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Ist das Ende der Kim Erbdynastie im faschistischen Nord-Korea erreicht?

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Ist das Ende der Kim Erbdynastie im faschistischen Nord-Korea erreicht?

Das Problem liegt vor allem anderen in der völligen Abschottung des pseudo-kommunistischen Landes nördlich des 36. Breitengrades und der paranoiden Öffentlichkeits-Politik

Kim Jong un Pig

Nordkoreas „Führer“ gibt unerklärliche Rätsel auf

Ist Kim Jong Uns Abtauchen Teil einer geschickten Strategie?

Wurde der psychopatische Killer und „Führer“ Nord-Koreas entmachtet?

Nordkorea-Insider: Kim Jong Un ist nur noch eine Marionette

Wo ist Kim Jong-un?

Kim Jon Un – der unsichtbare Diktator

Mögliche Machtübernahme in Pjöngjang

Wird Nord-Korea jetzt von der Schwester Kim Jong Un´s regiert?

Seit Wochen ist er nicht mehr öffentlich aufgetreten. Angeblich wegen gebrochener Knöchel. Gleichzeitig mehren sich die Gerüchte, Nordkoreas Diktator Kim Jong Un sei entmachtet worden. Jang Jin Sung war einst ein einflussreicher Propagandist des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Il. Nun sorgt er mit Aussagen über dessen Sohn und Nachfolger Kim Jong Un für Aufregung. Ist Kim Jong Un längst nur noch eine machtlose Marionette? Deutliche Zeichen sprechen für eine grundlegende Veränderung im Machtapparat von Nordkorea, sogar eine Entmachtung des Diktators scheint möglich. Exil-Nordkoreaner aber halten eine andere Erklärung für plausibel: Wähnt sich Kim Jong Un in Sicherheit – weil seine Schwester die Macht übernommen hat?

Die Fäden zögen Mitglieder des Departments für Organisation und Führung OGD. Das OGD sei Kim-Jong Il einst gefolgt, seinem Sohn Kim Jong Un jedoch nicht. Dieser soll schon seit der Hinrichtung seines Onkels Jang Sung Taek ohne Macht sein. Die Aussagen Sungs klingen allerdings teilweise merkwürdig. Nordkorea befinde sich mitten in einer Art Bürgerkrieg, das Regime werde womöglich bald zusammenbrechen. Der Grund: Einige OGD-Mitglieder wollen den Kommunismus erhalten, anderen tendieren laut Sung zum Kapitalismus.

kim-jong-un 2

Sein Auftritt bei den Asien-Spielen im südkoreanischen Incheon hat hohe Wellen geschlagen: Hwang Pyong So, Leiter des politischen Büros der Volksarmee, erschien am Wochenende in Begleitung von zwei Leibwächtern. Mehr noch: Der Marschall flog in der Präsidentenmaschine ein, einer weißen Iljuschin Il-62. Der Jet war bisher allein Kim Jong Un vorbehalten. Kim Jong-un, der sich mehrmals als Sport-Fan bezeichnet hat und den amerikanischen Basketball-Star Rodman seinen Freund nennt, würde solch eine Gelegenheit nicht freiwillig auslassen, mutmaßen die Auguren. Sicherlich würde auch er sich gern im Glanz der sportlichen Erfolge sonnen. „Wenn Kim Jong-un keine Gesundheitsprobleme hat, dann bedeutet das, dass Nordkorea große Probleme hat“ orakelte die auslandschinesische Webseite Duowei. Bei Exil-Nordkoreanern, die eine Nachrichten-Seite in Seoul betreiben, schrillten sogleich alle Alarmglocken. Nur der Oberste Führer habe in Nordkorea das Recht, von Bodyguards beschützt zu werden, schrieben sie auf „New Focus International“. Hwangs Auftritt sei ein „fundamentaler Verstoß gegen Nordkoreas Machtprinzip: die absolute Autorität des Führers“. Der frühere nordkoreanische Propagandist Sung Jang Jin, der inzwischen im Süden lebt, mutmaßte gar, dass Kim nur noch eine Marionette sei. Sollte sich in der abgeschotteten Diktatur gerade ein Machtwechsel vollziehen und Militärs die Macht übernehmen? Schon vor einer Woche wurde unter Bezug auf Gerüchte aus Pjöngjang vermeldet, dass es in der nordkoreanischen Führung Machtkämpfe gebe und Kim Jong-un unter Hausarrest gestellt worden sei. Kim Jong-un hatte nach dem plötzlichen Tod seines Vaters Kim Jong-il vor knapp drei Jahren im Alter von nur 30 Jahren die Macht in Nordkorea übernommen. Es gab seitdem immer wieder Gerüchte, wonach es Widerstände im Apparat, besonders im Militär gegen die Inthronisation eines so jungen und unerfahrenen Führers gebe. Vor einem Jahr hatte Kim Jong-un seinen Onkel Jang Song-taek, der bis dahin die Nummer Zwei in der Nomenklatura gewesen war, hinrichten lassen. Ihm wurde vorgeworfen, einen Coup gegen die Führung geplant zu haben. An die hundert Gefolgsleute Jang Song-taeks verschwanden in einer anschließenden Säuberungswelle. Es ist nicht auszuschließen, dass die Machtkämpfe hinter den Kulissen dennoch weitergehen.

