RSS-Feed

Großsultan Recep Tayyip Erdogan und seine indirekte Unterstützung der IS-Faschisten

Veröffentlicht am
Großsultan Recep Tayyip Erdogan und seine indirekte Unterstützung der IS-Faschisten

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Aus seiner Zuwendung und Sympathie zu islamisch faschistischen Terrororganisationen hat der ehemalige Ministerpräsident und jetzige Staatspräsident, der Anstifter zu Mord und Totschlag in der Türkei, der Rechtsbrecher und Steuerhinterzieher, der bekennende Islamfaschist und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan

Recep Tayipp Erdogan 1

nie ein Geheimnis gemacht, im Gegenteil, er rühmte sich bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit seiner freundschaftlich, brüderlich guten Kontakte zu offen faschistischen Terrororganisationen wie Hamas und Hizbollah 

Hamas 7

hisbollah001

weil der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara mit seinen Visionen der Wiedererstehung des Osmanischen Großreichs selber ein fanatischer Islamfaschist ist. Noch erweist er seinen Anhängern nicht die Anerkennung und Ehre durch den Hitlergruß, wie Hamas und Hizbollah, aber das ist nur eine Frage der Zeit, denn Erdogan strebt eine Vormachtrolle der Türkei als „islamistischer Gottesstaat“ an, die den Iran als Wortführer verdrängen soll. Dabei sind die PKK und die Kurden, die nicht loyal die Positionen eines rechtsnationalistischen Türkentums und des Panturkismus vertreten, wie die AKP, die MHP oder ADÜTDF ein unübersehbarer Störfaktor für die Machtpläne des mörderischen Diktators vom Bosporus, der selber bekanntlich in direktem Zusammenhang mit getöteten und ermordeten Kritikern seiner isolationistischen Türkeipolitik steht. Die türkische Wirtschaft ist nicht mehr so wachstumsstark wie erwartet und politisch ist die Türkei nicht nur in den islamischen / islamistischen Staaten weitgehend isoliert, das Vertrauen zu westlichen Staaten und NATO / EU Partnern zutiefst erschüttert und in Frage gestellt. Die Tür nach Europa ist verschlossener als je zuvor. Da kommt ihm der Massenmord durch den IS im Kurdengebiet Syriens und besonders in Kobane gerade recht, auch wenn alle Welt den brutalen, typisch erdoganischen Zynismus darin scharf anprangert. Erdogan lässt die Armee in aller Ruhe abwarten wie viele Kurden, Frauen, Männer und Kinder vom IS brutalst abgeschlachtet werden, wie der Massenmord zur Realität wird, dann trifft er seine Entscheidung, was zur Stärkung seines Machtanspruchs zu tun ist. Kritik an seiner Politik ficht den islamistischen Schweinehund Erdogan nicht an, das hat er schon vielfach bewiesen. Er steht zu seinem ganz persönlichen Grundsatz: Die Türkei bin ich, ich bin die Türkei, wer gegen mich ist, ist gegen die Türkei, ist Teil einer weltweiten Verschwörung gegen die Türkei. Erdogan sieht überall, in jeglicher Kritik an seiner absolutistischen Politik grundsätzlich eine Kampagne ungläubiger, westlich orientierter Staaten und Medien gegen seine Türkei, die er längst als seinen Privatbesitz in seinem ihm angestammten Rang als Großsultan sieht.

islamische Menschenrechte 2

Menschenleben und Menschenrechte, Demokratie und Pressefreiheit, Herr Erdogan, sind keine Verhandlungsmasse für das politisch strategische Kalkül. Aber mitmenschliches Verhalten ist ihnen als korrupter, autoritärer Politiker und Steuerhinterzieher ja völlig unbekannt, ihnen fehlt jedes Unrechtsbewusstsein. Und als bekennender Islamist und unverschleierter Sympathisant islamfaschistischer Terrororganisationen können sie das natürlich nicht wissen, denn Islamisten / Islamfaschisten haben den weltweiten Konsens der Menschlichkeit aufgekündigt, gehören eigentlich nicht einmal mehr zur menschlichen Spezies, sind feige hyänenartige Anti-Menschen, in Gemeinschaftsarbeit von Satan und allen Dämonen der Finsternis nach ihrem Ebenbild erschaffen. Sollten Sie, Herr Erdogan, an die Wiedergeburt glauben, dann prophezeie ich Ihnen, dass sie entweder als Hyäne oder als Schwein wiedergeboren werden, – siehe Foto oben. 

