu Islamisten fähig sind“ 

Die Jesiden in Deutschland haben nicht nur Angst um ihre Verwandten im Nordirak, sondern auch vor Islamisten in Deutschland. Celle gilt als Stadt mit den zweitmeisten Jesiden nach Shingal im Nordirak. Zwanzig Jahre ist es nun her, dass der Jeside Imad Chalaf, 54 Jahre, mit seiner Familie aus den nordirakischen Bergen nach Deutschland floh. Chalaf arbeitet bei einer Firma für Isoliertechnik, die Hansestadt Bremen ist längst sein Zuhause geworden. „Eigentlich sind wir sehr froh, dass wir in Deutschland frei und friedlich unsere Religion ausüben können“, sagt Chalaf. „Im Moment befinden wir uns aber in einer absoluten Schocksituation.“ Das betreffe nicht nur die Sorge um die Glaubensbrüder, die durch die Terroristen des Islamischen Staates (IS) im Irak verfolgt, gequält und hingerichtet werden. „Wir haben nicht nur Angst um unsere Verwandten im Nordirak, sondern auch vor Islamisten in Deutschland“, sagt Chalaf. „Schon oft hat man versucht uns auszulöschen.“ Meist sei die Verfolgung von Muslimen ausgegangen, sagt der 54-Jährige.

Die jesidische Exilgemeinde konzentriert sich in Norddeutschland. Von den rund 100.000 Angehörigen der Volksgruppe in Deutschland wohnen die meisten in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. In Bremen leben etwa 3000 Jesiden, in Celle sind es noch einige Tausend mehr. Die Stadt gilt sogar als Ort mit den zweitmeisten Jesiden nach Shingal im Nordirak. Seitdem die Kämpfer des Islamischen Staates im Nordirak einmarschiert sind, sind Zehntausende Jesiden auf der Flucht. Dass der Irak-Konflikt auch nach Deutschland getragen wird, zeigte sich vor zwei Wochen im ostwestfälischen Herford, als Jesiden und Islamisten von mehreren Hundertschaften der Polizei getrennt werden mussten. Anlass war eine Demonstration hier lebender Jesiden gegen die Verfolgung durch die IS-Terroristen im Irak, bei der Jesiden hingerichtet, Frauen und Mädchen vergewaltigt und auf Basaren verkauft werden. Mit Messern hatten Salafisten und andere Islamisten Jesiden in Herford attackiert und gedroht: „Wir töten euch im Irak, wir töten euch auch hier!“ Zu Beginn der vergangenen Woche gab es einen Überfall „bärtiger Männer“ auf das jesidische Gemeindezentrum im niedersächsischen Celle, in dem sich einige Jesiden zu einer Trauerfeier versammelt hatten. Die Lage seiner Volksgruppe sei katastrophal, sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Jesiden in Deutschland, Telim Tolan. Der 42-Jährige ist Familienvater, deutscher Staatsbürger.

