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Islam isst Frieden – und henkt eine vergewaltigte Frau

Veröffentlicht am
Islam isst Frieden  –  und henkt eine vergewaltigte Frau

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Flagge Iran

Iranerin soll gehängt werden weil sie ihren Vergewaltiger erstach

Todesstrafe für Abwehr einer Vergewaltigung 

Hinrichtung von Iranerin Reyhaneh Jabbari nicht vollzogen

Keine Hinrichtung einer Iranerin für Tötung ihres Vergewaltigers

Iranerin droht die Todesstrafe für Mord an ihrem Vergewaltiger

Reyhaneh Jabbari soll für Tötung ihres Vergewaltigers gehängt werden

Eine Iranerin soll hingerichtet werden, weil sie ihren mutmaßlichen Vergewaltiger erstochen haben soll. Sie plädiert auf Notwehr, doch die Staatsanwaltschaft glaubt ihre Version nicht. Im Gegenteil: Sie wird im Iran als Täterin dargestellt. Die Iranerin Reyhaneh Jabbari sollte am Mittwoch westlich von Teheran hingerichtet werden, weil sie vor sieben Jahren einen Mann erstochen hatte, der sie vergewaltigen wollte. Nun wurde das Todesurteil nicht vollstreckt – zumindest vorläufig.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Wegen der Tötung ihres Vergewaltigers vor sieben Jahren soll eine 25-jährige Iranerin hingerichtet werden. Reyhaneh Jabbari soll an diesem Mittwoch im Radschaei-Schahr-Gefängnis westlich der Hauptstadt Teheran als Mörderin gehängt werden. Im Ausland und in sozialen Netzwerken wurde heftig gegen das Urteil protestiert. Im Iran aber wird Jabbari nicht als Opfer, sondern als Täterin dargestellt. 2007 soll die damals 18-jährige Innendekorateurin zwei Kunden in eine Wohnung in Nordteheran begleitet haben. Sie sollte die Wohnung der beiden Sicherheitsbeamten neu dekorieren. Aber laut Jabbari wollten die Männer sie dort nur vergewaltigen. In Notwehr habe sie dann einen der Vergewaltiger erstochen. Laut Staatsanwaltschaft widersprechen die Aussagen Jabbaris der polizeilichen Beweislage. Danach habe die Frau die ihr fremden Männer in einem Café getroffen und sei mit ihnen – nicht aus geschäftlichen, sondern aus privaten Gründen – in die Wohnung gegangen. Die Staatsanwaltschaft konnte allerdings nicht überzeugend erklären, aus welchem Grund die Frau den Mann erstochen haben soll. Diese Zweifel haben auch dazu geführt, dass das schon 2009 gefällte Todesurteil noch nicht vollstreckt wurde. Beobachter in Teheran glauben, dass es auch am Mittwoch nicht zu einer Hinrichtung kommen werde. Da der Fall auch im Ausland für sehr viel Aufmerksamkeit gesorgt habe, versuche die Justiz eher der Opferfamilie von einer Begnadigung zu überzeugen.

siehe      http://www.focus.de/panorama/welt/justiz-im-iran-iranerin-soll-fuer-toetung-ihres-vergewaltigers-gehaengt-werden_id_4188990.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/todesstrafe-fuer-abwehr-einer-vergewaltigung-hinrichtung-von-iranerin-reyhaneh-jabbari-nicht-vollzogen/10812756.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.iran-keine-hinrichtung-von-iranerin-fuer-toetung-ihres-vergewaltigers.646b3f89-133d-41f7-89be-f128a7450ff0.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/3883401/Vergewaltiger-getotet_Iranerin-vorerst-nicht-hingerichtet?_vl_backlink=/home/panorama/welt/index.do

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Frau-droht-Tod-fuer-Mord-an-ihrem-Vergewaltiger-28355631

http://www.stern.de/panorama/iranerin-soll-fuer-toetung-ihres-vergewaltigers-hingerichtet-werden-2143711.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/iran-reyhaneh-jabbari-soll-fuer-mord-an-vergewaltiger-erhaengt-werden-a-995930.html

http://orf.at/stories/2248675/

Protest gegen Steinigung

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Nachtrag:

