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Tod dem Imperator!!

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Tod dem Imperator!!

Der Völkermörder, Kriegsverbrecher und Sowjetfaschist Zar Vladimir Putin, der Mörderische, will die letzte Bastion der Menschenrechte in Putingrad / ehem. Russland zerschlagen und lässt durch die post-stalinistische Willkürjustiz einen Großangriff auf „Memorial“ starten. Putin wird nicht erst durch diesen Willkürakt zur dunkelsten und gefährlichsten Bedrohung für den Weltfrieden, auf einer Ebene mit den IS Faschisten

Darth Vader Putin klein

Gerichtsverfahren gegen „Memorial“

Der Diktator will größte russische Menschenrechtsgruppe auflösen

Putingrads / ehem. Russland größte und bekannteste Menschenrechtsgruppe wehrt sich gegen die Willkür-Justiz

Putin will die NGO Memorial als feindliche Agentengruppe auflösen

Menschenrechts Organisation Memorial in ihrer Existenz bedroht

Moskau nimmt Menschenrechtsschützer ins Visier

Putin will die Opposition so weit als möglich ausschalten

Putingrad wird zunehmend mit Nazi-Methoden regiert

Putinische Willkür-Justiz will Regimekritiker zerschlagen

Moskau schaltet mit aller Macht die Kritiker des Regimes aus

Die Aggression gegen Dissidenten in Putingrad wird ausgeweitet

Putin in Hitlerpose 3

Der Kreml ist offenbar um eine Auflösung der größten und bekanntesten russischen Menschenrechtsorganisation Memorial bemüht. Das Justizministerium in Putingrad / ehem. Russland zweifelt laut Memorial an der Rechtmäßigkeit der Organisationsstruktur. Die NGO erhält Gelder aus dem Ausland.

Putingrads Pseudo-Regierung bemüht sich offenbar um die Zerschlagung der landesgrößten Menschenrechtsorganisation Memorial. Das sagte Memorial-Direktor Alexander Tscherkassow am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Der Oberste Gerichtshof in Moskau teilte in offensichtlicher Order des post-stalinistischen Despoten Zar Vladimir Putin, der Mörderische, in einer knappen Ankündigung auf seiner Internetseite mit, er werde den Fall am 13. November behandeln. Laut Tscherkassow zweifelt das Justizministerium die Rechtmäßigkeit der Organisationsstruktur von Memorial an. Dies sei jedoch ebenso „absurd“ wie alle anderen Vorwürfe gegen die Gruppe. Memorial hat sich um die Dokumentation der Verbrechen aus der Stalin-Zeit verdient gemacht und positioniert sich regelmäßig zu Menschenrechtsfragen, steht aber unter wachsendem staatlichen Druck. Im Mai wurde die Nichtregierungsorganisation von der russischen Justiz dazu verpflichtet, sich ins Register „ausländischer Agenten“ eintragen zu lassen, weil sie finanzielle Unterstützung aus dem Ausland erhalte und politische Ziele verfolge. Memorial macht zwar keinen Hehl daraus, sich mithilfe ausländischer Unterstützer zu finanzieren, weist den Vorwurf einer politischen Steuerung aus dem Ausland aber zurück. Keiner der Finanziers habe „jemals von uns verlangt, seinen Anweisungen zu folgen“, sagte Alexander Tscherkassow damals nach dem umstrittenen Beschluss. Memorial handele stets nach eigenen Vorstellungen.

Nach   Darstellung der Justiz beeinflusst die NGO gezielt die öffentliche Meinung und wichtige Entscheidungsträger. Die Bezeichnung als „ausländischer Agent“ wiederum ist im russischen Sprachgebrauch historisch stark belastet: Unter dem Sowjet-Diktator und Massenmörder Josef Stalin wurden damit tatsächliche und vermeintliche Oppositionelle gebrandmarkt, die später hingerichtet oder ins Gulag geschickt wurden. In den 70er und 80er Jahren diffamierten die sowjetischen Behörden auf diese Weise Dissidenten, denen sie vorwarfen, im Auftrag westlicher Auftraggeber zu handeln.

