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Der Krieg gegen die islamischen Faschisten vom IS …

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Der Krieg gegen die islamischen Faschisten vom IS …

… ist endgültig in Deutschland angekommen, in Hamburg tobte die erste blutige Schlacht zwischen Kurden und den islamfaschistischen Terroristen der Salafisten, die unverschleiert ihre ebenfalls islamfaschistischen „Gotteskrieger“ des IS nicht nur ideologisch unterstützen, sondern auch bereit sind mit aller denkbaren Gewalt gegen alle Gegner des IS vorzugehen

brennender Koran

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Jagdszenen in Hamburg: Video zeigt Straßenschlacht zwischen Kurden und Islamfaschisten

Mit Macheten, Messern und Metallstangen

Krawalle zwischen Kurden und Salafisten

„Ich hatte das Gefühl, ich lebe in Hamburgistan!“

Kurdischstämmige Abgeordnete kritisiert Polizeieinsatz

Kurden und Islamfaschisten gehen mit Macheten aufeinander los

In St. Georg kam es zu schweren Krawallen zwischen Kurden und Salafisten. Es waren Szenen wie im Krieg: Nach einer zunächst friedlichen Demonstration von Kurden in Hamburg ist die Situation am späten Abend eskaliert. 400 mit Metallstangen, Macheten und spitzen Gegenständen bewaffnete Salafisten / Terroristen / Islamfaschisten gingen auf die Demonstranten los.

islamischer_faschismus

Offenbar hatte sich eine Gruppe von Muslimen mit salafistischem Hintergrund am Abend via Fazebook dazu verabredet, ein kurdisches Kulturzentrum auf dem Hamburger Steindamm anzugreifen. Bereits dort kam es zu Gewalt, die dann vor der Nur-Moschee eskalierte. Beide Gruppen waren bewaffnet. Bei Zusammenstößen zwischen Kurden und radikalen Muslimen sind in Hamburg nach Feuerwehrangaben acht Menschen verletzt worden. Etwa 400 Kurden hatten sich nach einer Demonstration gegen die Gewalt der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) am Dienstagabend in der Nähe einer Moschee versammelt, wie ein Sprecher der Polizei am Mittwoch sagte. Dort stellten sich ihnen den Angaben zufolge etwa 400 radikale Muslime entgegen, nach Erkenntnissen der Polizei Salafisten / Islamfaschisten. Zwischen Mitgliedern der beiden Gruppen habe es „gewalttätige körperliche Auseinandersetzungen“ gegeben. Vor der Nur-Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg kam es nach Angaben von Augenzeugen zu furchtbaren Szenen. „Ein junger Mann wird von einer Machete am Bein verletzt, ein anderer von einem Dönerspieß oder langen Messer in den Bauch gestochen.“ Auch Daniel Abdin, Vorsitzender der Nur-Moschee, erlebte die Eskalation live mit. „Ich hatte das Gefühl, wir leben in Hamburgistan. Die Stimmung war sehr, sehr explosiv. Wir leben in einem Rechtsstaat und verurteilen jede Form von Gewalt.“ Ein dpa-Fotograf vor Ort berichtete in der Nacht, die Polizei habe die Zufahrtsstraßen zu der Moschee komplett abgesperrt. Einsatzwagen blockierten den Sichtkontakt zwischen den Gruppen. Dann hätten mit Metallstangen, Macheten und spitzen Gegenständen bewaffnete Salafisten Kurden angegriffen, die ebenfalls Waffen bei sich trugen. Die Lage sei „ausgesprochen gewalttätig“ gewesen.

Der Islam - sei kein Schwein

Offenbar haben die Gewalttäter keine Verbindung zur Nur-Moschee, obwohl sie dann während der Straßenschlachten Zuflucht in dem muslimischen Gebetshaus suchten. „Das waren wildfremde Personen“, sagt der Moschee-Vorsitzende Abdin. Angehörige der Moschee baten die Polizeibeamten, die jungen Männer aus dem Gebetshaus zu bringen, da Salafisten hier nicht erwünscht seien. Schon im August gingen in Herford in Nordrhein-Westfalen Salafisten auf Jesiden los, als im Irak Tausende Jesiden von IS-Milizen umzingelt waren. Damals tauchten auf Demonstrationen auch Flaggen des „Islamischen Staats“ auf. Inzwischen sind der IS und alle seine Symbole in Deutschland verboten.