„Die Jesiden hier wissen, zu was die Islamisten im Irak fähig sind.“ Tolan arbeitet als Bankkaufmann, doch seit dem Ausbruch des Konflikts ist er rund um die Uhr in seiner Gemeinde eingespannt. Tolan wurde in Celle geboren und lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Oldenburg. Im Irak war er nie, hält aber Kontakt zu vielen Menschen, die in den umkämpften Gebieten leben. Enge Freunde Tolans konnten sich in sicheres kurdisches Gebiet retten. „Auf der jesidischen Facebook-Seite werden Jesiden als Ungläubige beschimpft“, sagt er. Nun ist das nicht so ungewöhnlich, denn gerade die sogenannten (a)sozialen Medien sind im Laufe der Jahre zu wahren Sammelbecken für Psychopathen und Hassprediger aller Art geworden, wo sich viel menschlicher Abschaum zusammenfindet. Jesiden sind eine religiöse Minderheit unter den Kurden. Sie glauben an einen Gott und sieben Engel, für Islamisten gelten sie als „Teufelsanbeter“. Viele von ihnen sind in den 80er-Jahren aus der Türkei vor allem nach Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gekommen, in Deutschland wurden sie als Flüchtlinge anerkannt. In den vergangenen Jahren flohen vor allem Jesiden aus dem Irak nach Deutschland. In ihrer alten Heimat wurden sie vermehrt gezwungen, zum Islam überzutreten. Aber sie sind wie andere islamische Sekten weit davon entfernt mit aufgeklärter Toleranz anderen Glaubensgemeinschaften zu begegnen. Wer streng nach den Traditionen lebt, darf nur innerhalb der jeweiligen Kaste heiraten, wodurch es schon mehrmals gegen ungehorsame Töchter und Söhne auch zu sogenannten ehrlosen „Ehrenmorden“ innerhalb der jesidischen Gemeinde kam. Massive körperliche Gewalt besonders gegen ungehorsame Töchter, die im frei denkenden, individualistischen Gastland aufgewachsen sind und wie alle anderen Mädchen ihres Alters leben und potenzielle Freunde / Liebhaber/ Ehemänner selber aussuchen wollen, ist keine Ausnahme. Die Heirat eines Jesiden mit einem Andersgläubigen bedeutet nicht nur den Austritt aus der Religionsgemeinschaft, es ist eine unerträgliche religiöse Provokation, die die Ehre der Familie beschädigt oder sogar zerstört, die nur durch Blut wieder reingewaschen werden kann. Dementsprechend leben die Jesiden auch in Deutschland stark isoliert unter sich, tragen nicht die westliche Toleranz an ihre Kinder weiter. Einige Jesiden sind in der Vergangenheit nach ihrer Flucht in deutschen Asylheimen mit Islamisten untergebracht. Eine Fortsetzung des Konfliktes mit andersgläubigen Muslimen/innen ist dadurch vorprogrammiert. Im Zusammenhang mit den internationalen Konflikten sei „feststellbar, dass die Thematisierung der Konflikte auch zunehmend in Deutschland stattfinde“, heißt es aus dem niedersächsischen Innenministerium.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Die Polizei schickte ein Großaufgebot

Massenschlägerei in Celle: 100 Jesiden und Muslime gehen aufeinander los

Massenschlägerei in Celle zwischen Jesiden und Muslimen

Polizei beendet Massenschlägerei in Celle

Die Auswirkungen des Syrien-Konflikts erreichen Deutschlands Straßen: In Celle sind Jesiden und Muslime bei einer Massenschlägerei aufeinander losgegangen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. 

Bei einer Massenschlägerei im niedersächsischen Celle mit knapp 100 Beteiligten sind fünf Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Nach ersten Angaben der Polizei vom Dienstagmorgen sollen aus bislang unbekannten Gründen eine Gruppe vom Muslimen und eine von Jesiden aneinandergeraten sein. Es gab vier Verletzte, es kam zu Fausthieben, Fußtritten und Schlägen mit diversen Gegenständen. Anwohner alarmierten am Montagabend die Polizei, die mit rund 70 Beamten anrückte und die Gruppen voneinander trennten. Gegen die Beteiligten laufen Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und schweren Landfriedensbruchs.