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/drohendes-gerichtsverfahren-fuer-memorial-moskau-will-russische-menschrechtsgruppe-zerschlagen_id_4195921.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article133169165/Russlands-groesste-Menschenrechtsgruppe-wehrt-sich-gegen-Justiz.html

http://www.stern.de/politik/ausland/memorial-russische-justiz-will-die-groesste-menschenrechtsgruppe-des-landes-aufloesen-2144670.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russland-moskau-nimmt-menschenrechtsgruppe-ins-visier-13202642.html

http://www.tagesschau.de/ausland/memorial-101.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-menschenrechtsorganisation-memorial-vor-aufloesung-a-996601.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/669443_Moskau-will-groesste-russische-Menschenrechtsorganisation-aufloesen.html

http://www.n-tv.de/politik/Putin-Regierung-will-NGO-zerschlagen-article13763881.html

http://www.dw.de/moskau-will-menschenrechtsorganisation-memorial-zerschlagen/a-17987690

Nachtrag:

Deutsch-Russische Konsultationen wurden abgesagt

Absagen beim Petersburger Dialog

Deutsch-Russische Konsultationen finden ein Ende

Eine friedliche, vertrauensvolle Partnerschaft mit Putingrad / ehem. Russland ist nicht mehr möglich

Sind die Olympischen Spiele in Sotchi / Putingrad überhaupt noch denkbar realistisch?

Russischer Rubel fällt auf historisches Tief

Die Repressionen gegen die Opposition in Putingrad sind zu unerträglich

Deutsche Organisationen sagen Gespräche mit dem post-stalinistischen Putingrad ab

Die deutsch-putinische Eiszeit vertieft sich

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Die Ukrainekrise hat das deutsch-russische Verhältnis in Mitleidenschaft gezogen. Mehrere Nichtregierungsorganisationen sagen den Petersburger Dialog ab. Und auch die deutsch-russischen Regierungskonsultation werden stillschweigend beerdigt.

Angesichts des Konflikts um die Ukraine wird es in diesem Jahr voraussichtlich keine deutsch-russischen Regierungskonsultationen mehr geben. Ein Regierungssprecher sagte dazu lediglich, es sei kein Treffen auf entsprechender Ebene geplant. Die Gespräche zwischen Regierungschefs und Ministern finden in der Regel parallel zum Petersburger Dialog statt, der für Ende des Monats im russischen Sotschi vorgesehen ist. Der „Spiegel“ berichtete, die Regierungskonsultationen fielen aus. Es zitierte ungenannte Berliner Quellen mit der Aussage, gegenwärtig sei ein Treffen angesichts des Verhaltens Moskaus nicht sinnvoll. Am Petersburger Dialog in Sotschi werden mehrere deutsche Nichtregierungsorganisationen nicht teilnehmen. Die Heinrich-Böll-Stiftung, die Organisationen Deutsch-Russischer Austausch und Europäischer Austausch sowie Vertreter von Amnesty International und Greenpeace begründeten ihre Haltung in einem Brief an die Bundesregierung mit Russlands Agieren im Ukraine-Konflikt und Repressalien gegen russische Organisationen. Der „Tagesspiegel“ schrieb, die Bundesregierung habe noch versucht, den Termin zu verschieben. Doch aus Moskau sei das Signal gekommen, entweder finde das Treffen statt wie geplant, oder es gebe keinen Petersburger Dialog mehr.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Deutsch-russische-Konsultationen-fallen-aus-article13765871.html

http://www.fr-online.de/politik/deutsch-russische-konsultationen-fallen-aus,26577298,28711662,view,asTicker.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/russland-regierungskonsultation-ausfall

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-10/russland-rubel-geldwertverfall-sanktionen

http://www.taz.de/!147515/

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/russland-regierungskonsultationen-mit-deutschland-fallen-aus-a-996674.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/deutsche-organisationen-sagen-gespraeche-mit-russland-ab-2144682.html

http://derstandard.at/2000006718708/Deutsche-NGOs-sagen-Gespraeche-mit-Russland-ab

http://www.welt.de/newsticker/news2/article133165161/Bericht-Deutsche-Organisationen-sagen-Gespraeche-mit-Russland-ab.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-und-russland-petersburger-dialog-in-der-krise/10824130.html

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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