Die meisten von Kurden organisierten Demonstrationen seien friedlich geblieben, betont auch die Polizei. Die wenigen, die gewalttätig wurden, drohen jetzt allerdings die eindeutigen Sympathien der Mehrheit in der Bevölkerung zu verspielen. Unter den deutschen Kurden sympathisieren zahlreiche Gruppierungen mehr oder weniger offen mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Gerade in diesen Tagen hat die PKK, oder ihr syrisches Pendant, die kurdischen Volksschutzeinheiten YPG, für viele Kurden besondere Anziehungskraft – auch in Deutschland. Die Stimmung zwischen den Gruppierungen ist angespannt. Vertreter muslimischer Organisationen warnen davor, dass die Konflikte aus Syrien und dem Irak in Deutschland weiter zu Gewalt führen. „Wir müssen alles tun, damit auf unseren Straßen keine hasserfüllten Stellvertreterkriege geführt werden, denn genau das ist das Interesse der radikalen Islamfaschisten.“

Religionen 2

Cansu Özdemir, Bürgerschaftsabgeordnete der Linken, hatte eine lange Reise absolviert, als sie von der türkisch-syrischen Grenze am Dienstagabend in Hamburg eintraf. Prompt nahm sie an der Kurden-Demonstration gegen den IS-Staat teil. Die Lage eskalierte, als eine vermummte Gruppe von Salafisten die Kurden in St. Georg mit Messern angriff. „Das ging blitzschnell, vielleicht nur 60 Sekunden. Es gab viele Verletzte“, sagt Özdemir. Sie sei entsetzt gewesen über die Schnelligkeit eines solchen Angriffs. Die Abgeordnete kritisiert nun, dass die Polizei mit zu wenigen Einsatzkräften vor Ort war. „Außerdem hat die Polizei die Gefahr der salafistischen Gruppe unterschätzt, die Anhänger aus ganz Norddeutschland mobilisiert hat“, sagte Özdemir dem Abendblatt. Dieser Polizeieinsatz müsse nun kritisch aufgearbeitet werden. Auch Norbert Müller, Mitglied im Vorstand der Al-Nour-Gemeinde und im Rat der Islamischen Gemeinden, der Schura, erhebt schwere Vorwürfe gegenüber der Polizei. „Wir haben uns von der Polizei allein gelassen gefühlt. Nach meiner Einschätzung waren die Beamten mit der Lageeinschätzung überfordert“, sagte er dem Hamburger Abendblatt. Er und andere Gemeindemitglieder hätten die jungen Salafisten aufgefordert zu gehen. Allerdings ohne Erfolg. „Die standen mit dem Knüppel vor uns und haben uns Prügel angedroht“, so Müller, der in Hamburg eine Rechtsanwaltskanzlei betreibt. Die Gemeindemitglieder hatten zuvor unter Polizeigeleit die Moschee verlassen.

Koran Buch - Zitat Atatürk

Wenn – wie in Hamburg – Überfälle auf kurdische Vereine organisiert werden, dann gibt es auch Hintermänner und Rädelsführer. Die müssen ebenso festgestellt und entsprechend strafrechtlich belangt werden, wie diejenigen, die sich hier an Gewalttaten beteiligt haben. Wenn wir heute ein entschiedenes Vorgehen gegen IS-Anhänger in Deutschland einfordern, muss gleichzeitig klar sein, dass sich dies auf keinen Fall gegen den Islam als solchen oder generell gegen Muslime richtet. Ulla Jelpke, Bundestagsabgeordnete der Linken, sagte dem Abendblatt: „Hamburg hat sich offensichtlich in den vergangenen Jahren zu einer Schwerpunktregion für die Rekrutierung neuer Anhänger für in Syrien kämpfende djhadistische Gruppierungen wie die al-Nusra-Front und den IS entwickelt. Auch eine Reihe von alevitischen Kurden haben sich dort dem IS angeschlossen.“ Dies habe dazu geführt, dass linke türkische und kurdische Gruppierungen in Hamburg seit einigen Monaten sehr aktiv gegen den IS auftreten und zum Beispiel Demonstrationen und Informationsveranstaltungen organisieren. Es soll inzwischen Aufrufe von deutschen Djihadisten aus Syrien geben, auch in Deutschland „Feinde“ anzugreifen. Jelpke: „Genau das erleben wir jetzt in Hamburg aber auch in Celle, wo Salafisten Eziden angriffen. Die IS-Anhänger müssen sich dadurch ermutigt sehen, dass die Behörden den IS und seine Vorgänger sehr lange frei gewähren ließen.“