Befeuert werden derartige Spekulationen dadurch, dass Kim Jong Un seit einem Monat von der Bildfläche verschwunden ist. Nordkoreas Staatsfernsehen berichtete zunächst, Kim fühle sich unwohl, führe aber weiter das Land an. Unüblich für ein Land, in dem die Führer gottgleich sind und keine menschliche Schwäche zeigen, übertrug das nordkoreanische Fernsehen vor zehn Tagen Bilder, die zeigten, dass der „geliebte Führer“ humpelt. Er sei unpässlich und arbeite doch mit aller Kraft weiter für das Wohlergehen der Massen, hieß es in der Sendung. Doch folgte einige Tage später ein ungewöhnliches Dementi von ganz hoher Stelle. Der Führer Kim Jong-un habe gar keine Gesundheitsprobleme, sagte der nordkoreanische Vize-Marschall Hwang Pyong-so in einem vertraulichen Gespräch mit dem südkoreanischen Wiedervereinigungsminister Ryoo Kihl-jae am Wochenende. Aus südkoreanischen Quellen verlautete, er habe sich wegen seines Übergewichts die Knöchel gebrochen. Für Verwirrung sorgte allerdings Südkoreas Vereinigungsminister Ryoo Kihl Jae. Er erzählte im Fernsehen, der Sekretär der nordkoreanischen  herrschenden Arbeiterpartei, Kim Yang Gon, habe ihm erzählt, dass der Diktator „keine Probleme mit der Gesundheit“ habe. Kein Wort allerdings dazu, was tatsächlich hinter Kims Abtauchen steckt. Wie realistisch ist es, dass Hwang gemeinsam mit anderen Militärs und Funktionären das Kommando übernommen hat? Der Marschall stieg erst im September zum Vize in der mächtigen Nationalen Verteidigungskommission auf. Seitdem wurde er als zweiter Mann im Staate gehandelt – hinter dem Präsidenten. Nach Südkorea reiste er in Begleitung der beiden Arbeiterpartei-Sekretäre Kim Ynag Gon und Choe Ryon Hae. Die Delegation traf sich mit südkoreanischen Regierungsvertretern und vereinbarte „hochrangige Gespräche“ zwischen den verfeindeten Bruderstaaten. Das nächste Treffen könnte noch im Oktober stattfinden.

siehe auch Video         http://www.focus.de/politik/videos/regime-koennte-bald-zusammenbrechen-nordkorea-insider-kim-jong-un-wurde-entmachtet-und-ist-nur-noch-eine-marionette_id_4179532.html

http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea/nordkoreas-fuehrer-gibt-raetsel-auf-ist-kim-jong-uns-abtauchen-teil-einer-geschickten-strategie_id_4184052.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/nordkorea-wo-ist-kim-jong-un-13192160.html

http://www.oe24.at/welt/Nordkorea-Wurde-Kim-Jong-Un-entmachtet/160304926

http://www.srf.ch/news/international/wurde-nordkoreas-fuehrer-entmachtet

http://www.blick.ch/news/ausland/hat-hwang-nordkoreas-kim-gestuerzt-id3178789.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article132949185/Der-unsichtbare-Herrscher.html

http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea/mit-kim-yo-jong-lebte-er-in-der-schweiz-tauschgeschaeft-mit-schwester-wird-kims-nordkorea-jetzt-von-einer-frau-regiert_id_4187406.html

http://www.epochtimes.de/Analyse-Putsch-in-Nordkorea-So-haengt-Chinas-und-Nordkoreas-Machtgefuege-zusammen-a1187125.html

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article132948861/Welche-Macht-hat-Kim-Jong-un-noch.html

 

Nachtrag:

kim-jong-un 5

Die Gerüchte um die Entmachtung verdichten sich

Der Psychopath und Diktator Kim Jong Un bleibt verschwunden

Kim Jong Un fehlt auch bei wichtiger Jubiläumsfeier

Am Tag der Arbeiterpartei in Nordkorea steht Kim Jong Un nicht auf der Gästeliste