Nicht nur die islamische Rechtsprechung, der gesamte Islam ist pure Willkür gegen wehrlose Menschen

Reyhaneh Jabbari wurde von der Mullah Justiz gehängt

Iranische Justiz erklärt damit Vergewaltigung für rechtskonform

Iran steht unmissverständlich weit außerhalb der Menscheitsgemeinschaft

Iran muss folglich weiter isoliert bleiben und werden

Die iranische Willkür- und Unrechtsjustiz im Bann der Scharia

26 Jahre alte Frau wegen Mordes hingerichtet

Iran richtet Vergewaltigungsopfer hin

Reyhaneh Jabbari wurde per Scharia ermordet

Islamische Gesetze schützen menschenverachtende Vergewaltiger 

Iranisches Vergewaltigungsopfer wurde nicht begnadigt

Die wegen Mordes angeklagte Iranierin Reyhaneh Jabbari wurde trotz internationaler Proteste in einem Gefängnis westlich von Teheran gehängt. Die 26-jährige hatte einen Mann, der sie vergewaltigen wollte, mit einem Messer erstochen.

Die 26-jährige Iranierin Reyhaneh Jabbari wurde nach fünf Jahren in der Todeszelle gehängt. Sie war wegen Mordes an einem iranischen Geheimdienstmitarbeiter verurteilt worden. Das gab die Teheraner Staatsanwaltschaft bekannt. Demnach wurde die junge Frau im Radschaei-Schahr-Gefängnis in der Kleinstadt Karadsch westlich von Teheran gehängt. Die iranische Justiz wollte eine Hinrichtung verhindern, auch weil der Fall im Ausland für viel Aufmerksamkeit gesorgt hatte. Aber im Iran gilt bei Totschlag das sogenannte Ghessass-Gesetz, wonach die Familie des Opfers das Recht auf Vergeltung hat. Sie kann dann entweder auf die Hinrichtung bestehen oder den bzw. die Täter begnadigen. Die Familie des getöteten Mannes lehnte eine Begnadigung mehrfach ab.

Dschabbari schildete den Tathergang so: Sie wollte im Juli 2007 für zwei männliche Kunden eine Wohnung in Nordteheran neu dekorieren. Als sie dort ankam, wollte einer der Männer sie vergewaltigen. Sie wehrte sich und tötete den Mann mit einem Messer. Die Polizei stellte nach Aussage des Chefermittlers keine Spuren einer Vergewaltigung fest. Außerdem soll der Mann – angeblich beim Beten – von hinten erstochen worden sein. Im Gericht war auch von einer „unmoralischen Beziehung“ der damals 19-Jährigen mit ihrem späteren Opfer die Rede. Neben iranischen Schauspielern und anderen Prominenten gab es auch im Westen zahlreiche Stimmen, die eine Aussetzung der Todesstrafe für die junge Frau gefordert hatten. Nach Angaben der Vereinten Nationen und internationaler Menschenrechtsgruppen kam Dschabbaris Geständnis unter massivem Druck und Drohungen seitens der Anklage zustande. Die UNO hat bereits mehr als 250 Hinrichtungen im Iran in diesem Jahr gezählt.

siehe     http://www.focus.de/politik/ausland/justiz-iranerin-dschabbari-wegen-mordes-hingerichtet_id_4226698.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/iran-26-jahre-alte-frau-wegen-mordes-hingerichtet-13229265.html

http://www.stern.de/panorama/iran-richtet-mutmassliches-vergewaltigungsopfer-rejhaneh-dschabbari-hin-2147864.html

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article133650705/Iranerin-Dschabbari-wegen-Mordes-hingerichtet.html

http://www.br.de/nachrichten/iran-todesurteil-dschabbari-100.html

 

Wenn es tatsächlich einen gerechten Gott geben sollte, ungeachtet seines Namens, dann wird er die Richter und ihre Familien für ihre frevelhafte Mordlust mit qualvollem Siechtum bis zum Tode strafen …

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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