Wendet euch ab

Nahe des Präsidentensitzes in Paris versammelten sich rund 200 Kurden zu einem Sitzstreik, bevor am Abend etwa 500 Demonstranten am Außenministerium vorbeizogen. Weitere Protestmärsche mit hunderten Teilnehmern gab es in Marseille, Toulouse und Bordeaux. Dabei gab es in Toulouse Zusammenstöße mit der Polizei, die Tränengas einsetzte. In Marseille wurden vor dem türkischen Konsulat 15 Demonstranten festgenommen.

Bei Protesten in der Türkei kamen Berichten zufolge mehrere Menschen ums Leben. Hier richten sich die Kurdenproteste vor allem gegen die offensichtliche Zurückhaltung Ankaras angesichts der drohenden Eroberung der syrischen Stadt Kobane durch Dschihadisten. Türkische Streitkräfte stehen in Sichtweite der umkämpften Kurdensiedlung. Ein Eingreifen mit Bodentruppen lehnt die türkische Regierung bislang ab.

siehe auch Video           http://www.focus.de/panorama/videos/ausschreitungen-in-hamburg-kurden-treffen-auf-radikale-muslime_id_4188630.html

http://www.focus.de/panorama/terror-krieg-in-deutschland-mit-macheten-und-metallstangen-400-salafisten-greifen-400-kurden-in-hamburg-an_id_4188208.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/demonstration-gegen-is-gewalt-zwischen-kurden-und-salafisten-a-995972.html

http://www.abendblatt.de/hamburg/article133053695/Kurdischstaemmige-Abgeordnete-kritisiert-Polizeieinsatz.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ausschreitungen-bei-protesten-gegen-is-kurden-gegen-salafisten-in-hamburg-die-bilder.12343205-aeda-4e00-a940-904511127c79.html

siehe auch Video     http://www.stern.de/panorama/massenschlaegerei-in-hamburg-kurden-und-islamisten-gehen-mit-macheten-aufeinander-los-2143897.html

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Heftige-Ausschreitungen-zwischen-Kurden-und-radikalen-Muslimen-14-Verletzte

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/hamburg-krawalle-zwischen-kurden-und-islamisten,28501302,28676646.html

siehe auch Video      http://video.tagesspiegel.de/3827183595001

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Ausschreitungen-zwischen-Kurden-und-radikalen-Muslimen-in-Hamburg

http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/mit-metallstangen-und-macheten-hamburg–blutige-ausschreitungen-zwischen-kurden-und-islamisten,7169228,28678060.html

siehe auch Kommentar     http://blog.zeit.de/hamburg/der-hass-bleibt/

http://www.mopo.de/polizei/mehrere-verletzte-in-hamburg-steindamm–schwere-krawalle-zwischen-kurden-und-salafisten,7730198,28671760.html

http://www.n-tv.de/politik/Hamburger-Kurden-und-Salafisten-pruegeln-sich-article13740611.html

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gewalt-zwischen-kurden-und-salafisten-verletzte-bei-ausschreitungen-in-hamburg/10806990.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/948503.kurden-gehen-gegen-is-auf-die-strasse.html

siehe auch Video     http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5519624/strassenschlachten-in-hamburg–celle-und-stuttgart.html

siehe auch Video        http://www.welt.de/politik/deutschland/article133028959/Kurden-und-Salafisten-pruegeln-sich-in-Hamburg.html

Ehrenmord im Namen des Koran 2

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Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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