Kim Jong Un sagt wichtige Staatsfeier ab

Weiter Rätselraten um Kim Jong Weg

Der nordkoreanische Diktator nimmt nicht an der wichtigsten  Staatsfeier teil

Kim Jong Un fehlt bei der Jubelorgie der Pseudo-Kommunistischen-Partei

Arbeiterpartei feiert Geburtstag – ohne Kim Jong Un

Kim Jong Un Nirgends

Der Besuch des Schreins seines Vaters am Gründungstag der nordkoreanischen Arbeiterpartei war bislang ein Pflichttermin für Diktator Kim Jong Un. Nun wurde sein Auftritt mit großer Spannung erwartet. Doch der Machthaber fehlt auf der Gästeliste.

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un ist auch bei den Feierlichkeiten zum 69. Jahrestag der regierenden Kommunistischen Partei nicht in der Öffentlichkeit aufgetreten. Kim Jong Un stand nicht auf der Gästeliste zu den Feierlichkeiten, die am Freitag von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde. Zu den Feierlichkeiten zählte ein Besuch im Mausoleum der beiden Vorfahren des aktuellen Machthabers, seines Vaters Kim Jong Il und seines Großvaters Kim Il Sung. An den Zeremonien nahm lediglich die faktische Nummer zwei der nordkoreanischen Staatshierarchie, Hwang Pyong So, teil. Kim Jong Un war zuletzt Anfang September in der Öffentlichkeit gesehen worden. Damals besuchte Kim, der 30 oder 31 Jahre alt sein soll, mit seiner Frau Ri Sol Ju ein Konzert in der Hauptstadt Pjöngjang. Die wochenlange Abwesenheit Kim Jong Uns bei öffentlichen Ereignissen hat Spekulationen über den gesundheitlichen und politischen Zustand des Machthabers ausgelöst.

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/wo-ist-der-diktator-kim-jong-un-fehlt-auch-bei-wichtiger-jubilaeumsfeier_id_4193262.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/nordkorea-kim-fehlt-auf-gaesteliste-zum-tag-der-arbeiterpartei-1.2167655

http://www.rp-online.de/politik/ausland/kim-jong-un-sagt-wichtige-staatsfeier-ab-aid-1.4586335

http://www.n-tv.de/politik/Kim-laesst-Parteijubilaeum-sausen-article13758051.html

http://www.fr-online.de/newsticker/nordkoreas-machthaber-sagt-anscheinend-auch-zeremonie-an-feiertag-ab,26577320,28699202,view,asTicker.html

http://www.tagesschau.de/ausland/nordkorea-109.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/nordkoreas-machthaber-untergetaucht-kim-jong-weg/10820056.html

http://www.dw.de/weiter-r%C3%A4tselraten-um-kim-jong-un/a-17985721

http://www.stern.de/politik/ausland/kim-jong-un-nordkoreas-machthaber-nimmt-nicht-an-wichtiger-feier-teil-2144356.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nordkorea-diktator-kim-jong-un-er-bleibt-verschwunden.2de797c9-c0cb-4767-ad1c-113c41e72d0a.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/kim-jahrestag-geruechte

http://www.ksta.de/politik/nordkoreas-diktator-wo-ist-kim-jong-un-,15187246,28691902.html

http://www.derwesten.de/politik/kim-jong-un-ist-laut-suedkorea-weiter-an-der-macht-id9918962.html

http://kurier.at/politik/ausland/nordkorea-kim-jong-un-bleibt-partei-feier-fern/90.348.467

http://www.tagesspiegel.de/politik/nordkorea-arbeiterpartei-feiert-geburtstag-ohne-kim-jong-un/10820302.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Kim-Jong-un-fehlte-bei-Jubilaeumsfeier;art391,1518165

http://www.krone.at/Welt/Traditioneller_Mausoleum-Besuch_ohne_Diktator_Kim-Untergetaucht-Story-422658

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nordkorea-kim-jong-un-fehlt-bei-parteijubilaeum-13200250.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-kim-jong-un-nimmt-nicht-an-wichtiger-feier-teil-a-996388.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article133121771/Kim-fehlt-auf-Gaesteliste-zum-Tag-der-Arbeiterpartei.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5531372/kein-kim-jong-un-nirgends.html

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wo-ist-Kim-Jongun/story/16221276

http://www.fr-online.de/newsticker/seoul–nordkoreas-machthaber-hat-wohl-nach-wie-vor-volle-kontrolle,26577320,28698158.html

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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