Mehr Druck auf die Türkei ausüben

Erdogan reagiert auf Kritik „Was hat Kobane mit der Türkei zu tun?“  

Erdogan kritisiert Kurdenproteste in der Türkei

2 Schwerverletzte bei Kurdendemo in Bregenz

Kurden bitten um mehr Luftangriffe gegen IS

Kurden fordern von der Türkei einen gesicherten Hilfskorridor

Die Türkei unterstützt indirekt den IS 

Erdogans dreckige Kumpanei mit dem IS

Die Türkei wird niemals den IS bekämpfen

Kampf um Kobane: Deutsche Politiker appellieren an Türkei

In Sichtweite der mörderischen Kämpfe in Kobane stehen türkische Panzer – und greifen nicht ein. Kritik daran will Präsident Erdogan nicht zulassen. Er vermutet einmal mehr eine internationale Verschwörung gegen die Türkei und „Sabotage“ gegen die Souveränität der Türkei. Dabei macht Erdogan nichts anderes, als die Gunst der Stunde zu nutzen, den IS zu benutzen um die lästigen Kurden und das Kurdenproblem, die Autonomiebestrebungen der Kurden zu schwächen, wenn möglich zu zerschlagen. Ein paar Tausend tote Kurden schrecken ab und können vor allem keinen Einfluss mehr auf die Unabhängigkeit eines kurdischen Staates nehmen, den Erdogan um keinen Preis will. So täuscht Erdogan eine Unterstützung gegen den IS vor und unterstützt wie gewohnt und bekannt gleichzeitig eine weitere islamfaschistische Terrororganisation, um seine angestrebten Ziele zu erreichen. 

Erdogan und Isis

Der türkische Staatspräsident Erdogan hat am Samstag zu einem rhetorischen Gegenangriff ausgeholt. Er richtet sich gegen alle, die nach Erdogans Darstellung die Türkei zu destabilisieren versuchen, indem sie der Regierung in Ankara mangelnde Hilfe für die kurdischen Verteidiger der nordsyrischen Stadt Kobane vorwerfen. Kobane wird seit Wochen von Terroristen des „Islamischen Staats“ belagert. Doch obwohl die Stadt direkt an der Grenze liegt, haben die in Sichtweite der Kampfhandlungen bereitstehenden Einheiten der türkischen Streitkräfte bisher nicht eingegriffen. Vor allem im kurdisch besiedelten Südosten der Türkei war es deshalb in den vergangenen Tagen zu gewaltsamen Protesten gekommen, bei denen nach Angaben der Zeitung „Hürriyet“ 37 Personen ums Leben gekommen sind. Anlässlich der Einweihung einer islamischen Schule in der türkischen Schwarzmeerstadt Rize warf Erdogan nun einer angeblichen Koalition aus kurdischen Terroristen, dem Assad-Regime in Damaskus und internationalen Medien vor, den Friedensprozess zwischen Kurden und Türken in der Türkei sabotieren zu wollen. „Es ist nicht nur die PKK oder der politische Arm dieser Terrorgruppe“, sagte Erdogan. „Das Assad-Regime in Syrien steckt ebenfalls hinter diesen Ereignissen. Diese zwei arbeiten zusammen.“ Der türkische Staatspräsident erläuterte nicht näher, woher er Kenntnis von dieser angeblichen Kooperation hat oder wie sie funktioniert. Erdogan hatte noch in seinem vorigen Amt als Regierungschef der Türkei den türkischen Geheimdienst angewiesen, mit der PKK und ihrem seit 1999 auf der Gefängnisinsel Imrali inhaftierten Chef Abdullah Öcalan Gespräche aufzunehmen. Diese Gespräche, über deren Verlauf und Inhalt öffentlich fast nichts bekannt ist, werden von der türkischen Regierung als „Friedensprozess“ bezeichnet. Dieser Prozess habe zum Ziel, den Terrorismus in der Türkei zu beenden, „und deshalb wird er sabotiert“, wurde Erdogan weiter zitiert. Die Proteste, die sich auf das Schicksal der kurdischen Enklave Kobane berufen, seien nur ein Vorwand, um den „Friedensprozess“ zu stören, so Erdogan. „Unter dem Vorwand von Kobane greifen sie den Frieden, die Stabilität und die Brüderlichkeit in der Türkei an. Was hat Kobane mit der Türkei zu tun? Mit Istanbul, mit Ankara?“, fragte Erdogan.