In Hamburg versammelten sich nach Angaben der Polizei rund 200 überwiegend kurdischen Demonstranten zu einem unangemeldeten Protestmarsch vom Hauptbahnhof zum Rathausplatz. Dem Zug folgten vereinzelt auch Teilnehmer linker Gruppierungen. Vor dem Rathaus projizierten die Demonstranten Nachrichtenbilder aus den umkämpften Krisenregionen an die Wand. Dabei schwenkten sie Fahnen und riefen Parolen zur Unterstützung der Kurden im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die Demonstration sei zunächst weitgehend friedlich verlaufen, sagte ein Polizeisprecher. Erst nachdem sich die Gruppe vom Rathausplatz zurück zum Hauptbahnhof bewegte, wurden mehrere Autos und ein türkischer Imbiss demoliert. Insgesamt 14 Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Auch in Kiel versammelten sich rund 200 Menschen am Abend zu einer Demonstration am Hauptbahnhof. Von dort aus zog ein unangemeldeter Protestzug zum Landesfunkhaus des Norddeutschen Rundfunks. Dabei kam es zu keinerlei Ausschreitungen. Die Demonstranten hätten sich übergehend friedlich und kooperativ verhalten, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Auch in Bonn sorgte eine Gruppe kurdischer Demonstranten für Aufsehen, als sie am Abend in das Sendegebäude der „Deutschen Welle“ eindrangen. Dort übergaben die rund 60 Aktivisten Verantwortlichen des Senders eine Resolution, wie der Sender mitteilte. In dieser fordern sie Solidarität mit den Kurden in der türkisch-syrischen Grenzregion und „humanitäre Hilfe für die geflohenen Frauen und Kinder und langfristige Projekte, um Frauen, Mädchen und Kindern eine Überlebensperspektive zu bieten.“ Vor dem Gebäude befanden sich laut Polizei insgesamt rund 100 Demonstranten. Nach Angaben eines Polizeisprechers verlief der unangekündigte Protest „friedlich und kooperativ“. Die Resolution soll auf der Internetseite des Senders veröffentlicht werden.

Eine große Gruppe Demonstranten drang am Montagabend in das niederländische Parlament in Den Haag ein, um damit auf die Situation der Kurden in der umkämpften syrischen Stadt Kobane aufmerksam zu machen. Nachdem die Vorsitzende der Zweiten Kammer, Anouchka van Miltenburg, mit ihnen gesprochen hatte und ein Treffen mit den Außenbeauftragten der Parteien in Aussicht stellte, verließen die rund 150 Menschen laut Polizei das Gebäude wieder friedlich. „Wir konnten einfach hineingehen, es gab kaum Sicherheitsmaßnahmen“, sagte einer der Demonstranten laut der niederländischen Zeitung „De Telegraaf“. Die Aktivisten hielten Plakate mit der Aufschrift „Stop Kobane“ in die Luft und forderten die Niederlande ebenso wie andere westliche Staaten auf, sich stärker gegen einen Vormarsch der Extremisten des Islamischen Staats (IS) zu engagieren. „Wir sind froh, dass wir so etwas Aufmerksamkeit für unser Anliegen erzeugen konnten“, sagte ein Demonstrant.

siehe    http://www.focus.de/politik/deutschland/polizei-schickt-grossaufgebot-massenschlaegerei-in-celle-100-jesiden-und-muslime-gehen-aufeinander-los_id_4184718.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article131317342/Jesiden-wissen-wozu-Islamisten-faehig-sind.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132995303/Massenschlaegerei-in-Celle-mit-Jesiden-und-Muslimen.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muslime-in-deutschland-zentralrat-nennt-is-milizionaere-moerder-a-992575.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ein-schwerverletzter-vier-verletzte-massenschlaegerei-von-jesiden-und-muslimen-in-celle/10801874.html

http://www.n-tv.de/politik/Kurden-demonstrieren-europaweit-gegen-IS-article13733766.html

http://www.abendblatt.de/region/niedersachsen/article132995321/Massenschlaegerei-zwischen-Muslimen-und-Jesiden-in-Celle.html

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Polizei-beendet-Massenschlaegerei-in-Celle,massenschlaegerei108.html

http://www.fr-online.de/newsticker/massenschlaegerei-zwischen-muslimen-und-jesiden-in-celle,26577320,28665936,view,asTicker.html

http://www.stern.de/panorama/100-muslime-und-jesiden-liefern-sich-massenschlaegerei-in-celle-2143510.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/celle-muslime-und-jesiden-gehen-aufeinander-los-aid-1.4578522

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5514790/massenschlaegerei-zwischen-muslimen-und-jesiden-in-celle.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/massenschlaegerei-zwischen-muslimen-und-yeziden-in-celle-13193450.html

http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Deutschland-Niedersachsen-Extremismus-Kriminalitaet-Verletzte-bei-Schlaegerei-zwischen-Muslimen-und-Jesiden;art154670,2969263

http://www.zeit.de/news/2014-10/07/deutschland-sechs-verletzte-bei-schlaegerei-zwischen-muslimen-und-jesiden-07120215

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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