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Der Tod durch kriegerische Gewalt ist niemandem zu wünschen …

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Der Tod durch kriegerische Gewalt ist niemandem zu wünschen …

… doch es gibt Ausnahmen, vielleicht bedauerlicherweise, aber ich bin mir da nicht so sicher,  –  denn wenn ein potenzieller Massenmörder, Vergewaltiger und islamistischer Killer zum Dschihad nach Syrien ausreist, trotz staatlich, behördlichem Ausreiseverbot und Fußfessel, dann ist diesem islamistischen Anti-Menschen eine präzise Kugel, die ihm den Kopf zerfetzt, zu wünschen.   

Desco Dogg 7

Ebenso wie diesem mindergebildeten deutschen Konvertiten und Salafisten / Islamfaschisten Michael N.  aus Gladbeck, der sich jetzt über seinen Killer-Namen Abu Dawud identifiziert. N. soll im Sommer 2012 gemeinsam mit seiner Ehefrau aus Deutschland nach Ägypten ausgereist sein, berichtet die „Welt“. Später habe er sich kurzfristig in Libyen aufgehalten, bevor er nach Syrien gereist sei und sich dort dem IS angeschlossen habe. Der Deutsche mit dem Kampfnamen Abu Dawud ruft in dem Video auch seine „Geschwister in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ auf, sich dem Kampf des IS anzuschließen. „Sitzt nicht mit den Schmutzigen – kämpft für Allah!“ 

Die Chancen für die Liquidierung bzw. Tötung deutscher und europäischer IS-Faschisten stehen gar nicht schlecht, denn durch die alliierten Luftangriffe unter Führung der USA und durch den entschlossenen Kampf und Widerstand der kurdischen Peshmerga wurden bereits Hunderte IS-Faschisten getötet. Vielleicht gewinnt der eine oder andere getötete Islamfaschist kurz vor seinem endgültigen Ende noch ein paar lehrreiche Erkenntnisse, wenn er wie alle Soldaten in allen modernen Kriegen vor unerträglichen Schmerzen verzweifelt und ungehört nach Mamma und Papa schreit, weil ihm eine Granate beide Beine abgerissen hat oder ein mörderischer Bauchschuss seine blutigen Gedärme aus ihm herausquellen lässt. Wenn Menschen sich aus freiem Willen leichtfertig zu Kombatanten von mordwütigen Anti-Semiten, Kriegsverbrechern und islamischen Faschisten machen, dann müssen sie auch die Konsequenzen tragen, selbst, wenn es da erste und letzte Mal in ihrem sinnlos weggeworfenen Leben ist. Es ist nur gerecht, wenn ihre zerfetzten Leiber irgendwo auf den Schlachtfeldern zwischen Syrien und Irak verrotten. Mit etwas Glück erinnern sie sich vor dem letzten Atemzug voller Scham an die vielen vergewaltigten und ermordeten Zivilisten, die durch sie zu Tode kamen.

Das gilt selbstverständlich in gleichem Maße für jene Mädchen und Frauen, die in kriegsromantischer Verklärung in das Kriegsgebiet gereist sind, um sich entweder kämpfend oder als Fick-Kombatantin den „Gotteskriegern“ anzuschließen. Selbstverständlich ist es schlimm, dass sie schwerst traumatisiert von den zahllosen entmenschlichten Massakern an widerstandsunfähigen Zivilisten, ihrer menschlichen Würde beraubt und vielfach vergewaltigt und missbraucht, gedemütigt und desillusioniert in ihre Herkunftsländer zurückkehren, falls ihnen das überhaupt von den Killern des IS gestattet wird und gelingt diesem kriegerischen Albtraum zu entkommen.  Sie haben, wie die massenmörderischen Islamfaschisten, die Konsequenzen für ihre Entscheidung zu diesem Krieg der Anti-Menschen zu tragen, das kann ihnen nicht erspart bleiben,  – außer, sie setzen ihrem Leben durch Kopfschuss selbst ein Ende. Dieses unerträgliche Schicksal könnte auch der Ehefrau von Michael N. noch drohen, wenn er während eines Gefechtes getötet wird und seine Ehefrau damit für die IS Faschisten zum wertlosen Freiwild, nur noch zum durchficken und vergewaltigen verwertbar, ehe man ihr die Kehle durchschneidet,  –  getreu der überlieferten Koran gefälligen islamistischen Weisheit

 arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Abu Dawud bleibt zu wünschen, dass er tödlich getroffen oder schwer verstümmelt zum sogenannten Märtyrer wird, aber noch ein paar Minuten Lebenszeit behält, um auf irgendeine Weise die Erkenntnis zu gewinnen, dass keine 75 Jungfrauen im Paradies auf ihn warten, dass er von allen guten Geistern und seinem imaginären Gott / Allah wegen seiner Verbrechen gegen die Menschlichkeit verlassen und verstoßen wurde, dass Allah sich nicht gnädig zeigt, wie es die islamistischen Hassprediger versprechen, dass er lediglich als verfaulender, zerfetzter Kadaver den Würmern zum Festmahl gereicht. Doch selbst die werden von ihm und seinesgleichen möglicherweise lediglich das nackte Kotzen kriegen.

Mitgefühl oder Mitleid mit den getöteten „Gotteskriegern“ ist völlig unangebracht,  – denn wie der geistig armselige Berliner Rapper und Islamfaschist Denis Cuspert so geistlos in seinem Hetz-Propaganda-Video für den IS verkündete: Der Dschihad macht Spaß.

Na dann – fröhliches Sterben

ISIS Terroristen 20

Bevor es nun weitergeht, möchte ich endlich einmal wieder die Gelegenheit nutzen, die unerwünschten, aber trotzdem unvermeidlichen Mitleser der beiden größten, mächtigsten, mörderischsten und weltumspannendsten Terrororganisationen aus den Verunreinigten Staaten von Amerika, dem potenziellen Polizei- und Überwachungsstaat USA, CIA und NSA zu begrüßen und unfreundliche Grüße an ihren verachteten und weitgehend inkompetenten Präsidenten und Weltimperator Barak Obama ausrichten. Auch heute haben die staatlich administrativ gelenkten Staatsterroristen dieser beiden verschworenen Organisationen wieder hinreichend Gelegenheit etwas über Rede- und Meinungsfreiheit zu lernen, jene beiden Bürger- und Grundrechte, die sie nur zu gerne endgültig abschalten wollen. Ebenfalls grüßen möchte ich den Träger des alternativen Nobelpreises und mutigen US-Whistleblower Edward Snowden in seinem Moskauer Exil und ihm öffentlich sagen: Von mir aus ist er in Deutschland als politisch Verfolgter der Verunreinigten Staaten von Amerika herzlich willkommen. Ich weiß, dass er nicht aus freiem Willen derzeit in Putingrad / ehem. Russland lebt. In den Herzen und Gedanken der demokratisch, freiheitlichen Europäer wird er immer einen freien Platz finden. Barak Obama ist hier allerdings nicht willkommen.

Das in Hessen ist vor allem der Inkompetenz der hessischen Justiz zu verdanken. Ein bekennender  radikaler Islamfaschist ist trotz elektronischer Fußfessel zu Dschihad nach Syrien ausgereist. Das bestätigte die Landesregierung. Laut ARD-Magazin „Report Mainz“ kämpft er in Syrien. Die zuständigen Minister weisen wie immer bei staatlicher Inkompetenz jegliche Vorwürfe zurück.

Salafist trotz Fußfessel nach Syrien ausgereist

Totales Behördenversagen in Hessen

Deutscher Salafist / Islamfaschist zum Dschihad nach Syrien ausgereist

ISIS Terroristen 27

Es klingt zunächst unglaublich – aber inzwischen gibt es eine offizielle Bestätigung für den Vorgang: Die hessische Landesregierung hat bestätigt, dass ein mutmaßlicher radikaler Islamist trotz elektronischer Fußfessel ausgereist ist. Über seinen derzeitigen Verbleib sei aber nichts bekannt, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Dienstag in Wiesbaden. Es habe im Fall des 24-Jährigen weder bei Sicherheitsbehörden noch bei der Justiz Versäumnisse gegeben. Hassan M. aus Offenbach halte sich mutmaßlich in Syrien auf, berichtete das ARD-Magazin „Report Mainz“ vorab aus seiner Sendung am Dienstagabend. Der den Sicherheitsbehörden bekannte Salafist war demnach unter anderem wegen Beteiligung an einem Angriff auf ein ARD-Kamerateam im Juni 2013 wegen schwerer Körperverletzung angeklagt. Nach Angaben des Magazins hat er sich in Syrien möglicherweise der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) angeschlossen. Der 24-Jährige war den Behörden nach Regierungsangaben seit Längerem von Aktionen zur Koranverteilung bekannt, teilte die Landesregierung mit. Die kleine Fußfessel habe er jedoch nach einem Einbruchdiebstahl als Bewährungsauflage vom Gericht erhalten, sagte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU). Als am 1. Mai das Signal der Fußfessel ausblieb, sei einen Tag später der Haftbefehl wieder in Kraft gesetzt worden.

Der Fall des 24-Jährigen, der im Alter von fünf Jahren von Pakistan zu seiner in Deutschland lebenden Mutter kam, verhält sich nach offiziellen Angaben so: Im Juli 2013 beteiligte sich der Mann, der den Behörden schon vorher von salafistischen Aktionen bekannt war, an einem Angriff auf ein Kamerateam des ARD-Magazins „Report Mainz“ vor einer Moschee in Offenbach. Anfang November wurde er dann nach einem mutmaßlichen Tresordiebstahl in Haft genommen, weil er auf gepackten Koffern saß und Deutschland verlassen wollte. Der Leiter der zuständigen Überwachungsstelle, Hans-Dieter Amthor, sagte dem Magazin, der 24-Jährige habe eine sogenannte kleine Fußfessel getragen. Dabei gebe es praktisch keine lückenlose Überwachung. „Wenn eine Stunde lang die Möglichkeit besteht, rauszugehen, um einzukaufen, um sonst was zu machen, hatte er auch eine Stunde die Möglichkeit abzuhauen.“ Die etwa armbanduhrgroßen Geräte sind eine Besonderheit des Bundeslands Hessen und dort seit dem Jahr 2000 im Einsatz. Genutzt wird die kleine Fußfessel ausschließlich bei Straftätern, die auf Bewährung in Freiheit sind oder bei denen eine Untersuchungshaft vermieden werden soll. Während mit der sogenannten großen Fußfessel per GPS und Mobilfunk der Aufenthaltsort von Mördern und Sexualstraftätern überwacht wird, soll die kleine Fußfessel vor allem Struktur in den Alltag ihrer Träger bringen.

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach (CDU), nannte den Vorgang laut „Report Mainz“ einen „Albtraum“. Er könne sich nicht vorstellen, dass das Land Hessen und die politisch Verantwortlichen nach diesem Vorgang zur Tagesordnung übergingen. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour sagte: „Wenn jemand, der bereits unter Anklage steht, einfach ausreist und sich dann im Krieg engagieren kann in Syrien, dann ist es mehr als eine Panne, das ist ein Skandal“.

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siehe        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafist-kaempft-trotz-fussfessel-fuer-islamischen-staat-a-997126.html

http://www.n-tv.de/politik/Deutscher-Islamist-veroeffentlicht-Hetzvideo-article13790541.html

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_53259629

http://www.fr-online.de/kriminalitaet/-dschihad-tourismus–salafist-reist-trotz-fussfessel-nach-syrien,25733026,28729004.html

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Salafist-aus-Hessen-trotz-Fussfessel-nach-Syrien-ausgereist

http://www.rundschau-online.de/politik/-salafist-trotz-elektronik-fussfessel-ausgereist,15184890,28729010.html

http://www.focus.de/politik/konflikte-regierung-bestaetigt-salafist-trotz-fussfessel-gereist_id_4201826.html

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/vermischtes/aktuelles_berichte/Nach-Syrien-Panne-Salafist-trotz-elektronischer-Fussfessel-ausgereist;art29854,2510908

https://www.taz.de/Bericht-ueber-deutschen-Salafisten/!147663/

http://www.n-tv.de/politik/Salafist-reist-trotz-Fussfessel-aus-article13777511.html

http://www.fnp.de/rhein-main/Salafist-trotz-Fussfessel-gereist;art1491,1079732

http://www.wz-newsline.de/home/politik/ausland/offenbacher-salafist-trotz-elektronischer-fussfessel-ausgereist-1.1765725

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-10/salafist-fussfessel-hessen-syrien

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.laut-report-mainz-trotz-fussfessel-deutscher-salafist-nach-syrien-ausgereist.00b36274-39f2-4e16-9523-c8f88f3891f6.html

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/regierung-weiss-nichts-ueber-gefluechteten-salafisten-13212559.html

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Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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