Der Islam - sei kein Schwein

Seit knapp zwei Jahren verhandelt die türkische Regierung mit der in der Türkei verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans PKK über eine friedliche Beendigung des Kurdenkonflikts, in dem mehr als 40.000 Menschen getötet wurden. Nach den blutigen Zusammenstößen zwischen kurdischen Demonstranten und türkischen Sicherheitskräften stellt die PKK den laufenden Friedensprozess aber in Frage. „Wir haben die Türkei gewarnt. Wenn sie so weiter machen, dann wird die Guerilla den Verteidigungskrieg zum Schutz des Volkes wieder aufnehmen“, sagte der Vizechef der PKK, Cemil Bayik, in einem ARD-Hörfunk-Interview. Auch der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan ließ aus seinem Gefängnis verlauten, sollte Kobane fallen, bedeute dies das Ende des Friedensprozesses. Mit 15 Millionen Menschen stellen die Kurden etwa ein Fünftel der Bevölkerung in der Türkei. Viele von ihnen fordern mehr politische und kulturelle Autonomie.

Für viele Kurden lautet die Antwort, dass Kobane als Stadt, die aus drei Himmelsrichtungen von islamistischen Terroristen angegriffen wird, von der Türkei bewusst in die Katastrophe getrieben werde. Die Kurden wollen zwar keineswegs ein Eingreifen der türkischen Armee, der sie fast genauso stark misstrauen wie den islamistischen Terroristen. Sie fordern aber von der Regierung in Ankara, es bewaffneten kurdischen Kämpfern aus dem Nordirak, der Türkei und anderen Teilen Syriens zu gestatten, den eingeschlossenen Verteidigern Kobanes zur Hilfe zu kommen. Die Türkei müsse endlich einen Sicherheitskorridor für Hilfslieferungen, Flüchtlinge, Kämpfer und vor allem Waffen einrichten. Das liege aber nicht im Interesse des türkischen Staatschefs Erdogan, der die Gunst der Stunde nutzen wolle, um die kurdische Autonomie zu verhindern. Nun sitze Kobane in der Falle zwischen IS und türkischem Militär. Auch in Deutschland kam es am Wochenende wiederum zu Kundgebungen der Solidarität mit Kobane. Anders als zuvor in Celle und Hamburg blieb es bei einer Veranstaltung in Düsseldorf jedoch friedlich. Mehr als 20000 kurdische Demonstranten bekundeten laut Angaben der Polizei in Düsseldorf ihre Solidarität mit Kobane. Unter den Motto „Stoppt das Massaker in Kobane“ forderten die Demonstranten die Bundesregierung auf, Druck auf die Türkei auszuüben, damit durch einen über türkisches Territorium führenden Korridor Hilfs- und Waffenlieferungen die kurdischen Kämpfer und Flüchtlinge der Region erreichen können. Die meisten Bewohner Kobanes sind bereits geflüchtet. Nach UN-Erkenntnissen droht aber ein Massaker, weil sich bis zu 700 alte Menschen noch immer dort aufhalten. Im Grenzgebiet zur Türkei seien außerdem bis zu 13.000 weitere Menschen bedroht, sagte der UN-Gesandte Staffan de Mistura. Er befürchtet nach eigenen Worten ein Massaker wie 1995 in der bosnischen Stadt Srebrenica, wo Tausende Zivilisten umgebracht wurden.

„Wir wollen kein militärisches Eingreifen der Türkei“, wurde eine kurdische Aktivistin zitiert. Die schrecklichen Berichte über das Morden der Terrormiliz IS in Kobane belasten die Kurden auch im fernen Deutschland. Viele Demonstranten wirken im Gespräch höchst emotional. „Europa und die USA schauen zu, wie Kobane umzingelt wird – das ist gegen die Menschlichkeit“, sagt Gazi Kahraman, ein dunkelhaariger junger Mann mit leichtem Akzent. „Die Kurden haben in Shingal ein Massaker unter den Yesiden verhindert“, sagt er. „Hier steht ein weiteres bevor und niemand hilft den Kurden.“ Das ist die Stimmungslage unter den meisten Teilnehmern. Sie sehen sich im Kampf mit dem „IS-Faschismus“ vom Westen allein gelassen. Die Türkei spiele eine falsches Spiel. „(Staatspräsident Recep Tayyip) Erdogan versucht mit Hilfe des IS die Kurden zu zerschlagen“, sagt Gökay Akbulut, Sprecherin der Veranstalter. Die Stadt nahe der türkischen Grenze ist mittlerweile zu mindestens 40 Prozent in den Händen des IS. Am Freitag hat die Terrormiliz die Gebäude der kurdischen Regionalregierung in ihre Gewalt gebracht. „Es sind immer noch Tausende von Zivilisten in der Stadt“, berichtet der Chef der kurdischen Selbstverwaltung in Kobani, Enver Müslim, der per Telefon zu den Demonstranten vor dem Landtag spricht. Der IS werde eine Blutbad und Massaker unter diesen Zivilisten anrichten, Frauen und Mädchen vergewaltigen und in die Sklaverei verkaufen. Die Forderung lautet, dass die Bundesregierung mehr Druck auf die Türkei ausübt, damit Präsident Recep Erdogan aufhört, den IS indirekt zu unterstützen.

Erdogan der Erlöser

Angesichts der erbitterten Kämpfe um Kobane forderten deutsche Außenpolitiker die Türkei zum Handeln auf. Der Erklärung der türkischen Regierung, sie werde nicht zusehen, wie Kobane durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) zerstört werde, müssten nun „Taten folgen“, sagte SPD-Fraktionsvize Rolf Mützenich der „Welt am Sonntag“. Es seien jedoch keine türkischen Alleingänge gefragt, sondern ein auch international abgestimmtes Vorgehen. Auch Unions-Fraktionsvize Andreas Schockenhoff plädierte für stärkeren politischen Druck auf Ankara. „Die NATO muss auf ihren Partner Türkei einwirken“, forderte der CDU-Politiker im Gespräch mit der Zeitung. Deshalb werde die Frage nach dem Einsatz von Bodentruppen immer relevanter.

Hunderte Demonstranten sind im österreichischen Bregenz auf die Straße gegangen, um sich solidarisch mit den Kämpfern zu zeigen, die das syrische Kobane gegen die Dschihadistengruppe „Islamischer Staat“ (IS) zu verteidigen versuchen. Dabei sind sie mit IS-Sympathisanten zusammengestoßen. Zwei Männer wurden schwer verletzt, als radikale Muslime sie angriffen. Die Männer wurden mit Stichwunden im Bauchbereich ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Nach der Attacke auf den Protestmarsch wurde die Kundgebung unter massiven Polizeischutz gestellt. Die rund 500 Teilnehmer der Kundgebung hatten der türkischen Regierung Unterstützung der Terrormiliz vorgeworfen.

Wendet euch ab - 2

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/erdogan-reagiert-auf-kritik-was-hat-kobane-mit-der-tuerkei-zu-tun-13202986.html

http://www.taz.de/Kurden-Demo-in-Duesseldorf/!147521/

http://www.zeit.de/news/2014-10/11/konflikte-analyse-kurden-rufen-nach-hilfe-gegen-den-is-faschismus-11195203

http://www.neues-deutschland.de/artikel/948862.freiheit-fuer-kobane-ueber-20-000-kurden-in-duesseldorf.html

http://www.n-tv.de/politik/PKK-Anfuehrer-droht-Erdogan-mit-Krieg-article13766081.html

http://www.n-tv.de/politik/Kurden-wuenschen-mehr-US-Luftangriffe-article13765896.html

http://www.dw.de/erdogan-kritisiert-kurdenproteste-in-der-t%C3%BCrkei/a-17988961

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kurden-demonstration-zwei-menschen-in-oesterreich-schwer-verletzt-a-996703.html

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article133166095/Mehr-als-20-000-Kurden-demonstrieren-gegen-IS-Terror.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5539482/proteste-bedrohen-aussoehnung-mit-kurden.html

http://www.stern.de/politik/ausland/islamischer-staat-zwei-schwerverletzte-bei-kurden-demonstration-in-oesterreich-2144592.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/zwei-schwerverletzte-bei-angriff-auf-kurdendemo-aid-1.4589171

http://www.fr-online.de/newsticker/zwei-verletzte-bei-kurden-demonstration-in-oesterreich,26577320,28711650,view,asTicker.html

http://www.fnp.de/nachrichten/tagesthema/Kurdische-Demonstranten-fordern-Hilfskorridor;art127,1076051

http://www.focus.de/politik/diverses/nachrichtenueberblick-dpa-nachrichtenueberblick-politik_id_4196334.html

http://www.focus.de/regional/duesseldorf/konflikte-kurden-versammeln-sich-zu-demonstration-in-duesseldorf_id_4195871.html

http://www.ksta.de/nrw/-duesseldorf-tausende-kurden-kommen-zu-kundgebung,27916718,28709542.html

http://kurier.at/chronik/oesterreich/zwei-verletzte-bei-kurden-demo-in-bregenz/90.631.424

http://www.krone.at/Oesterreich/Zwei_Verletzte_bei_Kurden-Demo_gegen_IS_in_Bregenz-Europaweite_Proteste-Story-422816

http://www.krone.at/Nachrichten/Kobane_wird_dem_IS_geopfert-Experte_befuerchtet_-Story-422788

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.is-terror-in-syrien-kampf-um-kobane-deutsche-politiker-appelieren-an-tuerkei.ed88bc67-0e06-4199-848c-aec10bcc95a2.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/vormarsch-auf-kobane-is-unbeeindruckt-von-luftangriffen-a-996717.html

Nachtrag:

Und wieder einmal bestätigt der islamistische Machtapparat in der Türkei seinen Status als ausführendes Willkürorgan, als willfähriger Handlanger des bekennenden Islamfaschisten Recep Tayyip Erdogan,  –  und die von ihm gegängelte und strikt kontrollierte türkische Unrechtsjustiz spielt dieses Schmierentheater mit.

Bei Recherchen in Südost-Türkei

Polizei nimmt deutsche Journalisten fest

Sie wollten über Proteste der Kurden berichten

Erdogan lässt erneut die Pressefreiheit bedrohen

 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Drei freiberufliche Fotoreporter werden im kurdisch-dominierten Südosten der Türkei von der Polizei verhaftet. Sie sollen als „Provokateure und Spione“ auffällig geworden sein. Das Auswärtige Amt ist eingeschaltet.

Tyrann Erdogan 1

Die türkische Polizei hat nach Angaben von Journalistenkollegen und Aktivisten drei Fotoreporter aus Deutschland festgenommen. Es handle sich um die freien Journalisten Christian Grodotzki, Björn Kietzmann und Martin Neugebauer, teilte eine Gruppe von Unterstützern mit. Sie seien am Vorabend während Recherchen in Diyarbakir im Südosten der Türkei festgenommen worden. Die Organisation Reporter ohne Grenzen und kurdische Aktivisten in Deutschland bestätigten die Festnahmen. Nach Angaben der Unterstützergruppe arbeiteten die Fotografen für eine Agentur sowie für mehrere Zeitungen und Zeitschriften. Ihnen werde vorgeworfen, als „Provokateure“ aufgetreten zu sein und Spione zu sein. Es sei geplant, sie einem Richter vorzuführen. Außer den deutschen Fotoreportern seien zwei weitere ausländische Journalisten festgenommen worden. Die Bundesregierung bestätigte die Angaben indirekt. „Die deutsche Botschaft in Ankara ist eingeschaltet und steht sowohl mit den betroffenen Staatsangehörigen als auch den zuständigen Behörden in Kontakt“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts. Die Botschaft bemühe sich um rasche Aufklärung.

erdogan-karikatur-670

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte am Samstag der kurdischen Terrororganisation PKK, dem Assad-Regime und den internationalen Medien vorgeworfen, sein Land zu sabotieren. „Einige internationale Mediengruppen stecken auch hinter diesen Ereignissen“, sagte Erdoğan zu den Kurdenprotesten in der Türkei. Erdoğan kündigte zudem neue Sicherheitsgesetze an. Diese sollten schnell erlassen werden, „um die Straße von diesen Vandalen zu räumen“. Die Türkei „wäre kein Staat, wenn sie nicht in der Lage wäre, ein paar Gauner dazu zu bringen, sich zu beugen“, sagte er. „Wir werden mehr tun.“ In der vergangenen Woche sind in der Türkei während der Demonstrationen 31 Menschen getötet und mehr als 350 verletzt worden. Die Kurden demonstrieren gegen den Staat, der sich im Konflikt um die syrische Stadt Kobani zurückhält.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Polizei-nimmt-deutsche-Journalisten-fest-article13768066.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-drei-deutsche-journalisten-festgenommen-a-996764.html

http://www.tagesschau.de/ausland/deutsche-journalisten-festgenommen-101.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/sie-wollten-ueber-proteste-berichten-spionage-verdacht-deutsche-journalisten-in-der-tuerkei-festgenommen_id_4197772.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/948953.drei-deutsche-journalisten-in-der-tuerkei-verhaftet.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/erdogan-sieht-auslaendische-medien-verschwoerung-deutsche-journalisten-in-der-tuerkei-festgenommen-13204128.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article133197649/Drei-deutsche-Fotojournalisten-in-der-Tuerkei-festgenommen.html

https://www.taz.de/Pressefreiheit-in-der-Tuerkei/!147571/

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/kurdenproteste-tuerkei-erdogan-Journalisten

http://www.handelsblatt.com/politik/international/recherchen-im-kurdengebiet-tuerkei-nimmt-drei-deutsche-journalisten-fest/10828816.html

http://www.tagesspiegel.de/medien/proteste-in-der-tuerkei-deutsche-fotoreporter-in-der-tuerkei-festgenommen/10828736.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: